Stammdaten

Register
Amtsgericht Kempten HRB 869
Vorher
Klement Karle Gesellschaft mit beschränkter Haftung Raumausstattung - Orientteppiche
Eingetragen
25.5.1979
Branche
Großhandel mit TextilienEinzelhandel mit TextilienTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
Der An- und Verkauf von Heim- und Haustextilien sowie von artverwandten Waren und die handwerkliche Verarbeitung dieser Waren.

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Karle
seit 27.1.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Thomas Karle
65.00%
35.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Thomas Karle
87616 Marktoberdorf, Poststr. 4
32500
65.00%
87616 Marktoberdorf, Poststr. 4
17500
35.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Klement Karle GmbH

Marktoberdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 35.408,16 37.539,07
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 19.014,03 21.224,51
III. Finanzanlagen 16.393,13 16.313,56
B. Umlaufvermögen 245.991,71 173.015,12
I. Vorräte 121.138,49 65.776,30
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 35.352,76 81.969,55
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 89.500,46 25.269,27
C. Rechnungsabgrenzungsposten 14.153,79 14.990,84
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 4.279,45 13.368,33
Bilanzsumme, Summe Aktiva 299.833,11 238.913,36

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 1.472,02 1.472,02
III. Verlustvortrag 31.316,06 40.404,94
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 4.279,45 13.368,33
B. Rückstellungen 147.783,00 156.718,55
C. Verbindlichkeiten 152.050,11 82.194,81
Bilanzsumme, Summe Passiva 299.833,11 238.913,36

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Klement Karle GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2010 anzuwenden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 140.033,00

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde die PUC-Methode angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
5,15
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
0,00
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck
 


 Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 152.050,11 (Vorjahr: Euro 77.370,81).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 4.824,00).

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Gewinnvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach Gewinnverwendung aufgestellt. Das Ergebnis wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Erster Geschäftsführer:
Thomas Karle
ausgeübter Beruf:
Geschäftsführer
Weitere Geschäftsführer:
Martina Karle
ausgeübter Beruf:
Geschäftsführer


Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Geschäftsführern und Gesellschaftern

Zum Bilanzstichtag bestanden folgende Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern:
  

Forderungen:
7.333,62 €
Verbindlichkeiten:
100.000,00 €


Unterschrift der Geschäftsleitung
  

Marktoberdorf
 
 
 
 
 
Thomas Karle Geschäftsführer
 
Martina KarleGeschäftsführer
 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2011 festgestellt.

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