SIEBA Bauträger GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Rost seit 18.11.2010 | Geschäftsführer |
Falk Duschik seit 18.11.2010 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
i-concept gmbhChemnitzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 02.06.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAKTIVA
Anhang1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich der Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits und dem Anhang besteht, wurde dieses Wahrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe im Anhang ausgeübt. Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erstellt. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. In der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung ist zu jedem Posten der entsprechende Vorjahreswert angegeben. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert. Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in der Bilanz nicht gesondert ausgewiesen. Der Ausweis erfolgt in der Bilanz unter den Posten Sonstige Vermögensgegenstände bzw. Sonstige Verbindlichkeiten. Die Rückstellungen wurden unter Beachtung des Vorsichtsprinzips im Wege der Schätzung ermittelt. Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden a) Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Bilanzierungsverbote nach §§ 248 Abs. 1 und 2 HGB wurden beachtet. Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet worden. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach dem bestimmungsgemäßen Verbrauch. Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet. Soweit Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben. b) Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer ausgegangen. Es wurde sowohl von der linearen als auch von der degressiven Abschreibungsmethode Gebrauch gemacht. Vermögensgegenstände im Einzelwert unter 150 EURO dürfen im Zugangsjahr nach § 6 Abs. 2 EStG sofort in voller Höhe abgeschrieben werden. Wirtschaftgüter im Wert von 150 bis 1000 EUR werden einem Sammelposten zugeführt, der jährlich mit 20 v.H. aufzulösen ist. Im vorliegenden Fall stehen diesem Vorgehen aus handelsrechtlicher Sicht unter dem Blickpunkt des true and fair value keine Vorschriften entgegen. Von welcher Methode im Einzelfall Gebrauch gemacht worden ist, kann dem beigefügten Anlageverzeichnis entnommen werden. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen enthalten alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelten Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abzuzinsen. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die auf den Jahresabschluss angewandten Darstellungsmethoden sind beibehalten worden. c) Umrechnung fremder Währungen in Euro Zum Bilanzstichtag bestanden keine Fremdwährungspositionen. Es sind daher keine Angaben erforderlich. 3. Angaben zu Positionen der Bilanz a) Sachanlagen Die Angaben werden nicht veröffentlicht. b) Selbst erstellte immaterielle Wirtschaftsgüter Selbst erstellte immaterielle Wirtschaftsgüter waren nicht zu bilanzieren c) Vorräte Die Vorräte wurden durch Inventurzusammenstellungen nachgewiesen. Die Unterlagen wurden durch die Geschäftsleitung vorgelegt. d) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Zum Bilanzstichtag waren keine Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zu bilanzieren. e) Sonstige Vermögensgegenstände In den sonstigen Vermögensgegenständen sind insbesondere Forderungen gegen Gesellschafter enthalten. f) Kassenbestand Das Unternehmen verfügt über keine Kasse. g) Guthaben / Verbindlichkeiten bei Kreditinstituten Die ausgewiesenen Salden wurden durch Bankbestätigungen zum 31. Dezember 2010 nachgewiesen. h) Rechnungsabgrenzungsposten Im Berichtsjahr bestand kein Abgrenzungsbedarf. i) Latente Steuern Von dem Ansatzwahlrecht nach § 274 Abs. 2 HGB (Aktive latente Steuern) wurde kein Gebrauch gemacht. Passive latente Steuern waren nicht zu bilanzieren. j) Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt am 31. Dezember 2010 EUR 25.000,00. Es in Höhe von EUR 12.500 einbezahlt. Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten die eine Ausschüttungssperre auslösen. k) Rückstellungen aa) Pensionsrückstellung Bisher wurde keine Pensionszusage erteilt. Ein Rückstellungsbedarf bestand daher nicht. bb) Steuerrückstellungen Die Angaben werden nicht veröffentlicht. cc) Sonstige Rückstellungen Die Angaben werden nicht veröffentlicht. l) Verbindlichkeitsspiegel
m) Forderungen und Verbindlichkeiten i.S.d. § 42 Abs. 3 GmbHG Zum Bilanzstichtag bestanden keine Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern. Gegenüber Gesellschaftern bestanden am Bilanzstichtag Forderungen in einer gesamten Höhe von EUR 9.466. n) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Die Verbindlichkeiten ergeben sich aus einer EDV-Saldenliste, deren Summe mit dem Bilanzansatz übereinstimmt.
o) Sonstige Verbindlichkeiten Details, wie Grund und Höhe der Verbindlichkeit, können der Kontenbezeichnung und dem Saldo entnommen werden. p) Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht. 4. Angaben zur den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung a) Steuerliche Sonderabschreibungen Im Geschäftsjahr wurden von der Möglichkeit der Sonderabschreibungen gemäß § 7g Abs. 2 Satz 2 EStG i.V.m. § 254 HGB kein Gebrauch gemacht. b) Abschreibungen auf den Firmenwert Im vorliegenden Fall ist war kein Firmenwert zu bilanzieren. c) Erträge und Aufwendungen aus der Auflösung bzw. Einstellung in den Sonderposten mit Rücklageanteil In den sonstigen betrieblichen Erträgen bzw. Aufwendungen sind weder Erträge aus der Auflösung eines Sonderpostens mit Rücklageanteil (§ 273 HGB i.V.m. § 7g Abs. 3 EStG) noch Aufwendungen aus der Bildung eines Sonderpostens mit Rücklageanteil (§ 273 HGB i.V.m. § 7g Abs. 3 EStG) enthalten. d) Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen Im Geschäftsjahr wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen auf das Anlagevermögen gemäß § 253 HGB vorgenommen. e) Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Umlaufvermögen Im Geschäftsjahr wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen auf das Umlaufvermögen gemäß § 253 Abs. 3 HGB vorgenommen. 5. Sonstige Angaben a) Anteilsbesitz Die Gesellschaft hält keine Beteiligungen. b) Wechselseitige Beteiligungen Es bestehen keine wechselseitigen Beteiligungen. c) Mitgeteilte Beteiligungen Es bestehen keine Beteiligungen. d) Unbeschränkte Haftung für andere Gesellschaften Die Gesellschaft haftet nicht persönlich aus einer Gesellschafterstellung heraus. e) Genussrechte, Rechte aus Besserungsscheinen und ähnliche Rechte Die genannten Rechte bestehen nicht. f) Geschäftsführungsorgane Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtjahr keine weiteren Organe bestellt. Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte von Herr Michael Rost, Kaufmann, und Falk Duschik, Kaufmann, geführt. Jeder Geschäftsführer ist befugt, die Gesellschaft alleine zu vertreten. Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Gesamtprokura gemäß §§ 48 ff. HGB wurde nicht erteilt. g) Gegenstand des Unternehmens Aufnahme von Kontaktdaten und Finanzdaten, Vorbereitung von Vertragsanbahnungen in der Versicherungs- und Finanzvermittlung; Vermittlung von Abschlüssen von Verträgen über Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte, gewerbliche Räume und Wohnräume; Vermittlung von Abschlüssen von Darlehensverträgen, Vorbereitung und Durchführung von Bausvorhaben als Bauherr in eigenem Namen und auf eigene oder fremde Rechnung und Verwendung von Vermögenswerten von Erwerbernm Nietern, Pächtern und sonstigen Nutzungsberechtigten, Baubetreuer, Anlageberatung und Anlage- und Abschlussvermittlung über bzw. von Anteilen an Investvermögen die von einer KapAnG ausgegeben werden.
Michael Rost, Kaufmann Falk Duschik, Kaufmann Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 24.02.2012 |
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