BOHNE GRUPPE Verwaltungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Martin Bohne seit 18.12.2006 | Geschäftsführer |
Ingo Bohne seit 18.12.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Bohne GmbHStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023HandelsbilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Bohne GmbH für das Geschäftsjahr 2023 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs in der Fassung des BilRUG aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Angaben die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Anlagevermögen beinhaltet einen Festwert für Werkzeuge in Höhe von T€ 27. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Es wird unterstellt, dass im Jahr des Zugangs der Abgang erfolgte. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die unfertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Forderungen und flüssige Mittel wurden mit dem Nominalwert bzw. dem niedrigeren Teilwert angesetzt. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 931.814,00. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und weitere ungewisse Verbindlichkeiten. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf Euro 4.835,07 (Vorjahr: Euro 29.268,38). Es handelt sich dabei um Forderungen gegen verbundene Unternehmen. Zum Bilanzstichtag ergibt sich unter Berücksichtigung der Übergangsregelung gem. Art. 67 II EGHGB sowie des IDW RH FAB 1.021 eine Pensionsverpflichtung in Höhe von T€ 931,8. Im Berichtsjahr ist die Bewertung unter Berücksichtigung des durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen zehn Jahre erfolgt. Unter Berücksichtigung des durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen sieben Jahre ergibt sich eine Pensionsverpflichtung in Höhe von T€ 950,9. Der Unterschiedsbetrag in Höhe von T€ 13,3 unterliegt der Ausschüttungssperre. Die Unterdotierung in Höhe von T€ 87, die sich aufgrund der Neubewertung der Pensionsrückstellung zum 01.01.2010 ergab, wird entsprechend dem Wahlrecht gem. Art. 67 Abs. 1 EGHGB jährlich mit einer Zuführung von 1/15 ausgeglichen. Zur Abdeckung des Risikos wurde eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen, welche verpfändet wurde. Der Aktivwert bzw. Zeitwert der Rückdeckungsversicherung zum Bilanzstichtag beträgt T€ 304,2. Aufgrund der Verpfändungen der Rückdeckungsversicherungen erfolgt gemäß § 246 HGB ein saldierter Ausweis mit den Pensionsrückstellungen in Höhe von T€ 627,6. Die Berechnung der Pensionsrückstellung gemäß versicherungsmathematischem Gutachten der SIGNAL IDUNA zum Bilanzstichtag weist eine Minderung der Pensionsrückstellungen für das Geschäftsjahr 2023 in Höhe von T€ 10,6 aus und basiert auf folgenden Parametern:
Dementsprechend ergibt sich gemäß § 246 Abs. 2 HGB folgender saldierter Ausweis in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung:
Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für noch offene Urlaubsverpflichtungen gegenüber Arbeitnehmern, ausstehenden Rechnungen und Berufsgenossenschaft gebildet. Die nachfolgende Darstellung zeigt die Restlaufzeiten der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.
Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von Euro 381.567,00 sonstige finanzielle Verpflichtungen, davon gegenüber verbundenen Unternehmen Euro 206.400,00. Sonstige Angaben Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 38 Arbeitnehmer. sonstige Berichtsbestandteile
Stuttgart, den 25.10.2024 gez. Martin Bohne und Ingo Bohne Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 25.10.2024 festgestellt. |
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