Stammdaten

Register
Amtsgericht Hannover HRB 4133
Vorher
Degener Lehrmittel GmbH
Eingetragen
6.1.1948
Branche
Verlegen von BüchernVerlegen von ComputerspielenVerlegen von Zeitschriften
Gegenstand
Herstellung sowie der Vertrieb von Lehrmitteln, Lehrbüchern, Lehrmodellen, multimedialen Lehrsystemen, Unterrichtssoftware, Lernsoftware, Verwaltungssoftware, Fahrsimulatoren und ähnlichen Erzeugnissen aller Art, insbesondere Service und Beratung von Fahrschulen sowie Beteiligung an gleichen oder ähnlichen Unternehmen sowie der Betrieb eines Verlages.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Michael Hühn
seit 19.9.2019
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

66.67% identifiziert33.33% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Dr. Max Georg BüchnerMGB Beteiligungs GmbH
66.67%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Degener Verlag GmbHEigenbeteiligung
33.33%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
360.000 €
66.67%
Germany
180.000 €
33.33%

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%
33.33%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Degener Verlag GmbH

Hannover

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

I. Grundlagen des Unternehmens und Geschäftsmodell

Im Geschäftsjahr 2023 war die Degener Verlag GmbH in der Planung, Entwicklung und dem Vertrieb von Lehr- und Lernmedien für Fahrschulen sowie gewerbliche Ausbildungsstätten tätig. Zudem handelte die Gesellschaft mit Ausstattungsgütern für Fahrschulen.

II. Wirtschaftsbericht einschließlich der Aussagen zu den wirtschaftlichen Rahmen­bedingungen, zum Geschäftsverlauf und zu den finanziellen Leistungsindikatoren
a) Wirtschaftsbericht und Ertragslage
Im Jahr 2023 war die Marktsituation in Deutschland durch eine hohe Inflation, steigende Zinsen und eine insgesamt sinkende Weltkonjunktur geprägt.
Trotz der gesamtwirtschaftlichen Situation konnten wir unseren Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr um 7,3% zum Vorjahr steigern.
Das Geschäftsergebnis wird maßgeblich durch den Verkauf von Lehr- und Lernmedien für die Führerscheinausbildung und die Ausbildung sowie Weiterbildung von Berufskraftfahrern beeinflusst. Zusätzlich tragen Verkäufe von Fahrschulausstattungen, wie Präsentations-medien und insbesondere Fahrsimulatoren, zum Ergebnis bei.

Der Materialaufwand ist im Geschäftsjahr 2023 um 2,4% gestiegen.

b) Vermögens- und Finanzlage sowie Liquidität
Die Finanz- und Liquiditätslage des Unternehmens ist weiterhin stabil. Aus Vorjahren bestehende Darlehensverpflichtungen wurden weiter im hohen Umfang zurückgeführt. Die erforderliche Liquidität konnte durch den freien Cashflow im Rahmen der Innenfinanzierung und durch kurzfristige Fremdfinanzierungsmöglichkeiten bereitgestellt werden.

Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten halten wir stabil.

III. Prognosebericht

1. Aussagen zur voraussichtlichen Entwicklung

Die Gesellschaft plant, ihr Sortiment weiterhin gezielt auf die relevanten Zielgruppen auszurichten und auszubauen. Dies beinhaltet Investitionen in die Entwicklung neuer Lehr-und Lernmedien für Fahrschulen und die Berufskraftfahreraus- und Weiterbildung, mit einem starken Fokus auf Digitalisierung.

Unter der Annahme, dass sich die gesamtwirtschaftliche Lage nicht wesentlich ändert, erwartet die Gesellschaft im kommenden Geschäftsjahr stabile Ausbildungszahlen und eine positive geschäftliche Entwicklung. Es wird ein leichter Ausbau des Marktanteils und ein positives Geschäftsergebnis für 2024 erwartet.

2. Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung
Für 2024 können wir angesichts der unsicheren gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und Konjunkturaussichten in Deutschland spezielle Risiken nicht ausschließen, schätzen jedoch die Risiken in Bezug auf Umsatz und Ertrag als gering ein. Dank unserer stabilen Liquiditäts-und Eigenkapitalsituation sind keine Liquiditätsrisiken erkennbar.

Unsere Analyse- und Controllinginstrumente werden konsequent eingesetzt und liefern uns frühzeitig Hinweise auf mögliche Risiken und Chancen, sodass wir rechtzeitig geeignete Maßnahmen ergreifen können.

 

Hannover, den 04. Juli 2024

gez. Dr. Max-Georg Bücher, Geschäftsführer

gez. Michael Hühn, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 5.776.975,91 5.880.348,26
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 516.720,01 469.649,27
II. Sachanlagen 4.693.074,14 4.853.236,36
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.291.395,52 4.420.098,95
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 401.678,62 433.137,41
III. Finanzanlagen 567.181,76 557.462,63
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 42.500,00 42.500,00
2. Beteiligungen 107.500,00 107.500,00
3. Sonstige Finanzanlagen 417.181,76 407.462,63
B. Umlaufvermögen 4.144.627,40 3.777.663,27
I. Vorräte 1.821.053,03 1.674.257,97
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 978.027,59 828.796,73
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.345.546,78 1.274.608,57
C. Rechnungsabgrenzungsposten 22.187,22 25.407,59
Aktiva 9.943.790,53 9.683.419,12

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 3.336.526,27 3.085.689,62
I. ausgegebenes Kapital 360.000,00 360.000,00
1. Gezeichnetes Kapital 540.000,00 540.000,00
2. eigene Anteile -180.000,00 -180.000,00
II. Gewinnrücklagen 180.000,00 180.000,00
III. Gewinnvortrag 2.545.689,62 2.505.628,72
IV. Jahresüberschuss 250.836,65 40.060,90
B. Rückstellungen 1.032.559,93 829.610,28
C. Verbindlichkeiten 5.384.493,12 5.555.958,63
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.868.661,05 4.175.810,45
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 190.685,44 179.024,35
3. sonstige Verbindlichkeiten 1.325.146,63 1.201.123,83
D. Rechnungsabgrenzungsposten 145.725,00 165.825,00
E. Passive latente Steuern 44.486,21 46.335,59
Passiva 9.943.790,53 9.683.419,12

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 9.828.275,93 8.941.791,94
2. Personalaufwand 5.008.414,28 4.620.575,95
a) Löhne und Gehälter 4.249.568,21 3.936.344,97
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 758.846,07 684.230,98
davon für Altersversorgung 21.208,25 3.502,80
3. Abschreibungen 391.781,43 364.627,32
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 391.781,43 364.627,32
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 3.953.305,99 3.490.155,56
5. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 11.246,12 10.102,72
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 9.404,53 4.906,33
7. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens   204.000,00
davon außerplanmäßige Abschreibungen auf Finanzanlagen   204.000,00
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 89.841,21 88.988,72
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 144.252,52 137.314,54
davon Erträge aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 1.849,38 3.380,47
10. Ergebnis nach Steuern 261.331,15 51.138,90
11. sonstige Steuern 10.494,50 11.078,00
12. Jahresüberschuss 250.836,65 40.060,90

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen
Die Degener Verlag GmbH hat ihren Sitz in Hannover. Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Hannover unter HRB 4133 eingetragen.

Il. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Vorschiften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes aufgestellt.
Die Aufstellungserleichterungen der §§ 276 und 288 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen. Die Bilanz zum 31. Dezember 2023 ist entsprechend § 266 HGB gegliedert. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung des Geschäftsjahres 2023 erfolgt gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren.
Nach den Größenmerkmalen des § 267 Abs. 2 HGB ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die immateriellen Vermögensgegenstände werden im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen bzw. rechtlichen Eigentums mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig über die voraussichtliche Nutzungsdauer und ggf. außerplanmäßig abgeschrieben. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB.

Das Sachanlagevermögen wird im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen und rechtlichen Eigentums mit den Anschaffungskosten abzüglich, soweit abnutzbar, nutzungsbedingter planmäßiger und ggf. außerplanmäßiger Abschreibungen angesetzt. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB.
Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis einschließlich EUR 800,00 werden im Zugangsjahr sofort abgeschrieben.
Abschreibungen auf Gegenstände des Sachanlagevermögens werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer über 3 bis 33 Jahre linear vorgenommen. Die Nutzungsdauern wurden unter Zuhilfenahme der amtlichen Tabellen ermittelt.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen werden zu Anschaffungskosten und beim Vorliegen einer voraussichtlich dauernden Wertminderung zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
Die Wertpapiere des Anlagevermögens werden mit den Anschaffungskosten bewertet. Der beizulegende Zeitwert (Kurswert) betrug am Bilanzstichtag TEUR 407. Es lag aufgrund der kurzfristigen Kursschwankungen keine dauerhafte Wertminderung vor.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Abschreibungen auf den niederen beizulegenden Wert werden vorgenommen, wenn der Börsen- oder Marktpreis niedriger war als die ursprünglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Dem strengen Niederstwertprinzip wird durch angemessene Wertabschläge Rechnung getragen.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennwert oder mit ihren Anschaffungskosten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken bei zweifelhaften Forderungen werden durch entsprechende Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Dem allgemeinen Kredit-, Zins- und Ausfallrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung auf die Forderungen Rechnung getragen.
Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden jeweils zum Nennwert angesetzt.
Die Rückstellungen werden für alle ungewissen Verpflichtungen gebildet. Dabei wird vorsichtig bewertet und es werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert.
Passive latente Steuern werden entsprechend § 266 Abs. 3 HGB gesondert ausgewiesen.

IV. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

Der Anteilsbesitz stellt sich wie folgt dar:


Höhe am
Eigen-
Jahres-
letzter

Kapital
kapital
ergebnis
Jahres-

%
EUR
EUR
abschluss
Degener International GmbH, Hannover
100
23.522,20
-202.391,34
2022
Degener Media GmbH, Hannover
100
82.466,94
12.630,33
2022



Daneben besteht eine Beteiligung an der drivolino GmbH, München, § 286 Abs. 3 Nr. 1 HGB.
Von den ausgewiesenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben TEUR 90 eine Laufzeit von mehr als einem Jahr.

Die sonstigen Rückstellungen umfassen folgende Positionen:

Arbeitnehmerverpflichtungen
TEUR
343
Provisionsverpflichtungen
TEUR
442
Sonstige Verpflichtungen
TEUR
111

TEUR
896



Verbindlichkeiten gegen die Gesellschafterin bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von TEUR 72. Der Ausweis dieser Forderungen erfolgte unter dem Posten Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen.
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus der folgenden Aufstellung:

Art
 
bis 1
Restlaufzeit in Jahren
2 bis 5 mehr als 5
gesamt
Kreditinstitute
TEUR
307
1.234
2.327
3.868
Lieferanten
verbundene Unternehmen/
TEUR
448
0
0
448
Beteiligungsunternehmen
TEUR
191
0
0
191
Sonstige
TEUR
877
0
0
877
 
 
1.823
1.234
2.327
5.384



Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr bestehen in Höhe von TEUR 1.823 und mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von TEUR 3.561. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren betragen TEUR 2.327.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern und Abgaben in Höhe von TEUR 66.

Die passiven latenten Steuern wurden gemäß § 266 Abs. 3 HGB mit EUR 44.486,21 angesetzt. Im Vergleich zum Vorjahr betrug die Änderung des Saldos EUR - 1.849,38.

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen in Höhe von TEUR 21 p.a. sowie Leasingverpflichtungen im Geschäftsjahr 2024 in Höhe von TEUR 158, im Geschäftsjahr 2025 in Höhe von TEUR 88 und im Geschäftsjahr 2026 in Höhe von TEUR 27.

V. Weitere Angaben
1. Geschäftsführung
Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2023 folgende Personen:

-  Herr Dr. Max-Georg Büchner, Kaufmann
-  Herr Michael Hühn, Kaufmann

Die Geschäftsführer waren einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Die Angabe zu den Gesamtbezügen der Geschäftsführung wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterlassen.

2 Anzahl der Arbeitnehmer

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 93 (Vorjahr: 92) Angestellte und 7 (Vorjahr: 7) Auszubildende.

3. Vorgänge von besonderer Bedeutung

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- oder Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich nicht ergeben.

 

Hannover, den 04. Juli 2024

gez. Dr. Max-Georg Bücher, Geschäftsführer

gez. Michael Hühn, Geschäftsführer


Anlagenspiegel zum 31.12.2023


Anschaffungskosten




01.01.2023
Zugänge
Abgänge
31.12.2023

EUR
EUR
EUR
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
 € 1.823.748,26
 € 148.962,52
0,00
1.972.710,78
II. Sachanlagen




1. Grundstücke und Gebäude
 € 4.638.812,90
 € 665,16
0,00
4.639.478,06
2. Betriebs-und Geschäftsausstattung
1.761.619,03
150.246,29
-111.905,45
1.799.959,87

6.400.431,93
150.911,45
-111.905,45
6.439.437,93
IIII. Finanzanlagen




1. Anteile an verbundene Unternehmen
246.500,00
0,00
0,00
246.500,00
2. Beteiligungen
107.500,00
0,00
0,00
107.500,00
3. Wertpapiere des Anlagevermögens
407.462,63
 € 9.719,13
0,00
417.181,76

761.462,63
9.719,13
0,00
771.181,76
Summe Anlagenvermögen
8.985.642,82
309.593,10
-111.905,45
9.183.330,47

Abschreibungen




01.01.2023
Abschreibung lfd. Jahr
Abgänge lfd.Jahr
31.12.2023

EUR
EUR
EUR
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
 € 1.354.098,99
 € 101.891,78
0,00
1.455.990,77
II. Sachanlagen




1. Grundstücke und Gebäude
 € 218.713,95
 € 129.368,59
0,00
348.082,54
2. Betriebs-und Geschäftsausstattung
1.328.481,62
160.521,06
-90.721,43
1.398.281,25

1.547.195,57
289.889,65
-90.721,43
1.746.363,79
IIII. Finanzanlagen




1. Anteile an verbundene Unternehmen
204.000,00
0,00
0,00
204.000,00
2. Beteiligungen
0,00
0,00
0,00
0,00
3. Wertpapiere des Anlagevermögens
0,00
0,00
0,00
0,00

204.000,00
0,00
0,00
204.000,00
Summe Anlagenvermögen
3.105.294,56
391.781,43
-90.721,43
3.406.354,56

Buchwert


31.12.2023
31.12.2022

EUR
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
516.720,01
469.649,27
II. Sachanlagen


1. Grundstücke und Gebäude
4.291.395,52
4.420.098,95
2. Betriebs-und Geschäftsausstattung
401.678,62
433.137,41

4.693.074,14
4.853.236,36
IIII. Finanzanlagen


1. Anteile an verbundene Unternehmen
42.500,00
42.500,00
2. Beteiligungen
107.500,00
107.500,00
3. Wertpapiere des Anlagevermögens
417.181,76
407.462,63

567.181,76
557.462,63
Summe Anlagenvermögen
5.776.975,91
5.880.348,26

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.08.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk


In dem zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden Erleichterungen in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss wurde am 26. Juli 2024 der folgende Bestätigungsvermerk erteilt.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Degener Verlag GmbH
Prüfungsurteile
Wir haben den Jahresabschluss der Degener Verlag GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Degener Verlag GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
· entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023.

· vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.
Grundlage für die Prüfungsurteile
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben.

Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.

Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögens­schädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschiften entspricht und die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschiften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDVV) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
· identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

· gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben
· beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben
· ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann
· beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt
· beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft
· führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hannover, den 26. Juli 2024


Schneider & Partner
mit beschränkter Berufshaftung
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Robert Schneider, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

15 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.