Schneider GmbH UmformtechnikLiquidiert

57413 Finnentrop, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegen HRB 7628
Vorher
Christoph Schneider Verwaltungs GmbH
Eingetragen
23.6.2004
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Schneidwaren und Bestecken aus unedlen MetallenHerstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen Metallen
Gegenstand
Die Ver- und Bearbeitung von Metallen durch Verformen, Stanzen, Biegen, Prägen, Ziehen und Schweißen sowie der Handel mit diesen Erzeugnissen. Die Gesellschaft darf ihre Geschäfte im Inund Ausland betreiben, insbesondere Zweigniederlassungen errichten und gleichartige oder ähnliche Unternehmen gründen, erwerben oder sich an ihnen beteiligen.

Historie

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Management

NameRolle
Christoph Schneider
seit 8.2.2019
Geschäftsführer
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schneider GmbH Umformtechnik

Finnentrop-Heggen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 595,00 1.005,00
I. Sachanlagen 595,00 1.005,00
B. Umlaufvermögen 257.407,64 255.164,98
I. Vorräte 40.628,36 53.054,90
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 67.050,43 119.598,82
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 149.728,85 82.511,26
Bilanzsumme, Summe Aktiva 258.002,64 256.169,98

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 84.690,22 41.835,90
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 59.690,22 16.835,90
B. Rückstellungen 21.347,00 17.900,00
C. Verbindlichkeiten 151.965,42 196.434,08
Bilanzsumme, Summe Passiva 258.002,64 256.169,98

Anhang


zum
Jahresabschluss
der
Schneider GmbH Umformtechnik
Finnentrop

für das Geschäftsjahr
vom 01. Januar bis 31. Dezember 2011


1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Der Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 242 ff HGB sowie unter Beachtung der ergänzenden Regelungen für Kapitalgesellschaften nach den §§ 264 ff. HGB erstellt.

Per 1.1.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt.

Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Im Einzelnen wurden wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt.

Die Bewertung des Sachanlagevermögens wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen.

Den planmäßigen Abschreibungen wurde die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt.


Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150 wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe als Aufwand erfasst. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert zwischen € 150 und € 1.000 wurden in einem Sammelposten erfasst und über eine Laufzeit von fünf Jahren zu je einem Fünftel linear abgeschrieben.


UMLAUFVERMÖGEN

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie angemessenen Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung.

Für Risiken im Vorratsvermögen werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt verlustfrei.
  
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.


RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.


VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


I. Angaben zur Bilanz


1. Die Buchwerte zum Anlagevermögen stellen sich wie folgt dar:
  

 
 
31.12.2011
 
31.12.2010
 
 

 

 I. SACHANLAGEN
 
 
 
 
    Sonstige Betriebs- und Geschäftsausstattung
 
595
 
1.005



 2. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben insgesamt eine Laufzeit bis zu einem Jahr.

  
3. Eigenkapital

Im Bilanzgewinn ist der Gewinnvortrag des Vorjahres in Höhe von
16.836 € verrechnet.


4. Verbindlichkeiten
          
Die Verbindlichkeiten haben insgesamt eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.     


5. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Es liegen Haftungsverhältnisse zu Wechselverbindlichkeiten in Höhe von T€ 88 per 31. Dezember 2011 vor.

  
II. Sonstige Pflichtangaben


Die Geschäftsführung erfolgte während des abgelaufenen Geschäftsjahres unverändert durch Herrn Christoph Schneider.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.


Finnentrop, 30. November 2012


Gez. Christoph Schneider
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Schneider GmbH Umformtechnik
 Christoph Schneider
 Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.12.2012 festgestellt.

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