Automobilzentrum Marienthal GmbHLiquidiert
09366 Stollberg/Erzgeb., DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
René Kinder seit 4.1.2011 | Liquidator |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Automobilzentrum Marienthal GmbHStollberg/Erzgeb.Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009BILANZAKTIVA
PASSIVA
ANHANG zum 31. Dezember 2009Automobilzentrum Marienthal GmbH Kfz-Handel u. Reparaturwerkstatt Auer Str. 4 09366 Stollberg Joachim Fischer Steuerberater Max-Pechstein-Str. 73 08056 Zwickau I N H A L T S V E R Z E I C H N I S Allgemeine Angaben Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Angaben zu Einzelposten Steuern vom Einkommen und Ertrag Ergebnisverwendung Sonstige Pflichtangaben Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Automobilzentrum Marienthal GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 15. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Im Berichtsjahr war dies nicht der Fall. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten zwischen Euro 150,00 bis Euro 1.000,00 wurden in einem Pool erfasst und über 5 Jahre abgeschrieben. Die für die planmäßige Abschreibung zu Grunde gelegte Nutzungsdauer wurde aus den von der Finanzverwaltung veröffentlichten Abschreibungstabellen entnommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten - Ausleihungen zum Nennwert - unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Fahrzeugbestände wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Ermittlung der Anschaffungskosten erfolgte durch Einzelfeststellung. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Ermittlung des niedrigeren Teilwertes nach § 6 EStG in Verbindung mit § 253 HGB erfolgte unter Anwendung branchenüblicher Bewertungsinstrumente. Die Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens (Teile) wurden gemäß § 253 Abs. 3 HGB mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Ein Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Geschäftsjahresabschreibung Die Entwicklung der Einzelposten des Anlagevermögens und die Geschäftsjahresabschreibung nach Bilanzposten wird in der Anlage "Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2009" dargestellt. Sonstige Vermögensgegenstände Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurden überwiegend die bis zum Bilanzstichtag entstandenen Boni und Werbekostenzuschüsse ausgewiesen Die Abgrenzungen dienen der periodengerechten Gewinnermittlung. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Als Rechnungsabgrenzungsposten im Sinne des § 5 Abs. 5 Ziff. 1 EStG waren Ausgaben anzusetzen, die Aufwand für eine Zeit nach dem Berichtszeitraum darstellen. Es wurden Darlehenszinsen entsprechend der vertraglichen Restlaufzeiten aktiviert. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen umfassen im Wesentlichen Vorsorgen für bestehende Garantieverpflichtungen sowie noch offene Verpflichtungen aus dem Personalbereich. Darüber hinaus wurden Rückstellungen für die Jahresabschlusskosten des Berichtsjahres und Kosten für Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen gebildet. Rückstellungen wurden angesetzt, soweit sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind. Steuern vom Einkommen und Ertrag Für 2009 ergibt sich auf Grund anrechenbarer Verlustvorträge keine Körperschaftsteuer- und Gewerbesteuerbelastung. Vorauszahlungen wurden keine geleistet. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt Euro 70.916,45. Einschließlich des zu berücksichtigenden Verlustvortrages ergibt sich ein verwendbarer Betrag von Euro -103.985,25. Auf neue Rechnung werden Euro -103.985,25 vorgetragen. Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses In der Gesellschafterversammlung wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen. Sonstige Pflichtangaben Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt: Erster Geschäftsführer: Herr Rene Kinder
René Kinder |
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