Einzelhandel mit Spielwaren
Simi Service GmbH & Co. KGLiquidiert
09526 Olbernhau, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
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Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
Kommanditgesellschaft (KG)
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
U. Bagge GmbH & Co. KommanditgesellschaftOlbernhau (vormals: Wachtum Stadt Löningen)Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008Lagebericht für das Geschäftsjahr 20081. Geschäfts- und Rahmenbedingungen Die U. Bagge GmbH & Co. Kommanditgesellschaft hat ihren Sitz in Löningen-Wachtum. Gegenstand der Geschäftstätigkeit ist die schlüsselfertige Errichtung von Verbrauchermärkten und Wohnungen sowie deren Verkauf. Die wichtigsten Bauprojekte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2008 waren die Fachmarktzentren Roßlau I und Roßlau II in Dessau, die Verbrauchermärkte in Lindern, Treffurt und Olbernhau. Ein Ärztehaus in Oldenburg sowie Wohnungen in Oldenburg und Berlin. In geringem Umfang wurden auch Lohnarbeiten erbracht. Veräußert wurden im Geschäftsjahr 2008 insbesondere das Ärztehaus in Oldenburg, ein Teilbereich des Verbrauchermarktzentrums Roßlau I sowie Wohnungen in Berlin und Oldenburg. Die Verbrauchermärkte in Lindern, Treffurt sowie die Restbereiche des Fachmarktzentrums Roßlau I und Roßlau II wurden im bisherigen Verlauf des Geschäftsjahres 2009 veräußert. Über den Verkauf des Objektes in Olbernhau wird derzeit verhandelt. Herr Hubert Bagge hat in seiner Funktion als geschäftsführender Gesellschafter der Komplementärin U. Bagge Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Löningen, beschlossen, den operativen Geschäftsbetrieb der Gesellschaft aus Altersgründen im Geschäftsjahr 2009 einzustellen. Weitere Ausführungen hierzu erfolgen im Nachtragsbericht unter Ziff. 3. 2. Darstellung der Lage 2.1 Ertragslage
Das Jahresergebnis 2008 ist geprägt durch einen verzögerten Abverkauf der Objekte sowie durch deutlich rückläufige Umsatzerlöse, die sich aus dem drastischen Preisabfall der Kaufpreise für Gewerbeimmobilien in den neuen Bundesländern ergeben haben. 2.2 Finanzlage Im Rahmen des Finanzmanagements wird vorrangig darauf geachtet, sämtlichen Zahlungsverpflichtungen aus dem laufenden Geschäftsverkehr sowie gegenüber den finanzierenden Banken und sonstigen Gläubigern nachkommen zu können. Unsere Verbindlichkeiten bestehen ausschließlich in der Euro-Währung, so dass sich Währungsrisiken nicht ergeben. Die Fälligkeit der Verbindlichkeiten ergibt sich aus dem Verbindlichkeitenspiegel des Anhangs. Über die in Anspruch genommenen Kredite hinaus verfügt unser Unternehmen über ausreichende Kreditlinien, um die erforderliche Zwischenfinanzierung von Bauprojekten sicherzustellen. Die Zahlungsfähigkeit war in 2008 jederzeit gewahrt. Nach den gegenwärtigen Erkenntnissen wird es der Gesellschaft auch im Geschäftsjahr 2009 möglich sein, ihren Zahlungsverpflichtungen jederzeit und in vollem Umfang nachzukommen. Dieses ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass der Gesellschaft zur Schuldentilgung ausreichend finanzielle Mittel aus dem Abverkauf der fertiggestellten Objekte im Zuge der Einstellung der Unternehmenstätigkeit zufliessen werden. 2.3 Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich um TEUR 6.297,6 auf TEUR 14.321,4 erhöht. Der Anteil des kurz- bis mittelfristig gebundenen Vermögens beträgt zum 31. Dezember 2008 98,6 % gegenüber 97,2 % im Vorjahr. Die Gesellschaft weist einen nicht durch Vermögenseinlagen gedeckten Verlustanteil des Kommanditisten in Höhe von TEUR 1.420,7 am Bilanzstichtag aus, der sich gegenüber dem Vorjahr in Höhe des Jahresfehlbetrags 2008 mit TEUR -1.385,6 erhöht hat. Das langfristig zur Verfügung stehende Darlehen der persönlich haftenden Gesellschafterin hat sich von TEUR 47,6 am 31. Dezember 2007 auf TEUR 49,2 am 31. Dezember 2008 erhöht. Die kurz- bis mittelfristigen Verbindlichkeiten betragen am 31. Dezember 2008 TEUR 14.272,2 gegenüber TEUR 7.976,2 am 31. Dezember 2007. Nennenswerte Veränderungen der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage werden sich im Geschäftsjahr 2009 im Rahmen der Einstellung des Geschäftsbetriebs und der damit verbundenen Maßnahmen ergeben. 3. Nachtragsbericht Herr Hubert Bagge hat die Einstellung der operativen Geschäftstätigkeit des Unternehmens im Geschäftsjahr 2009 aus Altersgründen beschlossen. Geplant ist, im Geschäftsjahr 2009 die wesentlichen fertigen Bauprojekte zu veräußern und die danach verbleibenden Vermögensgegenstände und Schulden auf das verbundene Unternehmen Bagge Immobillien GmbH & Co. KG bzw. durch einen Verkauf der Gesellschaftsanteile auf einen Dritten zu übertragen. Der Unternehmensgegenstand der Bagge Immobillien GmbH & Co. KG soll nach der Übertragung, neben der primär vermögensverwaltenden Tätigkeit, auch die Betreuung von eigenen Bauprojekten (Errichtung schlüsselfertiger Bauten) durch General- bzw. Subunternehmer beinhalten. Eine der zentralen Führungspersonen der Bagge-Unternehmensgruppe, Herr Bernd Deharde, hat die Gesellschaft im ersten Halbjahr 2009 verlassen. 4. Risikobericht Unser Risikomanagement beruht grundsätzlich auf sorgfältige Kalkulationen der Bauprojekte und einer stringenten Überwachung der Bauvorhaben. Des Weiteren führen wir Bauprojekte nur dann durch, wenn der anschließende Verkauf gesichert ist, um wesentliche negative Einflüsse auf die Unternehmensentwicklung möglichst zu vermeiden. Die Chancen und Risiken im Zusammenhang mit der beabsichtigten Aufgabe der Geschäftstätigkeit werden im Prognosebericht (Ziff. 5) dargestellt. 5. Prognosebericht für die Geschäftsjahre 2009 und 2010 Mit dem Beschluss des Herrn Hubert Bagge aus Altersgründen die operative Geschäftstätigkeit der U. Bagge GmbH & Co. Kommanditgesellschaft einzustellen hat die Gesellschaft in 2009 den Abverkauf der zum 31. Dezember 2008 ausgewiesenen fertiggestellten bzw. der noch zu diesem Zeitpunkt noch in Ausführung befindlichen Bauaufträge vorgenommen. Es wurden im Geschäftsjahr 2009 keine neuen Projekte begonnen. Aus der Umsatzrealisierung im Rahmen der Veräußerung der Objekte werden der Gesellschaft ausreichend liquide Mittel zufließen, um die Verbindlichkeiten der Gesellschaft auszugleichen. Wir erwarten für das Geschäftsjahr 2009 einen deutlichen Jahresüberschuss. Der vorläufige durch die Gesellschaft erstellte Status vom 22. September 2009 weist aufgrund der bereits getätigten Abverkäufe einen vorläufigen Überschuss vor Steuern in Höhe von rd. EUR 2,1 Mio. aus. Wir gehen davon aus, dass sich das Ergebnis im weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2009 zumindest so entwickeln wird, dass der nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Verlustanteil des Kommanditisten in Höhe von rd. EUR 1,4 Mio. ausgeglichen wird. Aus dem weiteren Prozess der Einstellung der Geschäftstätigkeit werden für die Gesellschaft in den kommenden Geschäftsjahren keine wesentlichen Risiken erwartet.
Löningen-Wachtum, 23. September 2009 U.
Bagge GmbH & Co.
gez. Hubert Bagge, Geschäftsführer BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2008AKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2008
AnhangA. ANGABEN ZUR FORM UND DARSTELLUNG VON BILANZ UND GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Allgemeine Angaben Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft & Co. i. S. d. § 267 Abs. 2 i. V. m. Abs. 4 HGB. Der Jahresabschluss ist nach Ergebnisverwendung aufgestellt worden. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt. Bei der Aufstellung des Anhangs wurden die für mittelgroße Kapitalgesellschaften & Co. geltenden Erleichterungsvorschriften des § 288 HGB teilweise in Anspruch genommen. Im Interesse der Klarheit und Übersichtlichkeit sind die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke in den Anhang aufgenommen worden. B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE (1) Ansatz und Bewertung Nachstehend wird, soweit dies für die Beurteilung des Jahresabschlusses wesentlich ist, eine Übersicht über die Wertansätze und die dabei ausgeübten Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechte gegeben. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der für alle Kaufleute geltenden Ansatz- und Bewertungsvorschriften der §§ 246 bis 256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatz- und Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften & Co. (§§ 269 bis 274, 279 bis 283 HGB) nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung aufgestellt. Die Bewertung wurde in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften vorgenommen. Die Gegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungskosten - und soweit zulässig - um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer überwiegend nach der geometrisch degressiven Methode ermittelt. Die Anschaffungskosten geringwertiger Anlagegüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wird zugrundegelegt:
Die Ausleihungen sind zum Barwert, die Genossenschaftsanteile sind mit den Anschaffungskosten angesetzt. Die Bewertung der unfertigen und der fertigen Bauleistungen erfolgt zu Herstellungskosten. In die Herstellungskosten werden die Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Teile der Material-, Fertigungs- und Verwaltungsgemeinkosten einbezogen. Soweit erforderlich, wurden Abschläge zur Anpassung an den niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag vorgenommen. Die geleisteten Anzahlungen sind mit dem Nominalwert angesetzt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden mit dem Nominalwert unter Berücksichtigung erforderlicher Einzelwertberichtigungen angesetzt. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung in angemessener Höhe gebildet. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände und die Rechnungsabgrenzungsposten sind mit dem Nominalwert angesetzt. Die liquiden Mittel sind zum Nominalwert angesetzt. Die Kapitalanteile sind zum Nennbetrag angesetzt und werden soweit erforderlich nach Saldierung mit den Verlustanteilen ausgewiesen. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind ausreichend bemessen und in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Aufwendungen und Erträge werden auf das Geschäftsjahr abgegrenzt. (2) Gliederung und Ausweis Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den für Kapitalgesellschaften & Co. geltenden Vorschriften der §§ 264 a, 264 c, 265, 266 und 275 HGB zur Gliederung und zum Ausweis unter Berücksichtigung rechtsformspezifischer Besonderheiten bei Personenhandelsgesellschaften und der Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages gegliedert. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. C. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ (1) Einzelposten des Anlagevermögens Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich aus dem nachfolgend dargestellten Bruttoanlagenspiegel. (2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
(3) Verbindlichkeiten
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind enthalten: Verbindlichkeiten
D. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind insbesondere enthalten:
E. SONSTIGE ANGABEN (1) Durchschnittliche Mitarbeiterzahl Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr durchschnittlich 15,5 Mitarbeiter (Vorjahr: 18), davon rd. 9,5 gewerbliche Arbeitnehmer (Vorjahr: 10). (2) Beteiligte als unbeschränkt haftende Gesellschafterin An der Gesellschaft ist folgendes Unternehmen als unbeschränkt haftende Gesellschafterin beteiligt: U. Bagge Gesellschaft mit beschränkter Haftung U. Bagge Gesellschaft mit beschränkter Haftung Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt EUR 25.564,59. (3) Organe der Gesellschaft Persönlich haftende und zur Geschäftsführung verpflichtete Gesellschafterin ist die U. Bagge Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Löningen-Wachtum. Als Geschäftsführer der U. Bagge Gesellschaft mit beschränkter Haftung war im Geschäftsjahr 2008 bestellt: - Herr Hubert Bagge, Löningen-Wachtum
Löningen-Wachtum, 24. September 2009 U.
Bagge GmbH & Co.
gez. Hubert Bagge, Geschäftsführer
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERSWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der U. Bagge GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Löningen-Wachtum, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2008 bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Oldenburg Arbitax
Aktiengesellschaft
Lüke, Wirtschaftsprüfer Reiners, Wirtschaftsprüfer |
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