STMB Immobilien GmbHLiquidiert

10787 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 165345
Eingetragen
3.3.2015
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteKauf und Verkauf von eigenen Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen
Gegenstand
Der An- und Verkauf von Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten in eigenem Namen und für eigene Rechnung sowie die Verwaltung eigenen Grundbesitzes.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

STMB Immobilien GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 2.012.426,68 1.305.733,97
I. Sachanlagen 2.012.426,68 1.305.733,97
B. Umlaufvermögen 860.435,21 1.005.642,71
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 19.519,00 10.896,93
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 840.916,21 994.745,78
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.073,52 6.035,89
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.879.935,41 2.317.412,57

Passiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 37.324,39 24.680,17
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 5.713,21 0,00
III. Jahresüberschuss 18.037,60 -319,83
B. Einlagen stiller Gesellschafter 1.175.000,00 1.175.000,00
C. Rückstellungen 10.626,00 11.595,48
D. Verbindlichkeiten 1.655.839,65 1.103.714,20
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 141.729,46 56.563,86
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.514.110,19 1.047.150,34
E. Rechnungsabgrenzungsposten 1.145,37 2.422,72
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.879.935,41 2.317.412,57

Anhang


A N H A N G

1. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Berlin (Charlottenburg) unter der Nummer  165345 eingetragen. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich inBerlin.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017  ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden. Die ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes wurden beachtet.

Die Gliederung der Bilanz entspricht den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften der §§ 275 ff. HGB und ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs.8 HGB nicht angegeben.

Die für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 266 (1) HGB und § 276 HGB eingeräumten Erleichterungen bei der Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurden nicht in Anspruch genommen. Für Anhangsangaben und die Offenlegung nimmt die Gesellschaft die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gem. § 288 HGB und § 326 HGB in Anspruch.

Die Gesellschaft ist nach den Größenkriterien des § 267 Abs. 1 HGB eine kleine Kapital- gesellschaft.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen wurde zu den handelsrechtlichen aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten oder Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um die planmäßige Nutzungsdauer vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die Abschreibung auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig und wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögengegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände die Buchwerte unterschreiten, werden zusätzliche außerplanmäßige Abschreibungen bei vorraussichtlicher dauernder Wertminderung vorgenommen.

Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Sachanlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut Euro 410,00 nicht übersteigt. 
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Sofern Finanzanlagen bestehen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu individuellen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bzw. gleitenden Durchschnittspreisen angesetzt. Für einen Teil der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, die die Voraussetzungen des § 240 Abs. 3 S.1 HGB erfüllen, werden Festwerte gebildet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Beim Ansatz der Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten nicht einbezogen worden. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertung berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bzw. dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert bilanziert. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen, uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Die flüssigen Mittel sind zu Nennwerten am Bilanzstichtag bilanziert.

Als aktive Rechnungsabgrenzungspostens sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Bei der Bildung der Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie wurden in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Bewertung erfolgt unter Einbeziehung künftiger Preis- und Kostensteigerungen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die übrigen in den sonstigen Rückstellungen enthaltenen Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden entsprechend ihrer Laufzeiten mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungs- verordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt.

3. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

4. Erläuterungen zur Bilanz

Sachanlagevermögen
Die Entwicklung und die Aufstellung der einzelnen Posten des Sachanlagevermögens sind in der Entwicklung des Anlagevermögens, das Bestandteil des Anhangs ist, dargestellt.

Das Sachanlagevermögen beinhaltet im Wesentlichen die Immobilienvermögen.

Umlaufvermögen
Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen bestehen keine Restlaufzeiten von über fünf Jahren.

Eigenkapital
Das gezeichnete Kapital (Stammkapital) ist vollständig eingezahlt.
An der Gesellschaft liegt eine a-typisch stille Beteiligung vor. Die geleisteten Einlagen der a-typisch stillen Gesellschafter weisen zum 31.12.2017 einen Einlagebestand von Euro 1.175.000,00 aus. Im Geschäftsjahr erhielten die a-typisch stillen Gesellschafter einen Gewinnanteil in Höhe von 56.013,22Euro vor Abzug von Steuern.

Fremdkapital

Die sonstigen Rückstellungen betreffen vorrangig die Kosten für die Erstellung und Veröffentlichung des Jahresabschlusses sowie Rückstellungen für das Personal.

 
 
 
 
Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2017
 
kleiner 1 J.
größer 1 Jahr
 
TEuro
TEuro
TEuro
 
 
 
 
gegenüber Kreditinstituten
1.052,4
0,0
1.052,4
erhaltene Anzahlungen
39,7
39,7
0,0
aus Lieferungen und Leistungen
2,4
2,4
0,0
sonstige Verbindlichkeiten
561,4
99,6
461,7
 
 
 
 
 
 
 
 
Summe
1.655,9
141,7
1.514,1


Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von 461.721,84 € und resultieren aus einem Darlehen.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 434.181,35 (Vorjahr Euro 590.000,00).

5. Sonstige Angaben

Die Anzahl der Mitarbeiter im Geschäftsjahr beträgt 2 Mitarbeiter.

Zum Bilanzstichtag bestehen keine sonstige finanzielle Verpflichtungen, nach § 285 Nr. 3a HGB anzugebende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von wesentlicher Bedeutung sind. 

Die Geschäftsführung erfolgt durch den Geschäftsführer Max von Steynitz und Benjamin Richert. Er ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017 wird von der Geschäftsführung wie folgt unterzeichnet:

Berlin, 13. Juni 2018

Max von Steynitz
Geschäftsführer

Sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde vor der Feststellung offengelegt.

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