Bittrich
Consulting GmbH
Lüneburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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2.697,85
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2.697,85
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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II. Sachanlagen
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1.668,00
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1.668,00
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III. Finanzanlagen
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1.029,85
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1.029,85
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B. Umlaufvermögen
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12.487,27
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12.487,27
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I. Vorräte
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1.500,00
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1.500,00
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1
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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6.306,42
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6.306,42
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III. Wertpapiere
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IV. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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4.680,85
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4.680,85
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C.
Rechnungsabgrenzungsposten
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Summe Aktiva
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15.185,12
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15.185,12
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PASSIVA
2
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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15.185,12
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15.185,12
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I. Gezeichnetes Kapital
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25.000,00
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25.000,00
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II. Kapitalrücklage
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III. Gewinnrücklagen
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IV.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
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-9.814,88
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-9.814,88
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V.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag
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B. Rückstellungen
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C. Verbindlichkeiten
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D.
Rechnungsabgrenzungsposten
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Summe Passiva
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15.185,12
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15.185,12
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ANHANG
Allgemeine Angaben.
.
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften wurden
die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet..
Größenabhängige Erleichterungen bei
der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und
bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses
wurden in Anspruch genommen..
Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und
Methoden:.
Gliederungsgrundsätze.
Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar..
Bilanzierungsmethoden.
.
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die
Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen,
Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten
verrechnet worden..
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden sowie die
Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert
ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus,
die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu
dienen. Aufwendungen für die Gründung des
Unternehmens und für die Beschaffung
des Eigenkapitals, sowie für immaterielle
Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich
erworben wurden, wurden nicht bilanziert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB
und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den
Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf.
nachfolgend gesondert angegeben..
Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei
der Bewertung wurde von der Fortführung
des Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich
sind alle vorhersehbaren Risiken und
Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden
sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst
zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des
Jahresabschlusses bekannt
geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt
worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert
wurden. Aufwendungen und Erträge des
Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt
der Zahlung berücksichtigt worden..
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:.
.
Immaterielle Vermögensgegenstände.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert..
Sachanlagen.
.
Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibungen bewertet..
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war
die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes..
Die Abschreibungen wurden beim beweglichen
Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1
nach der linearen Methode vorgenommen..
Vorräte.
.
Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender
Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und
Marktpreis am Abschlussstichtag
abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder
Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den
niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung
erfolgte durch den
Auftraggeber und wurde ungeprüft
übernommen..
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich
mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko
bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
wurde durch eine Pauschalwertberichtigung
berücksichtigt..
Verbindlichkeiten.
.
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem
Rückzahlungsbetrag ausgewiesen..
Rückstellungen.
Die sonstigen Rückstellungen
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verpflichtungen.
Währungsumrechnung
Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die
auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf
fremde Währung gelautet haben.
Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz.
.
Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten
des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel
ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des
Geschäftsjahres..
Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen Euro 0,00.
davon entfallen auf:.
a) Steuern Euro 0,00.
b) im Rahmen der sozialen Sicherheit Euro 0,00.
Am Abschlussstichtag bestehende
Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind
ggf. nachfolgend gesondert erläutert..
Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in
der Bilanz auszuweisen und auch keine
Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind,
bestanden nach Auskunft der Geschäftsführung
am Abschlussstichtag nicht..
Zusatzangaben zur Bilanz.
Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB
sind nicht erforderlich, da es sich um eine so genannte
kleine Kapitalgesellschaft handelt
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