Stammdaten

Register
Amtsgericht Wiesbaden HRB 23959
Eingetragen
23.1.2009
Branche
Herstellung von Ausbauelementen aus MetallHerstellung von MetallkonstruktionenHerstellung von Musikinstrumenten
Gegenstand
Schlosserei und Metallbau

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Damir Music
seit 10.4.2019
Geschäftsführer
Zijad Music
seit 23.1.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
51.00%
49.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Damir Music
Taunusstraße 23, 65439 Flörsheim am Main
12.750 €
51.00%
Zijad Music
Taunusstraße 23, 65439 Flörsheim am Main
12.250 €
49.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Music Metallbau GmbH

Flörsheim am Main-Wicker

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 23.184,00 29.914,00
I. Sachanlagen 23.134,00 29.914,00
II. Finanzanlagen 50,00 0,00
B. Umlaufvermögen 65.366,25 117.718,80
I. Vorräte 16.867,68 50.933,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 48.454,97 66.669,92
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 43,60 115,88
C. Rechnungsabgrenzungsposten 251,75 569,39
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 3.152,79 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 91.954,79 148.202,19

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 4.959,24
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 20.040,76 -9.699,09
III. Jahresfehlbetrag 8.112,03 29.739,85
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 3.152,79 0,00
B. Rückstellungen 5.147,40 3.718,60
C. Verbindlichkeiten 86.807,39 139.524,35
Bilanzsumme, Summe Passiva 91.954,79 148.202,19

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich keine Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 € wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. In den Jahren 2008 und 2009 wurden abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, deren Wert 150,00 € aber nicht 1.000,00 € übersteigen, in einen Sammelposten eingestellt. Der Sammelposten wird jährlich mit 1/5 abgeschrieben. Wirtschaftsgüter bis 150,00 € wurden im Jahr des Zugangs in voller Höhe als Betriebsausgaben verbucht.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

  Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände 48.454,97 0,00 66.669,92 0,00

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

  Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr
Verbindlichkeiten 86.807,39 86.351,43 137.524,35 133.120,87

Sonstige Angaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die Bilanz weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von 3.152,79€ aus. Die Überschuldung wird wie folgt beseitigt:

Der Gesellschafter-Geschäftsführer Zijad Music vereinbart mit der Music Metallbau GmbH, dass eine Rückzahlung der Verbindlichkeit nur dann zu erfolgen hat, wenn die Gesellschaft dazu aus zukünftigen Gewinnen, aus einem Liquidationsüberschuss oder aus anderem - freien - Vermögen künftig in der Lage ist und der Gläubiger mit seiner Forderung im Rang hinter alle anderen Gläubiger zurücktritt.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Zijad Music.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber dem Gesellschafter-Geschäftsführer bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Forderungen 0,00 €
Verbindlichkeiten 10.459,93 €

Forderungen und Verbindlichkeiten werden 2% über dem Basiszinssatz der Europäischen Zentralbank verzinst.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Flörsheim am Main, den, den 17.12.2011

Gez. Zijad Music, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 14.12.2012.

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