Nutris GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Margit Ursula Maria Weiler seit 29.10.2003 | Geschäftsführer |
Mechthild Brill seit 29.10.2003 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Nutris GmbHSt. WendelJahresabschluss zum 31.12.2011BilanzAKTIVSEITE
Anhang zum Geschäftsjahr 2011Gliederung des Anhangs: Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Bilanzierungsmethoden Bewertungsmethoden Angaben zu Bilanzposten Sonstige Angaben Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 / 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. In der Bilanz und G.u.V. ist unter jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben. Die Posten der Aktivseite sind, soweit nicht ausdrückllich vorgeschrieben, nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen sind nicht mit Erträgen verrechnet. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert. Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind. Der Ausweis von Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern erfolgt als "davon" - Vermerk zu den einzelnen Posten. Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind . Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Posten des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahrs sind nicht notwendig. Die Gliederung der Verbindlichkeiten nach Fälligkeit erfolgt als "davon" - Vermerk zu den einzelnen Posten. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Bilanzierungsverbote nach § 248 HGB wurden beachtet. Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet. Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet worden. Die Auflösung von Rückstellungen betrifft nicht in Anspruch genommene Teile, der Verbrauch betrifft die bestimmungsgemäße Verwendung. Haftungsverhältnisse i.S.v. § 251 HGB bestehen über das branchenübliche Maß hinaus am Bilanzstichtag nicht. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen. Für steuerrechtliche Zwecke erfolgt eine Umrechnung iRv. § 60bs. 2 Satz 1 EStDV. Bei der Bewertung ist das Prinzip des "going concern" unterstellt. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Bilanzstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschluss-Stichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt wurden. Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschluss-Stichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig vom Zeitpunkt der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst. Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden. Angaben zu Bilanzposten Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Abschreibungen wurden linear entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Anlagen vorgenommen. Die Geringwertigen Wirtschaftsgüter unter 150 EURO Anschaffungskosten wurden im Jahr des Zuganges als Aufwand verbucht. Bis AK/HK 1.000,00 EURO wurde grundsätzlich eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 5 Jahren angenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen waren Einzelwertberichtigungen nicht erforderlich. Der RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN betrifft vorausbezahlte Versicherungsbeiträge. RÜCKSTELLUNGEN wurden für ungewisse Verbindlichkeiten in angemessener Höhe gebildet. VERBINDLICHKEITEN wurden mit ihren Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Die sonstigen Verbindlichkeiten resultieren i.w. aus noch nicht fälligen Steuern. Sonstige Angaben Durchschnittliche Arbeitnehmerzahl Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr keine Arbeitnehmer. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt € 25.000,00 Hiervon werden 100% von der NeuroNet GmbH, St. Wendel gehalten. Anteilsbesitz Die Gesellschaft hält keine Beteiligungen. Unbeschränkte Haftung für andere Gesellschaften Die Gesellschaft haftet für keine anderen Gesellschaften. Die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführungsorgane entfällt. Geschäftsführungsorgane Außer der beiden Geschäftsführerinnen waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt. Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Frau Mechthild Brill und Frau Margit Weiler geführt. Unterzeichnung gemäß § 245 HGB Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses, wie er sich aus vorliegendem Bericht ergibt, wird hiermit versichert.
St. Wendel, den 9. Juli 2012 Mechthild Brill, Geschäftsführerin Margit Weiler, Geschäftsführerin BestätigungsvermerkAuftragsgemäß erteile ich dem vorstehenden Jahresabschluss der Firma Nutris GmbH Einzelhandel mit Nahrungsergänzungsmitteln St. Annenstr. 10, 66606 St. Wendel folgende BESCHEINIGUNG Ich habe auftragsgemäß den vorstehenden Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - der Gesellschaft für das Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis 31.12.2011 unter Beachtung der deutschen handels- und steuerrechtlichen Vorschriften und der ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages erstellt. Grundlage für die Erstellung waren die von mir geführten Bücher, die mir darüber hinaus vorgelegten Belege und Bestandsnachweise, die ich auftragsgemäß nicht geprüft, wohl aber auf Plausibilität beurteilt habe, sowie die mir erteilten Auskünfte. Die Buchführung sowie die Aufstellung des Inventars und des Jahresabschlusses nach den deutschen handels- und steuerrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung des gesetzlichen Vertreters der Gesellschaft. Ich habe meinen Auftrag unter Beachtung der Verlautbarung der Bundessteuerberaterkammer zu den Grundsätzen für die Erstellung von Jahresabschlüssen durchgeführt. Dieser umfasst die Entwicklung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sowie des Anhangs auf Grundlagen der Buchführung und des Inventars sowie der Vorgabe zu den anzuwendenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden. Zur Beurteilung der Plausibilität der mir vorgelegten Belege, Bücher und Bestandsnachweise, an deren Zustandekommen ich nicht mitgewirkt habe, habe ich Befragungen und analytische Beurteilungen vorgenommen, um mit einer gewissen Sicherheit auszuschließen, dass diese nicht ordnungsgemäß sind. Hierbei sind mir keine Umstände bekannt geworden, die gegen die Ordnungsmäßigkeit der mir vorgelegten Unterlagen und des auf dieser Grundlage von mir erstellten Jahresabschlusses sprechen.
Ottweiler, den 30. Juni 2012 Dipl.-Kfm. Jürgen Dörr, Steuerberater |
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