Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 749834
Eingetragen
18.8.2014
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem AnteilsbesitzManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die kollektive Vermögensverwaltung ausschließlich von Spezial-AlF auf Grundlage einer Registrierung nach § 44 Abs. 1 i.V. mit § 2 Abs. 4 des Kapitalanlagegesetzbuchs als externe Kapitalverwaltungsgesellschaft.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Christian Schaefer
seit 18.8.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Christian Schaefer
Steinwegstr. 29, 74072 Heilbronn
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schaefer Invest GmbH

Heilbronn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
Euro Euro
1. Barreserve
a) Kassenbestand 0,00 0,00
b) Guthaben bei Zentralnotenbanken 0,00 0,00
- darunter: bei der Deutschen Bundesbank Euro 0,00 (Euro 0,00)
c) Guthaben bei Postgiroämtern 0,00 0,00
0,00 0,00
2. Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung bei Zentralnotenbanken zugelassen sind
a) Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen 0,00 0,00
- darunter: bei der Deutschen Bundesbank refinanzierbar Euro 0,00 (Euro 0,00)
b) Wechsel 0,00 0,00
0,00 0,00
3. Forderungen an Kreditinstitute
a) täglich fällig 10.469,64 301.882,52
b) andere Forderungen 0,00 0,00
10.469,64 301.882,52
4. Forderungen an Kunden 3.163,06 3.045,64
5. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere
a) Geldmarktpapiere
aa) von öffentlichen Emittenten 0,00 0,00
- darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank Euro 0,00 (Euro 0,00)
- darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank Euro 0,00 (Euro 0,00)
b) Anleihen und Schuldverschreibungen
ba) von öffentlichen Emittenten 0,00 0,00
- darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank Euro 0,00 (Euro 0,00)
- darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank Euro 0,00 (Euro 0,00)
- Nennbetrag Euro 0,00 (Euro 0,00)
6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 0,00 0,00
6a. Handelsbestand 0,00 0,00
7. Beteiligungen 1.048,00 1.048,00
8. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00
- darunter: an Kreditinstituten Euro 0,00 (Euro 0,00)
- darunter: an Finanzdienstleistungsinstituten Euro 0,00 (Euro 0,00)
9. Treuhandvermögen 0,00 0,00
- darunter: Treuhandkredite Euro 0,00 (Euro 0,00)
10. Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand einschließlich Schuldverschreibungen aus deren Umtausch 0,00 0,00
11. Immaterielle Anlagewerte
a) Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 0,00
b) entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00
c) Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 0,00
d) geleistete Anzahlungen 0,00 0,00
0,00 0,00
12. Sachanlagen 5.664,00 6.672,00
13. Eingefordertes, noch nicht eingezahltes Kapital 0,00 0,00
14. Sonstige Vermögensgegenstände 432.170,82 42.640,93
15. Rechnungsabgrenzungsposten 2.022,81 2.022,81
16. Aktive latente Steuern 0,00 0,00
17. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00
18. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00
454.538,33 357.311,90

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
Euro Euro
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
a) täglich fällig 0,00 0,00
b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 0,00 0,00
0,00 0,00
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden
a) Spareinlagen
aa) mit vereinbarter Kündigungsfrist von drei Monaten 0,00 0,00
ab) mit vereinbarter Kündigungsfrist von mehr als drei Monaten 0,00 0,00
0,00 0,00
b) andere Verbindlichkeiten
ba) täglich fällig 8.477,25 14.487,82
bb) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 0,00 0,00
8.477,25 14.487,82
3. Verbriefte Verbindlichkeiten
a) begebene Schuldverschreibungen 0,00 0,00
b) andere verbriefte Verbindlichkeiten 0,00 0,00
0,00 0,00
-darunter: Geldmarktpapiere Euro 0,00 (Euro 0,00)
-darunter: eigene Akzepte und Solawechsel im Umlauf Euro 0,00 (Euro 0,00)
3a Handelsbestand 0,00 0,00
4. Treuhandverbindlichkeiten 0,00 0,00
- darunter: Treuhandkredite Euro 0,00 (Euro 0,00)
5. Sonstige Verbindlichkeiten 231.455,91 3.981,26
6. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 0,00
6a. Passive latente Steuern 0,00 0,00
7. Rückstellungen
a) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 0,00 0,00
b) Steuerrückstellungen 0,00 126.600,00
c) andere Rückstellungen 9.700,00 9.600,00
9.700,00 136.200,00
8. (weggefallen)
9. Nachrangige Verbindlichkeiten 0,00 0,00
10. Genussrechtskapital 0,00 0,00
- darunter: vor Ablauf von zwei Jahren fällig Euro 0,00 (Euro 0,00)
11. Fonds für allgemeine Bankrisiken 0,00 0,00
12. Eigenkapital
a) Eingefordertes Kapital
Gezeichnetes Kapital abzüglich nicht eingeforderter ausstehender Einlagen 25.000,00 25.000,00
b) Kapitalrücklage 0,00 0,00
c) Gewinnrücklagen
ca) gesetzliche Rücklagen 0,00 0,00
cb) Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen 0,00 0,00
cc) satzungsmäßige Rücklagen 0,00 0,00
cd) andere Gewinnrücklagen 0,00 0,00
0,00 0,00
d) Bilanzgewinn/Bilanzverlust 179.904,38 177.642,82
0,00 0,00
454.537,54 357.311,90
1.. Eventualverbindlichkeiten
a) Eventualverbindlichkeiten aus weitergegebenen abgerechneten Wechseln 0,00
b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen 0,00
c) Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 0,00 0,00
2.. Andere Verpflichtungen
a) Rücknahmeverpflichtungen aus unechten Pensionsgeschäften 0,00
b) Platzierungs- und Übernahmeverpflichtungen 0,00
c) Unwiderrufliche Kreditzusagen 0,00 0,00

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023

2023 2022
Euro Euro Euro
1.Zinserträge aus
2.
a) Kredit - und Geldmarktgeschäften 0,00 0,00
b) festverzinslichen Wertpapieren und Schuldbuchforderungen 0,00 6.415,00 7,76
2. Zinsaufwendungen 24,00 0,00
3. Laufende Erträge aus
a) Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren 0,00 661.500,00
b) Beteiligungen 0,00 0,00
c) Anteilen an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00
0,00 661.500,00
4. Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsverträgen 0,00 0,00
5. Provisionserträge 25.435,04 15.409,24
6. Provisionsaufwendungen 0,00 0,00
7. Nettoerträge oder Nettoaufwand des Handelsbestands 0,00 0,00
8. Sonstige betriebliche Erträge 8.274,81 759,00
9. (weggefallen)
10. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen
a) Personalaufwand
aa) Löhne und Gehälter 0,00 0,00
ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 0,00 0,00
darunter: für Altersversorgung Euro 0,00 (Euro 0,00)
b) andere Verwaltungsaufwendungen -21.952,18 -24.978,57
11. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagenwerte und Sachanlagen -1.008,00 -1.008,00
12. Sonstige betriebliche Aufwendungen 0,00 0,00
13. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft 0,00 0,00
14. Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und bestimmten Wertpapieren sowie aus der Auflösung von Rückstellungen im Kreditgeschäft 0,00 0,00
15. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Beteiligungen, Anteile an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelte Wertpapiere 0,00 0,00
16. Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen, Anteilen an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelten Wertpapiere 0,00 0,00
17. Aufwendungen aus Verlustübernahme 0,00 0,00
18. (weggefallen)
19. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 0,00 0,00
20. Außerordentliche Erträge 0,00 0,00
21. Außerordentliche Aufwendungen 0,00 0,00
22. Außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00
23. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -14.879,11 -134.313,09
24. Sonstige Steuern, soweit nicht unter Posten 12 ausgewiesen 0,00 0,00
25. Erträge aus Verlustübernahme 0,00 0,00
26. Auf Grund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 0,00
27. Jahresfehlbetrag / Jahresüberschuss 2.261,56 517.376,34
28. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 177.642,82 160.266,48
29. Entnahmen aus der Kapitalrücklage 0,00 0,00
30. Entnahmen aus Gewinnrücklagen
a) aus der gesetzlichen Rücklage 0,00 0,00
b) aus der Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen 0,00 0,00
c) aus satzungsmäßgen Rücklagen 0,00 0,00
d) aus anderen Gewinnrücklagen 0,00 0,00
0,00 0,00
31. Entnahmen aus Genußrechtskapital 0,00 0,00
32. Einstellungen in Gewinnrücklagen
a) in die gesetzliche Rücklage 0,00 0,00
b) in die Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen 0,00 0,00
c) in satzungsmäßige Rücklagen 0,00 0,00
d) in andere Gewinnrücklagen 0,00 0,00
0,00 0,00
33. Ausschüttung 0,00 500.000,00
34. Bilanzgewinn 179.904,38 177.642,82

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

1. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Schaefer Invest GmbH hat ihren Sitz in Heilbronn. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter HRB 749834 eingetragen.

2. Allgemeines

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des HGB und den ergänzenden Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Um die Klarheit und Übersichtlichkeit der Darstellung im Jahresabschluss zu verbessern, werden die Davon-Vermerke der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung einheitlich im Anhang gemacht.

3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der vorraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer nach linearen Methoden abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert bis zu EUR 800,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände, Bankbestände und aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind zum Nennwert angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

4. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus der Entwicklung des Anlagevermögens (Anlage zum Anhang) ersichtlich.

Die Angaben nach § 285 Nr. 11 HGB unterbleiben im Hinblick auf § 286 Abs. 3 Nr. 1 HGB.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Verbindlichkeiten

Die Fristigkeiten der Verbindlichkeiten weisen zum 31. Dezember 2023 folgendes Bild auf:

Restlaufzeit
bis 1 Jahr über 1 Jahr über 5 Jahre Buchwert 31.12.2023
TEUR TEUR TEUR TEUR
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 8 0 0 8
Sonstige Verbindlichkeiten 231 0 0 231
Summe 240 0 0 240
Restlaufzeit
bis 1 Jahr über 1 Jahr über 5 Jahre Buchwert 31.12.2022
TEUR TEUR TEUR TEUR
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 14 0 0 14
Sonstige Verbindlichkeiten 4 0 0 4
Summe 18 0 0 18

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 231 (Vorjahr: TEUR 0).

Haftungsverhältnisse

Zum Abschlusszeitpunkt bestanden keine Haftungsverhältnisse i.S. § 251 HGB.

5. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Mitglieder der Geschäftsführung waren im Berichtsjahr:

Herr Christian Schaefer

Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Der ausgeübte Beruf des Geschäftsführers entspricht seiner Organstellung.

 

Heilbronn, den 4. November 2024

Christian Schaefer, Geschäftsführer

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

der Schaefer Invest GmbH

1. Rahmenbedingungen

Die Schaefer Invest GmbH ist Bestandteil der Unternehmensgruppe Schaefer Invest. Die Gesellschaft ist geschäftsansässig in der Karlstraße 2 in 74072 Heilbronn

2. Grundlagen des Unternehmens

Die Schaefer Invest GmbH ist seit 2014 bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ("BaFin") gem. §§ 44, 2 Abs. 4 KAGB als externe Kapitalverwaltungsgesellschaft für Spezial-AIF registriert und kann somit nach § 17 Abs. 2 Nr. 1 KAGB von inländischen Spezial-AIF als externe Kapitalverwaltungsgesellschaft bestellt werden und ist aufgrund einer solchen Bestellung für die Verwaltung des Investmentvermögens verantwortlich. Seit der Erlaubniserteilung wurden bis in das Jahr 2018 insgesamt 3 Spezial-AIF mit dem Investitionsschwerpunkt Nahversorgungsimmobilien aufgelegt und von der Schaefer Invest GmbH als KVG verwaltet.

Der KVG obliegen insbesondere die folgenden Tätigkeiten:

Portfolioverwaltung, Risikomanagement, administrative Tätigkeiten und Vertrieb der Anteile.

Im Berichtsjahr sowie in den 4 vorausgehenden Jahren wurden keine weiteren Spezial-AIF aufgelegt. Dies ist aktuell im Wesentlichen auf die Krise am Immobilienmarkt aufgrund der deutlich gestiegenen Leitzinsen als Folge der hohen Inflation zurückzuführen. Zwar gibt es wieder vermehrt Angebot im Markt, allerdings sind die Angebotspreise gemessen am aktuellen Zinsniveau noch zu hoch, sodass die Banken dementsprechend restriktiv bei der Kreditvergabe sind. Hinzu kommt eine deutliche reduzierte Nachfrage nach Investitionsmöglichkeiten in Immobilien bei den Investoren, da viele in der aktuellen Marktlage zurückhaltend agieren und ihre Liquidität vorübergehend zu attraktiven Verzinsungen im Geldmarkt anlegen. Dies hat den Unterzeichner veranlasst aktuell keine weiteren Investmentvermögen aufzulegen.

Die folgenden Spezial-AIF wurden im Berichtszeitraum verwaltet:

Schaefer Invest Geschäftshaus Langenau GmbH & Co KG

Schaefer Invest Geschäftshaus Neunkirchen GmbH & Co KG

Schaefer Invest Handelsfonds 52 GmbH & Co KG

3. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

3.1 Marktumfeld

Das Geschäftsjahr 2023 war geprägt von der Zinswende und den weiterhin anhaltenden Folgen des Ukrainekrieges in Verbindung mit der wirtschaftlichen Neuausrichtung der Ampelregierung mit den damit einhergehenden Unsicherheiten und Problemen in Deutschland.

Dies spiegelt sich ebenso in der Verkehrswertentwicklung der Assets in den verwalteten Spezial-AIF wieder, die mit Ablauf des Geschäftsjahres 2023 im Vergleich zum Vorjahr noch geringfügig weiter gesunken sind.

3.2 Regulatorische Anforderungen

Wesentliche negative Auswirkung von regulatorischen Änderungen im Markt- und Regulierungsumfeld der Schaefer Invest GmbH sind nicht in Aussicht. Lediglich die Umsetzung der Vorgaben aus dem Hinweisgeberschutzgesetz im Folgejahr (2024) werden die Bürokratiekosten für die Anleger erneut steigen lassen.

4. Geschäftsverlauf

Die wesentlichen Aktivitäten und somit auch die Umsatzerlöse beschränkten sich auf die Einnahmen aus der Verwaltung der o. g. Spezial AIF.

5. Vermögens-, Finanz und Ertragslage

5.1 . Ertragslage

Das Betriebsergebnis hat sich im Berichtsjahr auf TEUR 2 gegenüber TEUR 517 im Vorjahr deutlich verschlechtert. Maßgeblich hierfür ist im Vergleich zum Vorjahr der Wegfall eines einmaligen Ergebnisses aus einer als Beteiligung geführten Personengesellschaft. Die Aufwendungen sind auf einem stabilen und vergleichbaren Niveau geblieben mit Ausnahme der im Jahr 2021 erstmals hinzu gekommenen Prüfungskosten der Jahresabschlüsse.

5.2 . Finanzlage

Die Zahlungsfähigkeit war im Geschäftsjahr 2023 jederzeit gesichert. Die KVG verfügt am Bilanzstichtag über liquide Mittel in Höhe von TEUR 10 (Vorjahr TEUR 302). Weitere 286T€ wurden innerhalb der Firmengruppe Schaefer Invest als Darlehen ausgereicht.

5.3 . Vermögenslage

Das Eigenkapital unter Berücksichtigung des Bilanzgewinns beträgt zum Stichtag TEUR 204 (Vorjahr: TEUR 203). Die Eigenkapitalquote liegt zum Stichtag bei 45% (Vorjahr 57%). Die Bilanzsumme hat sich auf TEUR 454 (Vorjahr: TEUR 357) erhöht.

d. Gesamtaussage zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die Vermögens- und Finanzlage kann als gut bezeichnet werden. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel und Forderungen an Kunden/Lieferung und Leistung gedeckt. Die Ertragslage ist dadurch gekennzeichnet, dass die wesentliche Geschäftstätigkeit, bestehend aus der Auflage von Investmentvermögen, im Berichtsjahr nicht stattgefunden hat und die laufenden Kosten aus den laufenden Einnahmen gedeckt sind.

6. Risikobericht

Das Risikomanagement bei der KVG ist nicht nur auf die zentrale Risikocontrolling-Funktion beschränkt, sondern bindet diverse andere Aufgaben des Risikomanagements mit ein.

Da sich das Geschäftsmodell der KVG rein auf die Erbringung von Dienstleistungen beschränkt, werden in Bereich Risikomanagement die folgenden zwei Risiken als wesentlich identifiziert: Operationelle Risiken und Sonstige Risiken.

Auf Ebene der verwalteten AIF werden darüber hinaus Liquiditäts-, Markt- und Adressausfallrisiken als wesentliche Risiken überwacht und gesteuert.

7. Prognose

Die Anhebung des Leitzinses ist im September 2023 zu ihrem vorläufigen Höhepunkt gekommen. In der in Folge des hohen Zinsniveaus sind die Inflationszahlen weiter gesunken und dies hat die Europäische Zentralbank im Juni 2024 dazu veranlasst, mit schrittweisen Zinssenkungen zu beginnen. Insoweit ist eine gewisse Stabilisierung auf Immobilienmarkt zu erkennen, sodass die Talsohle der Verkehrswerte im Immobilienmarkt im Jahr 2024 voraussichtlich größtenteils erreicht wird.

Die Assetklasse der der Nahversorgungsimmobilien ist von dieser Entwicklung aufgrund der bonitätsstarken Mieter in Verbindung mit den indexierten Mietverträgen weniger stark wie belastet als andere Sachwerte und insbesondere wohnwirtschaftlich genutzte Immobilien.

Weiterhin dominierend sind jedoch unzählige nationale Unsicherheiten aufgrund der fragwürdigen Wirtschaftspolitik der Bundesregierung in Verbindung mit einer dramatischen Erhöhung der Ausgaben und den daraus resultierenden Folgen für den Bundeshaushalt. Hinzu kommen neben dem Ukrainekrieg weitere Unsicherheiten auf internationaler Ebene mit dem Ausbruch des Krieges in Israel und den anstehenden Wahlen in den USA.

Für die Geschäftsjahre 2024 und 2025 erwarten wir mit geringfügig weiter sinkenden Zinsen wieder eine gewisse Belebung am Immobilienmarkt. Überschattet wird dies von den diversen nationalen und internationalen Unsicherheiten.

Mit dem weiter sinkenden Zinsniveau wird die Investition in Immobilien wieder attraktiver, sodass sich langsam, aber stetig auch die Nachfrage bei unseren Kunden wieder erhöht.

Die wirtschaftliche Entwicklung der Schaefer Invest GmbH für die Jahre 2024 und 2025 wird als positiv beurteilt, unabhängig davon, ob neue Spezial-AIF aufgelegt und vertrieben werden können.

 

Heilbronn, den 15.11.2024

Christian Schaefer

"BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Schaefer Invest GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Schaefer Invest GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie den Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Schaefer Invest GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die Geschäftsführung ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist die Geschäftsführung verantwortlich für die internen Kontrollen, die in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt sind, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist die Geschäftsführung dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat die Geschäftsführung die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist die Geschäftsführung dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem ist die Geschäftsführung verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist die Geschäftsführung verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die die Geschäftsführung als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

Daneben umfasste die Prüfung die besonderen Vorschriften für Kapitalverwaltungsgesellschaften. Die Schaefer Invest GmbH, Heilbronn, ist ihren Anzeigepflichten i.S.d. Kapitalanlagegesetzbuches grundsätzlich nachgekommen, sofern welche bestanden.

Es ergibt sich das Bild einer ordnungsgemäß geführten registrierten Kapitalverwaltungsgesellschaft.

 

Düsseldorf, 12. Dezember 2024

HEUER SUTOR + PARTNER mbB
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