Dubrau
GmbH
Jeßnitz
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.04.2021 bis zum 31.03.2022
Bilanz
Aktiva
|
|
31.3.2022
EUR |
31.3.2021
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
453.226,25 |
481.546,25 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
18.503,00 |
22.647,00 |
| II.
Sachanlagen |
202.163,00 |
226.339,00 |
| III.
Finanzanlagen |
232.560,25 |
232.560,25 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.681.128,73 |
1.691.184,75 |
| I.
Vorräte |
186.646,20 |
281.817,52 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
1.091.381,67 |
1.012.116,59 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
403.100,86 |
397.250,64 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
37.643,95 |
32.117,84 |
| Aktiva |
2.171.998,93 |
2.204.848,84 |
Passiva
|
|
31.3.2022
EUR |
31.3.2021
EUR |
| A.
Eigenkapital |
650.946,50 |
744.295,35 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
200.000,00 |
200.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
150.000,00 |
150.000,00 |
| III.
Gewinnvortrag |
190.561,09 |
45.069,49 |
| IV.
Jahresüberschuss |
110.385,41 |
349.225,86 |
| B.
Rückstellungen |
231.507,86 |
272.207,86 |
| C.
Verbindlichkeiten |
1.289.544,57 |
1.188.345,63 |
| Passiva |
2.171.998,93 |
2.204.848,84 |
Anhang
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss zum 31. März 2022 wurde auf
der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Dritten
Buches des HGB sowie der ergänzenden Bestimmungen des
GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut
Registergericht
Firmenname: DUBRAU GmbH
Firmensitz: Raguhn-Jeßnitz OT Jeßnitz
Registergericht: Stendal
Registernummer: HRB 205986
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den
für kleine Kapitalgesellschaften geltenden
Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den
ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.
Die Form der Darstellung, insbesondere die Gliederung
der aufeinander folgenden Bilanzen und Gewinn- und
Verlustrechnungen, wurde beibehalten.
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs.
2 Satz 2 HGB wurde beachtet.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind
alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt
worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag
und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden
sind.
Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu
Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige
Abschreibungen, bewertet.
Der Geschäfts- oder Firmenwert wurde über
einen Zeitraum von zehn Jahren abgeschrieben.
Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibung bewertet. Die planmäßigen
Abschreibungen sind linear entsprechend der
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt worden.
Die Beteiligungen sind zu Anschaffungskosten
bilanziert.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs-
oder Herstellungskosten bis zu € 800,- wurden im Jahr
der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs-
oder Herstellungskosten über € 250,- bis maximal
€ 1.000,- wurden in einem bilanziellen Sammelposten
aufgenommen. Dieser Sammelposten ist im Wirtschafsjahr der
Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren jeweils
in Höhe von 20% aufzulösen.
Vorräte
Die Vorräte wurden mit den Anschaffungskosten
unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.
Umlaufvermögen
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie
sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert
angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch
Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.
Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine
Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend
Rechnung getragen.
Rückstellungen
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Bei der
Bemessung der Rückstellungen wurden allen erkennbaren
Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten wurden zu ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
III. Angaben zur Bilanz
1. Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenständen haben eine Restlaufzeit von
unter einem Jahr.
2. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis
zu einem Jahr betragen € 1.262.024,62 (i.V.
T€ 1.125), die mit einer Restlaufzeit von mehr als
einem Jahr betragen € 27.519,54 (i.V.
T€ 63).
Von den Verbindlichkeiten sind € 24.092,79 durch
Sicherungsübereignung gesichert.
3. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die
nicht in der Bilanz ausgewiesen
werden, betragen zum Bilanzstichtag € 232.555,46
(i.V. T€ 324) und ergeben sich aus
Miet- und Leasingverträgen.
4. Die Gesellschaft beschäftigte während
des Geschäftsjahres durchschnittlich 32
Arbeitnehmer.
Raguhn-Jeßnitz, 03. August 2022
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Peter Schwabe Guido
Hartmann
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.08.2022
festgestellt.
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