SWEDWOOD Gardelegen GmbHLiquidiert

39638 Gardelegen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 4337
Eingetragen
16.3.2004
Branche
Herstellung von Ladenmöbeln und sonstigen ObjektmöbelnHerstellung von Schlaf-, Ess- und WohnzimmermöbelnHerstellung von Büromöbeln
Gegenstand
Herstellung von Möbeln und Möbelteilen sowie von sonstigen Einrichtungsgegenständen.

Historie

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Management

NameRolle
Viera Juzova
seit 24.5.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
IKEA Einrichtungs-GmbHEigenbeteiligung
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
8.000.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

SWEDWOOD Gardelegen GmbH

Gardelegen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.09.2007 bis zum 31.08.2008

Lagebericht

Geschäft und Rahmenbedingungen

Der Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung von Regalsystemen auf der Basis echtholzfurnierter Spanplatten. Grundlage für das Produktionssortiment bilden die Furnierarten Birke, Buche, Eiche und Esche, welche zum Teil klar lackiert und zum Teil farblich gebeizt werden. Kunden der Firma sind IKEA-Gesellschaften. Das hergestellte Produkt trägt den Namen BILLY und ist seit vielen Jahren ein Top Seller unserer Kunden. Unsere Lieferregionen befinden sich sowohl in Europa als auch in Nordamerika, wobei Warenempfänger jeweils die Großlager unseres Kunden sind.

Geschäftsidee ist es, führender Hersteller des Bücherregals BILLY hinsichtlich des Preises, der Qualität und der Menge zu sein.

Das Auftragsvolumen wird jährlich vor Beginn des neuen Geschäftsjahres festgelegt.

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Der Umsatz für das Geschäftsjahr konnte gegenüber dem Vorjahr um 10,7% auf 32 Millionen Euro gesteigert werden. Dazu haben sowohl die Steigerung der abgesetzten Menge der Produkte als auch die erfolgreich durchgesetzte Verkaufspreiserhöhung in Höhe von 2,5% beigetragen.

Die Erhöhung der Rohmaterialpreise, insbesondere bei Furnier, die schon im Vorjahr zu einer Steigerung unserer Gesamtmaterialkosten führte, setzte sich auch in diesem Geschäftsjahr fort.

Im Berichtsjahr hat die Gesellschaft einen Jahresüberschuss vor Ergebnisabführung von T€ 879 erwirtschaftet. Dieser wurde aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrags an die Alleingesellschafterin IKEA Einrichtungs-GmbH, München, abgeführt.

Die Finanzierung erfolgt durch das laufende Geschäft sowie den IKEA Konzern.

Die Bilanzsumme blieb im Vorjahrjahresvergleich nahezu unverändert und betrug 13,7 Millionen Euro.

Die flüssigen Mittel und kurzfristigen Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von insgesamt 4,3 Millionen Euro haben sich im Vergleich zum Vorjahr nicht wesentlich verändert.

Die von dem Großkunden IKEA geforderte Erweiterung der Lagerkapazität im Geschäftsjahr führte zu einer Steigerung des Vorratsvermögens von 1,9 auf 2,5 Millionen Euro.

Investitionen wurden in Höhe von T€ 742 getätigt. Der Neubau des im Vorjahr begonnenen Filtersystems konnte abgeschlossen werden. Weiterhin wurde im Wesentlichen ein Bohrautomat angeschafft sowie in die Erweiterung der IT Landschaft investiert.

Das Darlehen gegenüber verbundenen Unternehmen wurde im Geschäftsjahr in Höhe von 1,1 Millionen Euro getilgt.

Der Beschäftigungsgrad wurde im Wesentlichen beibehalten.

Prognosebericht

Erhöhte Materialeinsatzkosten aufgrund steigender Rohmaterialpreise für die wesentlichen Bestandteile unserer Produkte können das Ergebnis des kommenden Wirtschaftsjahres wesentlich beeinflussen. Wir erwarten in den kommenden Geschäftsjahren die Einführung eines neuen Produktstandards, der zu einer Erhöhung der Materialeinsatzkosten führen würde.

Aufgrund der derzeitigen Unsicherheit bezüglich des zukünftigen Liefervolumens an die IKEA-Gesellschaften, das u.a. von der wirtschaftliche Lage und Konjunktur beeinflusst wird, schließt die Geschäftsführung nicht aus, dass in den nächsten zwei Jahren ein niedrigerer Umsatz und Ertrag erwirtschaftet werden könnte.

Nachtragsbericht

Es haben keine Ereignisse nach Abschluss des Geschäftsjahres stattgefunden, die für die Bewertung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft von besonderer Bedeutung waren.

Risiko- und Chancenbericht

Die IKEA-Einrichtungshäuser als konzerninterne Endkunden unserer Produkte verfügen selbst über eine sehr breite Kundenbasis und sind deshalb nicht von einzelnen Endkunden in wesentlicher Art und Weise existentiell abhängig. In dieser Tatsache sehen wir für uns als Möbelproduzent eine große Chance für die zukünftige Entwicklung, vor allem auch deshalb, weil sich unsere Lieferregionen über mehrere Kontinente erstrecken.

In der weiteren Verbesserung unserer Produktivität sowie in der Erhöhung der Kapazität sehen wir Chancen, um die Kundenanforderungen nach Maßgabe unserer o.g. Geschäftsidee zu erfüllen. Maßnahmen, die zur Erreichung dieser Aufgabenstellung dienen, werden weiterhin den Schwerpunkt der Aktivitäten in den kommenden Geschäftsjahren bilden.

Im Rahmen dieser geplanten Expansion bemühen wir uns auch um die Einführung neuer Produkte in unsere Fertigung.

Branchenrisiken werden insbesondere in einer nachhaltigen Schwächung der Nachfrage nach Konsumgütern gesehen, die sich aus einer Verschlechterung der konjunkturellen Rahmenbedingungen ergeben kann und zu einer Verunsicherung bei den Konsumenten führt.

Das Risikomanagement von IKEA beruht auf einem umfassenden Informations-, Planungs- und Berichtswesen. Geschäftsrisiken und Chancen werden laufend erfasst und beurteilt.

Ein monatliches Berichtswesen inklusive Soll-/Ist-Vergleichen mit Abweichungsanalysen, ergänzt um Vorort Abstimmungen mit der Geschäftsbereichsleitung sind zentrales Instrument dieses Risikomanagementsystems.

Die jährlich durchgeführte Unternehmensplanung für die nächsten fünf Geschäftsjahre und die Finanzplanung auf Monatsbasis ermöglichen ein frühzeitiges Erkennen von Ergebnis- und Liquiditätsrisiken.

Für Produkt- und sonstige Haftungsrisiken bestehen adäquate Versicherungen. Alle weiteren uns bekannten Risiken sind nach derzeitigem Erkenntnisstand durch entsprechende Rückstellungen abgedeckt. Künftige bestandsgefährdende Risiken sind aus heutiger Sicht nicht erkennbar.

 

Gardelegen, den 10. Oktober 2008

Die Geschäftsführung

Göran Sjöstrand

Arve Olsson

Viera Juzova

Frank Hagen

Bilanz zum 31. August 2008

AKTIVA

  31.08.2008
EUR
31.08.2007
EUR
A. Anlagevermögen 6.409.415 6.769.505
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 116.843 106.901
II. Sachanlagen 6.292.572 6.662.604
1. Grundstücke und Bauten 3.304.450 3.396.155
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.669.892 2.393.092
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 288.663 270.927
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 29.567 602.430
B. Umlaufvermögen 7.273.260 6.960.368
I. Vorräte 2.500.031 1.929.857
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.131.799 1.834.870
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 6.162 6.263
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 2.645.787 1.047.537
3. Forderungen gegen Gesellschafter 0 453.517
4. Sonstige Vermögensgegenstände 479.850 327.553
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 1.641.430 3.195.641
C. Rechnungsabgrenzungsposten 19.738 76.546
Summe Aktiva 13.702.413 13.806.419

PASSIVA

   
  31.08.2008
EUR
31.08.2007
EUR
A. Eigenkapital 8.000.000 8.000.000
Gezeichnetes Kapital 8.000.000 8.000.000
B. Rückstellungen 771.811 663.626
C. Verbindlichkeiten 4.930.602 5.142.793
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.096.081 908.361
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 2.709.734 3.972.975
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 876.509 0
4. Sonstige Verbindlichkeiten 248.278 261.457
Summe Passiva 13.702.413 13.806.419

Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.09.2007 bis 31.08.2008

  2007/08
EUR
2006/07
EUR
1. Rohergebnis 10.454.478 8.947.183
2. Personalaufwand    
a) Löhne und Gehälter -5.037.873 -5.118.181
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung -996.553 -1.103.286
(davon für Altersversorgung EUR 53.453; Vorjahr EUR 106.524)    
  4.420.052 2.725.716
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und auf Sachanlagen -1.099.376 -1.037.717
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -2.344.809 -2.042.600
  -3.444.185 -3.080.317
  975.867 -354.601
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 61.721 26.925
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -143.951 -119.257
(davon an verbundene Unternehmen EUR 138.049; Vorjahr EUR 119.257)    
  -82.230 -92.332
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 893.637 -446.933
8. Sonstige Steuern -14.317 -6.584
9. Aufwendungen aus Gewinnabführung -879.320 0
10. Erträge aus Verlustübernahme 0 453.517
11. Jahresüberschuss 0 0

Anhang für das Geschäftsjahr 2007/2008

I. Anwendung der gesetzlichen Vorschriften

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss sowie der Lagebericht wurde nach den Vorschriften der §§ 238 ff. HGB unter grundsätzlicher Anwendung der Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt (§ 275 Abs. 2 HGB).

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze sind gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen

Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden sowohl linear als auch degressiv unter Zugrundelegung der folgenden Nutzungsdauern vorgenommen:

Software 3-7 Jahre
Gebäude, Außenanlagen und Einbauten 10-33 Jahre
Technische Anlagen und Maschinen 9-33 Jahre
Betriebs- und Geschäftausstattung 3-15 Jahre

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis € 410 wurden bis zum 31. Dezember 2007 im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und im Anlagespiegel als Zu- und Abgang gezeigt. Ab dem 1. Januar 2008 wird für die geringwertigen Anlagegüter zwischen € 150 und € 1.000 ein Sammelposten gebildet, der aktiviert und über 5 Jahre linear abgeschrieben wird.

Investitionszuschüsse werden direkt von den Anschaffungskosten abgesetzt. Für zurückbezahlte Zuschüsse wurden die historischen Anschaffungskosten erhöht. Investitionszulagen werden erfolgswirksam vereinnahmt.

Vorräte

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag.

Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse erfolgt unter Berücksichtigung eines angemessenen Zuschlags für Material- und Fertigungsgemeinkosten zu den steuerlichen Herstellkosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag. Die Bewertung der fertigen Erzeugnisse erfolgt nach der retrograden Methode.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen werden für alle ungewissen Verbindlichkeiten sowie erkennbaren Risiken gebildet und sind der Höhe nach mit dem nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Wert angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zum Rückzahlungsbetrag.

Währungsumrechnung

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen in Inlandswährung. In Fremdwährung bezogene Vorräte werden zum aktuellen Umrechnungskurs zum Zeitpunkt der Anschaffung bewertet. Die Bewertung von Fremdwährungsverbindlichkeiten erfolgt zum Stichtagskurs. Kursverluste werden berücksichtigt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel (Anlage A zum Anhang) dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die sonstigen Vermögensgegenstände resultieren im Wesentlichen aus Umsatzsteuererstattungsansprüchen.

Die Forderungen und Verbindlichkeiten gegen(über) verbundene(n) Unternehmen resultieren bis auf eine Darlehensverbindlichkeit in Höhe von T€ 2.315 aus Lieferungen und Leistungen.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen personalbezogene Rückstellungen (T€ 657).

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern resultieren im Wesentlichen aus der Gewinnabführung aufgrund des geschlossenen Ergebnisabführungsvertrags.

In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ist ein Darlehen in Höhe von T€ 2.315 (Vorjahr T€ 3.400) mit Restlaufzeit von einem Jahr bis fünf Jahren enthalten. Ansonsten haben sämtliche Verbindlichkeiten wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Periodenfremde Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten periodenfremden Erträge in Höhe von T€ 17 aus Anlagenabgängen und in Höhe von T€ 37 aus Kostenerstattungen.

V. Sonstige Angaben

Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter

  2007/2008 2006/2007
Arbeiter 150 152
Angestellte 22 20
Gesamt 172 172

Ergebnisabführungsvertrag

Aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrags mit der IKEA Einrichtungs-GmbH, München, wird zum Bilanzstichtag 31. August 2008 der Gewinn für das Geschäftsjahr 2007/08 in Höhe von T€ 879 abgeführt.

Mitglieder der Geschäftsführung

Der Geschäftsführung gehörten im Berichtsjahr an:

· Bjarne Skamriis, Kaufmann, (bis 5. Mai 2008)

· Frank Hagen, Kaufmann, (ab 5. Mai 2008)

· Arve Olsson, Kaufmann,

· Viera Juzova, Holzingenieurin,

· Göran Sjöstrand, Kaufmann.

Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Konzernabschluss

Der Konzernabschluss für den kleinsten und zugleich größten Kreis von Unternehmen wird zum 31. August 2008 von der INGKA Holding B.V., Amsterdam/Niederlande, erstellt und veröffentlicht. Der Abschluss kann im Handelsregister in Amsterdam/Niederlande eingesehen werden.

 

Gardelegen, den 10. Oktober 2008

Die Geschäftsführung

Göran Sjöstrand

Arve Olsson

Viera Juzova

Frank Hagen

Anlage A zum Anhang - Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. August 2008 -

  Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
  01.09.2007
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
31.08.2008
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände          
Software 142.232 39.359 0 0 181.591
II. Sachanlagen          
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 6.750.720 141.976 0 21.098 6.913.794
2. Technische Anlagen und Maschinen 9.492.913 450.663 184.604 557.443 10.316.415
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 835.493 80.495 28.911 23.889 910.966
5. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 602.430 29.567 0 -602.430 29.567
  17.681.556 702.701 213.515 0 18.170.742
  17.823.788 742.060 213.515 0 18.352.333
  Abschreibungen
  01.09.2007
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.08.2008
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Software 35.331 29.417 0 64.748
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 3.354.565 254.779 0 3.609.344
2. Technische Anlagen und Maschinen 7.099.821 729.654 182.952 7.646.523
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 564.566 85.526 27.789 622.303
5. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0 0 0 0
  11.018.952 1.069.959 210.741 11.878.170
  11.054.283 1.099.376 210.741 11.942.918
  Restbuchwerte
  31.08.2008
EUR
31.08.2007
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Software 116.843 106.901
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 3.304.450 3.396.155
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.669.892 2.393.092
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 288.663 270.927
5. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 29.567 602.430
  6.292.572 6.662.604
  6.409.415 6.769.505

Bestätigungsvermerk

In den zur Offenlegung bestimmten Unterlagen wurden die größenabhängigen Erleichterungen in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

"Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der SWEDWOOD Gardelegen GmbH, Gardelegen, für das Geschäftsjahr vom 1. September 2007 bis zum 31. August 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."

 

Eschborn/Frankfurt am Main, den 10. Oktober 2008

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