"SAS Jonatat
GmbH"
Feucht b.
Nbg.
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2021 bis zum 30.06.2022
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2022
EUR |
30.6.2021
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
8.863,00 |
27.601,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1.795,00 |
207,00 |
| II.
Sachanlagen |
7.068,00 |
27.394,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
577.828,20 |
517.290,16 |
| I.
Vorräte |
38.433,62 |
35.628,38 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
118.309,64 |
221.659,61 |
| III.
Wertpapiere |
210.459,15 |
158.084,53 |
| IV.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
210.625,79 |
101.917,64 |
| C.
Aktive latente Steuern |
26.244,95 |
33.239,71 |
| Aktiva |
612.936,15 |
578.130,87 |
Passiva
|
|
30.6.2022
EUR |
30.6.2021
EUR |
| A.
Eigenkapital |
328.156,73 |
330.500,94 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Kapitalrücklage |
72.272,22 |
72.272,22 |
| III.
Bilanzgewinn |
230.319,92 |
232.664,13 |
| davon
Gewinnvortrag |
232.664,13 |
200.799,82 |
| B.
Rückstellungen |
182.696,79 |
177.450,76 |
| C.
Verbindlichkeiten |
102.082,63 |
70.179,17 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
102.082,63 |
70.179,17 |
| Passiva |
612.936,15 |
578.130,87 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Die SAS Jonatat GmbH mit Sitz in Feucht wird beim
Amtsgericht Nürnberg mit der Handelsregisternummer HRB
9496 geführt.
Der Gewinn wurde nach § 4 Abs. 1 (iVm § 5)
EStG durch Betriebsvermögensvergleich unter Beachtung
handels-/ und steuerrechtlicher Buchführungsvorschriften
nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger
Buchführung (§§ 238 ff. HGB, §§ 140
ff. AO) und der Vorschriften gem. § 264 HGB ermittelt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft. Die größenabhängigen
Erleichterungen gem. § 285 Nr. 4, 29 und 32 HGB und
§ 288 HGB wurden in Anspruch genommen.
Die Aufzeichnung der Geschäftsvorfälle
erfolgte nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger
Buchführung (handels- und steuerrechtliche
Buchführungsvorschriften) im Steuerbüro unter
Einsatz von der Software DATEV.
Die Gliederung des Jahresabschlusses enthält
gegenüber der Gliederung nach HGB die folgenden
Besonderheiten:
· Die nach § 275 Abs. 2 HGB bei
Anwendung des Gesamtkostenverfahrens vorgeschriebene
Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde um die
Zwischenergebnisposition Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit erweitert · Die
Bilanz wurde gem. § 268 Abs. 1 HGB unter der
vollständigen Verwendung des Jahresergebnisses
aufgestellt.
Abweichende Gliederung des Jahresabschlusses zum
Vorjahr wurde grundsätzlich nicht vorgenommen.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden an den
ertragsteuerlichen Vorschriften ausgerichtet. Es waren die
nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
maßgebend:
· Das immaterielle Anlagevermögen ist
mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um
planmäßige - nutzungsbedingte Abschreibungen,
angesetzt.
· Das abnutzbare Sachanlagevermögen
ist mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert
um planmäßige - nutzungsbedingte Abschreibungen,
angesetzt.
· Bei der Bemessung der
Abschreibungssätze ist grundsätzlich die in den
amtlichen AfA-Tabellen der Finanzverwaltung festgesetzte
Nutzungsdauer zugrunde gelegt.
· Bei den Zugängen wurde die
Abschreibung monatlich, pro rata temporis verrechnet.
· Die geringwertige Wirtschaftsgüter
i.S.d. § 6 Abs. 2 EStG mit Anschaffungs-kosten bis
€ 800,00 € wurden im Jahr der Anschaffung gem. dem
Wahlrecht sofort abgeschrieben.
· Die Forderungen sind grundsätzlich
mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden
angegeben und entsprechend berücksichtigt; das
allgemeine Kreditrisiko in den Forderungen aus Lieferungen
und Leistungen ist durch eine Pauschal-Wertberichtigung
berücksichtigt.
· Die Vorräte sind grundsätzlich
mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die
Überprüfung war nicht Gegenstand unseres Auftrags.
Bei den Halb- und Fertigfabrikaten wurden in die
Herstellkosten neben den direkt zurechenbaren Kosten auch
Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen
einbezogen. Eine mengen- und wertmäßige
Überprüfung war nicht Gegenstand des Auftrags.
· Saldoanerkenntnisse der
Außenstände wurden im Rahmen der Erstellung des
Jahresabschlusses nicht eingeholt.
· Die Verbindlichkeiten sind
grundsätzlich mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen,
die übrigen Rückstellungsbeträge nach
vernünftiger kaufmännischer Schätzung
ermittelt.
· Saldenbestätigungen haben nicht
vorgelegen.
· Grundsätzliche Änderungen
gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von
Bewertungswahlrechten sind nicht vorgenommen worden.
II. Angaben zur Bilanz
Forderungen gegen Gesellschafter haben zum
Abschlusszeitpunkt nicht bestanden.
Es bestehen Bilanzansätze im Sinn des § 268
Abs. 8 HGB und § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB, welche eine
Ausschüttungssperre auslösen. Diese sind wie folgt
gegliedert:
Ansatz Überschuss aktiver latenter
Steuer 26.244,95 €
Unterschiedsbetrag nach 10-jähr. durchschn.
Marktzinssatz / 7-jähr. durchschn.
Marktzinssatz 17.267,00 €
Eigenkapital:
Das Stammkapital
beträgt 25.564,59 €
Die Bilanz wurde unter vollständiger Verwendung
des Jahresergebnisses aufgestellt.
Rückstellungen für Pensionen:
Die Pensionsrückstellungen werden nach
versicherungsmathematischen Grundsätzen mit dem
Teilwertverfahren ermittelt. Grundlagen des gutachterlich
ermittelten Wertes sind die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr.
Klaus Heubeck und der durch die Deutsche Bundesbank bekannt
gegebene Rechnungszinsfuß bei einer angenommenen
Restlaufzeit von 15 Jahren.
Für die Abzinsung wurde der von der Deutschen
Bundesbank auf den Bilanzstichtag ermittelte
durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre
angesetzt. Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen
mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10
Jahre ergibt ein Vergleich zur Abzinsung mit dem
durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre
einen Unterschiedsbetrag in Höhe von 17.267,00 EUR.
| Berechnung nach
Handelsrecht |
147.888,00 |
| Verpflichtungsumfang |
165.155,00 |
| Berechnung nach
Steuerrecht |
40.775,00 |
Sonstige Rückstellungen:
Die sonstigen Rückstellungen beinhalten die
folgenden Risiken:
Rückstellung für
Personalkosten
|
13.166,92
|
Rückstellung für
Aufbewahrung
|
4.554,00
|
Rückstellung für
Gewährleistung
|
1.918,00
|
Rückstellung für
Jahresabschluss Rückstellung für
Gewerbesteuer
Rückstellung für
Körperschaftsteuer
|
3.300,00 5.494,40
6.375,47
|
insgesamt
|
34.808,79
|
Die Verbindlichkeiten sind wie folgt strukturiert:
|
Gesamtbetrag
|
davon mit
einer Restlaufzeit
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kleiner 1 Jahr
|
1 bis 5 Jahre
|
5 Jahre
|
gegenüber
Kreditinstituten Lieferungen u. Leistungen
|
0,00 68.693,88
|
68.693,88
|
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Sonstige Verbindlichkeiten
|
33.388,75
|
33.388,75
|
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Summe
|
102.082,63
|
102.082,63
|
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Unter den sonstigen Verbindlichkeiten befinden sich aus
Steuern 21.199,83 € und aus Sozialabgaben 0,00 €.
III. Sonstige Angaben
Während des Geschäftsjahres wurde die
alleinige Geschäftsführung von Herrn Harald Hecker
wahrgenommen.
Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen 3 Personen
beschäftigt.
Altdorf, 11. November 2022
Harald Hecker
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 11.11.2022
festgestellt. |