consus.health GmbHLiquidiert
79106 Freiburg im Breisgau, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gunnar Freiherr Bock von Wülfingen seit 17.12.2024 | Prokura |
Katharina Michaelis seit 17.12.2024 | Geschäftsführer |
Karen-Anne Dr. Wismann seit 22.2.2021 | Geschäftsführer |
Manuel Berger seit 3.7.2019 | Geschäftsführer |
Djordje Prof. Dr. Nikolic seit 15.12.2015 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
consus.health GmbHFreiburg im BreisgauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022consus.health GmbH (vormals: consus clinicmanagement GmbH), Freiburg im Breisgau1. Geschäftsmodell Die Gesellschaft zählt bundesweit mit zu den größten Dienstleistern im Bereich der Beratung und des Managements von Krankenhäusern. Das Freiburger Unternehmen unterstützt seit 2012 mehrere hundert Akutkliniken pro Jahr in ganz Deutschland. Auf der Kundenliste stehen Kliniken und Klinikketten aller Versorgungsstufen und Trägerschaften. Seit 2016 bietet die hauseigene consus healthcare akademie Fort- und Weiterbildungen zu verschiedenen Themen im Gesundheitswesen an. Die Strategie zielt auf die Identifizierung neuer Chancen, die den Unternehmenserfolg langfristig und nachhaltig sichern. Sie fokussiert sich ganz auf die Bedürfnisse und Herausforderungen der Kunden, die Gewinnung von Neukunden und dem Erarbeiten adäquater Antworten auf eine veränderte Chancen- und Risikolandschaft. Dabei antizipiert consus die zukünftigen Herausforderungen seiner Kunden frühzeitig, um stets die besten Lösungen anbieten zu können. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten multidisziplinär und bereichsübergreifend an innovativen Lösungen für und mit den Kunden. Dabei wird das Lösungsportfolio kontinuierlich erweitert und differenziert das Unternehmen mit technologischer Expertise und einem strukturierten Innovationsmanagement von den Wettbewerbern. In den Beratungsbereichen werden konsequent digitale Produkte eingesetzt. So können Projekte von Anfang bis Ende medienbruchfrei durchgeführt werden - holistischer und schneller für die Kunden, flexibler, präziser, effizienter für die Mitarbeiter. Neben fachlichem Know-how aus den Geschäftsbereichen erwarten die anspruchsvollen Krankenhaus-Kunden hochspezifische Branchen- und Marktexpertise. Daher wurden geschäftsbereichsübergreifende Spezialisierungen aufgebaut, um die Kunden praxisnah zu beraten. Die Stärke liegt dadurch ganz klar in der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit als multidisziplinäres Unternehmen. 2. Wirtschaftsbericht a) Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist nach Angaben des Statistischen Bundesamts in Deutschland im Jahr 2022 um 1,9 % gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen. Das Wachstum lag damit leicht unter dem Niveau des Vorjahres (2021: 2,6 %). Das Preisniveau ist nach Angaben des Statistischen Bundesamts im Jahr 2022 im jährlichen Durchschnitt um 7,2 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen (2021: 3,1 %). Eine höhere Jahresteuerungsrate als im Jahr 2022 wurde die letzten 30 Jahre nicht mehr ermittelt. Die branchenbezogenen Rahmenbedingungen richten sich insbesondere nach der Entwicklung der Anzahl an Krankenhäusern in Deutschland sowie der Anzahl der Fallzahlen an einzelnen Behandlungsmaßnahmen. Die Anzahl der Krankenhäuser bewegt sich mit 1887 im Jahr 2021 (2020: 1903) auf einem weiterhin leicht rückläufigen Niveau. Diesbezüglich ist auch für das abgelaufene Geschäftsjahr 2022 von einem Rückgang wie im Vorjahr auszugehen - aktuelle Zahlen für 2022 liegen noch nicht vor. Die Anzahl der Fallzahlen ist im Jahr 2021 weiter auf 16,7 Million (2020: 19,4 Millionen) gesunken. Dennoch ist bei einer kontinuierlich im Durchschnitt älter werdenden Gesellschaft zukünftig wieder von einem Anstieg der Fallzahlen auszugehen (Quelle: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Krankenhaeuser/ Tabellen/gd-krankenhaeuser-jahre.html). b) Geschäftsverlauf Die Entwicklung des Rohergebnisses von TEUR 12.202 in 2021 auf TEUR 13.349 im abgelaufenen Geschäftsjahr liegt mit einem Wachstum von rd. 9,4 % leicht hinter den Erwartungen. Trotz des gestiegenen Rohertrages hat sich das Jahresergebnis mit TEUR -2.262 (2021: TEUR 1.127) stark rückläufig entwickelt, was insbesondere auf Abschreibungen von Forderungen gegen verbundene Unternehmen (TEUR 2.588) und von Anteilen an verbundenen Unternehmen (TEUR 73) zurückzuführen ist. Das operative Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) betrug im Geschäftsjahr 2022 TEUR 822 (2021: TEUR 1.919). Grund für die rückläufige Entwicklung ist der Anstieg der Personalaufwandsquote von 64,7 % in 2021 auf 66,3 % in 2022 und der gestiegenen sonstigen betrieblichen Aufwendungen. Der Anstieg der Personalaufwandsquote und der sonstigen betrieblichen Aufwendungen ist auf die Erweiterung neuer Geschäftsbereiche und damit zusammenhängender veränderter Kostenstrukturen zurückzuführen. 3. Ergebnis Das Ergebnis nach Steuern im Geschäftsjahr 2022 belief sich auf TEUR -2.254. Im Vorjahr betrug das Ergebnis TEUR 1.136 nach Steuern. 4. Mitarbeiter Im Geschäftsjahr 2022 waren bei der consus.health GmbH im Durchschnitt 104 Mitarbeiter beschäftigt. Die durchschnittliche Arbeitnehmerzahl ist damit um 15 Personen gegenüber dem Durchschnitt des vorherigen Geschäftsjahres angestiegen. 5. Investitionen Im Geschäftsjahr 2022 wurden von der consus.health GmbH Investitionen in das Anlagevermögen in Höhe von TEUR 272 getätigt. Hauptsächlich wurde im Jahr 2022 in den neuen Internetauftritt der Gesellschaft, Softwarelizenzen und sonstige Betriebs- und Geschäftsausstattung investiert. Der Gesamtbuchwert des Anlagevermögens betrug zum 31.12.2022 TEUR 2.268. 6. Liquidität Die Liquidität der Gesellschaft in Form von Kassenbestand und Bankguthaben war im Geschäftsjahr stark rückläufig. Gleichzeitig sind die Bankverbindlichkeiten und die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen deutlich angestiegen. Diese Entwicklung ist im Zusammenhang mit der in der Vergangenheit bis ins Jahr 2022 erfolgten Ausgliederung einzelner Geschäftsbereiche in eigenständige Tochtergesellschaften und der erforderlichen Finanzierung dieser Tochtergesellschaften zu sehen. Die Gesellschaft war dennoch jederzeit in der Lage Ihre fälligen Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen. 7. Ergebnisvortrag/Eigenkapital Der Bilanzgewinn betrug zum 01.01.2022 TEUR 6.183, und sinkt aufgrund des Jahresfehlbetrags 2022 in Höhe von TEUR 2.262 per 31.12.2022 auf TEUR 3.921. Gezeichnetes Kapital und Kapitalrücklagen summieren sich per 31.12.2022 auf TER 586. Das gesamte Eigenkapital betrug per 31.12.2022 folglich TEUR 4.508, was einer Eigenkapitalquote in Höhe von 50,5 % entspricht. 8. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten werden planmäßig bedient. Sämtliche Zahlungen erfolgen unter Ausnutzung möglicher Skonti. 9. Finanzielle Leistungsindikatoren Die von der Gesellschaft bestimmten finanziellen Leistungsindikatoren, nach denen das Unternehmen gesteuert wird, sind das erzielte Rohergebnis sowie das Jahresergebnis nach Steuern. 10. Chancen- und Risikobericht Die Identifizierung von Chancen zur Sicherung unseres Unternehmenserfolges ist wesentlicher Bestandteil unseres Strategieprozesses. Die Bedürfnisse unserer Kunden und die Anforderungen des Marktes stehen dabei im Mittelpunkt. Wesentliche Chancen ergeben sich aus neuen Technologien und Marktveränderungen. Bei der Einschätzung der Risiken für die Geschäftsentwicklung beobachten wir vor allem mögliche Einflüsse der aktuellen Wirtschaftslage in Deutschland, deren Auswirkungen auf unsere Geschäftslage und die unserer Kunden sowie die aktuelle Entwicklung des regulatorischen Umfelds. Für das nächste Geschäftsjahr erwarten wir weiterhin von Unsicherheit geprägte wirtschaftliche Rahmenbedingungen und politische Einflussfaktoren durch Gesetzesänderungen. Auch die weitere Entwicklung des Russland-Ukraine-Konflikts und dem dadurch drohenden konjunkturellen Abschwung durch Lieferengpässe und steigende Energiepreise und Inflationsraten werden das Geschäftsjahr 2023 weiterhin prägen und die Entwicklung der Gesamtwirtschaft beeinflussen. Ein weiteres Risiko ist der Wegfall der Kodierrevision ab dem Jahr 2023. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden im Bereich der Kodierrevision noch Umsatzerlöse in Höhe von 20% des Gesamtumsatzes erzielt. Chancen für eine weiterhin positive Entwicklung sehen wir insbesondere darin, dass es in Folge von Gesetzesänderungen in Krankenhäusern zu erheblichem Beratungs- und Restrukturierungsbedarf kommen wird. Die voraussichtlichen Entwicklungen richten sich nach einem ganzheitlichen Beratungsangebot mit einer Vertiefung der Expertise unserer Berater. 11. Prognosebericht Die Prognose des wirtschaftlichen Umfeldes für das Geschäftsjahr 2023 ist mit vielen Unsicherheiten und Risikofaktoren behaftet. Hohe Unsicherheiten bestehen vor allem im weiteren Verlauf des russisch-ukrainischen Krieges und dem dadurch möglichen Spektrum der Folgen für die deutsche Wirtschaft. Wir wollen unseren Rohertrag mittel- bis langfristig wieder steigern. Damit verfolgen wir unsere Wachstumsstrategie konsequent weiter. Unser Dienstleistungsangebot und unsere Expertise werden wir durch organisches und anorganisches Wachstum stärken, weiterentwickeln und gezielt erweitern. Wir werden den Beratungsbedarf von Kliniken aufgrund der zunehmenden Digitalisierung dank des gezielten Ausbaus unserer Expertenteams und die Entwicklung neuer Technologien in der Prüfung und Beratung erfolgreich bedienen. Unsere im Berichtsjahr umgesetzte Strategie der Akquisitionen und strategischen Kooperationen werden wir konsequent fortführen und unsere Kompetenzen sowohl für das eigene Dienstleistungsangebot als auch für das Beratungsgeschäft zum Wohle unserer Kunden weiter ausbauen. Unter den beschriebenen Marktbedingungen erwarten wir für das Geschäftsjahr 2023 einen Rückgang des Rohertrags im niedrigen zweistelligen Prozentbereich. Der Rückgang des Rohertrages ist auf die Ausgliederung einzelner Geschäftsbereiche in verbundene Unternehmen zurückzuführen. Bei einer sinkenden Personalaufwandsquote gehen wir jedoch von einem deutlich positiven Jahresergebnis nach Steuern auf dem Niveau von 2021 aus. Wir danken unseren Kunden für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern danken wir für ihr Engagement im vergangenen Geschäftsjahr.
Freiburg im Breisgau, den 28.06.2023 consus.health
GmbH
Prof. Dr. Djordje Nikolic, Vorsitzender der Geschäftsführung Manuel Berger Dr. Karen-Anne Wismann BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangA. Allgemeine AngabenDie consus.health GmbH (vormals: consus clinicmanagement GmbH) hat ihren Sitz in Freiburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Freiburg unter der Nummer HRB 713958 eingetragen. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§266 Abs.1,276,288HGB) und bei der Offenlegung (§326HGB bzw. §327HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. I. Gliederungsgrundsätze / DarstellungsstetigkeitVon der Darstellungs- und Bewertungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr wie folgt abgewichen: Im Rahmen einer Ausweiskorrektur wurden im Geschäftsjahr Aufwendungen in Höhe TEUR 43 aus dem Posten "Personalaufwand" in den Posten "sonstige betriebliche Aufwendungen" umgegliedert. Zur Herstellung der Vergleichbarkeit der Vorjahresbeträge wurde der korrespondierende Sachverhalt im Vorjahr (TEUR 19) ebenfalls entsprechend angepasst. II. BilanzierungsmethodenIm Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §249HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des §250HGB gebildet. III. BewertungsmethodenDie Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: 1. Immaterielle VermögensgegenständeEntgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. 2. SachanlagenDie Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß §7Abs.1EStG nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben. 3. FinanzanlagenAnteile an verbundenen Unternehmen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Sonstige Ausleihungen wurden zu den Anschafttungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. 4. VorräteDie Bewertung der unfertigen Leistungen im Bereich der Kodierrevision erfolgt retrograd auf Basis der potenziell zu erzielenden Umsatzerlöse je Fall unter Abschlag von zu erwartender Nacharbeit und einer aus der Vergangenheit abgeleiteten Anerkennungsquote durch den MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen). Die Bewertung der unfertigen Leistungen im Bereich der Beratungsleistungen erfolgt zu Herstellungskosten unter Anwendung bereichsspezifischer Kostensätze, die sich aus Einzelkosten, angemessenen Teilen der Gemeinkosten und Kosten der allgemeinen Verwaltung zusammensetzen. 5. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. VermögensgegenständeDie Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. 6. Aktiver RechnungsabgrenzungspostenIn dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, abgegrenzt. 7. Kassenbestand und Guthaben bei KreditinstitutenKassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. 8. RückstellungenDie Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. 9. VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. 10. Passiver RechnungsabgrenzungspostenIn den passiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, abgegrenzt. B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz1. AnlagevermögenDie Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt. Das Unternehmen besitzt Anteile an nachfolgend aufgelisteten Gesellschaften:
* Die Zahlen für das Geschäftsjahr 2022 lagen noch nicht final vor. Es wurden die Zahlen des Geschäftsjahres 2021 übernommen. Die HC & S AG Healthcare Consulting & Services wurde inzwischen in die HC & S AG umfirmiert, der Sitz wurde von Münster nach Freiburg im Breisgau verlegt. 2. Forderungen und sonstige VermögensgegenständeIn die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren mit EUR 375.722,60 (Vorjahr: EUR 582.837,53) aus Lieferungen und Leistungen. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, resultieren in Höhe von EUR 10.052,41 (Vorjahr: EUR 9.840,20) aus Lieferungen und Leistungen. Sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von EUR 892.952,37 (Vorjahr: EUR 916.555,52) haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr, wovon Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 754.499,70 (Vorjahr: EUR 744.187,85) bestehen. 3. Sonstige RückstellungenDie sonstigen Rückstellungen umfassen im Wesentlichen Verpflichtungen aus dem Personalbereich, dem Risiko der Wiederaufnahme bereits abgeschlossener Fälle durch den MDK, den Jahresabschlusskosten und den ausstehenden Rechnungen zum Abschlussstichtag. 4. VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren mit EUR 77.228,22 (Vorjahr: EUR 119.686,54) aus Lieferungen und Leistungen und mit EUR 1.398.322,21 (Vorjahr: EUR 209.843,46) aus der umsatzsteuerlichen Organschaft. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, resultieren in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 2.380,00) aus Lieferungen und Leistungen. Die Aufgliederung und die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten ist aus dem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich:
C. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und VerlustrechnungAbschreibungen Außergewöhnliche Aufwendungen aus Abschreibungen auf Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 2.587.785,94 (Vorjahr: EUR 0,00) sind gesondert unter dem Posten "Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten" ausgewiesen. Außergewöhnliche Aufwendungen aus Abschreibungen auf Finanzanlagen betreffen Abschreibungen auf Anteile an verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 72.500,00 (Vorjahr: EUR 0,00). D. Sonstige AngabenSonstige finanzielle Verpflichtungen Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beläuft sich auf EUR 511.175,31. Sie resultieren im Wesentlichen aus Gebäudemietverträgen mit Restlaufzeiten von bis zu 54 Monaten, sowie aus Leasingvereinbarungen über den Fuhrpark der Gesellschaft mit Restlaufzeiten von bis zu 35 Monaten. Diese Verträge stellen eine Finanzierungsalternative dar, durch die im Wesentlichen eine Liquiditäts- und Eigenkapitalbindung sowie die Übernahme wesentlicher wirtschaftlicher Risiken vermieden werden. Weiterhin besteht Planungs- und Kalkulationssicherheit im Hinblick auf die für die Laufzeit fest vereinbarten Leasingkonditionen. Eventuelle Risiken können sich aus den innerhalb der zeitraumbezogenen Vertragsbindung feststehenden zukünftigen Zahlungsabflüssen ergeben. E. Ergänzende AngabenI. Angaben über Mitglieder der UnternehmensorganeGeschäftsführer
Die Gesamtbezüge der Organmitglieder im abgelaufenen Geschäftsjahr betrugen TEUR 1.035. Der Geschäftsführer Dr. Jan Leuthold wurde mit Wirkung zum 31.12.2022 abberufen. II. MitarbeiterIm Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 104 Arbeitnehmer (Angestellte) beschäftigt.
F. ErgebnisverwendungDie Gesellschafterversammlung hat beschlossen, das Ergebnis
wie folgt zu verwenden:
Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung beschlossenen Gewinnverwendung aufgestellt.
Freiburg im Breisgau, 30.06.2023 consus.health
GmbH
Prof. Dr. Djordje Nikolic, Vorsitzender der Geschäftsführung Manuel Berger Dr. Karen-Anne Wismann Anlage IV Anlagenspiegel
sonstige BerichtsbestandteileGemäß Gesellschafterbeschluss vom 30.06.2023 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 genehmigt und festgestellt. Den Geschäftsführern wurde Entlastung erteilt.
Freiburg, den 14.08.2024 gez. Prof. Dr. Djordje Nikolic, Vorsitzender der Geschäftsführung gez. Manuel Berger, Geschäftsführer gez. Dr. Karen-Anne Wismann, Geschäftsführer BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die consus.health GmbH (vormals: consus clinicmanagement GmbH), Freiburg im Breisgau Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der consus.health GmbH (vormals: consus clinicmanagement GmbH), Freiburg im Breisgau, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der consus.health GmbH (vormals: consus clinicmanagement GmbH Freiburg im Breisgau, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, 28.06.2023 MENOLD
BEZLER GmbH
Gezeichnet Schupeck, Wirtschaftsprüfer Socher, Wirtschaftsprüfer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 30.6.2023. |
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Projektgesellschaft XXIV mbH
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Projektgesellschaft XI mbH
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Projektgesellschaft XIII mbH
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Unmüßig PUSBV 2 GmbH & Co. KG
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Projektgesellschaft XXXI mbH
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GUT Projektbau Baden GmbH
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Unmüssig Parkplatz GmbH
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Projektgesellschaft VI mbH
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Unmüssig Projektentwicklung GmbH
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Stadttor Heidelberg GmbH & Co. KG
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Peter Unmüßig Komplementär GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Projektgesellschaft XXV mbH
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Projektgesellschaft VIII mbH
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Pevzner Invest GmbH
Selbe AdresseVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Projektgesellschaft XXI mbH
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Projektgesellschaft XXX mbH
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DODB II GmbH
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Unmüßig PUSBV 1 GmbH & Co. KG
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Fox TopCo GmbH
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HVW Hausverwaltungs- Gesellschaft Wiesler mbH
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Westarkaden Heidelberg GmbH
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Omnia Holding GmbH
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City Areal GmbH & Co. Management KG
Selbe AdresseProjektgesellschaft XVII mbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Unmüssig Immobilien-Kontor-Freiburg GmbH
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HRworks GmbH
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Projektgesellschaft III mbH
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Unmüßig Verwaltungs GmbH
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Unmüssig Projekt GmbH
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Rennerstr. 3, 3a GmbH & Co. KG
Selbe AdresseCity Areal GmbH
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Friedrichstrasse 1 GmbH & Co. KG
Selbe AdresseWestarkaden BB 1 GmbH
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Meyerhof Freiburg GmbH & Co. KG
Selbe AdresseUNMÜSSIG Energy Solutions GmbH
Selbe AdresseWärme- und Kältehandel
UNMÜSSIG Real Estate Management GmbH
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Projektgesellschaft XV mbH
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Projektgesellschaft XXIII mbH
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Projektgesellschaft I mbH
Selbe AdresseBauträger für Wohngebäude
Löffelstrasse GmbH
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Westbau Freiburg GmbH
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HRworks HoldCo GmbH
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Augustinerplatz 2 GmbH
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D E U F R A Baugesellschaft mbH
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Projektgesellschaft XVI mbH
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Unmüßig Holding GmbH & Co Kommanditgesellschaft
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Außerunterrichtliche Betreuung für Schulkinder (ohne Jugendarbeit)
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Heime und Wohngruppen für Kinder und Jugendliche, stationäre Hilfen zur Erziehung
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