iVascular GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Nicolas de Beco seit 6.10.2025 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Banqup Group NV/SA | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Unifiedpost GmbH (vormals: Crossinx GmbH)Frankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Geschäftstätigkeit Die Unifiedpost GmbH (ehemals: Crossinx GmbH) mit Sitz in Frankfurt am Main wurde 2007 als crossinx GmbH gegründet, um ein neuartiges Netzwerk für den digitalen Dokumentenaustausch zu schaffen. Heute ist das Softwareunternehmen Teil der international aufgestellten Unifiedpost Group und führend im digitalen Austausch von Dokumenten des Bestellprozesses. Unternehmen jeder Größe und Branche sowie Behörden auf der ganzen Welt nutzen die Plattform der Unifiedpost Group, um ihre Finanzprozesse zu digitalisieren, sich in einem sicheren globalen Netzwerk miteinander zu verbinden, sowie eine Anbindung an internationale Plattformen der Steuerbehörden vorzunehmen. Auf diese Weise ermöglicht die internationale Dokumentenplattform eine sichere und unkomplizierte Übermittlung von geschäftlichen Transaktionen und darüber hinaus die Einhaltung von internationalen Steuervorschriften im Bereich der Tax Compliance. Das Portfolio umfasst spezielle Produkte und Services für die Anforderungen der E-Rechnungen in Deutschland und des internationalen E-Invoicings, mit dem Fokus auf der Digitalisierung von Dokumenten- und Zahlungsprozessen in Procure-to-Pay und Order-to-Cash. Seit April 2021 ist die Unifiedpost GmbH ein Teil der belgischen Unifiedpost Group (gelistet bei Euronext Brussels). II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Entwicklung Im Jahr 2023 wurde das weltweite Wirtschaftswachstum durch hohe Inflationsraten und steigende Zinsen erheblich gebremst. Besonders in der Eurozone stagnierte das Bruttoinlandsprodukt, da steigende Energiepreise und Zinserhöhungen den Konsum belasteten. In Deutschland fiel das Wirtschaftswachstum schwach aus, da die privaten Haushalte angesichts der wirtschaftlichen Unsicherheiten und steigenden Lebenshaltungskosten ihre Ausgaben deutlich zurückfuhren. Die anhaltend hohe Inflation führte zu zusätzlichem Kostendruck für Unternehmen und beeinflusste Investitionen negativ. Unifiedpost ist Mitglied des Bitkom e.V., einer angesehenen Branchenorganisation. Innerhalb des Bitkom wird Unifiedpost in der Kategorie Software eingeordnet. Laut den neuesten ITK-Marktzahlen beläuft sich das Marktvolumen in Deutschland für das Jahr 2023 im Softwarebereich auf 42,5 Milliarden Euro, mit einer bemerkenswerten Wachstumsrate von 12,1%. Es ist wichtig anzumerken, dass Bitkom lediglich einen groben Vergleich bieten kann, da Unifiedpost im Bereich der elektronischen Dokumentenverarbeitung von regulatorischen Anforderungen und nicht nur von technologischen Weiterentwicklungen abhängig ist. 2. Geschäftsverlauf und Lagebeurteilung 2.1 Ertragslage Das Rohergebnis ist im Vergleich zum Vorjahr um 4,0% gestiegen. Diese Entwicklung ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, darunter die Integration in die Muttergesellschaft. Dies spiegelt auch der Personalaufwand wider, welcher aufgrund von Synergien um 13% reduziert werden konnte. Die Integration verläuft planmäßig und hat zu einer verbesserten Effizienz und einem besseren Informationsaustausch geführt. Der sonstige betriebliche Aufwand ist um 22,9% gestiegen (Vorjahr 63,2%). Die Erhöhung ist sowohl auf Miet- und Nebenkosten als auch auf die Managementumlage der UP Group zurückzuführen. Abgesehen von den beiden genannten Faktoren konnte der sonstige betriebliche Aufwand um 9% gesenkt werden. Das Betriebsergebnis (EBIT) blieb auf demselben Niveau wie im Vorjahr. Das Jahr 2023 war auch von weiteren Investments in die Kernprodukte Channel & Collect geprägt, die auf die Nutzung in weiteren Ländern des Konzerns vorbereitet und angepasst wurden. Damit sind bzw. werden Channel & Collect wesentliche Produkte im Konzern, die auch als Basis für das Wachstum im Konzern eine gewichtige Rolle spielen. 2.2 Vermögens- und Finanzlage Der Jahresabschluss der Unifiedpost GmbH wurde unter der Annahme erstellt, dass der Betrieb fortgeführt wird. Die Grundlage für die Darstellung der Unternehmensfortführung ist die Annahme, dass die Unifiedpost GmbH die Geschäftstätigkeit für einen Zeitraum von mindestens einem Jahr nach dem 21. Oktober 2024 fortsetzt und geht davon aus, dass die Realisierung von Vermögenswerten und die Begleichung von Verbindlichkeiten im Rahmen des normalen Geschäftsverlaufs erfolgt. Derzeit ist die Gesellschaft mit EUR 11 Mio bilanziell überschuldet. Die Unifiedpost GmbH finanziert sich im Wesentlichen durch Betriebskredite der Muttergesellschaft (EUR 18,1 Mio.) und im geringen Umfang durch ein langfristiges Bankdarlehen (EUR 0,5 Mio). 2.3 Forschungs- und Entwicklungsbericht Im Jahr 2023 wurden Investitionen in immaterielle Vermögensgegenstände in Höhe von EUR 1,133 Mio getätigt. Forschung und Entwicklung sind für die Unifiedpost GmbH von zentraler Bedeutung, da sie entscheidend sind, um ein hervorragendes Produkt und einen maximalen Mehrwert für unsere Kunden zu erreichen. Die Produktmanagement-Teams für Plattformdienste investieren viel Zeit und Energie, um die Bedürfnisse unserer aktuellen und potenziellen Kunden in den Bereichen Procure-to-Pay und Purchase-to-Cash zu verstehen. Darüber hinaus investieren sie viel Mühe in die Integration oder Umwandlung der verschiedenen Plattformen in ein operatives Netzwerk. 3. Gesamtaussage zur Lage des Unternehmens Die Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin sind um TEUR 5.278 gestiegen. Unifiedpost GmbH weist zum Bilanzstichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag aus. Die Unternehmensleitung ist sich dieser Herausforderung bewusst und arbeitet eng mit der Gesellschafterin zusammen, um eine nachhaltige Lösung zu finden. Die Verbesserung der finanziellen Situation und die Verringerung der bilanziellen Überschuldung sind strategische Ziele, die in den kommenden Jahren verfolgt werden. Um die finanzielle Stabilität und den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten, wird das Unternehmen von der Gesellschafterin mit liquiden Mitteln versorgt. Dies hat die Gesellschafterin in ihrem Letter of Comfort am 21. Oktober 2024 für eine Periode von 12 Monaten ab dem Erklärungsdatum zugesichert. Dies ermöglicht es der Gesellschaft, seine Geschäftstätigkeiten fortzuführen und Maßnahmen zur Reduzierung der bilanziellen Überschuldung umzusetzen. Das Unternehmen wird die finanzielle Unterstützung verantwortungsvoll nutzen, um operative Verbesserungen voranzutreiben und langfristige Wachstumschancen zu identifizieren. Die Geschäftsleitung ist sich bewusst, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, ob die Gesellschafterin in der Lage sein wird, die Gesellschaft zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes mit liquiden Mitteln versorgen zu können; insoweit besteht ein bestandsgefährdendes Risiko. III. Chancen-, Risiko- sowie Prognosebericht 1. Chancenbericht Unifiedpost ist in einem schnell wachsenden Markt tätig, der von den sich entwickelnden Anforderungen der Unternehmen weltweit geprägt ist. Dieser Markt ist durch drei Hauptanforderungen gekennzeichnet: (i) Prozessautomatisierung, (ii) Einhaltung von Rechnungsstellungs- und Steuererklärungsvorschriften und (iii) eine zunehmende Bedeutung der Umweltverträglichkeit. Der weltweite Trend zur Digitalisierung hat erheblich an Dynamik gewonnen, was zum Teil auf die weit verbreitete Einführung verbindlicher elektronischer Rechnungs- und Steuererklärungsvorschriften in verschiedenen Ländern zurückzuführen ist. Die elektronische Rechnungsstellung steht an der Spitze dieses Wandels, aber es ist wichtig zu wissen, dass auch andere Geschäftsdokumente wie Bestellungen, Gutschriften/Lastschriften, Wareneingangs- und Zahlungsbelege zu diesem Wandel beitragen. Für multinationale Unternehmen ist die Anpassung der Prozesse an die verschiedenen Vorschriften eine Herausforderung. Der Bundesrat hat am 23. März 2024 die Einführung einer obligatorischen E-Rechnung für inländische B2B Umsätze beschlossen. Ab dem 1. Januar 2025 dürfen Unternehmen statt Papierrechnungen auch E-Rechnungen versenden, wobei Papierrechnungen bis Ende 2026 noch erlaubt bleiben. Andere elektronische Formate (wie PDFs) sind ab dann nur mit Zustimmung des Empfängers zulässig. Ab 2027 müssen Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz von über 800.000 Euro im B2B-Bereich zwingend E-Rechnungen nutzen, während Unternehmen mit einem geringeren Umsatz bis Ende 2027 weiterhin Papier- und PDF-Rechnungen versenden dürfen. Ab 2028 müssen alle Unternehmen im B2B-Bereich auf E-Rechnungen umstellen. Die Wachstumsaussichten der Gesellschaft sehen wir aufgrund der regulatorischen Gegebenheiten positiv. Bis zur definitiven Umsetzung und der finalen E-Invoicing Pflicht im Jahr 2028 könnte allerdings eine abwartende Haltung seitens der Kunden erwartet werden, was die Planung entsprechend erschwert. Außerdem werden durch die Digitalisierung des Papierflusses erhebliche Mengen an Papier eingespart. Nachhaltigkeit gewinnt für Unternehmen jeder Größe immer mehr an Bedeutung. Wir glauben, dass die Digitalisierung von Dokumenten ein wichtiger Meilenstein im ESG-Rahmen zahlreicher Unternehmen ist. Daher ist das Bewusstsein für Nachhaltigkeit ein natürlicher Wachstumstreiber für die Unifiedpost GmbH. 2. Risikobericht Die starke Konkurrenz, sich verändernde Kundenerwartungen und Verzögerungen bei der regulatorischen Umsetzung könnten Unifiedpost daran hindern, Marktanteile, Umsätze und Kundenverlängerungen zu steigern. Dies könnte zu höheren Kosten, als erwartet und operativen Herausforderungen führen. Trotz des bestehenden Wettbewerbsdrucks ist das Gesamtangebot von der Unifiedpost Gruppe nur schwer von lokalen Anbietern nachzuahmen. Durch die breite Präsenz auf verschiedenen lokalen Märkten kann das Unternehmen frühzeitig Trends erkennen und entsprechend reagieren. Das entwickelte Endprodukt ist eine grenzüberschreitende Anwendung, während andere Anbieter vorwiegend auf lokale Lösungen setzen. Zudem ist Unifiedpost weiterhin offen für lokale Partnerschaften, wenn dies sinnvoll ist, um Kundenbedürfnisse zu erfüllen und Wachstum zu fördern. Qualifiziertes Personal ist eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg unserer Gesellschaft. Schwierigkeiten bei der Gewinnung, Bindung und Entwicklung von Personal könnten dazu führen, dass in bestimmten kritischen Bereichen höhere Unzufriedenheit und Fluktuation, zu geringerer Leistung und zu einer unzureichenden Nutzung vorhandener Fähigkeiten führen (alle Faktoren sind auch im Zusammenhang mit den aktuellen Initiativen zur Kostenkontrolle zu sehen). Unifiedpost hat einen vielschichtigen Ansatz, um die Personal- und Qualifikationsrisiken zu reduzieren, dazu gehören u.a. wettbewerbsfähige Lohn- und Leistungspakete, die auf den jeweiligen Standort zugeschnitten sind. Auch dank unserer internationalen Präsenz haben wir die Möglichkeit, Talente aus einer breiteren Bevölkerung anzuziehen. Weiterhin fördern wir die Entwicklungsmöglichkeiten und arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung der internen HR-Prozesse. Die bestandsgefährdenden Risiken werden in Abschnitt II 3. dieses Lageberichts beschrieben. 3. Prognosebericht Durch die Integration in die Unternehmensgruppe wird die Gesellschaft die Weiterentwicklung der Produkte Channel und Collect für den internationalen Markt vorantreiben. Diese strategische Zusammenarbeit mit den Schwestergesellschaften eröffnet die Möglichkeit den Kundenstamm zu erweitern. Der Investitionsplan 2024 sieht weiterhin die Entwicklung unserer Produkte in Höhe von EUR 1 Mio vor. Für das Geschäftsjahr 2024 wird keine signifikante Umsatzsteigerung prognostiziert. Dank eines effizienten Sparmaßnahmenplans und der optimalen Nutzung gruppenweiter Synergien wird jedoch ein etwas geringerer Verlust im Vergleich zu den Vorjahren eingeplant. Die tatsächlichen Ergebnisse der ersten Quartale 2024 lagen im Einklang mit den zuvor festgelegten Planvorgaben.
Frankfurt am Main, den 21. Oktober 2024 Tom Van Acker, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 20231. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft mit der Firma "Unifiedpost GmbH" (ehemals Crossinx GmbH) hat ihren Sitz in Frankfurt am Main und wird beim Amtsgericht Frankfurt am Main im Handelsregister, Abteilung B, unter der Nummer HRB82021 geführt. 2. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung Jahresabschluss Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes (GmbHG) und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Bei der Aufstellung des Anhangs werden die Erleichterungsvorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß § 288 Abs. 2 HGB in Anspruch genommen. Bei dieser Offenlegung werden die Erleichterungsvorschriften gemäß § 276 HGB bezüglich der Gewinn- und Verlustrechnung, gemäß § 288 Abs. 2 HGB bezüglich des Anhangs sowie die Erleichterungsvorschriften gemäß § 327 HGB in Anspruch genommen. 3. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Selbst geschaffene und entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Der Abschreibungszeitraum entspricht den Nutzungsdauern der Anlagegüter. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Die liquiden Mittel sind zum Nennbetrag angesetzt. Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Bewertung von Bankguthaben in fremder Währung sowie Fremdwährungsforderungen und-verbindlichkeiten erfolgt zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag. 4. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel.
Zum Bilanzstichtag wurden Anteile im Sinne des § 285 Nr. 11 HGB an folgenden Unternehmen gehalten:
Für Anteile an einem verbundenen Unternehmen mit einem Beteiligungsbuchwert von TEUR 112 wurde eine Abschreibung auf den vorübergehend niedrigeren Zeitwert von EUR 1,00 gem. § 253 Abs. 3 S. 6 HGB unterlassen. Aufgrund aktuell laufender umfangreicher Umstrukturierungen bei dem Beteiligungsunternehmen wird die Wertminderung der Beteiligung als nur vorübergehend eingestuft. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben mit Ausnahme von unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesenen Mietkautionen in Höhe von TEUR 39 (Vorjahr: TEUR 39) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Sonstige Vermögensgegenstände aus Erstattungsansprüchen von Steuervorauszahlungen in Höhe von TEUR 71 entstehen rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag (Vorjahr: TEUR 51). Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht in Höhe von TEUR 723 (Vorjahr: TEUR 523) und Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 8 (Vorjahr: TEUR 23). Zum Bilanzstichtag sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 332 an einen Factor abgetreten (Vorjahr: TEUR 0). Der Gesamtbetrag im Sinne des § 268 Abs. 8 HGB (Ausschüttungssperre) beträgt TEUR 904 (Vorjahr: TEUR 0) und entfällt vollständig auf Beträge aus der Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens abzüglich der darauf entfallenden passiven Steuern. Die sonstigen Rückstellungen entfallen im Wesentlichen auf ausstehende Rechnungen und auf Aufwendungen im Personalbereich. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 17.325 (Vorjahr TEUR 12.047) und Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht in Höhe von TEUR 17.792 (Vorjahr TEUR 12.205). 5. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 1 (Vorjahr TEUR 2). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 1 (Vorjahr TEUR 3). Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten Aufwendungen für latente Steuern in Höhe von TEUR 425 (Vorjahr TEUR 0) und Erträge für latente Steuern in Höhe von TEUR 425 (Vorjahr TEUR 0). 6. Sonstige Angaben Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 64 Mitarbeiter beschäftigt, davon 58 Arbeitnehmer in Vollzeit. Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Unifiedpost Group SA, La Hulpe/Belgien einbezogen. Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer der Gesellschaft waren im abgelaufenen Geschäftsjahr Herr Marcus Laube, Diplom-Kaufmann, Frankfurt am Main (bis 31. Oktober 2023) und Herr Tom Van Acker, Kaufmann, Grembergen/Belgien (ab 19. Oktober 2023). Sie sind/waren von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Mit Datum vom 21. Oktober 2024 hat sich die Gesellschafterin in einem Letter of Comfort für einen Zeitraum von zwölf Monaten ab dem Erklärungsdatum verpflichtet, die Gesellschaft so ausreichend finanziell zu unterstützen, dass die Gesellschaft ihre Geschäftstätigkeit fortführen kann. Des Weiteren verzichtet die Gesellschafterin in diesem Letter of Comfort auf die Geltendmachung der Rückzahlung ihrer jeweiligen Forderungen gegen die Unifiedpost GmbH innerhalb einer Periode von zwölf Monaten ab dem Erklärungsdatum 21. Oktober 2024. Aufgrund der vorgenannten Erklärung der Gesellschafterin hat die Geschäftsführung den Jahresabschluss unter der Prämisse der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt. Bezüglich der weiterhin bestehenden wesentlichen Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Fähigkeit des Unternehmens zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit verweisen wir auf die Ausführungen im Lagebericht.
Frankfurt am Main, den 21. Oktober 2024 Tom Van Acker, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersIn dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten, verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Unifiedpost GmbH, Frankfurt am Main: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der , Unifiedpost GmbH, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Unifiedpost GmbH, Frankfurt am Main, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichtes geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit Wir verweisen auf die Angaben im Anhang und im Lagebericht, in denen die gesetzlichen Vertreter beschreiben, dass im Berichtsjahr wieder ein hoher Verlust erwirtschaftet wurde, die Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin um EUR 5,3 Mio. angestiegen sind und die Bilanz einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag ausweist. Des Weiteren wurde ausgeführt, dass zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes die Gesellschaft von der Gesellschafterin mit liquiden Mitteln versorgt wird. Wie im Anhang und Lagebericht dargelegt, zeigen diese Ereignisse und Gegebenheiten das Bestehen einer wesentlichen Unsicherheit, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen kann und die ein bestandsgefährdendes Risiko im Sinne des § 322 Abs. 2 Satz 3 HGB darstellt. Unsere Prüfungsurteile sind bezüglich dieses Sachverhalts nicht modifiziert. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichtes, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichtes in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichtes getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichtes relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir die Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichtes mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Rheda-Wiedenbrück, den 21. Oktober 2024 Wortmann
& Partner & Co. KG
Volker Ervens, Wirtschaftsprüfer Manfred Vorderbrüggen, Wirtschaftsprüfer Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 18. Dezember 2024 festgestellt. |
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Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen