Autohaus Ernst GmbHLiquidiert
68167 Mannheim, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Alexander Kornfeld-Gran seit 23.12.2016 | Geschäftsführer |
Roman Widder seit 15.11.2016 | Geschäftsführer |
Dieter Friedrich Ernst seit 26.10.2005 | Geschäftsführer |
Stefan Alexander Ernst seit 26.10.2005 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Autohaus Ernst GmbHMannheimJahresabschluss zum 31. Dezember 2007LageberichtA. Geschäftsverlauf I. Entwicklung der Gesamtwirtschaft und des Kraftfahrzeuggewerbes Gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland im Jahr 2007 Der private Konsum kam nicht in Schwung. Dennoch ist die deutsche Export-Wirtschaft im Jahr 2007 erneut kräftig gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) erhöhte sich preisbereinigt um 2,5%, nach einem Wachstum von 2,9% im Vorjahr. Trotz des starken Euro blieb der Export ein wesentlicher Wachstumsfaktor. Die durchschnittliche Arbeitslosenquote ging deutlich von 10,8% auf 9% zurück. (Pressemitteilung 18.1.2008 BMWi). Berichterstattung über die Kraftfahrzeug-Branche Die Deutschen haben 2007 so wenig Neuwagen gekauft wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr. Der Absatzrückgang fiel dabei stärker aus als zuletzt befürchtet. Dadurch hat die Umsatzrendite stark gelitten. Sie halbierte sich von 1,2 auf 0,6 Prozent. Verantwortlich dafür ist ein erhöhtes Nachlassbedürfnis der Endverbraucher um die Erhöhung der MWSt von 3% Punkten auszugleichen. Wie auto motor und sport aus Händlerkreisen erfuhr, ging die Zahl der Autohäuser und Werkstätten in Deutschland gegenüber dem Vorjahr um 450 auf knapp 40.000 Betriebe zurück, die Zahl der Beschäftigten sank um 5.500. Der Umsatz sank um gut ein Prozent auf 129,7 Milliarden Euro. Die hohen Verluste im Neuwagenbereich (minus 6,5 Prozent) und das zweistellige Umsatzminus im Gebrauchtwagengeschäft der freien Händler (minus 10,2 Prozent), konnte die Branche durch ein Umsatzplus von 6,8 Prozent der Markenhändler mit Gebrauchten, ein Plus von 2,7 Prozent im Service-Geschäft und einem Plus von 7,6 Prozent im Lkw-Geschäft fast auffangen. Die Durchschnittspreise neuer Pkw (inklusive Mehrwertsteuer) erhöhten sich um 6,1 Prozent auf 25.970 Euro (Vorjahr: 24.480 Euro). Ursächlich dafür seien mehrheitlich der gestiegene Anteil gewerblicher Käufe und das Wachstum im Dieselbereich auf 47,7 Prozent (Vorjahr: 44,3 Prozent). II. Entwicklung der Autohaus Ernst GmbH Die Firma Autohaus Ernst GmbH vertreibt Autos der Marke "VW" für den privaten Abnehmer. Daneben ist sie ein Großkundenleistungszentrum und damit auf das Geschäft mit gewerblichen Endabnehmern spezialisiert. Seit 2007 werden Autos der Marke KIA vertrieben. Der Gebrauchtwagenhandel wird stark ausgebaut. Die Entwicklung der Bilanzsumme ist planmäßig; sie war getragen durch die Bestandsentwicklung der Vorführwagen und Mietfahrzeuge im Anlagevermögen. Erstmals enthalten sind die Werte der ab 01.10.2007 neu eröffneten Niederlassung in Mannheim Innstraße 40. Die Gesellschaft verfügt weiterhin über eine solide Eigenkapitalausstattung von 25,9%, in absoluten Zahlen TEuro 3.924 (Vorjahr Euro 4.094) Durch die vorgenannten Investitionen (KIA und Niederlassung Innstraße) und den damit verbundenen Anlaufsverlusten endete das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von Euro -118.620,22 (Vorjahresergebnis Euro 572.250,59). Der Ertrag aus dem Ergebnisabführungsvertrag mit der Audi Zentrum Mannheim GmbH (Euro 185.547,13) und mit der Ernst Automobile GmbH (Euro 198.104,16) ist im Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit enthalten.
III. Umsatz-und Auftragsentwicklung Die Umsatzerlöse betrugen im Berichtsjahr Euro 33.463.263,40. Sie haben sich gegenüber dem Vorjahr (Euro 31.411.832,31) um 6,53 % erhöht.
Von den Neuwagenverkäufen (inklusive Agenturgeschäften) betreffen ca. 38% das Einzelkundensegment und 62% das Großkundensegment. Mit über 1.468 ausgelieferten Neufahrzeugen im abgelaufenen Wirtschaftsjahr liegt unser Unternehmen deutlich über den durchschnittlichen Größenmerkmalen der Händlerkollegen. Die Auftragslage wird positiv beurteilt. Es wird damit gerechnet auch in 2008 eine Umsatzsteigerung zu erzielen. IV. Produktion Im Bereich Produktion besteht keine Aktivität. V. Beschaffung Das Auftragsvolumen an Lieferanten belief sich im Berichtsjahr auf Euro 26.906.344,45. Gegenüber dem Vorjahr mit Euro 25.446.119,73 entspricht dies einer Steigerung von 5,73 %. VI. Investitionen Im abgelaufenen Geschäftsjahr betrugen die Investitionen Euro 2.139.689,21. Der Anteil für Miet-und Vorführwagen beträgt ca. 80%. VII. Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben Die Investitionen wurden aus dem laufenden Cash-Flow getätigt. VIII. Personal- und Sozialbereich Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat sich die Zahl der Mitarbeiter zum Bilanzstichtag von 92 um 28 auf 120 erhöht. Das Personal teilt sich wie folgt auf:
Der Personalaufwand belief sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf Euro 3.567.523,49. Die Änderungen der Aufwendungen für Löhne und Gehälter spiegeln die Geschäftsbereichserweiterungen wieder. Im abgelaufenen Geschäftsjahr gab es keinerlei Vorkommnisse aus den Bereichen Arbeitsicherheit und Gesundheitsschutz. IX. Umweltschutz Das Thema Umweltschutz hat in unserem Unternehmen einen hohen Stellenwert. X. Wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres Das Jahr 2007 war bestimmt durch die Eröffnung des KIA-Zentrums Mannheim im Januar und die Eröffnung eines neuen Standortes für Volkswagen und Skoda in Mannheim Neckarau, Innstraße 40 im Oktober. B. Darstellung der Lage I. Ertragslage Als Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit wurden in 2007 Euro -118.620,22 erzielt. Im Vorjahr 2006 wurde demgegenüber ein Betrag von Euro 572.250,59 ausgewiesen. Die Ertragslage im Berichtsjahr stellt sich wie folgt dar:
II. Finanzlage Die Liquiditätslage ist positiv zu beurteilen. Gemäß dem monatlich erstellten Bankenspiegel per 31.12.2007 beträgt die Inanspruchnahme inklusive der bestehenden Kontokorrentvereinbarungen für die Firmen Autohaus Ernst GmbH, Ernst Automobile GmbH und Audi Zentrum Mannheim GmbH TEUR 14.337 (Gesamtkreditlinie TEUR 18.617). Auch künftig können die finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllt werden. Die Vermögens- und Kapitalstruktur zeigt die solide Struktur der Unternehmensfinanzierung. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden planmäßig getilgt. Die Investitionen im Berichtsjahr wurden durch Fremdmittel finanziert. Eine vereinfachte Ermittlung des Cash-Flows des Berichtsjahres ist in der nachfolgenden Tabelle dargestellt.
III. Vermögenslage Das Gesamtvermögen des Unternehmens beträgt Euro 15.143.541,78. Die Vermögensstruktur (Aktivseite) und die Kapitalstruktur (Passivseite) kann aus der nachfolgend dargestellten Übersicht entnommen werden.
C. Berichterstattung nach § 289 Absatz 2 HGB 1. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres (§ 289 Abs. 2 Nr. 1 HGB) Über Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahrs eingetreten sind, wird nachfolgend berichtet: Seit dem Bilanzstichtag haben sich die geschäftlichen Aktivitäten entsprechend den Planungen in gewohntem Rahmen entwickelt. 2. Risikoberichterstattung Es besteht eine gesetzliche Berichtspflicht zum Hinweis auf wesentliche Risiken der zukünftigen Entwicklung, die bestandsgefährdende oder wesentliche Einflüsse auf die Vermögens-, Finanz,- oder Ertragslage haben können. Ein grundsätzliches Ertragsrisiko liegt in den stetig wandelnden und wachsenden Anforderungen der Vertragspartner (Lieferanten und Kunden) und der Gesetzgebung, insbesondere zum Kündigungsschutz. Die Risikosituation im Bereich "Liquiditätsrisiken" wird durch die vorhandenden Kreditlinien ausreichend abgesichert. Aufgrund der Finanzierungs- und Umsatzstruktur des Unternehmens bestehen Zinsänderungsrisiken, die durch mittelfristige Zinsbindungen vermindert werden. Der Einsatz von derivativen Finanzinstrumenten erfolgt im Rahmen von zwei Geschäften. Die Überwachung erfolgt durch die Geschäftsführung in enger Absprache mit den Hausbanken. Zur Ergebnisauswirkung verweisen wir auf den Anhang. Aktuell besteht nur ein Geschäft mit einem Nennwert von 1 Mio EUR. Es sind keine bestandsgefährdenden rechtlichen und wirtschaftlichen Risiken sowie Risiken mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-Ertrags-und Finanzlage erkennbar. 3. Prognosebericht (§ 289 Abs. 2 Nr. 2 HGB) 24.4.2008 Bundesminister Glos: "Es geht weiter aufwärts -trotz Gegenwind" Für dieses Jahr erwartet die Bundesregierung in ihrer Frühjahrsprojektion ein reales Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Höhe von 1,7 Prozent im Jahresdurchschnitt. Für das Jahr 2009 geht die Bundesregierung von einer Zunahme der realen Wirtschaftsleistung in Höhe von 1,2 Prozent aus. Der Aufschwung setzt sich fort, wenngleich mit vermindertem Tempo. In der mittelfristigen Projektion von 2008 bis 2012 unterstellt die Bundesregierung einen durchschnittlichen realen BIP-Zuwachs in Höhe von rund 1,5 Prozent pro Jahr. Für das Jahr 2008 erwartet die Firma Autohaus Ernst GmbH eine leichte Umsatzsteigerung. Es sind keine größeren Investitionen geplant. Daher ist auch künftig davon auszugehen, dass alle Zahlungsmittelabflüsse aus den erwirtschafteten Zahlungsmittelbeständen geleistet werden können. Forschung und Entwicklung (§ 289 Abs. 2 Nr. 4 HGB) Im Bereich Forschung und Entwicklung bestehen keine Aktivitäten. 4. Bestehende Zweigniederlassungen (§ 289 Abs. 2 Nr. 4 HGB) a. Belegenheitsorte 68519 Viernheim, Levi-Strauss-Allee 1 (unselbständige Niederlassung der Autohaus Ernst GmbH) 68309 Mannheim, Weinheimer Straße 72 (selbständige Niederlassung: Audi Zentrum Mannheim GmbH) 68167 Mannheim, Käfertaler Straße 264-266/Konrad-Dudenstrasse 1 (selbständige Niederlassung der Autohaus Ernst GmbH) 68199 Mannheim, Innstraße 40 (unselbständige Niederlassung der Autohaus Ernst GmbH) 68167 Mannheim, Friedrich-Ebert-Straße 90 (selbständige Niederlassung: Ernst Automobile GmbH) 68167 Mannheim, Käfertaler Straße 263 (KIA Zentrum Mannheim) b. Wesentliche Veränderungen gegenüber dem Vorjahr Gegenüber dem Vorjahr kam es zu keinen nennenswerten Veränderungen.
Mannheim, den 25.04.2008 Geschäftsführer Dieter Ernst Geschäftsführer Stefan Ernst Bilanz für OffenlegungszweckeAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für Offenlegungszwecke
Anhang für Offenlegungszwecke zum 31. Dezember 2007Autohaus Ernst GmbH, MannheimAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Autohaus Ernst GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk im Bilanzbericht gewählt. Für die Gewinn-und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses Darstellung des Jahresabschlusses Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr nicht geändert. Geschäftszweigtypische Ergänzungen der Gliederung Die vorliegende Gliederung des Jahresabschlusses enthält gegenüber der Gliederung nach HGB keine Besonderheiten. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss der Autohaus Ernst GmbH beruht auf handels- und steuerrechtlichen Vorschriften. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden sofort abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn-und Verlustrechnung Bruttoanlagenspiegel Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen, gemäß Anlage zum Anhang. Geschäftsjahresabschreibung Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang ausgewiesen und im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Sonstige Vermögensgegenstände Unter den sonstigen Vermögensgegenständen von insgesamt 2.286.142,47 EUR sind 402.077,-- EUR für noch nicht vereinnahmte Boni sowie noch ausstehende Agenturgelder aus dem Großkundengeschäft von 1.456.580,29 EUR erfasst. Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter. Sonstige Vermögensgegenstände mit einer Laufzeit von mehr als 1 Jahr betragen 122.162,61 EUR. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Sonstige Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis 1 Jahr betragen 9.802.932,37 EUR. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre bestehen nicht. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von TEUR 570,-- sonstige finanzielle Verpflichtungen (Jahresmiete für Kfz-Betrieb VW, Käfertalerstr. und für VW in Viernheim). Die Mietverträge laufen auf bis a) 2015 und b) 2017. Die Firma Autohaus Ernst GmbH ist für die Firma Gustav Ernst GmbH und. Co. KG Mitdarlehensnehmerin für Darlehen gegenüber Kreditinstituten in Höhe von Euro 584.505,75.
Verpflichtung der Firma Autohaus Ernst GmbH gemäß der Anlage 9a (Höchstbetrags-Bürgschaft) und 9b (Mietbeitrittsvereinbarung) zum nachstehenden Kauf-und Übertragungsvertrag über Wirtschaftgüter wegen Übernahme Autohaus (Verkaufszentrum und Werktattbetrieb mit Verwaltung) Industriestraße 48, 67063 Ludwigshafen, durch die Firma Audi Zentrum Mannheim GmbH. Verpflichtung der Firma Audi Zentrum Mannheim GmbH gemäß Kauf-und Übertragungsvertrag über Wirtschaftsgüter wegen Übernahme Autohaus (Verkaufszentrum und Werkstattbetrieb mit Verwaltung) Industriestraße 48, 67063 Ludwigshafen inklusive Mietvertrag und Mieterdarlehen mit Kaufoption für Grund und Boden und Betriebsgebäude mit Investitionsvolumen von 2.167.810,00. Monatliche Gesamtrate 15.981,46 unverändert bis 31.03.2009 (Konversionszeitpunkt) Folgerate bekannt nach neuer Zinsvereinbarung. Verpflichtung bis 31.03.2021 Bilanz 31.12.2007 noch 15 Monate 15.981,46 = 239.721,90. Die Firma Autohaus Ernst GmbH ist für die Firma Audi Zentrum Mannheim GmbH Mitdarlehensnehmerin für Darlehen gegenüber Kreditinstituten in Höhe von Euro 748.662,71.
Verbindlichkeiten in Höhe von 3.483,- TEUR sind durch Raumsicherungsvertrag gesichert. Darlehen KFW ist durch Grundschuld gesichert mit denen Grundstücke der Firma Gustav Ernst GmbH & Co. KG belastet sind. Derivative Finanzinstrumente Der Einsatz von derivativen Finanzinstrumenten soll der mittelfristigen Sicherung der Zinssätze dienen. Es wurde am 2. Februar 2007 ein Fremdwährungsswapgeschäft mit einer Laufzeit vom 02. Februar 2007 bis zum 02. Februar 2012 abgeschlossen. Dabei wird ein Fremdwährungsdarlehen in tschechischen Kronen (CZK) gegen eine Anlage in südafrikanischen Rand (ZAR) getauscht. Zum Zeitpunkt des Abschlusses hatten beide Geschäfte einen aktuellen Kurswert von 1 Mio EUR. Der beizulegende Zeitwert über die Gesamtlaufzeit mit Endfälligkeit zum 02. Februar 2012 beträgt -154.413,82 EUR. Diese Abwertung ist zum Bilanzstichtag in den sonstigen Rückstellungen erfasst. Der Aufwand ist in den außerordentlichen Aufwendungen erfasst. Die Zinszahlungen werden halbjährlich genettet. Das Geschäft wurde im Februar 2008 gegen eine Zahlung von EUR 351.320,00 aufgelöst. Desweiteren wurde ein Swapgeschäft über 1 Mio EUR abgeschlossen. Der Zeitwert zum 31.12.2007 beträgt 5.487,04 EUR. Das Finanzinstrument ist nicht in einem Bilanzposten erfasst. Vorschlagzur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresfehlbetrag beträgt Euro 170.655,05. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages ergibt sich ein Betrag von Euro 3.770.500,84 der zu verwenden ist. Auf neue Rechnung werden Euro 3.770.500,84 vorgetragen. Sonstige Pflichtangaben Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer: Herr Dieter Ernst, Maschinenbauingenieur, Mannheim Herr Stefan Ernst, Rechtsanwalt, Mannheim Vergütungen der Geschäftsführer Gemäß § 286 Abs. 4 HGB wird auf die Angabe verzichtet. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG Gegenüber den Gesellschaftern bestehen keine Verbindlichkeiten. Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen mit einem Betrag von mindestens 20 % der Anteile Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
Mit beiden Unternehmen besteht ein Ergebnisabführungsvertrag. Der Sitz beider Firmen ist Mannheim. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt in der Firma Autohaus Ernst GmbH 104, davon 51 kaufmännische Mitarbeiter, 42 gewerbliche Mitarbeiter und 11 Auszubildende. Günter Franze Steuerberater, Mannheim Anlagenspiegel für Offenlegungszwecke
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers für OffenlegungszweckeEinleitung Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Autohaus Ernst GmbH, Mannheimfür das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2007 bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Art und Umfang der Prüfung Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Uneingeschränkte positive Gesamtaussage Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Autohaus Ernst GmbH, Mannheim. Der Lagebericht 2007 steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Mannheim, den 19. Mai 2008 INTERTREU
GMBH
Dipl. Kfm. Roth, Wirtschaftsprüfer Dipl. Kfm. Detterer, Wirtschaftsprüfer Sonstige Angaben zur Offenlegung gem. § 328 Abs. 1 HGB 1. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 2 HGB. 2. Von den größenabhängigen Erleichterungen des § 327 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht. 3. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 wurde am 5. Dezember 2008 festgestellt. 4. Der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht der Firma Autohaus Ernst GmbH, Mannheim. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
6 nahegelegene Organisationen
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen Geräten
Beteiligungsgesellschaften
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen