Mäder Plastilack GmbHLiquidiert
96129 Strullendorf, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Michael Sturm seit 16.7.2007 | Prokura |
Andreas Ludwig seit 16.7.2007 | Prokura |
Volker Letsch seit 16.7.2007 | Prokura |
Jean Francois Le Guern seit 1.6.2007 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
Walter Mäder AG | 85.00% |
A & A Mäder S.A. | 15.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Mäder Plastilack GmbHStrullendorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007BilanzA K T I V A
P A S S I V A
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE WÄHRUNGSUMRECHNUNG Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft, die Mäder Plastilack GmbH, entstand aus der wirtschaftlichen Wiederbelebung einer ruhenden Gesellschaft, der Go Weilchensee 499 VV GmbH. Mit Wirkung zum 30. Juni 2007 wurden durch einen Kaufvertrag diverse Vermögenswerte und Schulden von der Rohm and Haas Deutschland GmbH erworben. Die Gesellschaft entfaltete ihr wirtschaftliche Tätigkeit ab dem 01. Juli 2007. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewendet. Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Das Anlagevermögen ist mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der linearen Abschreibungsmethode ermittelt. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden voll abgeschrieben. Die Vorräte sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Wertmindernden Sachverhalten wurde durch den Ansatz niedrigerer beizulegender Werte Rechnung getragen. In den Herstellungskosten der unfertigen und der fertigen Erzeugnisse sind anteilige Gemeinkosten enthalten. Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Wertbestände in fremder Währung wurden mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls verbucht. Kursverluste bis zum Bilanzstichtag sind berücksichtigt worden. Der Wertansatz der Pensionsverpflichtungen entspricht dem steuerlichen Teilwertverfahren nach § 6 a EStG auf der Grundlage eines Zinssatzes von 6 %. Für die Bewertung wurden die neuen Richttafeln 2005G von Professor Klaus Heubeck herangezogen Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet und tragen allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung. Bei der Bewertung wurde das Vorsichtsprinzip beachtet. Aufwandsrückstellungen sind nicht bilanziert worden. Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Bei Valutaverbindlichkeiten wurde der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles angesetzt. Soweit der Kurs am Bilanzstichtag höher war, sind Kursverluste berücksichtigt worden. II. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ 1. Anlagevermögen Anlagespiegel Der Anlagespiegel, aus dem auch die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ersichtlich sind, ist gesondert dargestellt. 2. Umlaufvermögen Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gliedern sich wie folgt:
3. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
III. SONSTIGE ANGABEN 1. Leitungsorgane Geschäftsführer: Herr Jean Francois Le Guern, Dijon (Frankreich). 2. Mitarbeiterzahl Die durchschnittliche Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer setzt sich wie folgt zusammen:
3. ErgebnisverwendungDer Geschäftsführer schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss von € 161.910,65 auf neue Rechnung vorzutragen. IV. ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS
LageberichtA. Rechtliche Rahmenbedingungen Die Mäder Plastilack GmbH entstand aus der wirtschaftlichen Wiederbelebung einer ruhenden Gesellschaft, der Go Weilchensee 499 VV GmbH, zum 03. Mai 2007. Nach erfolgter Namensänderung wurden mit Wirkung zum 30. Juni 2007 durch einen Kaufvertrag diverse Vermögenswerte und Schulden von der Rohm and Haas Deutschland GmbH erworben. Die Gesellschaft entfaltete ihre wirtschaftliche Tätigkeit ab dem 01. Juli 2007. Die Anteile der Mäder Plastilack GmbH werden mit 85% von der Walter Mäder AG, Killwangen/Schweiz sowie mit 15% von der A & A Mäder S.A., Lille/Frankreich gehalten. B. Darstellung des Geschäftsverlaufs und wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Trotz der Verschlechterung von Konjunkturumfragewerten und der Turbulenzen an den Finanzmärkten dokumentieren wichtige Indikatoren, dass sich die konjunkturelle Entwicklung weiterhin als robust erweist. Die Weltwirtschaft ist nach einem Wachstum von 3,8% im Vorjahr im Jahr 2007 real um 3,5% gewachsen. Vor allem getragen von einer robusten Entwicklung in Asien lag es damit über dem im Jahr 2006 prognostizierten Wachstum von 3,2%. Die weltweite Chemieproduktion wuchs im Jahr 2007 um 3,1%, trotz der Rekordpreise für Energie und Rohstoffe. Das starke Industriewachstum und der Außenhandel stimulierten die Nachfrage nach chemischen Produkten. Dabei kamen die Wachstumsimpulse nicht mehr nur aus Asien und anderen Schwellenländern. Mit einem Wachstum der Chemieproduktion von 8,8% bleibt Asien die dynamischste Region der Welt. Nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes hat sich das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2007 im Vergleich zum Vorjahr preisbereinigt um 2,5% erhöht. Die Wachstumsimpulse im Jahr 2007 kamen sowohl aus dem Inland als auch aus dem Ausland. Die privaten Konsumausgaben verringerten sich 2007 im Vorjahresvergleich um 0,3%, was zu einem negativen Wachstumsbeitrag von 0,2%-Punkten führte. Grund dafür dürfte die Erhöhung der Mehrwertsteuer sein, die im Jahr 2006 zu Vorzieheffekten geführt hat. Geschäftsentwicklung der Gesellschaft 1. Umsatz- und Absatzentwicklung Auf Grund des Beginns der wirtschaftlichen Aktivitäten zum 01. Juli 2007 ist eine detaillierte Analyse nur schwer möglich. Die Mäder Plastilack GmbH hat insgesamt mit einem Umsatzvolumen von netto T€ 10.725 die Erwartung für das Jahr 2007 erfüllt. Trotz kleiner Umsatzeinbrüche zum Ende des Geschäftsjahres 2007, sehen wir die Entwicklung in jedem Fall positiv. 2. Produktion Die Mäder Plastilack GmbH hat im Geschäftsjahr 2007 ca. 1.900 to Lacke hergestellt, die für die Automobilindustrie, für die allgemeine Industrie als auch für die CD / DVD - Industrie verwendet wurden. Die Produktionsmenge wurde in einem 5 Tage Einschicht-System produziert. Mit Blick auf die Umsatzerhöhung für 2008 sind aus Sicht der Produktionskapazität keine Engpässe zu erwarten, da in Abhängigkeit des Bedarfs die Möglichkeit besteht, die Produktion 6 Tage im 3-Schicht-Betrieb zu betreiben. Die Produktion der Mäder Plastilack GmbH ist bedingt durch die beweglichen Produktionsbehälter hoch flexibel und damit bestens geeignet mögliche zukünftige Produkte in den Produktionsprozess zu integrieren. 3. Investitionen Die Mäder Plastilack GmbH hat mit Wirkung zum 30. Juni 2007 zur Aufnahme der operativen Tätigkeit neben dem Vorratsvermögen, den Grund und Boden, die Gebäude sowie diverse Vermögenswerte im Bereich der technischen Anlagen und Betriebs- und Geschäftsausstattung erworben. Die Vermögenswerte entstammen aus der Rohm and Haas Deutschland GmbH, die zuvor in Strullendorf eine unselbständige Betriebsstätte führte. Darüber hinaus wurde in 2007 begonnen, die Software SAP-R3 in den Betriebsprozess der Mäder Plastilack einzubetten. Hierzu wurden externe Berater engagiert. Die tatsächliche Nutzung erfolgt zu Beginn des Jahres 2008. 4. Finanzierungsmaßnahmen Zur Begleichung der Kaufpreisverbindlichkeit aus dem Kaufvertrag mit Rohm and Haas bzw. zur Deckung der Schulden aus dem laufenden Betriebsgeschehen wurden seitens der Gesellschafter kurzfristige Kredite zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus wurde ein Factoring-Vertrag mit der Societe Generale abgeschlossen. Hier werden je nach Liquiditätsbedarf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen an die Bank verkauft (unechtes Factoring). 5. Personal- und Sozialbereich Die Zahl der aktiven Mitarbeiter betrug am 31.12.2007: 121 Beschäftigte. 6. Umweltschutz / Qualitätsmanagement Die Mäder Plastilack GmbH erfüllt die Forderungen der ISO 14001 im Bereich Umwelt als auch die Forderungen der ISO/TS 16949 im Bereich Qualitätsmanagement. Die Einhaltung der Forderungen beider Normen wird in jährlichen Audits überwacht. 7. Forschung und Entwicklung Durch die Forschung und Entwicklung stellt die Mäder Plastilack GmbH sicher, dass auch in Zukunft die Kunden mit innovativen Produkten, als auch mit einem hervorragenden Service betreut werden. Die Forschung und Entwicklung findet immer in direkter Zusammenarbeit mit den Kunden statt. Im Bereich Forschung und Entwicklung sind 25 qualifizierte Personen beschäftigt. C. Darstellung der Lage 1. Vermögenslage und Finanzlage Hierzu ist auf Grund der wirtschaftlichen Belebung der Gesellschaft seit 01. Juli 2007 eine Aussage nur eingeschränkt möglich. Das Umlaufvermögen beträgt 73,9% der Bilanzsumme. Das Eigenkapital beträgt T€ 186,9 und ist positiv. Der Mittelzufluss aus der laufenden Finanzierungstätigkeit (T€ +6.987,0) wurde im Wesentlichen zur Finanzierung der Mittelabflüsse aus der laufenden Geschäftstätigkeit (T€ -2.102,6) bzw. des Mittelabflusses aus der Investitionstätigkeit (T€ -3.667,4 verwendet. Der Finanzmittelbestand hat sich im Vergleich zum Vorjahr um T€ +1.217,0 erhöht und beträgt zum Stichtag T€ 1.229,5. 2. Ertragslage Die Mäder Plastilack GmbH weist einen Jahresüberschuss in Höhe von T€ 161,9 aus. Beeinflusst wurde das Ergebnis im Wesentlichen durch Beratungskosten mit T€ 355,8 bzw. durch einen Forderungsausfall auf Grund eingetretener Insolvenz eines Kunden in Höhe von 191,7 T€. Die Wareneinsatzquote betrug in 2007 55,3%. Der Anteil der Personalkosten lag bei 24,0%. 3. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres Besondere Vorgänge nach Ende des Geschäftsjahres sind nicht bekannt geworden. D. Beurteilung und Erläuterung der voraussichtlichen Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken 1. Prognosebericht Die Lackindustrie in Deutschland rechnet für das Jahr 2008 mit steigenden Umsätzen. Nach einer Prognose des Verbandes der deutschen Lackindustrie können die Umsätze aus der Produktion von Lacken und Farben gegenüber 2007 um 3,5% auf € 5,38 Milliarden steigen. Die produzierten Mengen werden allerdings nur noch um etwa eine Prozent auf 3,31 Millionen Tonnen (Vorjahr; 2,29 Mill. Tonnen) zunehmen. Für die Mäder Plastilack erwarten wir in 2008 einen Umsatz von ca. Mill € 23. Darüber hinaus planen wir Investitionen im Bereich um T€ 700. Unser Ziel ist es weiterhin, den angestrebten Umsatzzuwachs mit den vorhandenen Ressourcen zu erwirtschaften. Für das Geschäftsjahr 2008 ist keine Personalaufstockung geplant. Bedingt durch diszipliniertes und zurückhaltendes Handeln bezüglich der Kostensituation, rechnet das Unternehmen für 2008 mit einem Gewinnzuwachs um ca. 8% gegenüber 2007. 2. Risikobericht Risikomanagementziele und -methoden Zur Risikobegrenzung ist das Unternehmen durch verschiedene Versicherungen sowohl gegen Forderungsausfälle als auch gegen Produktionsausfälle versichert. Weiterhin minimieren die eingeführten, gelebten und überwachten Prozesse der Qualitätsnormen als auch der Umweltnormen das Risiko zu Zahlung ungeplanter Forderungen. Wirtschaftliche und rechtliche Risiken Wirtschaftliche Risiken sind aus Sicht der Geschäftsführung nicht zu erwarten. Durch die mögliche Ausweisung eines Wasserschutzgebietes am Standort können sich in Zukunft unternehmerische Risiken ableiten. Allerdings ist die Ausweisung nicht unmittelbar bevorstehend. Das Unternehmen arbeitet zusammen mit den Behörden an einer für beide Seiten tragfähigen Lösung. Absatzchancen und -risiken Bedingt durch den Kauf des Standortes durch die Mäder-Gruppe eröffnen sich durch die weitreichenden Kontakte der Gruppe deutlich bessere Absatzmöglichkeiten für die am Standort hergestellten Produkte auf dem europäischen Markt. Bedingt durch den schwachen Dollar ist der Absatz der hergestellten Produkte außerhalb der EU als rückläufig zu beurteilen. Beschaffungschancen und -risiken Auch die Kosten für Beschaffung der Rohstoffe werden bedingt durch die aktuelle Weltmarktlage steigend beurteilt, da die Preise für Rohstoffe für die Mäder Plastilack GmbH zum Teil erheblich von den Rohölpreisen abhängen. Das Unternehmen nutzt allerdings die Möglichkeiten der Mäder-Gruppe um Preissteigerungen der Rohstoffe bei den Lieferanten abzuwehren. Personalchancen und -risiken In diesem Bereich sieht das Unternehmen keinerlei Risiken, da die Mäder Plastilack mit derzeit 9 Auszubildenden bei einer gesamten Mitarbeiterzahl von 121 dafür Sorge trägt, Fachkräfte für die Zukunft selbst zu qualifizieren. Finanzwirtschaftliche Risiken Risiken, welche den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, waren weder für den Berichtszeitraum, noch für eine überschaubare Zukunft erkennbar.
Strullendorf, 14. April 2008 Die Geschäftsführung Bestätigungsvermerk- ZUM VOLLSTÄNDIGEN JAHRESABSCHLUSS - Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Mäder Plastilack GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften (und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags) liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Bamberg, den 14. April 2008 (Klaus Friedel), Wirtschaftsprüfer |
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