Stammdaten

Register
Amtsgericht Wittlich HRB 21524
Vorher
Zimmerei Karl-August Wiesel GmbH
Eingetragen
13.3.1991
Branche
Zimmerei und IngenieurholzbauIngenieurbüros für TragwerksplanungIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Die Planung, die Zeichnung, Arbeitsvorbereitung und Betreuung von Gewerken eines Zimmereibetriebes einschließlich des Holzbaus.

Historie

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Management

NameRolle
Inge Wiesel
seit 26.11.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Inge Wiesel
54470 Bernkastel-Kues
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wiesel GmbH

(vormals: Zimmerei Karl-August Wiesel GmbH)

Bernkastel-Kues

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 1.716,00 4.911,00
I. Sachanlagen 1.716,00 4.911,00
B. Umlaufvermögen 32.581,04 458.508,06
I. Vorräte 0,00 45.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 32.581,04 413.422,57
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 0,00 85,49
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 720,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 200.405,17 105.741,14
Bilanzsumme, Summe Aktiva 234.702,21 569.880,20

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Kapitalrücklage 35.790,43 35.790,43
III. Verlustvortrag 191.068,69 201.792,37
IV. Jahresfehlbetrag 96.256,10 -9.131,61
V. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 200.405,17 105.741,14
B. Rückstellungen 31.020,43 346.379,03
C. Verbindlichkeiten 203.681,78 223.501,17
Bilanzsumme, Summe Passiva 234.702,21 569.880,20

Anhang

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen sind zum Nennwert bewertet. Unverzinsliche Ausleihungen sind zum Barwert angesetzt.

Rückdeckungsversicherungen werden mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital bewertet sofern keine Verrechnung mit ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen vorzunehmen ist.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände 32.581,04 413.422,57

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter von 10.759,25 € ausgewiesen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen verbundene Unternehmen von 8.342,51 €

Eigenkapital

Das Stammkapital von 51.129,19 € ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Im Posten Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag von 191.068,69 € enthalten.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit dem versicherungsmathematischen Teilwertverfahren bewertet.

Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht Gebrauch, den notwendigen Zuführungsbetrag aufgrund der BilMoG-Umstellung auf 15 Jahre zu verteilen. Die Zuführungsbeträge werden in der Gewinn- und Verlustrechnung unter dem Posten "außerordentliche Aufwendungen" erfasst. Zum Bilanzstichtag beträgt der noch nicht erfasste Zuführungsbetrag (Unterdeckung) 59.965,73 €.

Verbindlichkeiten

Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten 203.681,78 203.681,78
Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten 223.501,17 223.501,17

Haftungsverhältnisse

Am Bilanzstichtag haben folgende Haftungsverhältnisse bestanden:

1. Bankbürgschaften (Avale) mit einer Valutierung per 31.12.2009 i.H. von 24.829,14 €.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Geschäftsführer

Name, Vorname Tätigkeit/ausgeübter Beruf
Wiesel Karl-August Geschäftsführer

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Bernkastel-Kues, den

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 13.7.2012.

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