WGS - Stadtentwicklung Weiden GmbH
Selbe AdresseBauträger für Wohngebäude
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sabine, geb. Poweleit Graßl seit 7.8.2023 | Prokura |
Robert Sparrer seit 4.8.2017 | Prokura |
Günther Kamm seit 4.11.2010 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
44 Gesellschafter
GmbH-Struktur
4 von 44 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Stadtbau GmbH WeidenWeiden i.d.OPf.Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Aktivseite
Passivseite
Anhang des Jahresabschlusses 2023A. Allgemeine Angaben Die Stadtbau GmbH Weiden, Leibnizstraße 4, 92637 Weiden i.d.OPf. ist beim Amtsgericht Weiden i.d.OPf. unter Nr. HRB 94 eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des Gesetzes betreffend der Gesellschaften mit beschränkter Haftung und der Regelungen des Gesellschaftsvertrags der Gesellschaft aufgestellt. Aufgrund der Bestimmungen im Gesellschaftsvertrag sowie gemäß Art. 94 Abs. 1 Nr. 2 der Bayerischen Gemeindeordnung ist der Jahresabschluss nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des HGB aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Das Formblatt für die Gliederung des Jahresabschlusses für Wohnungsunternehmen in der aktuellen Fassung wurde beachtet. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Gegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich erhaltener Investitionszuschüsse und planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die ertragswirksame Erfassung der Zuschüsse erfolgt damit durch geminderte Abschreibungen. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Den Abschreibungen der Wohnbauten liegt eine Gesamtnutzungsdauer von 80 bzw. 75 Jahren zugrunde. Seit Eintritt der Steuerpflicht werden die erstellen Neubauwohnungen linear mit 2 %, Gewerbebauten mit 3% der Herstellungskosten abgeschrieben. Einzel - und Reihengaragen werden mit 5%, Parkplätze mit Packlage über 19 Jahre, Nebengebäude und Außenanlagen mit 10% bzw. 5%, technische Anlagen mit 10% bzw. 20% abgeschrieben. Bei umfassenden Sanierungs-/Modernisierungsmaßnahmen werden die Herstellungskosten auf Basis einer neu festgelegten Nutzungsdauer (i.d.R 50 Jahre) linear abgeschrieben. Die Grundstücke ohne Bauten sind zum Anschaffungswert bewertet. Betriebs- und Geschäftsausstattungen wurden entsprechend der unterstellten Nutzungsdauer mit 10 bis 33,33 % abgeschrieben. Für Vermögensgegenstände zwischen 250,00 € und 1.000,00 € netto wurde ein Sammelposten gebildet. Bei den Finanzanlagen sind die Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten bewertet. Unter den Unfertigen Leistungen sind noch nicht abgerechnete Betriebs- und Heizkosten ausgewiesen. Sie wurden mit den voraussichtlich abrechenbaren Kosten angesetzt. Bei den anderen Vorräten (Pellets- und Ölvorräten) erfolgt die Ermittlung der Anschaffungskosten zum des gewogenen Durchschnittswert bzw. nach der FiFo-Methode (First in - First out). Die flüssigen Mittel werden zum Nennbetrag bilanziert. Das Gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die sonstigen Rückstellungen sind so bemessen, dass die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen berücksichtigt sind. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Sonstige Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem von der Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssätzen abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. C. Erläuterungen zu den Posten der Bilanz Es bestehen Beteiligungen in Höhe
Leibnizstraße 4, 92637 Weiden i.d.OPf. Mit der WGS besteht ein Ergebnisabführungsvertrag. Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 schließt mit einem Gewinnabführungsbetrag von 251.296,83 € und einem Eigenkapital von 4.000.000,00 € ab. Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen (Anteilsbesitz) - d.h. die Unternehmen, an denen die Gesellschaft direkt oder indirekt eine Beteiligung i.S. des § 271 HGB hält - setzen sich wie folgt zusammen:
*) Ergebnis der Gewinnabführung
In der Position "Unfertige Leistungen" sind T€ 2.482 (Vorjahr T€ 2.429) noch nicht abgerechnete Betriebs- und Heizkosten enthalten. In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind hauptsächlich Vorsteuerguthaben sowie Forderungsansprüche gegenüber Versicherungen enthalten. Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren hauptsächlich aus dem Leistungsverkehr. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht. Aktive Steuerlatenzen resultieren im Wesentlichen aus Differenzen zwischen handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen bei den Immobilienbeständen. Nach Saldierung der aktiven und passiven latenten Steuern (Gesamtdifferenzbetrachtung) ergibt sich ein Aktivüberhang der latenten Steuern. Die Gesellschaft macht von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB keinen Gebrauch. Das im Handelsregister eingetragene und voll einbezahlte gezeichnete Stammkapital beträgt DM 7.038.000,00; ausgewiesen wird der in Euro umgerechnete Betrag von € 3.598.472,27. Die Gewinnrücklagen entwickelten sich wie folgt:
In den "Sonstigen Rückstellungen" sind folgende Rückstellungen mit einem nicht unerheblichen Umfang enthalten:
Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten sowie die zur Sicherheit gewährten Pfandrechte o.ä. Rechte ergeben sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitsspiegel. Bei den Erträgen aus Anlagenverkäufen handelt es sich um den Verkauf eines Firmen LKW über T€ 12,8. Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr beträgt € 4.541.238,26. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt € 17.422.399,82. Vom Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten sind € 21.119.163,59 durch Grundpfandrechte gesichert. D. Sonstige Angaben Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer betrug:
Mitglieder des Aufsichtsrates:
Die Bezüge des Aufsichtsrats beliefen sich im Geschäftsjahr auf T€ 25,2. Mitglieder der Geschäftsführung:
Auf die Angabe von Bezügen der Geschäftsführung wird unter Anwendung von § 286 Abs.4 HGB verzichtet. Gegenüber der WGS - Stadtentwicklung Weiden GmbH besteht zum Abschlussstichtag ein Haftungsverhältnis aus einer Bürgschaft in Höhe von T€ 3.000,0. Zum Stichtag 31.12.2023 weist das Darlehen noch einen offenen Saldo von T€ 1.800,0 aus. Mit einer Inanspruchnahme der Bürgschaft ist nicht zu rechnen. Am Bilanzstichtag besteht ein derivatives Finanzinstrument in Form eines Zinssicherungskontraktes (Zinsswap) mit einer Laufzeit vom 30.09.2020 bis 30.12.2042. Gemäß Bestätigung der Bank zum 08.01.2024 beträgt der Marktwert T€ 135,8. Dem Swap liegt ein Grundgeschäft in entsprechender Höhe gegenüber, so dass eine Bewertungseinheit gebildet werden konnte. Die Miet-/Leasingverträge betreffen den Fuhrpark und Kopierer. In allen Fällen handelt es sich um sog. Operating-Lease Verträge, die zu keiner Bilanzierung der Objekte bei der Gesellschaft führen. Der Vorteil dieser Verträge liegt in der geringeren Kapitalbindung im Vergleich zum Erwerb und im Wegfall des Verwertungsrisikos. Risiken könnten sich aus der Vertragslaufzeit ergeben, sofern die Objekte nicht mehr vollständig genutzt werden könnten, wozu es derzeit keine Anzeichen gibt. Aus Bauverträgen für im Bau befindliche Objekte bestehen noch weitere, jedoch zum Bilanzstichtag nicht zu bilanzierende Verpflichtungen. Diese belaufen sich für die Objekte des Anlagevermögens auf T€ 584,4. Für das Gesamthonorar des Abschlussprüfers für das abgelaufene Geschäftsjahr wurden folgende Beträge als Rückstellung erfasst:
Gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht gesondert in der Bilanz ausgewiesene
Das Geschäftsjahr schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 1.704.582,13 € ab. Da die gesellschaftsvertragliche Rücklage bereits die Hälfte des Stammkapitals erreicht hat schlägt die Geschäftsführung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von 1.704.582,13 € in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen.
Weiden, 28.03.2024 STADTBAU GMBH WEIDEN Dipl.-Kfm. Günther Kamm, Geschäftsführer Der Jahresabschluss wurde am 17.07.2024 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt. |
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