PIMA
GmbH
Leichlingen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2011
EUR |
30.6.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1.329,00 |
2.224,00 |
| I.
Sachanlagen |
1.329,00 |
2.224,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
3.419,72 |
2.894,69 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
3.419,72 |
2.894,69 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
11.111,17 |
5.953,73 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
15.859,89 |
11.072,42 |
Passiva
|
|
30.6.2011
EUR |
30.6.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
28.000,00 |
28.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
160.000,00 |
107.000,00 |
| III.
Verlustvortrag |
140.953,73 |
51.898,87 |
| IV.
Jahresfehlbetrag |
58.157,44 |
89.054,86 |
| V.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
11.111,17 |
5.953,73 |
| B.
Rückstellungen |
5.745,00 |
5.928,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
10.114,89 |
5.144,42 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
10.114,89 |
5.144,42 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
15.859,89 |
11.072,42 |
Anhang
1. Allgemeine Angaben und Erläuterungen
Der Jahresabschluss zum 30. Juni 2011 wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches und der sie ergänzenden steuer-
und gesellschaftsrechtlichen Vorschriften sowie der
gesellschaftsrechtlichen Regelungen aufgestellt.
Die neuen Vorschriften zur Regelung durch das
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) sind in vollem
Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend
zum 1. Juli 2010 anzuwenden. Bei der erstmaligen
Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die
Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art.
67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Mit den nachstehenden Angaben erfüllt die
Gesellschaft ihre Berichtspflicht als kleine
Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB. Sie nimmt
die größenklassenabhängigen Erleichterungen
nach § 274 a HGB in Anspruch.
Die Gesellschaft hat ein vom Kalenderjahr
abweichendes Wirtschaftjahr (01.07. - 30.06.).
2. Angaben und Erläuterungen zu Posten der Bilanz
und der Gewinn- und Verlustrechnung
a. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung sind unter Berücksichtigung der
Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Bilanzierung und Bewertung erfolgten nach dem
Going-Concern-Grundsatz.
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem
Vorjahr fand nicht statt.
Das
Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten
angesetzt und - soweit abnutzbar - um planmäßige
Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen
Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen
Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und
entsprechend der steuerlichen Vorschriften linear
vorgenommen.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie
sonstige Vermögensgegenstände wurden zum
Nennwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren
Risiken bewertet. Zur Abdeckung des pauschalen
Forderungsausfalls wurde eine Pauschalwertberichtigung in
Höhe von 3% auf die zum Wirtschaftsjahresende noch
offenen Nettoforderungen gebildet.
Bei der Bemessung der
Rückstellungen wurde alle erkennbaren Risiken
angemessen und
ausreichend Rechnung getragen.
Insbesondere wurden Rückstellungen für
Archivierungsaufwendungen, für Jahresabschlusskosten
sowie für Beiträge zur Berufsgenossenschaft, die
dem Jahresabschlusszeitraum zuzurechnen sind, gebildet.
Verbindlichkeiten wurden mit dem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
b. Erläuterungen zur Bilanz
Die Aufgliederung und die Bewegungen des
Anlagevermögens sind dem beigefügten
Anlagenspiegel zu entnehmen.
Die
sonstigen Rückstellungen betreffen in Höhe
von Euro 3.837,00 Aufwendungen aus Beiträgen zur
Berufsgenossenschaft sowie in Höhe von
Euro 1.500,00 Kosten für die Erstellung des
Jahresabschlusses. Gleichzeitig wurde ein Betrag in
Höhe von Euro 408,00 für zukünftige
Archivierungsaufwendungen zurückgestellt.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem
Jahr sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen.
Die
sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von
Euro 1.475,46 betreffen im Wesentlichen
Verbindlichkeiten aus Lohn und Gehalt in Höhe von Euro
1.276,40 sowie die daraus resultierenden
Steuerverbindlichkeiten in Höhe von Euro 199,06.
c. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
d. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB
Neben den in der Bilanz aufgeführten
Verbindlichkeiten sind keine Haftungsverhältnisse zu
vermerken.
3. Sonstige Angaben
a. Organe
Geschäftsführer:
Herr Frank
Lorenzet, Leichlingen (bestellt 16.05.2008)
b. Arbeitnehmeranzahl
Die Gesellschaft
hat im Geschäftsjahr 9 Arbeitnehmer beschäftigt.
4. Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Der Geschäftsführer schlägt folgende
Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresfehlbetrag in Höhe von Euro 58.157,44
wird auf neue Rechnung vorgetragen.
5.
sonstige Angaben
Die Gesellschafter haben im Zeitraum 01.07.2011 bis
28.02.2012 insgesamt Euro 20.000,00 in die
Kapitalrücklage eingezahlt. Die buchmäßige
Überschuldung bleibt somit ohne Konsequenzen.
Leichlingen, den 16. April 2012
Frank Lorenzet
Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.04.2012
festgestellt.
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