Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 133957
Vorher
ETH Umwelttechnik GmbH
Eingetragen
3.2.1989
Branche
Beseitigung von anderen Umweltverschmutzungen und sonstige Tätigkeiten in der AbfallbewirtschaftungGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugSonstige Verwertung von Abfällen
Gegenstand
- die Entsorgung von Abfällen aller Art sowie die Wiederaufbereitung, Verarbeitung, Verwertung und Beseitigung sowie der Handel, die Maklerei und der Vertrieb dieser Stoffe, und - der Handel, die Lagerung, der Umschlag und der Transport von Stoffen aller Art, und - die Forschung und Entwicklung im Bereich der Abfallwirtschaft und Umwelttechnik, und - der Betrieb und die Bewirtschaftung von Anlagen und Grundstücken, und - die gewerbliche Überlassung von Arbeitnehmern an andere Unternehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Frank Helbig
seit 25.9.2025
Prokura
Guido Brüning
seit 26.9.2019
Geschäftsführer
Michael Torsten Kurth
seit 26.9.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
REMEX GmbH
Germany
310.100 €
100.00%

Beteiligungen
Beta

Konzern- und Jahresabschlüsse

ETH Umwelttechnik GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz zum 31. Dezember 2019

Anhang zum 31. Dezember 2019

Bilanz zum 31. Dezember 2019

ETH Umwelttechnik GmbH, Hamburg

Aktiva

31.12.2019 31.12.2018
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 87.210,00
II. Sachanlagevermögen 1.885.222,53 1.397.338,60
III. Finanzanlagen 1.850,00 8.997.035,62
1.887.072,53 10.481.584,22
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 9.125,85 20.084,90
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.346.923,03 5.552.147,53
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 237.051,58 682.595,90
2.593.100,46 6.254.828,33
C. Rechnungsabgrenzungsposten 32.087,74 10.566,86
D. Aktive latente Steuern 2.082,00 0,00
4.514.342,73 16.746.979,41

Passiva

31.12.2019 31.12.2018
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 310.000,00 310.000,00
II. Gewinnvortrag 934.008,46 4.447.376,72
III. Jahresüberschuss 270.310,20 5.530.702,66
1.514.318,66 10.288.079,38
B. Rückstellungen 1.585.150,52 2.217.887,18
C. Verbindlichkeiten 1.414.873,55 4.242.012,85
4.514.342,73 16.747.979,41

Anhang für das Geschäftsjahr 01. Januar - 31. Dezember 2019

ETH Umwelttechnik GmbH, Hamburg

Registergericht Hamburg

Handelsregister-Nummer HRB 133957

I. GRUNDLAGEN

Die ETH Umwelttechnik GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 und 4 HGB.

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde unter Beachtung des HGB, der weiteren rechtsformspezifischen Vorschriften, etwaigen gesellschaftsindividuellen Vorgaben sowie der Rethmann-Bilanzierungsrichtlinien aufgestellt. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden die Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften über die Gliederung und den Ausweis der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung angewandt. Im Rahmen der Aufstellung des Jahresabschlusses werden für das Berichtsjahr die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 264 Abs. 1 Satz 4, 274a und 288 Abs. 1 HGB zum Teil in Anspruch genommen.

Von der ETH Umwelttechnik GmbH wurden im Berichtsjahr folgende Bereiche abgespalten:

Die Beteiligung an der ETH Beteiligungsgesellschaft mbH und an der ETH Beteiligungsgesellschaft GmbH & Co. KG sowie entsprechende Bankdarlehen und Finanzierungsinstrumente;

der Klärschlammbereich mit den dazugehörigen Aktiva und Passiva verbunden mit einem Übergang der entsprechenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter;

die Beteiligung an der Hanseatisches Schlackenkontor ARGE Vertrieb.

Die Abspaltungen erfolgten handelsrechtlich rückwirkend zum 01.01.2019, steuerrechtlich rückwirkend zum 31.12.2018.

Darüber hinaus hat die ETH Umwelttechnik GmbH in 2019 sämtliche Kommanditanteile an der ETH Umwelttechnik GmbH & Co. KG von der einzigen Kommanditistin erworben, so dass die Aktiva und Passiva der Kommanditgesellschaft auf die ETH Umwelttechnik GmbH im Wege der Gesamtrechtsnachfolge angewachsen sind.

Durch den Wechsel des alleinigen Gesellschafters der ETH Umwelttechnik GmbH und die daraus resultierende erstmalige Einbeziehung zum Konsolidierungskreis der REMONDIS SE & Co. KG, Lünen, haben sich die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen, zu Gesellschaftern und Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, geändert.

II. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS-, BEWERTUNGS- UND AUSWEIS-METHODEN

Die Gliederungsschemata gemäß §§ 266 und 275 HGB wurden zur verbesserten Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage um folgende Positionen erweitert/geändert:

In der Bilanz:

gesonderter Ausweis der Forderungen gegen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

In der Gewinn- und Verlustrechnung:

Eingefügte Zwischensummen: Gesamtleistung, Rohergebnis, Ergebnis vor Steuern;

Wegfall des Ausweises der sonstigen Steuern.

Die sonstigen Steuern werden zwecks Anpassung an international übliche Darstellungsmethoden nicht als eigenständige Position nach den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen. Diese sind in der Position sonstige betriebliche Aufwendungen enthalten. Der Vorjahresbetrag von 26.222,88 € wurde entsprechend umgegliedert.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Durch die im Berichtsjahr erfolgten Abspaltungen und Anwachsungen sind die Vorjahreswerte in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung nicht mit denen des Berichtsjahres vergleichbar:

Für das Anlagevermögen werden die Auswirkungen der Abspaltungen und Anwachsungen in separaten Spalten des Anlagengitters dargestellt.

Von den im Vorjahr ausgewiesenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von 4.706.044,32 € wurden 1.934.365,70 € abgespalten, von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen wurden 3.671,75 € abgespalten, von den Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, 6.412,93 € und von den sonstigen Vermögensgegenständen 77.297,90 €.

Von den Kassenbeständen und Bankguthaben wurden 179.445,07 € abgespalten.

Von den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden 1.012,02 € abgespalten.

Von den sonstigen Rückstellungen wurden 408.430,50 € abgespalten.

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden 993.148,57 € abgespalten, von denen aus Lieferungen und Leistungen 967.446,58 €, von denen gegenüber verbundenen Unternehmen 5.035,43 € und von den sonstigen Verbindlichkeiten 40.272,66 €.

Von den gesamten Umsatzerlösen des Vorjahres entfallen 11.405.483,88 € auf die abgespaltenen Bereiche, von den sonstigen betrieblichen Erträgen 2.423.719,81 €, von den Abschreibungen 181.610,70 € und von den Beteiligungserträgen 3.888.517,59 €. Ansonsten kann eine Aufteilung der Erträge und Aufwendungen auf das fortzuführende Geschäft und auf die abgespaltenen Bereiche über Gemeinkostenschlüsselungen erfolgen.

Darüber hinaus wurden im Berichtsjahr folgende wesentliche Abweichungen von in Vorperioden praktizierten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden vorgenommen; die Vorjahreswerte wurden insoweit nicht angepasst:

Forderungen gegen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern werden zur Verbesserung der Darstellung der Vermögens- und Finanzlage im Berichtsjahr erstmals als gesonderte Posten in der Bilanz ausgewiesen; im Vorjahr erfolgte ein Ausweis eines Gesellschafterdarlehens in Höhe von 500.000,00 € unter den sonstigen Verbindlichkeiten.

Sonstige betriebliche Erträge mit regelmäßig wiederkehrendem Charakter werden im Berichtsjahr entsprechend den Vorgaben des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes unter den Umsatzerlösen ausgewiesen, während im Vorjahr entsprechende Erträge von 608.473,22 € noch unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen wurden.

Aufwendungen, die an andere Unternehmen weiterverrechnet werden, Laboranalysen und Fremdleistungen werden im Berichtsjahr unter den Aufwendungen für bezogene Leistungen ausgewiesen, während im Vorjahr entsprechende Kosten in Höhe von 133.862,84 € unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen wurden.

In der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind ansonsten jeweils die entsprechenden Vorjahresbeträge angegeben.

Aktiva:

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bis fünf Jahren abgeschrieben.

Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten, im Fall abnutzbarer Sachanlagen vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibung erfolgt näherungsweise gemäß dem tatsächlichen Nutzungsverlauf. Dabei kommt grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände dauerhaft ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Folgende Nutzungsdauern sind den Abschreibungen der einzelnen Sachanlagegruppen zugrunde gelegt worden:

- Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 10-30 Jahre
- Technische Anlagen und Maschinen 5-20 Jahre
- Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3-15 Jahre

Zugänge zu Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten aktiviert. Die Anschaffungskosten umfassen auch Nebenkosten und nachträgliche Anschaffungskosten. Einem Vermögensgegenstand direkt zurechenbare Anschaffungspreisminderungen werden abgesetzt. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB.

Abgänge von immateriellen Vermögensgegenständen und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten und den aufgelaufenen Abschreibungen zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens verbucht.

Zugänge an Geringwertigen Wirtschaftsgütern bis 250 € werden direkt als sonstige betriebliche Aufwendungen erfasst. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 250 € und 800 € werden aktiviert und sofort im Monat des Zugangs voll abgeschrieben.

Bei den Finanzanlagen sind die Anteile an verbundenen Unternehmen und die Beteiligungen zu Anschaffungskosten bewertet, in Einzelfällen mit dauerhafter Wertminderung zu niedrigeren beizulegenden Werten. Bei Wegfall der Gründe für die Abschreibungen werden entsprechende Zuschreibungen vorgenommen.

Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und geminderter Verwertbarkeit ergeben, wird durch Wertabschlägen Rechnung getragen.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren sind mit den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungspreisminderungen aktiviert.

Die fertigen und unfertigen Leistungen und Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die nach § 255 Abs. 2 HGB aktivierungspflichtigen Bestandteile.

Der Ansatz von Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt grundsätzlich zu Nennwerten; alle erkennbaren Einzelrisiken und das allgemeine Kreditrisiko werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Einzelrisiken wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos wird bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zusätzlich eine Pauschalwertberichtigung des Forderungsbestandes (ohne Umsatzsteuer) vorgenommen.

Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgt zu Nennwerten.

Ausgaben, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, sind im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten abgegrenzt.

Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Zusätzlich werden latente Steuern auf steuerliche Verlustvorträge berücksichtigt, sofern sie sich in einem Zeitraum von 5 Jahren voraussichtlich realisieren. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis eines aus Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag kombinierten Steuersatzes. Eine sich insgesamt ergebende passive Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuer ausgewiesen. Für eine sich insgesamt ergebende Steuerentlastung wird das Aktivierungswahlrecht ausgeübt. Der Ausweis erfolgt dann unter den aktiven latenten Steuern.

Passiva:

Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert.

Bei der Bildung der Steuer- und sonstigen Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind unter Berücksichtigung zukünftiger Preis- und Kostensteigerungen in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung notwendig ist.

Alle Verbindlichkeiten sind zu ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert.

III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Anlagevermögen:

Im Rahmen der Umstrukturierung vor dem Hintergrund des Gesellschafterwechsels bei der ETH Umwelttechnik GmbH wurden sämtliche Gesellschaften, die im Vorjahr unter den Anteilen an verbundenen Unternehmen bilanziert waren, abgespalten. Die Vermögensgegenstände und Schulden der ETH Umwelttechnik GmbH & Co. KG, deren alleinige Komplementärin mit einem Anteil von 95 % am Gesellschaftsvermögen die ETH Umwelttechnik GmbH war, ist durch den Erwerb der Kommanditanteile auf diese angewachsen.

Zur besseren Vergleichbarkeit ist das durch diese Vorgänge abgespaltene bzw. angewachsene Anlagevermögen im Anlagenspiegel gesondert aufgeführt. Bei den angewachsenen Anlagegütern werden die historischen Anschaffungskosten und kumulierten Abschreibungen der Rechtsvorgängerin fortgeführt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände:

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalteten im Vorjahr Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 10.496,92 € sowie Forderungen gegen die ETH Umwelttechnik GmbH & Co. KG von 697.182,53 €.

In den Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, wurden im Vorjahr Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 8.356,41 € ausgewiesen.

Die Forderungen gegen Gesellschafter schließen Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von 233.308,16 € (Vorjahr: 0,00 €) ein und betreffen ausschließlich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen die Alleingesellschafterin REMEX Mineralstoff GmbH, Düsseldorf.

Eigenkapital:

Das im Handelsregister eingetragene gezeichnete Kapital beträgt 310.000,00 €.

Verbindlichkeiten:

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen 82.473,36 € und die mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen 171.435,25 €. Die übrigen Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 3.023,21 € (Vorjahr: 49.462,55 €).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen ausschließlich aus Verbindlichkeiten gegenüber dem verbundenen Unternehmen und Alleingesellschafter REMEX Mineralstoff GmbH, Düsseldorf, und betreffen nur Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Im Vorjahr wurden sonstige Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 500.000,00 € unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen.

IV. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Außergewöhnliche Erträge:

Aufgrund der Umstrukturierung der Gesellschaft im Geschäftsjahr sind die Beträge in der Gewinn- und Verlustrechnung mit denen des Vorjahres im Wesentlichen nicht vergleichbar.

Im Vorjahr waren folgende außergewöhnliche Erträge enthalten:

Sonstige betriebliche Erträge von 1.239.614,63 € aus der Aufdeckung stiller Reserven in einem abgespaltenen Grundstück.

Erträge aus Beteiligungen von 3.830.088,94 € aus der Aufdeckung stiller Reserven in abgespaltenen verbundenen Unternehmen.

Sonstige betriebliche Aufwendungen:

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten sonstige Steuern in Höhe von 13.142,62 €. Im Vorjahr erfolgte der Ausweis sonstiger Steuern in Höhe von 26.222,88 € als separater Posten unterhalb der Steuern vom Einkommen und vom Ertrag.

V. ERGÄNZENDE ANGABEN

Arbeitnehmerzahlen:

Im Berichtsjahr 2019 waren durchschnittlich 27 (Vorjahr 43) Arbeitnehmer in der Gesellschaft beschäftigt.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen:

Als sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB sind nach Art und Betrag zu nennen:

Restlaufzeiten
Gesamt ≤ 1 Jahr > 1 Jahr davon > 5 Jahre
- aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen 1.073.773,86 80.747,98 993.025,88 853.756,96
davon mit verbundenen oder assoziierten Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
1.073.773,86 80.747,98 993.025,88 853.756,96

VI. BEZIEHUNGEN ZU VERBUNDENEN UNTERNEHMEN UND BETEILIGUNGSUNTERNEHMEN

Mitgliedschaft im Konzern:

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird gemäß §§ 290 ff. HGB in den Konzernabschluss der REMONDIS SE & Co. KG mit Sitz in Lünen, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen.

 

Hamburg, den 10.03.2020

ETH Umwelttechnik GmbH

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