MONTANA Uhren-GmbHLiquidiert

Engelbertstraße 7, 50674 Köln, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 8029
Eingetragen
25.3.1977
Branche
Großhandel mit Uhren und SchmuckHerstellung von UhrenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von feinmechanischen, Foto- und optischen Erzeugnissen, Uhren, Edelmetallwaren und Schmuck
Gegenstand
der Vertrieb von Uhren aller Art und verwandten Erzeugnissen, ferner Werbung und Promotion auch für andere Unternehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Beate Christine Knipp
seit 10.9.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Werner Robert Wilhelm Hort
Apostelnstraße 28 - 30, 50667 Köln
25.000 €
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

MONTANA Uhren-GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 20.687,00 745,00
I. Sachanlagen 687,00 745,00
II. Finanzanlagen 20.000,00 0,00
B. Umlaufvermögen 68.199,97 86.436,33
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 44.538,66 39.767,81
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 11.409,61 0,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 23.661,31 46.668,52
C. Rechnungsabgrenzungsposten 535,00 535,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 89.421,97 87.716,33

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 54.106,31 42.347,77
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 17.347,77 1.637,25
III. Jahresüberschuss 11.758,54 15.710,52
B. Rückstellungen 35.003,87 30.336,94
C. Verbindlichkeiten 311,79 15.031,62
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 311,79 15.031,62
Bilanzsumme, Summe Passiva 89.421,97 87.716,33

Anhang


I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss der MONTANA Uhren-GmbH in Köln auf den 31.12.2011 wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG sowie ggf. des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapi­talgesellschaft.

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB.

Die Darstellung der Bilanz erfolgt in Kontoform nach § 266 HGB.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte jeweils in Höhe des nach vernünftiger kaufmän­nischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Die Aufgliederung und die Bewegungen des Anlagevermögens sind dem Anlagespiegel in der Anlage zu diesem Anhang zu entnehmen.

Die Berechnung der Pensionsrückstellung erfolgte auf Grundlage eines versi­cherungsma­thematischen Gutachtens.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen u.a. die Kosten für die Erstellung, Aufbewahrung und Offenlegung des Jahresabschlusses sowie für die Anfertigung der Steuererklärungen.

Der Posten "sonstige Rückstellungen" beinhaltet darüber hinaus die voraussichtlichen Beiträge zur Berufsgenossenschaft.

IV. SONSTIGE ANGABEN

Unternehmensorgane

Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren die folgenden Geschäftsführer bestellt:

Frau Beate Christine Knipp, Köln (Eintragung ins Handelsregister 16.9.2010)

Sie ist alleinvertretungsberechtigt und vom Selbstkontrahierungsverbot befreit.

Köln, im Oktober 2012

Die Geschäftsführerin

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 18.10.2012 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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