Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 6820
Eingetragen
3.3.1998
Branche
Großhandel mit TextilienGroßhandel mit industriellen Textil-, Näh- und StrickmaschinenGroßhandel mit Sportartikeln und -zubehör
Gegenstand
die Herstellung und der Vertrieb von Datenträgern für Stickereiindustrie, Großund Einzelhandel und Vertrieb von Textilien und Zubehör für Textilindustrie, ferner Imund Export, Groß- und Einzelhandel mit Sport- und Vereinsbedarf.

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Fischer
seit 13.6.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Klaus Fischer
63785 Obernburg, Hardtring 8
25.600 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fischer´s Atelier GmbH

Großwallstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 12.782,30 12.782,30
B. Anlagevermögen 4.013,00 6.954,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 4,00
II. Sachanlagen 4.009,00 6.950,00
C. Umlaufvermögen 90.825,37 108.598,55
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 85.331,37 82.297,19
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.494,00 26.301,36
D. Rechnungsabgrenzungsposten 947,20 990,77
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 11.475,60  
Bilanzsumme, Summe Aktiva 120.043,47 129.325,62

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 0,00 7.607,79
I. gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Verlustvortrag 17.992,21 12.342,12
III. Jahresfehlbetrag 19.083,39 5.650,09
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag -11.475,60  
B. Rückstellungen 113.390,00 111.858,00
C. Verbindlichkeiten 6.653,47 9.859,83
Bilanzsumme, Summe Passiva 120.043,47 129.325,62

Anhang


 
I. Allgemeine Angaben
Gegenstand der Gesellschaft ist die Herstellung von Datenträgern für die Stickereiin-dustrie.
Nach den in § 267 Abs. 1 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft und hat für das Geschäftsjahr 2009 die Vorschriften für Kapitalgesellschaften über die Gliederung der Bilanz (§ 266 Abs. 2 HGB) und der Gewinn- und Verlustrechnung (§ 275 Abs. 2 HGB) angewendet.
 
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 ist nach den handelsrechtlichen Vor-schriften für Kapitalgesellschaften unter Beachtung der Grundsätze ordnungs-mäßiger Buchführung aufgestellt worden.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind unverändert im Vergleich zum Vorjahr.
 
Anlagevermögen
Die Zugänge wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert. Die Anschaffungskosten umfassen auch die einzeln zuordenbaren Anschaffungsneben-kosten und nachträgliche Anschaffungskosten. Anschaffungspreisminderungen wurden abgesetzt. Die Abgänge wurden zu Anschaffungskosten und aufgelaufenen Abschreibungen zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens ausgebucht. Die Abschreibungen wurden planmäßig nach der linearen Methode entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 EStG wurde Gebrauch gemacht, demnach wurden die Geringwertigen Anlagegüter gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer von 5 Jahren planmäßig abge-schrieben. Selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150 € aber nicht mehr als 1.000 € wurden als Sammelposten aktiviert und über eine Laufzeit von 5 Jahren abgeschrieben.
 
Vorräte
Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgte zu Herstellungskosten gemäß  § 255 Abs. 2 Satz 2 HGB unter Einbeziehung der notwendigen Gemeinkosten.
Die Bewertung des Warenbestandes erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungs-kosten gemäß § 255 Abs. 1 und 2 HGB.
Zinsen für Fremdkapital wurden in die Herstellungskosten nicht einbezogen.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zum Nennbetrag angesetzt.
 
Sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel
Die Ansätze erfolgten grundsätzlich zu Nennwerten.
 
Aktive Rechnungsabgrenzungsposten
Die Vorauszahlungen für zukünftige Zeiträume sind zeitanteilig abgegrenzt worden.
 
Sonstige Rückstellungen
Bei der Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen; sie sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
 
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
 
 
III. Angaben zur Bilanz
 
Anlagevermögen
Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Anlagen-spiegel zu Entnehmen.
 
Stammkapital
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 25.600,00 €.
 
Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen sind für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Dabei sind alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen die für die Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuerer-klärungen entstehenden Kosten.
 
 
Verbindlichkeiten
Die Laufzeit der Verbindlichkeiten ergibt sich aus dem Davon-Ausweis in der Bilanz.
 
IV. Sonstige Angaben
 
  
Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte durch folgende Person geführt:
Herr Klaus Fischer, Hardtring 8, 63785 Obernburg
 

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