Werk 3 GmbH
Selbe AdresseHerstellung von land- und forstwirtschaftlichen Maschinen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frank Petzold seit 24.4.2024 | Geschäftsführer |
Joachim Petzold seit 23.11.2010 | Prokura |
Jens Schmalfuß seit 23.11.2010 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Frank PetzoldS & P GmbH | 40.00% |
Jens Schmalfu dfS & P GmbH | 30.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
S & P GmbHEigenbeteiligung | 30.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SP Bau GmbHLengenfeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gemäß §§ 264, 267 Abs. 1 HGB § 267 Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden nur bei der Erstellung des Anhangs in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Die dem Vorjahresabschluss zum 31.12.2022 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt soweit nicht neue Erkenntnisse eine abweichende Bewertung erforderten bzw. sich durch den Ansatz der neuen HGB Vorschriften nach BilRUG ergaben. Der Jahresabschluss wurde gemäß § 244 HGB in Euro aufgestellt. Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern). Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind nicht erkennbar. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Vom Wahlrecht zur Aktivierung selbst hergestellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 800,00 EUR wurde auch in der Handelsbilanz vom Wahlrecht gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht und im Jahr der Anschaffung zugleich ein Abgang unterstellt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Bei der Bewertung der unfertigen Erzeugnisse wurden in die Herstellungskosten einbezogen: Materialeinzel- und Materialgemeinkosten, Fertigungseinzel- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Sonderkosten der Fertigung. Die Warenbestände wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich sind die niedrigeren beizulegenden Werte angesetzt worden. Die Warenbestandsbewertung erfolgte verlustfrei. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt und haben alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Bei der Bewertung der Forderungen wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Einzelwertberichtigungen auf Forderungen der Vorjahre wurden in Höhe von 5 T€ gebildet. Für die übrigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % des Nettobetrages vorgenommen. In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind keine gegenüber Gesellschaftern enthalten. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt und sind durch Rechnungsabschlüsse der kontoführenden Banken nachgewiesen. Der Rechnungsabgrenzungposten beinhalten Ausgaben, die für die Zeit nach Bilanzstichtag anfallen. Das gezeichnete Kapital i.H.v. 25.000,00 EUR wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Einlagen sind vollständig erbracht. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs.1 HGB angesetzt. Dabei wurden Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungsbetrages berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit der Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als 1 Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssätze verwendet. Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latender Steuern wurde in Anspruch genommen. Die Steuerrückstellungen betreffenden noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie sind alle innerhalb eines Jahres fällig. Sicherheiten wurden nicht gestellt. Die Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, sind in einem gesonderten Bilanzposten ausgewiesen. Sie betreffen Umsatzsteuerzahlungen in Höhe von 171. TEUR sowie Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 478 TEUR. Gemäß § 268 Abs. 5 HGB wurde im Jahresabschluss 31.12.2023 von dem saldierten Ausweis Gebrauch gemacht und die erhaltenen Anzahlungen in Höhe von 16.667 TEUR offen von den unfertigen Bauleistungen in Höhe von 17.350 TEUR abgesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0 EUR (Vorjahr: 0 EUR). Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, waren nicht zu bilanzieren. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken: Es besteht ein Bürgschaftsrahmen innerhalb der verbundenen Unternehmen in Höhe von 4.950TEUR. Die Inanspruchnahme zum 31.12.2023 beträgt 2.664 TEUR. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von jährlich 5682 T€ jährlich. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 85 (Vorjahr 81) Als Geschäftsführer der Gesellschaft war Jens Schmalfuß im Geschäftsjahr bestellt. Auf die Angabe der Gesamtbezüge des Geschäftsführers wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Unterschrift der Geschäftsführung Lengenfeld, den 22.11.2024 Jens Schmalfuß Frank Petzold Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde in der Gesellschafterversammlung vom 22.11.2024 festgestellt. sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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