SVS GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Heinz-Peter Bachmann seit 25.2.2010 | Geschäftsführer |
Wolfgang Schuster seit 21.7.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DAMBACH Print & Service GmbHGaggenauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008Lagebericht für das Geschäftsjahr 1. Januar bis 31. Dezember 2008I. Geschäftsverlauf und RahmenbedingungenDambach Print + Service GmbH (DPS) ist ein Dienstleistungsunternehmen der grafischen Industrie. Hierzu nutzen wir unsere Kompetenz im Sieb-, UV/Offset- und Digitaldruck. Im Bedarfsfall werden die Produkte weiterverarbeitet oder veredelt, bzw. konfektioniert. Die Stärke von DPS liegt in der Umsetzung komplexer, schneller und flexibler Kundenanforderungen. Das Jahr 2008 war geprägt von einer weiter rückläufigen Marktentwicklung und deutlichen Marktänderungen. Vorwiegend der Marktwandel vom Siebdruck hin zum UV-Offset und Digitaldruck sowie fallende Preise hatten einen deutlichen Umsatzeinbruch zur Folge. Der Umsatz im Jahr 2008 lag bei 15,4 Mio. EUR (Vorjahr 18,5 Mio. EUR). Hauptursächlich ist der Umsatzrückgang im Produktionskernbereich des Siebdrucks zu verzeichnen. Hier besitzt DPS, im Gegenzug zum Offsetdruck, Investitionsbedarf. Die Folge des technologischen Nachteils ist der Verlust an Aufträgen und somit Umsatz im großformatigen mehrfarbigen Siebdruckbereich. Mit externer Hilfe haben wir unsere Ablaufprozesse und Kosteneinsparpotenziale überprüft und verbessert. Unter anderem wurden die Belegschaft und das Mietpersonal weiter reduziert. Des Weiteren wurde mit der Belegschaft ein Sanierungsbeitrag für 2008 durch Verzicht von Urlaubs- und Weihnachtsgeld vereinbart. Zusätzlich wird eine organisatorische und technologische Neuausrichtung der DPS in neuen Produktionsräumlichkeiten angestrebt. Unsere Planung geht deshalb in 2009 nochmals von einem Verlust aus. Um diese Phase zu begleiten, haben die Gesellschafter Eigenkapital sowie eigenkapitalähnliche Mittel bereitgestellt. Mit der Neuausrichtung der DPS sollen bestehende Kundenbeziehungen weiter ausgebaut, dem Trend zu kürzeren Abwicklungszyklen begegnet und neue Kunden gewonnen werden. II. ErtragslageAufgrund der unter I. dargestellten Entwicklung wurde nur ein EBITDA von T€ 128 (Vorjahr minus T€ 317,3) erreicht. Der Jahresfehlbetrag von T€ 680,3 (Vorjahr minus T€ 1.274,4 vor Ergebnisausgleich) resultiert aus dem negativen Betriebsergebnis von T€ 901,8 dem Zinsaufwand und einem außerordentlichen Ertrag durch die Freistellung von Pensionsverpflichtungen. III. Finanz- und LiquiditätslageDank straffem Finanzmanagement war die Liquiditätssituation stets unter Kontrolle. Entsprechend erfolgte eine tägliche Überprüfung des Finanzstatus. Im Rahmen der Optimierung der Liquiditätslage wurden alle offenen Kundenforderungen regelmäßig mit den verantwortlichen Projektleitern besprochen. Die Finanzierung der DPS erfolgte im Rahmen des Gesellschafterwechsels durch eine Kapitalerhöhung und die Ablösung der Bankverbindlichkeiten. Der bestehende "Sicherheiten Poolvertrag" wurde aufgehoben. Maßgebliche Zins- und Währungsrisiken bestehen nicht, so dass auch keine derivaten Finanzinstrumente genutzt werden. IV. VermögenslageDie Vermögenslage entwickelte sich wie nachfolgend dargestellt: Die Bilanzsumme stieg auf T€ 8.496,9 (Vorjahr T€ 6.319,9), was insbesondere aus der Einzahlung in die Kapitalrücklage resultiert. Die Entwicklung der Bilanzpositionen wird im Folgenden erklärt: Das Anlagevermögen konnte auf T€ 1.927,8 (Vorjahr T€ 2.436) reduziert werden, da keine Großinvestitionen getätigt wurden. Zur Absicherung unserer Lieferfähigkeit wurde in Software und Digitaldrucktechnik sowie in Transportmittel und EDV-Ausstattung investiert. Das Umlaufvermögen beläuft sich auf T€ 6.542,1 (Vorjahr T€ 3.883,5). Neben der Kapitalerhöhung und dem Freistellungsanspruch aus den Pensionsverpflichtungen hat sich der Bestandsaufbau im Bereich der Vorräte ausgewirkt. Das Eigenkapital ist aufgrund der Einzahlung in die Kapitalrücklage (T€ 2.000) sowie des Jahresfehlbetrags (T€ 680,3) um T€ 1.319,7 gestiegen. Der Ergebnisabführungsvertrag mit der Dambach-Werke GmbH bestand im Geschäftsjahr 2008 nicht mehr. Die Rückstellungen belaufen sich auf insgesamt T€ 1.055,6 (Vorjahr T€ 1.040,4). Der Anstieg begründet sich im Wesentlichen durch die getroffenen Umstrukturierungen und Pensionen. Die Verbindlichkeiten sind auf T€ 5.065,9 (Vorjahr T€ 4.250,8) gestiegen. Hauptposten ist die bestehende Verbindlichkeit gegenüber dem Gesellschafter, Heinz-Peter Bachmann, Schloß-Holte/Stukenbrock. Die zuvor bestehenden Bankverbindlichkeiten wurden im Wesentlichen abgelöst. V. RisikomanagementZur frühzeitigen Erkennung möglicher Risiken verfügt die Gesellschaft über ein umfangreiches Berichtssystem, welches durch regelmäßige bereichsübergreifende Besprechungen über alle Hierarchieebenen hinweg ergänzt wird. Risiken werden so frühzeitig erkannt und kommuniziert. Anschließend werden unterschiedliche Lösungsansätze diskutiert, der beste Weg festgelegt und bei enger Begleitung durch die Geschäftsführung umgesetzt. Im Rahmen einer zeitnahen, unterjährigen Berichterstattung informierte das Controlling die Geschäftsführung in Form einer monatlichen Reportage sowie bei Bedarf durch sofortige Kontaktaufnahmen über die Abweichungen des eingetretenen vom prognostizierten Verlauf des Unternehmens. Durch das Finanzmanagement bei DPS wird die Liquiditätssituation täglich überprüft und regelmäßige Prognosen der zukünftigen Einzahlungen erarbeitet. Dank straffem Debitorenmanagement bewegen sich Forderungsausfälle auf äußerst niedrigem Niveau. Die Marktlage und Marktanforderungen werden laufend durch den Vertrieb in Abstimmung mit der Geschäftsführung analysiert. Dadurch können zeitnah entsprechende Maßnahmen eingeleitet und durchgeführt werden. Der IT Bereich war im Geschäftsjahr 2008 noch bei Dambach Werke angesiedelt. Risiken sowie die laufenden technischen Neuerungen im Bereich IT werden mit der Geschäftsführung der DPS besprochen und umgesetzt. Weitere mögliche Risiken in den Bereichen Umwelt, Personal, Arbeitssicherheit usw. werden bei Bedarf in den regelmäßigen Besprechungen mit der Geschäftsführung diskutiert. VI. Chancen / RisikoberichtNachhaltige Chancen werden in der möglichen Investition in eine neue Siebdruckmaschine, den in Prüfung befindlichen Umzug der Produktion sowie die Auswirkungen der in 2007 geänderten Vertriebsorganisation gesehen. Bezüglich der Ertragslage wird auf o.g. Punkte I., II. und III. verwiesen. Gemäß der Liquiditätsplanung für 2009 zeichnet sich ein zusätzlicher Liquiditätsspitzenbedarf durch die Standortverlagerung ab, der durch die vorhandenen Barmittel abgedeckt werden kann. Besondere Risiken der künftigen Entwicklung der Gesellschaft sind zur Zeit nicht bekannt.
Bietigheim, Baden, 21. Oktober 2009 Dambach Print + Service GmbH G. Hofmann, Geschäftsführer Aktivseite
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2008
Grundlagen der RechnungslegungDer vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt. Grundsätze zur Bilanzierung und BewertungDie Wertansätze in der Bilanz der Dambach Print + Service GmbH 31.12.2007 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechung übernommen. Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden entsprechend den steuerlichen Vorschriften vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben. Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden: Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Das Wahlrecht nach § 255 Abs. 3 HGB, nach dem Zinsen für Fremdkapital als Herstellungskosten gelten, wurde ausgeübt. Zinsen für Fremdkapital sind in Höhe von T€ 16,8 (Vorjahr T€ 16,5) in den Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse und Leistungen enthalten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt. Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt. Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Pensionsrückstellung beruht auf versicherungsmathematischen Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. Grundlagen der Währungsumrechung Im vorliegenden Jahresabschluss sind Währungsforderungen zum Tageskurs am Bilanzstichtag oder zu einem niedrigeren Kurs angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag bzw. einem höheren Kurs bewertet. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
Stammkapital Das Stammkapital beträgt € 1.022.583,76 (nachrichtlich DM 2.000.000,00). Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestanden die folgenden finanziellen Verpflichtungen:
Sonstige AngabenPersonalstand Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 99: Mitarbeiter beschäftigt. Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei: Gert Hoffmann, Neustadt Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Mitglieder des Geschäftsführungsorgans wird mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
Bietigheim, den 21. Oktober 2009 Gert Hofmann Anlagenentwicklung vom 01. Januar 2008 bis 31. Dezember 2008
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersIch habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Dambach Print + Service GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2008 bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften (und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag) liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Gelsenkirchen, den 10. Dezember 2009 Dipl.-Kfm. Norbert Uhländer, vereidigter Buchprüfer |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
13 nahegelegene Organisationen
Beteiligungsgesellschaften
Spezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Erbringung von ergotherapeutischen Dienstleistungen
Beteiligungsgesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Herstellung von Gipserzeugnissen für den Bau
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Einzelhandel mit Wohnmöbeln
Beteiligungsgesellschaften
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen