zNT - zentrum Nachhaltige Transformation GmbH
Selbe AdresseUnternehmensberatung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Grit Fiedler seit 20.12.2019 | Prokura |
Shane Coffey seit 16.7.2019 | Prokura |
Torben Werner seit 2.7.2004 | Geschäftsführer |
Rudolf Hetzel seit 2.7.2004 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 40.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Quadriga Media Berlin GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen der GmbH 1. Geschäftsmodell der GmbH Die Quadriga Media Berlin GmbH - im Folgenden QM genannt - unterstützt Professionals in ihrer beruflichen Entwicklung und Zukunftskompetenz. Für verschiedene Berufsfelder bilden wir ein umfangreiches Portfolio der beruflichen Orientierung, Professionalisierung und des beruflichen Austauschs an. Unsere Schwerpunkte sind der Weiterbildungsbereich (Education: Conferences, Seminars, E-Learnings, Non-degree courses) und das Veranstaltungsgeschäft (Events: Conventions, Awards), die fachliche Information (Information: Magazines & Online Content), die berufliche Vernetzung (Network: Association Management) und das externe Servicegeschäft (Solutions: Job Boards, Data Services) sowie interne Services für verbundene Unternehmen. Die Angebote richten sich an Professionals folgender Berufsgruppen: - PR & Kommunikation - Human Resources - Politik & Public Affairs - Marketing - Compliance Unser international ausgerichtetes Unternehmen hat seinen Firmensitz in der Mitte Berlins. Unsere Geschäftstätigkeit ist sowohl auf den deutschsprachigen Zielmarkt als auch auf Europa und somit internationale Kunden gerichtet. 2. Finanzielle Leistungsindikatoren Im Mittelpunkt der internen Steuerung verwenden wir finanzielle Kennzahlen. Hierzu zählen insbesondere die Umsatz- und Aufwandsentwicklung unserer Produkte. Um besser auf die ständigen Veränderungen auf dem Markt reagieren zu können, überprüfen wir monatlich unser Budget, wobei wir von den zu erwartenden Umsatzerlösen ausgehen und das erwartete Ergebnis entsprechend revidieren. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Wachstum der Weltwirtschaft wurde im Jahr 2023 in vielen Ländern durch weiterhin hohe Inflationsraten und steigende Zinsen belastet. Neben dem anhaltenden Krieg in der Ukraine kam im Jahr 2023 mit dem Krieg im Nahen Osten ein weiterer Unsicherheitsfaktor für die Weltwirtschaft hinzu. Die deutsche Volkswirtschaft rutschte 2023 in die Rezession. Die Wirtschaftsleistung ging im Berichtszeitraum preisbereinigt um 0,3% zurück, während die Arbeitslosigkeit konjunkturbedingt von 5,3% (2022) auf 5,7% im Jahresdurchschnitt 2023 anstieg. Die Inflationsrate lag mit 5,9% zwar etwas unter dem Wert des Vorjahres (6,9%), aber weiterhin auf einem sehr hohen Niveau, was sich negativ auf die Kaufkraft und den privaten Konsum auswirkte. Hierbei ging die Inflationsrate in der zweiten Jahreshälfte jedoch bereits merklich zurück. Die Veranstaltungs- und Weiterbildungsbranche erholte sich 2023 schrittweise. Nachdem die Corona-Pandemie noch im Vorjahr für Veranstaltungsabsagen gesorgt hatte, kehrte die Branche im Berichtszeitraum weitgehend zur Normalität zurück. Dementsprechend wuchs die Teilnehmerzahl im Vergleich zu 2022 erneut stark an (+68,5%), wenngleich das Vor-Corona-Niveau in Bezug auf Gesamtzahl der Veranstaltungs-Teilnehmer/innen noch nicht wieder erreicht ist. Insgesamt schätzen zum Jahresende 2023 mit 89% die überwiegende Zahl der Unternehmen der Veranstaltungs- und Weiterbildungsbranche die (Veranstaltungs-) Lage als gut bis sehr gut ein und ging entsprechend zuversichtlich ins Jahr 2024. Die wirtschaftliche Lage in Deutschland bleibt weiterhin von Unsicherheiten geprägt. Die geopolitische Instabilität durch die internationalen Krisen und Kriege sowie der ungewisse Ausgang der Präsidentschaftswahl in den USA haben weiterhin Auswirkungen auf die wirtschaftliche Erholung in Deutschland. 2. Geschäftsverlauf Im Jahr 2023 war gegenüber dem Vorjahr ein Umsatzplus zu verzeichnen, das sich insbesondere durch eine positive Geschäftsentwicklung in den größten Produktbereichen Event und Education begründen lässt und dem gesamtwirtschaftlich positiv entwickelnden Weiterbildungsmarkt entspricht. Im Bereich Education ist die Umsatzsteigerung mit +34% sehr hoch. Diese Umsatzkategorie umfasst im Wesentlichen die Konferenzen sowie E-Learnings, Seminare und Onlineseminare. Der Eventsbereich ist um 21% angestiegen. Bei diesem Bereich handelte es sich hauptsächlich um Erlöse aus der Veranstaltung von Awards und Conventions. Der Bereich Information verzeichnete ein Wachstum von 8 %. In dem Bereich Solutions, gab es einen Rückgang um -18 % aufgrund der gesunkenen Nachfrage nach Stellenanzeigen und Jobboards. Im Bereich Network, wo die QM langfristige Verträge mit Partnern hat, ist der Umsatz leicht um 6% gestiegen. Die Intercompany-Erlöse sind im Vergleich zum Vorjahr nahezu identisch geblieben. Trotz der wirtschaftlichen Unsicherheiten erwarten wir, dass die Nachfrage nach beruflichen Weiterbildungsangeboten auch in Zukunft hoch sein wird, da die treibenden Faktoren wie der Fachkräftemangel und die raschen Veränderungen in der Arbeitswelt weiterhin bestehen. Im Geschäftsjahr waren im Unternehmen 127 Personen (Vorjahr 118 Personen) beschäftigt. Im Vergleich zur Vorjahresprognose hat die QM mit einem Umsatz von 16,6 Mio. EUR das Ziel übertroffen, das damals mit 15,0 bis 15,5 Mio. EUR prognostiziert wurde. Das erwartete Ergebnis von 0,5 Mio. bis 1,0 Mio. wurde mit einem Jahresergebnis von 0,5 Mio. erreicht. 3. Lage 3.1 Ertragslage Die Umsatzerlöse des Geschäftsjahres betrugen TEUR 16.605 und haben sich gegenüber dem Vorjahreswert um TEUR 2.500 erhöht. Die Umsatzsteigerung resultierte aus vielen Bereichen des Unternehmen - im Wesentlichen aus dem Bereich der physischen Veranstaltungen wie Konferenzen (mit TEUR 1.392 um TEUR 598 höher zum Vorjahr) und Conventions (mit TEUR 4.291 um TEUR 772 höher zum Vorjahr) sowie auch aus den Seminaren (mit TEUR 1.960 um TEUR 574 höher zum Vorjahr) oder Onlineseminaren (mit TEUR 1.143 um TEUR 304 höher zum Vorjahr). Bei dem Bereich der internen Services verzeichneten wir einen Umsatz in Höhe von TEUR 648, was eine Reduzierung gegenüber dem Vorjahr in Höhe von TEUR 23 bedeutet.
Aufgrund der Umsatzsteigerung zum Vorjahr sind entsprechend auch die Materialkosten im Vergleich zu 2022 analog gestiegen. Ein weiterer Grund für die Kostensteigerung sind die erhöhten Einkaufspreise in allen Segmenten. Demensprechend ist auch die Materialaufwandsquote zum Vorjahr von 26,2% auf 29,9% um 3,7% gestiegen.
Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten im Wesentlichen Erstattungen von Aufwendungen der Krankenkassen gemäß AGG, sowie sonstige periodenfremde Erträge und haben sich mit TEUR 115 gegenüber dem Vorjahr (TEUR 431) um TEUR 316 reduziert. Grund für den Rückgang sind die im Vorjahr erhaltenen Überbrückungshilfen. Die Aufwendungen aus Verlustübernahme aus verbundenen Unternehmen beträgt im Jahr 2023 TEUR 1.188, was auf ein niedrigeres Jahresergebnis bei der Quadriga Hochschule zurückzuführen ist. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind gegenüber dem Vorjahr (TEUR 2.242) um TEUR 306 auf TEUR 2.548 gestiegen. Grund für den Anstieg sind insbesondere höhere Werbe- und Reisekosten. Diese sind um TEUR 279 auf TEUR 570 gestiegen. Der Personalaufwand ist gegenüber dem Vorjahr (TEUR 6.768) um TEUR 482 auf TEUR 7.250 gestiegen. Die Personalaufwandsquote ist auf 43,7% gesunken (im Vorjahr 48,0%). Das Geschäftsjahr schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 491 (im Vorjahr TEUR 477). 3.2 Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme der QM hat sich gegenüber 2022 um TEUR 5.979 auf TEUR 6.805 verringert, was auf die Verrechnung von Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen der Quadriga Hochschule und der Quadriga Media zurückzuführen ist. Beim Anlagevermögen gab es ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr um TEUR 70. Das Investitionsniveau aus 2022 wurde nicht erreicht, so dass mehr Anlagevermögen abgeschrieben als hinzugekauft wurde. Das Umlaufvermögen hat sich mit TEUR 6.266 gegenüber dem Vorjahr (TEUR 12.278) um TEUR 6.012 verringert. Der wesentliche Rückgang ist auf die Verrechnung von Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen der Quadriga Hochschule und der Quadriga Media sowie durch den Kassenbestand TEUR 4.029 (Vorjahr TEUR 6.798) zu begründen. Die liquiden Mittel sind vor allem durch die Auszahlung von Gewinnausschüttungen und Tantiemen und damit im Zusammengang stehenden Steuern gesunken. Die Eigenkapitalquote ist im Vergleich zum Vorjahr (13,3 %) auf 33,1 % gestiegen. Die Rückstellungen (TEUR 942) sind im Vorjahresvergleich im Wesentlichen aufgrund der Steuerrückstellungen gesunken. (im Vorjahr TEUR 2.385). Die Verbindlichkeiten haben sich um TEUR 3.843 auf TEUR 3.348 im Vergleich zum Vorjahr verringert. Dies ist insbesondere auf die Verrechnung von Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen der Quadriga Hochschule und der Quadriga Media zurückzuführen (TEUR 2.449 geringer als im Vorjahr). Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter sind um TEUR 1.095 gesunken. Der Rückgang der sonstigen Verbindlichkeiten um TEUR 591 auf TEUR 457 ist auf die Zahlung der auf die Gewinnausschüttung entfallene Kapitalertragsteuer zurückzuführen. Gegenläufig sind die erhaltenen Anzahlungen um TEUR 386 auf TEUR 1.154 aufgrund des höheren Geschäftsvolumens gestiegen. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten ist um TEUR 182 gesunken. Die Verrechnungskonten mit Gesellschaften der Quadriga Gruppe sind verzinslich. Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2023 jederzeit gegeben und die Finanzlage der Gesellschaft ist geordnet. III. Risiko- und Chancenbericht Das Geschäftsjahr 2023 war das erste seit Beginn der Corona-Pandemie, in dem das Weiterbildungs- und Veranstaltungsgeschäft nicht mehr signifikant durch Lockdown-Maßnahmen und Einschränkungen, die vor allem die Zusammenkünfte von Menschen beeinträchtigten, geprägt war. Vor diesem Hintergrund zeigt sich weiterhin ein stetiger Trend hin zurück zur persönlichen Begegnung sowie Netzwerk- und Lernerfahrungen vor Ort. Das größte Umsatzwachstum ist daher im Jahr 2023 und auch weiterhin im aktuellen Jahr 2024 im Bereich Events und Education und insbesondere bei Fachtagungen und Seminaren zu verzeichnen. Die meisten anderen Produkte entwickeln sich konstant. Signifikant rückläufig präsentieren sich im Jahr 2023 und auch im laufenden Jahr die Jobbörsen, was auf die aktuelle konjunkturelle Lage zurückzuführen ist. Die Bereiche des Verbandmanagements, der Abonnements, der Datenbanken und die langfristigen Verträge mit Partnern und Sponsoren sind stabil. Digitale Weiterbildungsformate wie E-Learnings und Webinare, mit denen die Quadriga bereits seit langem mit einem Qualitätsangebot am Markt präsent ist, werden laufend um thematisch aktuelle Angebote erweitert. So wurden zum Thema Künstliche Intelligenz erfolgreich zunächst Seminare und im zweiten Schritt Konferenzen konzipiert, die auf eine sehr hohe Nachfrage treffen. So wurde das Produktportfolio wieder sukzessive erweitert und die Mitarbeiteranzahl entsprechend angepasst. Ausfallrisiken von Forderungen bestehen nicht, da die Forderungen der QM breit gestreut sind. Im anhaltenden bzw. steigenden Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte bleiben Weiterbildungen ein wichtiges Instrument für Organisationen, um Mitarbeiter anzuwerben wie auch zu halten. Der rasante technologische Wandel geht mit einer starken Digitalisierung der Arbeitswelt einher, die starke Auswirkungen auf den Weiterbildungsbedarf der Unternehmen haben wird. Die betriebliche Weiterbildung wird auch in diesem Bereich künftig einen hohen Stellenwert einnehmen. Weiterhin wird aufgrund von zahlreichen verschiedenartigen Änderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen sowie aktuellen Trends in allen Bereichen der Wirtschaft eine qualitativ hochwertige Weiterbildung von Fach- und Führungskräften ein essenzieller Bestandteil des unternehmerischen Handelns bleiben. Der Weiterbildungsbedarf wird gesamtgesellschaftlich steigen, woraus sich neue Marktpotenziale für die Quadriga Media Berlin GmbH ergeben. Angebote für neue Arbeitsformen und Führungsalternativen, insbesondere aber für den Bereich der Digitalisierung und künstlichen Intelligenz werden besonders stark nachgefragt. Gleichzeitig birgt künstliche Intelligenz auch das Risiko, dass immer einfacher kostengünstig auf hochwertige Informationen zugegriffen werden kann und sich dadurch mittelfristig eine sinkende Nachfrage nach spezifischen Weiterbildungen ergeben könnte. Auch wenngleich die geopolitische Lage, gestiegene Zinsen und hohe Energiekosten aktuell zu einer konjunkturellen Schwächephase der deutschen Wirtschaft geführt hat, ist die QM aufgrund ihres breit gefächerten Produktportfolios mit diversen Themenschwerpunkten für die künftigen Herausforderungen aus den oben genannten Gründen gut positioniert. IV. Prognosebericht Durch ein auf kaufmännische Vorsicht und Stetigkeit ausgelegtes unternehmerisches Handeln ist die QM auch auf gesamtwirtschaftliche Abschwünge aufgrund der vorhandenen Kapitaldecke gut gerüstet. Für 2024 wird mit einem ähnlichen Geschäftsverlauf wie 2023 gerechnet mit leicht steigenden Umsätzen von ca. TEUR 17.000 bis TEUR 17.500 und einem positiven Ergebnis von 0,5 Mio. bis 1,0 Mio. Aufgrund der angemessenen Liquiditätsausstattung sind keine Engpässe zu erwarten. Bestandsgefährdende Risiken zeichnen sich nicht ab.
Berlin, den 30. September 2024 Quadriga Media Berlin GmbH Rudolf Hetzel, Geschäftsführer Torben Werner, Geschäftsführer 1 HandelsbilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft hat von den Erleichterungsvorschriften des § 288 HGB teilweise Gebrauch gemacht. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten: Seit dem 01.01.2013 besteht ein mit Handelsregistereintragung vom 02.09.2013 wirksam abgeschlossener Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag vom 12.07.2013 mit der Quadriga Hochschule Berlin GmbH (Organgesellschaft) sowie eine umsatzsteuerliche Organschaft als Organträger mit der Quadriga Hochschule Berlin GmbH (Organgesellschaft). Mit Verschmelzungsvertrag vom 19.07.2023 sowie Eintragung in das Handelsregister vom 21.07.2023 ist das Vermögen der Quadriga Akademie Berlin GmbH (Organgesellschaftstochter) mit Wirkung ab dem 01.01.2023 im Wege der Gesamtrechtsnachfolge auf die übernehmende Quadriga Hochschule Berlin GmbH (Organgesellschaft) übergegangen, die übertragende Quadriga Akademie Berlin GmbH ist erloschen. Gemäß § 265 Abs. 2 Satz 2 HGB ist der Materialaufwand im Vergleich zum Vorjahr nur eingeschränkt vergleichbar, da dieser im Kontenplan zwischen den Positionen a) und b) teilweise umgegliedert wurde. Durch die Umgliederung der Konten im Sachkontenbereich wurden die Materialkosten anders zugeordnet und ausgewiesen, was zu Abweichungen im Vergleich zu den Vorjahreszahlen und einem besseren Ausweis führt. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen basieren auf betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern zwischen 3 und 15 Jahren. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände, die nicht wesentlich von den amtlichen AfA Tabellen abweicht, linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Waren wurden zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Flüssige Mittel werden zum Nennwert ausgewiesen. Für Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag sind, wird ein aktiver Rechnungsabgrenzungsposten gebildet. Die Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Als passive Rechnungsabgrenzungsposten sind die Einnahmen vor dem Bilanzstichtag passiviert, soweit sie Erträge für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum Kurs am Einbuchungstag erfasst. Kurzfristige Forderungen und Verbindlichkeiten werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des AnlagevermögensDie Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.
Angaben zu Forderungen gegen Gesellschafter Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 55.072,32 Euro (Vorjahr: 53.972,99 Euro). Die Restlaufzeit ist unbefristet. Die Verzinsung erfolgt mit 2%. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie entfallen mit EUR 617.400,00 (Vorjahr: EUR 818.140,00) auf Boniansprüche des Personals, EUR 84.000,00 auf Urlaubsansprüche, EUR 159.384,32 auf Rückzahlungen aus der Schlussabrechnung, EUR 25.690,26 (Vorjahr: EUR 25.293,27) auf die Einhaltung der Aufbewahrungspflicht und EUR 55.000,00 (Vorjahr: EUR 52.000,00) auf Jahresabschlusserstellung und -prüfung. Gewinn- und Verlustrechnung Aus der Bereinigung von Alt-Salden erzielte die Gesellschaft Erträge in Höhe von EUR 59.343,90 (Vorjahr: EUR 64.253,00). Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro). Latente Steuern Der Saldo der latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres beträgt EUR 711,30 (Vorjahr: EUR 2.581,50). Im Laufe des Geschäftsjahres gab es folgende Änderungen am Saldo der latenten Steuern: EUR -1.870,20 (Vorjahr: EUR -2.006,70). Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von rund EUR 150.000,00 sonstige finanzielle Verpflichtungen aus dem bis zum 28.02.2024 laufenden Mietvertrag. Über Untermietverträge mit den beiden verbundenen Unternehmen Quadriga Hochschule Berlin GmbH und der Quadriga Akademie Berlin GmbH werden davon rund EUR 12.300,00 weiterbelastet, nach Saldierung verbleibt eine sonstige finanzielle Verpflichtung von rund EUR 137.700,00. Mit Datum vom 27.03.2024 wurde der Mietvertrag mit Wirkung ab dem 01.03.2024 bis 30.04.2038 verlängert, hieraus ergeben sich sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von rund EUR 14,4 Mio. Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen: Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten bestehen finanzielle Verpflichtungen ab dem 01.01.2013 aus dem mit Handelsregistereintragung vom 02.09.2013 wirksam abgeschlossenen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag vom 12.07.2013 mit der Quadriga Hochschule Berlin GmbH (Organgesellschaft). Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
* Vor Erträge aus Verlustübernahme durch den Ergebnisabführungsvertrag mit der Quadriga Media Berlin GmbH. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDer Jahresüberschuss beträgt 490.962,51 Euro. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags ergibt sich ein Bilanzgewinn von 1.025.192,83 Euro, der zu verwenden ist. In die Rücklagen werden 0,00 Euro eingestellt. Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Vortrag auf neue Rechnung 1.025.192,83 Euro. Unterschrift der Geschäftsführung
Berlin, 30. September 2024 gez. Rudolf Hetzel Torben Werner sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 30.09.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkWiedergabe des Bestätigungsvermerks des unabhängigen Abschlussprüfers An die Quadriga Media Berlin GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Quadriga Media Berlin GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Quadriga Media Berlin GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolos Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Berlin, den 30. September 2024 PKF
Fasselt Partnerschaft mbB
Beier, Wirtschaftsprüfer Niebuhr, Wirtschaftsprüfer |
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Erbringung von Dienstleistungen des Sports a. n. g.
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Organisationen der Kultur
Einzelhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Mobile Gastronomie auf Jahrmärkten u. Ä.
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen