Erbringung von Logistikdienstleistungen
Sinusverteiler GmbH
Dieselweg 2, 48493 Wettringen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sebastian Schrade seit 4.2.2021 | Geschäftsführer |
Michael Agsten seit 2.6.2014 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (4)
| Name | Anteil |
|---|---|
Beteiligungs SE | 4.17% |
| 1.04% | |
Winkelmann Group | 0.83% |
| 0.52% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Sinusverteiler GmbHWettringenJahresabschluss zum 31. Dezember 2013LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 20131. Grundlagen des Unternehmens 1.1. Geschäftsmodell Die Sinusverteiler GmbH fertigt Produkte im Bereich Heizungs-, Sanitär-, Klima- und Kältetechnik. Sie zählt zu den führenden europäischen Herstellern von Verteilern, hydraulischen Weichen, individuellen Pufferspeichern und Formteilen für den Anlagenbau. Die wesentliche Produktionsstätte befindet sich in Wettringen (Deutschland). Vom Standort Wettringen werden diese Produkte überwiegend in Deutschland vertrieben, aber auch in diversen Märkten in Europa. Insgesamt konnten wir unsere Marktanteile halten und ausbauen. 1.2. Forschung und Entwicklung Im Jahre 2013 haben wir wieder intensiv an der Verbesserung unserer Produkte und Ausweitung unserer Produktpalette gearbeitet. Es wurden im abgelaufenen Jahr wieder einige Weiterentwicklungen mit gewerblichen Schutzrechten geschützt und so der Nachahmung durch Wettbewerber entzogen. Des Weiteren wurden einige Fertigungseinrichtungen weiterentwickelt und verbessert. 2. Wirtschaftsbericht 2.1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Marktsituation ist seit Jahren durch Verdrängungswettbewerb gekennzeichnet. Es besteht eine ausgeprägte Markttransparenz bei gleichzeitig hoher Preissensitivität der Nachfrager. Diesem Verdrängungswettbewerb begegnen wir mit innovativen Produkten, sehr schneller Lieferfähigkeit, hoher Qualität und Verlässlichkeit. Durch Erweiterung und Aktualisierung unseres Verkaufssortiments bauen wir den Absatz unserer Produkte bei Stammkunden aus und gewinnen Neukunden. Langfristig sind Qualitätsprodukte zu angemessenen Preisen durchsetzbar. Unsere Positionierung am Markt mit unseren Produktinnovationen bestätigt unsere Geschäftspolitik. 2.2. Geschäftsverlauf Im Jahre 2013 konnte die Sinusverteiler GmbH wiederum mit einem positiven Geschäftsjahr abschließen. Die Umsätze im Inland sowie der Auslandsumsatz konnten im Vergleich zum Vorjahr gehalten werden. Es ist eine minimale Steigerung von 0,5 % zu verzeichnen. Am Beschaffungsmarkt trat, nach einem anfänglichen stabilen Preisniveau in der ersten Jahreshälfte, in der zweiten Jahreshälfte eine leichte Entspannung im Stahlbereich (vorwiegend im dritten Quartal) ein, die allerdings im vierten Quartal auf das Ausgangsniveau zurück anstieg. Insgesamt kann man aber von einem relativ stabilen Preisniveau in 2013 sprechen. Die Ertragslage ist weiterhin zufrieden stellend, obwohl gegenüber dem Vorjahr ein leichter Rückgang zu konstatieren ist. Der Jahresüberschuss beläuft sich auf 891 TEUR. 3. Lage 3.1. Ertragslage Aus der nachstehend aufgeführten Aufwandsstruktur in TEUR sind die Veränderungen gegenüber dem Vorjahr erkennbar: Aufwandsstruktur mit Vergleich zum Vorjahr
Trotz des konstanten Umsatzes ist das Rohergebnis unter dem Vorjahr zurückgeblieben. Dies ist auf die Fertigungsverlagerung einiger Produktgruppen zu unseren Tochter- und Schwesterfirmen zurückzuführen. Trotz der Fertigungsverlagerung sind die Personalkosten nahezu konstant geblieben. Dies deutet darauf hin, dass die Produkte fertigungsintensiver geworden sind. Die Abschreibungen gingen um 56,5 TEUR zurück. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen (inkl. sonstige Steuern) reduzierten sich um 142,8 TEUR. Das Finanzergebnis erhöhte sich um 44,3 TEUR und die Ertragssteuern reduzierten sich um 39,8 TEUR. Somit konnte ein Jahresüberschuss von 890,5 TEUR in 2013 erzielt werden. 3.2. Finanzlage 3.2.1. Kapitalstruktur Die Sinusverteiler GmbH ist zu mehr als die Hälfte eigenfinanziert. Die Eigenkapitalquote beträgt 55,3 %. 3.2.2. Investitionen Unsere Investitionen finanzieren wir in der Regel aus dem Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit. Lediglich langfristige Investitionen werden fremdfinanziert. 3.2.3. Liquidität Die Finanzlage war das gesamte Jahr 2013 gut. Die Gesellschaft konnte jederzeit ihren finanziellen Verpflichtungen unter Ausnutzung von Skontoerlösen nachkommen. 3.3. Vermögenslage Die Bilanzstruktur änderte sich, da aufgelaufene Gewinne ausgeschüttet wurden. Somit reduzierte sich die Bilanzsumme um 2.210,9 TEUR oder 25,7 % auf 6.381,9 TEUR. Wir verweisen auf die nachstehend aufgeführte Tabelle: Bilanzstruktur in Prozent der Bilanzsumme
Das Eigenkapital hat sich - bezogen auf die Bilanzsumme - um 22,9 % verringert. Erhöhend wirkte auf das Fremdkapital die Entnahme der Gewinnrücklagen, gegenläufig die weiter abnehmenden Verbindlichkeiten gegenüber den Kreditinstituten. Das Anlagevermögen ist stichtagsbezogen zu 235,1 % (Vorjahr 485,9 %) durch Eigenkapital gedeckt. 4. Nachtragsbericht Bei der Sinusverteiler GmbH sind nach dem Abschlussstichtag des Geschäftsjahres 2013 keine Vorgänge von besonderer Bedeutung, die Auswirkungen auf die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage haben könnten. 5. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 5.1. Prognosebericht Laut Winterprognose der Europäischen Kommission wird sich die wirtschaftliche Erholung in den meisten Mitgliedstaaten wie auch in der EU als Ganzes fortsetzen. Nach Überwindung der Rezession im Frühjahr 2013 und drei aufeinanderfolgenden Quartalen einer verhaltenen Erholung, besteht nunmehr Aussicht auf ein moderates Anziehen des Wirtschaftswachstums. Die Wirtschaftstätigkeit soll nach einem realen BIP-Wachstum von 1,5 % in der EU und 1,2 % im Euroraum im Jahr 2014, auf 2,0 % in der EU und 1,8 % im Euroraum im Jahr 2015 ansteigen. Allerdings sollten wir uns von der vermeintlichen Stabilität nicht blenden lassen. Denn die Risiken für die Konjunktur seien immer noch groß - wie etwa die Unsicherheit über die Weltwirtschaft und eine ungelöste Krise im Euroraum. Wir stellen uns deshalb auf ein moderates europäisches Wirtschaftswachstum ein und rechnen für Deutschland mit einer Wachstumsprognose von +1,0 %. Fachleute versichern, dass im laufenden Jahr 2014 der Wohnungsbau und der öffentliche Bau für ein nahezu gleichbleibendes bis gutes Umsatzwachstum in der Bauwirtschaft sorgen werden. Die Auftragsbücher seien zurzeit voll. Die Bestandsmaßnahmen, die sich in der Vergangenheit als äußerst krisenresistent erwiesen und in vielen Ländern durch Gebäudesanierungsprogramme auch noch zusätzlich stimuliert wurden, werden die Bauaktivitäten im Wohnungsbau auch in den kommenden Jahren noch weiter herrschen. Die Umsatzzielerreichung wollen wir durch weitere konsequente Marktbearbeitung mit gezielten Marketingaktivitäten, durch entsprechende Akquisition neuer Kunden und neuen Märkten, durch Realisierung von Kundenwünschen mit Produktneuentwicklungen und neuen Einsatzgebieten realisieren. 5.2. Chancenbericht Für das Geschäftsjahr 2014 rechnet die Gesellschaft mit vorsichtig optimistischen Marktchancen und ausreichender Kapazitätsauslastung. Dabei gehen wir von einer weiterhin auskömmlichen Ergebnissituation in diesem Jahr aus. 5.3. Risikobericht Die Überprüfung unserer Risikosituation hat ergeben, dass im Berichtsjahr 2013 keine Risiken für den Fortbestand der Gesellschaft Sinusverteiler GmbH bestanden haben und keine größeren Risiken für die Zukunft zu erkennen sind. Zu den Instrumenten des Risikomanagements gehören unter anderem systematische Geschäftsfeld-, Wettbewerbs- und Produktgruppenanalysen. Auf Grundlage unseres umfassenden Berichtswesens wird ein monatlicher Überblick über alle wirtschaftlich und finanziell relevanten Vorgänge erstellt. Für unvorhersehbare Risiken, wie z. B. Brand, existieren Gebäude- bzw. Betriebsunterbrechungsversicherungen in ausreichender Höhe. 5.4. Risikobericht in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten Finanzwirtschaftliche Risiken Das operative Geschäft der Sinusverteiler GmbH wird kaum durch Währungs- und Zinsschwankungen beeinflusst. Eng gestrickte Handlungsrahmen und Verantwortlichkeiten bei Zahlungsvorgängen sowie bei Anlage- und Sicherungsvorgängen begrenzen zudem das Risiko. Termingeschäfte und Zinsswaps werden nur im Zusammenhang mit dem operativen Geschäft, Geldanlagen und Finanzierungsvorgängen eingesetzt; Spekulationsgeschäfte sind nicht zulässig. Bei Finanzanlagengeschäften achten wir ebenfalls auf risikoarme Anlageformen und versuchen eine möglichst breite Streuung zu erreichen.
Wettringen, im 5. April 2014 Geschäftsführung BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013AKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2013
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2013A. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 der Sinusverteiler GmbH, Wettringen, wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Zusätzlich wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. In der Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung ergaben sich gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen. Die Vergleichbarkeit der Vorjahreszahlen ist in formeller und materieller Hinsicht gegeben. Die dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 zugrunde liegenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden unverändert zum Vorjahr angewandt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das bisher angewandte Gesamtkostenverfahren des § 275 Abs. 2 HGB beibehalten. B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei Aufstellung des Jahresabschlusses wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen € 150,00 und € 1.000,00 wurden einheitlich über eine planmäßige Nutzungsdauer von fünf Jahren linear abgeschrieben. Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bzw. - soweit erforderlich - mit dem niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden latente Risiken durch die Bildung einer Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. C. Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2013
D. Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2013
*: Der Gesamtbetrag der besicherten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten beträgt € 0,00 (Vorjahr: € 21.250,00) *: Der Gesamtbetrag der besicherten übrigen Verbindlichkeiten beträgt € 0,00 (Vorjahr: € 5.582,56) E. Erläuterungen zur Bilanz 1. Kapitalanteile gem. § 285 Nr. 11 HGB Die Gesellschaft besitzt folgende Kapitalanteile von mindestens 20 % an anderen Unternehmen:
2. Forderungen In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von € 57.358,60 (Vorjahr: € 92.737,25) enthalten. In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von € 437.499,70 (Vorjahr: € 507.499,78) enthalten. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von € 32.085,00 (Vorjahr: € 0,00) enthalten. 3. Verbindlichkeiten In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von € 130.086,34 (Vorjahr: € 120.953,57) sowie Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, in Höhe von € 17.671,52 (Vorjahr: € 13.405,09) enthalten. F. Sonstige Angaben 1. Anzahl der Beschäftigten Die durchschnittliche Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer stellt sich wie folgt dar:
Neben den aufgeführten Arbeitnehmern haben sich durchschnittlich sieben (Vorjahr: sieben) Beschäftigte in einem Ausbildungsverhältnis befunden. 2. Mitglieder der Geschäftsführung und Aufwendungen für Organe im Geschäftsjahr Der Geschäftsführung gehörte im Geschäftsjahr an: Herr Dr. Jürgen Ridder, Dipl.-Kaufmann. Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt. Die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung unterbleibt gem. § 286 Abs. 4 HGB. 3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gem. § 285 Nr. 3a HGB Nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte sonstige finanzielle Verpflichtungen des folgenden Geschäftsjahres, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind, bestehen zum Bilanzstichtag in folgendem Umfang:
Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen im Sinne künftiger Zahlungsansprüche Dritter sind als Nettowert, d.h. ohne Umsatzsteuer, angesetzt. Zu den angegebenen Restmietverpflichtungen entsteht jährlich noch ein variabler umsatzabhängiger Anteil von max. 3 % des Umsatzes. Der Mietvertrag hat nach Ausübung des Optionsrechts auf Verlängerung eine Laufzeit bis zum 31.12.2016.
Wettringen, den 5. April 2014 Geschäftsführung BESTÄTIGUNGSVERMERK FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2013Zu dem am 9. Mai 2014 festgestellten vollständigen Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 wurde der folgende Bestätigungsvermerk mit Datum vom 7. April 2014 erteilt. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Sinusverteiler GmbH, Wettringen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Osnabrück, den 7. April 2014 PKF
Osnabrück WMS Treuhand GmbH
ppa. Dipl.-Kfm. Michael Strack, Wirtschaftsprüfer Jürgen Bruns-Coppenrath, Wirtschaftsprüfer |
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