Haereon GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Markus Michalke seit 26.11.2018 | Geschäftsführer |
Sören Presser-Velder seit 26.11.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 53.91% | |
| 33.16% | |
| 9.70% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Alveus Beteiligungen GmbHMünchenKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021Konzernbilanz zum 31. Dezember 2021Aktiva
Passiva
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021
Konzerneigenkapitalspiegel für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021
Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021
Der Finanzmittelfonds setzt sich aus den flüssigen Mitteln des Konzerns zusammen. Konzernanhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021A. Allgemeine Angaben Das Mutterunternehmen Alveus Beteiligungen GmbH mit Sitz in München ist beim Handelsregister des Amtsgerichts München unter der Nummer HRB 201764 eingetragen. Der Konzernabschluss zum 31. Dezember 2021 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften sowie den ergänzenden Regelungen des GmbHG aufgestellt. Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die im Konzernabschluss erfassten Abschlüsse der einbezogenen Unternehmen unterliegen einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden. Bei allen einbezogenen Unternehmen entspricht das Geschäftsjahr dem Kalenderjahr, also dem Geschäftsjahr der Muttergesellschaft. B. Konsolidierungskreis In den Konzernabschluss der Alveus Beteiligungen GmbH zum 31. Dezember 2021 werden die Jahresabschlüsse für das Geschäftsjahr 2021 folgender Gesellschaften im Rahmen einer Vollkonsolidierung einbezogen:
Im Geschäftsjahr 2021 wurde die C & C Gartenbedarf GmbH, München, erworben. Darüber hinaus wurden die Probst Korea Ltd., Gyeonggi-do, Korea, die GST Bosnia d.o.o., Maglaj, Bosnien, sowie die Alveus Energie und Service GmbH, München, gegründet. Die Erstkonsolidierung der Gesellschaften erfolgte unter Anwendung der Neubewertungsmethode. Im Geschäftsjahr 2021 wurden 0,34 % an der Alveus IV GmbH, München, sowie 1,22 % an der Optimas Holding GmbH, München, als Minderheitsbeteiligungen an Mitarbeiter der Managementebene veräußert, sodass seither die Beteiligung an der Alveus IV GmbH, München, 99,66 % bzw. an der Optimas Holding GmbH, München, 98,78 % beträgt. Die bereits im Vorjahr gegründete Probst Handling Equipment Corp., Toronto, Kanada, wurde erstmals im Rahmen der Vollkonsolidierung unter Anwendung der Neubewertungsmethode in den Konzernabschluss einbezogen. Die inländischen Gesellschaften machen von der Befreiungsvorschrift des § 264 Abs. 3 HGB Gebrauch und verzichten auf die Offenlegung des Jahresabschlusses und ggf. weiterer offenlegungspflichtiger Unterlagen. Die in 2020 gegründete Gesellschaft ACP GmbH Auto Car Parts, Holzgerlingen, (Tochtergesellschaft zu 100 % der GST GmbH GERMAN SENSOR TECHNOLOGY, Holzgerlingen) ist zum Stichtag - insbesondere bezogen auf ihre Anteile an den Umsatzerlösen und dem Jahresergebnis im Verhältnis zu den Konzernzahlen - von untergeordneter Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns. Von einer Einbeziehung wurde daher gemäß § 296 Abs. 2 HGB abgesehen. C. Konsolidierungsgrundsätze Die Kapitalkonsolidierung erfolgt für die einbezogenen Unternehmen nach der Neubewertungsmethode gemäß § 301 Abs. 1 Satz 2 HGB. Dabei wird das Eigenkapital mit dem Wert angesetzt, der dem Zeitwert der in den Konzernabschluss aufzunehmenden Vermögensgegenstände und Schulden entspricht. Im Rahmen der Neubewertung wurden ausschließlich geschäftswertbildende Faktoren identifiziert. Wesentliche stille Reserven sind in den bilanzierten Vermögensgegenständen nicht enthalten. Die Erstkonsolidierung erfolgt nach § 301 Abs. 2 Satz 3 HGB zum jeweiligen Erwerbszeitpunkt. Sich dabei ergebende aktive Unterschiedsbeträge (Geschäfts- oder Firmenwerte) werden aktiviert. Die Abschreibung erfolgt unter Zugrundelegung betriebswirtschaftlicher Überlegungen über die planmäßige Nutzungsdauer von einheitlich zehn Jahren. Passive Unterschiedsbeträge, die sich wegen in den Tochtergesellschaften thesaurierter Gewinne aus Vorjahren ergeben, werden unmittelbar in den Gewinnvortrag eingestellt. Passive Unterschiedsbeträge, die sich aus der Anschaffung ergeben, werden bei Eigenkapitalcharakter in den Folgejahren entsprechend der gewichteten durchschnittlichen Restnutzungsdauer der erworbenen abnutzbaren Vermögensgegenstände erfolgswirksam aufgelöst, sofern von einer Realisierung ausgegangen werden kann. Bei Fremdkapitalcharakter erfolgt die Auflösung in dem Ausmaß, in dem er auf erwarteten künftigen Aufwendungen oder Verlusten im Zusammenhang mit der erworbenen Beteiligung beruht. Forderungen und Verbindlichkeiten der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen wurden im Rahmen der Schuldenkonsolidierung (§ 303 HGB) aufgerechnet. Umsatzerlöse und andere Erträge aus Lieferungen und Leistungen sowie Zinserträge zwischen den in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen wurden mit den auf sie entfallenden Aufwendungen verrechnet (Aufwands- und Ertragskonsolidierung gemäß § 305 Abs. 1 HGB). Zwischenergebnisse aus Geschäften zwischen den in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen wurden eliminiert (§ 304 Abs. 2 HGB). Sofern Konsolidierungsmaßnahmen zu Differenzen zwischen Wertansätzen der Vermögensgegenstände, Schulden oder Rechnungsabgrenzungsposten und deren steuerlichen Wertansätzen führen, die sich in späteren Jahren voraussichtlich wieder ausgleichen, wird eine sich hieraus insgesamt ergebende Steuerbelastung als passive latente Steuer und eine sich ergebende Steuerentlastung als aktive latente Steuer in die Konzernbilanz übernommen. Umrechnung in die Berichtswährung Die Aktiv- und Passivposten einer auf fremde Währung lautenden Bilanz sind, mit Ausnahme des Eigenkapitals, das zum historischen Kurs in Euro umzurechnen ist, zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in Euro umgerechnet. Die Posten der Gewinn- und Verlustrechnung sind zum Durchschnittskurs in Euro umgerechnet. Eine sich ergebene Umrechnungsdifferenz ist innerhalb des Konzerneigenkapitals nach den Rücklagen unter dem Posten "Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung" ausgewiesen. Für die Währungsumrechnung wurden folgende Wechselkurse zugrunde gelegt:
Die BKM Precision Hungary Kft., Szigetszentmiklos, Ungarn, sowie die GST Systems Hungary Kft., Szigetszentmiklos, Ungarn, führen ihre Bücher in der Berichtswährung €. D. Vergleichbarkeit aufeinanderfolgender Konzernabschlüsse (§ 294 II HGB) Zusammensetzung der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen (§ 294 II HGB) Aufgrund der zuvor dargestellten wesentlichen Veränderung (siehe Punkt B. Konsolidierungskreis) der Zusammensetzung der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen gegenüber dem Vorjahr, wurde in der nachstehenden Übersicht der Konzernabschluss des aktuellen Geschäftsjahres an den Konsolidierungskreis des Vorjahres angepasst, um eine Vergleichbarkeit der Entwicklung gegenüber dem Vorjahr zu ermöglichen: KonzernbilanzAktiva
Passiva
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung
E. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Berichtsjahr grundsätzlich unverändert fortgeführt. Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten abzüglich der bisher aufgelaufenen planmäßigen Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden grundsätzlich nach der linearen Methode vorgenommen. Die Geschäfts- oder Firmenwerte aus der Kapitalkonsolidierung werden aufgrund der geschätzten tatsächlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer über zehn Jahre abgeschrieben. Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich der bisher aufgelaufenen planmäßigen Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Geringwertige Vermögensgegenstände bis € 800,00 werden im Anschaffungsjahr grundsätzlich aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. bei dauerhafter Wertminderung zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Abschreibungen auf einen niedrigeren beizulegenden Wert werden - soweit erforderlich - vorgenommen. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren werden zu Anschaffungskosten oder gegebenenfalls mit den niedrigeren beizulegenden Werten am Bilanzstichtag bewertet. Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden mit den Herstellungskosten angesetzt. Dabei sind neben den Material- und Fertigungseinzelkosten auch in angemessenem Umfang anteilige Material- und Fertigungsgemeinkosten berücksichtigt. Allgemeine Verwaltungskosten und/oder Fremdkapitalzinsen sind bei der Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse nicht einbezogen worden. Dem Grundsatz des strengen Niederstwertprinzips wird Rechnung getragen. Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert. Allen risikobehafteten Posten wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die liquiden Mittel werden mit ihrem Nennbetrag angesetzt. Die Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben/Einnahmen, welche Aufwendungen/Erträge für einen bestimmten Zeitraum nach dem Bilanzstichtag darstellen. Der aktive Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung betrifft den Überhang aus der Saldierung der Ansprüche aus einer Rückdeckungsversicherung mit der entsprechenden Pensionsverpflichtung. Latente Steuern Bei Tochtergesellschaften bestehen temporäre Abweichungen zwischen Ansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden in den Steuerbilanzen und im Konzernabschluss. Diese entfallen im Wesentlichen auf den Nichtansatz von Rückstellungen und der abweichenden Bewertung von Pensionsrückstellungen. Passive und aktive Unterschiede werden saldiert ausgewiesen. Bei der Ermittlung der latenten Steuern wurde im Wesentlichen ein Steuersatz von 30 % zugrunde gelegt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben wird, abgezinst. Künftig erwartete Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt. Die Gesellschaft übt das Wahlrecht aus, Rückstellungen mit einer Laufzeit von einem Jahr oder weniger nicht abzuzinsen. Die Bewertung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen erfolgt auf Grundlage der in § 253 HGB enthaltenen Bestimmungen und der anerkannten Regeln der Versicherungsmathematik unter Anwendung der Projected Unit Credit (PUC) Methode. Als Rechnungsgrundlagen werden die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Als Kapitalisierungszinssatz wird der durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt, angewendet (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Dieser Zinssatz beträgt bei den einzelnen Tochterunternehmen 1,87 %. Für Zusagen, die keine fest vereinbarten Rentenanpassungen enthalten, wird ein Rententrend von 0,0 % bzw. 2,0 % berücksichtigt. Für Vermögensgegenstände, die ausschließlich der Erfüllung von Verpflichtungen aus Pensionszusagen dienen und dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind, erfolgt die Bewertung zum beizulegenden Zeitwert. Erträge und Aufwendungen aus diesen Vermögensgegenständen werden mit dem Aufwand aus der Abzinsung der entsprechenden Verpflichtungen saldiert und im Finanzergebnis ausgewiesen. Weiterhin werden diese Vermögensgegenstände mit der jeweils zugrunde liegenden Verpflichtung verrechnet. Ergibt sich ein Verpflichtungsüberhang, wird dieser unter den Rückstellungen erfasst. Übersteigt der Wert der Vermögensgegenstände die Verpflichtungen, erfolgt der Ausweis als aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung. Der Unterschiedsbetrag aus dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn bzw. sieben Geschäftsjahren wird unter dem Abschnitt "F. Erläuterungen zur Konzernbilanz" angegeben. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. F. Erläuterungen zur Konzernbilanz (1) Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr 2021 und seine Zusammensetzung zum 31. Dezember 2021 ergibt sich aus dem Anlagenspiegel, der dem Anhang als letzte Seite beigefügt ist. (2) Geschäfts- oder Firmenwert Der aktive Unterschiedsbetrag resultiert ausschließlich aus geschäftswertbildenden Faktoren und wird als Geschäfts- oder Firmenwert bilanziert und gemäß § 309 Abs. 1 i. V. m. § 253 Abs. 3 HGB über zehn Jahre linear abgeschrieben. Die Gründe für eine betriebliche Nutzung von mehr als fünf Jahren sind die Stabilität und die Bestandsdauer der Unternehmung, welche seit vielen Jahren am Markt tätig ist und sich kontinuierlich weiter entwickelt. Zukünftig ist mit keinen wesentlichen Änderungen zu rechnen. (3) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. (4) Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Disagio in Höhe von T€ 7 (i. Vj. T€ 9) enthalten. (5) Latente Steuern Die latenten Steuern entfallen auf Abweichungen zwischen Handels- und Steuerbilanz in den Einzelabschlüssen sowie auf die Zwischenergebniseliminierung im Rahmen der Konsolidierung:
(6) Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung Der Betrag resultiert aus einem für den Konzern günstigen Anschaffungsvorgang und hat daher Eigenkapitalcharakter. Er wird entsprechend der gewichteten planmäßigen Nutzungsdauer der angeschafften abnutzbaren Vermögensgegenstände innerhalb von fünf Jahren gleichmäßig aufgelöst. (7) Eigenkapital Das Stammkapital beträgt € 38.654,00 und ist in voller Höhe geleistet. Die Entwicklung des Konzerneigenkapitals ergibt sich aus dem nach DRS 22 aufgestellten Konzerneigenkapitalspiegel. (8) Rückstellungen Zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und deren Ansatz nach Maßgabe des niedrigeren durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ergibt sich ein Unterschiedsbetrag von T€ 168. Der Konzern hat Ansprüche aus einer Rückdeckungsversicherung an den Versorgungsanwärter verpfändet. Diese Ansprüche sind somit dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen und dienen ausschließlich der Erfüllung der Versorgungsverpflichtung. Die Versorgungsverpflichtung wird daher gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB in Höhe des Erfüllungsbetrags mit dem beizulegenden Zeitwert der Rückdeckungsversicherung saldiert. Der beizulegende Zeitwert der Rückdeckungsversicherung entspricht den Anschaffungskosten. Das überschießende Deckungsvermögen wird als aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung ausgewiesen (§ 246 Abs. 2 Satz 3 HGB). Die Verrechnung der Pensionsverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögensgegenständen basiert auf folgenden Werten:
Von dem vorstehend dargestellten Unterschiedsbetrag aus Erfüllungsbetrag der Rückstellungen nach der PUC-Methode und den Anschaffungskosten bzw. beizulegenden Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände werden zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2021 T€ 0,2 als aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung ausgewiesen. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Personalkosten, Garantieleistungen, drohende Verluste sowie Jahresabschluss- und Aufbewahrungskosten. (9) Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten zum 31. Dezember 2021 gliedern sich wie folgt:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betreffen im Wesentlichen kurzfristige Darlehen. Die Besicherung der längerfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (Gesamtbetrag der besicherten Verbindlichkeiten: T€ 24.638) erfolgt durch Forderungsabtretungen, Grundschulden, Sicherungsübereignungen von Teilen des Anlage- und des Vorratsvermögens sowie durch Anteilsverpfändungen. (10) Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betragen T€ 13.418 (i. Vj. T€ 11.318) und betreffen im Wesentlichen Miet- und Leasingverpflichtungen mit bestimmten Laufzeiten. G. Erläuterungen zur Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung (1) Aufwendungen für Altersversorgung In der Position Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von T€ 399 (i. Vj. T€ 328) enthalten. (2) Zinsen und ähnliche Aufwendungen Die darin enthaltenen Aufwendungen aus der Anpassung der Abzinsung von Rückstellungen betragen T€ 56 (i. Vj. T€ 64). (3) Ertrag und Aufwand aus der Währungsumrechnung Der Posten "Sonstige betriebliche Erträge" enthält Erträge aus der Fremdwährungsumrechnung in Höhe von T€ 105 (i. Vj. T€ 113). Der Posten "Sonstige betriebliche Aufwendungen" enthält Aufwendungen aus der Fremdwährungsumrechnung in Höhe von T€ 142 (i. Vj. T€ 18). (4) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind Erträge aus latenten Steuern in Höhe von T€ 189 (i. Vj. Aufwendungen in Höhe von T€ 29) enthalten. H. Sonstige Angaben (1) Beschäftigte Im Jahresdurchschnitt beschäftigte der Konzern 568 (i. Vj. 533) Mitarbeiter. Davon sind 212 (i. Vj. 208) angestellte und 356 (i. Vj. 325) gewerbliche Mitarbeiter. (2) Geschäftsführung des Mutterunternehmens Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Geschäftsführung durch
wahrgenommen. Die Angabe der Geschäftsführervergütung unterbleibt nach §§ 314 Abs. 3 i. V. m. 286 Abs. 4 HGB. (3) Honorar des Konzernabschlussprüfers Das Gesamthonorar des Konzernabschlussprüfers einschließlich Auslagen beträgt T€ 35 für Abschlussprüfungsleistungen. (4) Ergänzende Angaben zur Konzernkapitalflussrechnung Der Finanzmittelfonds enthält wie im Vorjahr ausschließlich liquide Mittel gemäß dem Bilanzposten "Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten". (5) Konzernverhältnisse Die Alveus Beteiligungen GmbH erstellt einen Konzernabschluss unter Einbeziehung der eigenen Tochtergesellschaften und erstellt damit einen Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen. Die Veröffentlichung erfolgt im elektronischen Bundesanzeiger. (6) Nachtragsbericht Wesentliche Vorgänge von besonderer Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind nach dem Bilanzstichtag nicht eingetreten. Der Ausbruch und die Verbreitung des neuartigen Coronavirus hat weiterhin weltweit gravierende, auch wirtschaftliche und finanzielle Auswirkungen. Mögliche Auswirkungen aus diesem Sachverhalt werden fortlaufend analysiert. Zu weiteren Ausführungen - insbesondere auch im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine - wird auf den Konzernlagebericht verwiesen. (7) ErgebnisverwendungsvorschlagDie Gesellschafter der Muttergesellschaft schlagen vor, den Bilanzgewinn in Höhe von € 7.217.541,29 (darin enthaltener Jahresüberschuss € 2.162.043,85) auf neue Rechnung vorzutragen.
München, 27. Februar 2023 Die Geschäftsführung der Alveus Beteiligungen GmbH Dr. Markus Michalke Sören Presser-Velder Anlagenspiegel für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021
Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021A. Grundlagen des Konzerns (1) Geschäftsmodell des Konzerns Unternehmensgegenstand der Alveus Beteiligungen GmbH mit dem Hauptsitz in München, ist die Übernahme, die Verwaltung und die Veräußerung von Unternehmensbeteiligungen. Sie kann alle Geschäfte betreiben und Handlungen vornehmen, die geeignet sind, dem Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu dienen. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, sich an solchen Unternehmen beteiligen und zwar auch als persönlich haftende Gesellschafterin. Die Gesellschaft darf im In- und Ausland Zweigniederlassungen unter gleicher oder anderer Firma errichten. Im Sommer des Geschäftsjahrs 2020 hat die 100 %-Konzerntochter Probst GmbH mit Sitz in Erdmannhausen die Firma Pave Tech, Inc. Delaware Minnesota, USA, im Rahmen eines Asset Deals übernommen und als Probst Inc. umfirmiert. Probst Inc. wird im Geschäftsjahr 2021 erstmals volljährig in den Konsolidierungskreis miteinbezogen. Im Sommer des Geschäftsjahrs 2021 hat die 100 %-Konzerntochter GartenAZ GmbH mit Sitz in München die Firma C & C Gartenbedarf GmbH mit Sitz in München übernommen. Diese wird im Geschäftsjahr 2021 erstmals anteilig in den Konsolidierungskreis miteinbezogen. Darüber hinaus wurden die Probst Korea Ltd., Gyeonggi-do, Korea, die GST Bosnia d.o.o., Maglaj, Bosnien, sowie die Alveus Energie und Service GmbH, München, im Geschäftsjahr 2021 gegründet und erstmals in den Konsolidierungskreis miteinbezogen. Im Geschäftsjahr 2021 wurden 0,34 % an der Alveus IV GmbH, München, sowie 1,22 % an der Optimas Holding GmbH, München, als Minderheitsbeteiligungen an Mitarbeiter der Managementebene veräußert, sodass seither die Beteiligung an der Alveus IV GmbH, München, 99,66 % bzw. an der Optimas Holding GmbH, München, 98,78 % beträgt. Die Alveus Beteiligungen GmbH verfolgt einen regionalen Fokus auf Beteiligungen mit Unternehmenssitz in Süddeutschland, wobei die Beteiligungsgesellschaften zumeist Marktführer in ihren Marktnischen und international ausgerichtet sind sowie Kunden weltweit beliefern. Stand 31. Dezember 2021 ist die Gruppe mit zwei Tochtergesellschaften in Ungarn, sowie je einer Tochter in Bosnien, den USA, Frankreich, Vereinigtes Königreich, Italien, Polen, Kanada und Südkorea vertreten. Die Alveus Beteiligungen GmbH und deren in den Konzernabschluss einbezogenen Tochtergesellschaften (nachfolgend gemeinsam auch als "Alveus Beteiligungen Gruppe", "Gruppe" oder "Konzern" bezeichnet) sind in den folgenden Bereichen tätig: • Präzisionswerkzeuge, Stanz- und Biegeteile In diesem Geschäftsbereich ist der Konzern über die Beteiligungen an der Gesellschaft BKM Präzisionswerkzeuge, Stanz- und Biegeteile GmbH mit Standorten in Schwabach und Leipzig vertreten. Im Wesentlichen liegt hier der Schwerpunkt auf der Herstellung und dem Vertrieb von Präzisionsstanz- und Biegeteilen sowie den dazugehörigen Werkzeugen. • Sensorik für den Automotive Aftermarket Dieses Geschäftsfeld umfasst insbesondere die Herstellung und den Vertrieb von Bremsverschleißanzeigern sowie Drehzahlsensoren für den Automotive Aftermarket. Die Aktivitäten in diesem Bereich sind in der GST GmbH GERMAN SENSOR TECHNOLOGY mit Standorten in Holzgerlingen und Stollberg sowie deren Tochtergesellschaft GST Systems Hungary Kft. mit Sitz in Ungarn gebündelt. Der Standort Stollberg wurde im Laufe des Jahres 2021 geschlossen und die dort lozierte Kabelkonfektion in den Standort Holzgerlingen integriert. Ein Standort in Bosnien ist in Projektierung. • Ausstattung im Gartenbereich Das Geschäftsfeld Ausstattung im Gartenbereich über den Fachhandel und Baumärkte wird im Geschäftsjahr 2021 insbesondere durch die bellissa HAAS GmbH abgedeckt. Dieser Bereich umfasst unterschiedliche Ausstattungen im Gartenbereich mit einem Fokus auf Rasenkanten, Gabionen und kluge Strukturausstattungen. Die bellissa HAAS GmbH am Standort Bodnegg ist der Vorzugspartner der meisten großen Baumarkt- und Baustoffketten in Europa. • Greif- und Verlegetechnik für Pflastersteine und Betonelemente Dieses Segment umfasst die Greif- und Verlegetechnik für Pflastersteine und Betonelemente. In diesem Bereich ist die Probst GmbH, Erdmannhausen, aktiv. Sie ist Entwickler ergonomischer und effizienzsteigernder Innovationen, Inhaber zahlreicher Patente und Gebrauchsmuster und hat neben zwei deutschen Produktionsstandorten in Erdmannhausen und Könitz eigene Niederlassungen in den USA, Frankreich, Italien, Polen, Vereinigtes Königreich, Kanada und seit dem Jahr 2021 Südkorea. Weltweit ist Probst mit über 400 Händlern vertreten. Die Optimas Maschinenfabrik H. Kleinemas GmbH mit Sitz in Ramsloh ist ihrerseits eine von der Probst GmbH unabhängige, eigenständige und mit Probst im Wettbewerb stehende Schwestergesellschaft mit dem Schwerpunkt Großgeräte für den Straßen- und Pflasterbau. • Halten und Verwaltung der Betriebsimmobilien Dieses Geschäftsfeld umfasst im Wesentlichen das Halten und Verwalten der Betriebsimmobilien der Gruppe, sofern sich diese in ihrem Eigentum befinden. (2) Forschung und Entwicklung Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in der Alveus Beteiligungen Gruppe werden von den Anforderungen der Kunden sowie der Einhaltung der Sicherheits-, Qualitäts- und Umweltstandards unter Berücksichtigung der Unternehmenszielsetzung der Vereinheitlichung von Produkten und Komponenten sowie der Bildung von Produktfamilien bestimmt. In der Gruppe sind 26 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung tätig. Entwicklungskosten wurde keine aktiviert. Um in den Zielmärkten erfolgreich sein zu können, werden sowohl bestehende Produkte und Techniken kontinuierlich weiterentwickelt als auch durch neue Produkte ergänzt. Dies erfolgt teilweise in enger Zusammenarbeit mit den Kunden sowie auch in eigenen Entwicklungsabteilungen. Schwerpunkte der Forschungs- und Entwicklungsarbeit liegen vor allem in den Bereichen Drehzahlsensorik, der Entwicklung neuer Strukturelemente für den Garten sowie in der Greif- sowie Verlegetechnik. B. Wirtschaftsbericht (1) Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Weltwirtschaft konnte sich im Jahr 2021 von dem starken pandemiebedingten Einbruch des Vorjahres erholen. Das weltweite Bruttoinlandsprodukt stieg im Jahr 2021 um 5,8 % im Vergleich zu einem Rückgang von -3,2 % in 2020 (Quelle: HSBC, Global Economics Q4 2022). Hiervon konnte auch das Wirtschaftswachstum im Euroraum, welcher den Kernmarkt der Gruppe bildet, profitieren, welches in 2021 im Vergleich zu 2020 von -6,4 % auf 5,5 % anstieg, sodass in vielen Staaten das Vorkrisenniveau wieder in greifbare Nähe rückte; in Deutschland erholte sich die Wachstumsrate ebenfalls stark von -4,1 % (2020) auf 2,6 %. Das Wachstum in Deutschland fiel aufgrund des geringeren Einbruchs im Vorjahr damit geringer aus als im Euroraum und wurde durch die nur moderate Erholung der Konsumausgaben gebremst (+0,4 % im Vergleich zu 4,1 % im Euroraum), auch die Erholung der Investitionen war nur moderat (+1,0 %). Die amerikanische Wirtschaft wuchs getrieben durch staatliche Ausgabenprogramme um 5,6 %, der asiatisch-pazifische Wirtschaftsraum konnte um 6,2 % zulegen (-1,0 % im Vorjahr) (Quelle: HSBC, Global Economics Q4 2022). Das niedrige Zinsumfeld wirkt sich wie in den Vorjahren positiv auf die Finanzierungskosten aus, was dem Immobilienmarkt und der Bautätigkeit zugutekam. Bei den Währungen wurde der US-Dollar gegenüber dem Euro wieder fester und notierte im Dezember 2021 bei 1,14 USD/EUR (im Vorjahr 1,22 USD/EUR). Angesichts des Abflauens der Coronakrise vermeldet der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer eine deutliche Steigerung für Produktion und Umsatz im Maschinenbau, die in 2021 gegenüber 2020 real um 7,6 % bzw. 6,4 % zunahmen. (Quelle: VDMA in Zahl und Bild 2022) Die Produktion der globalen Automobilindustrie ist 2021 lt. VDA-Angaben um 2 % auf 67 Mio. Neuwagen gefallen, wobei sie in Europa bei 13,4 Mio. Fahrzeugen lag (-5 %), während sie in Asien um 6 % und in Amerika um 2 % zulegen konnte. (2) Geschäftsverlauf Die für den Konzern wesentlichen Steuerungskennzahlen sind die Umsatzerlöse und das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) bzw. das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (E- BITDA) sowie das Ergebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit. Eine weitere wichtige Steuerungskennzahl ist die Liquiditätsausstattung des Konzerns. Beim Controlling der Konzerntöchter kommen zudem klassische KPIs zum Einsatz. Insgesamt erzielte die Gruppe im Geschäftsjahr 2021 einen Umsatz in Höhe von € 103,3 Mio. (2020: € 82,7 Mio.). Dies stellt ein Umsatzwachstum von 24,8 % dar, welches maßgeblich durch starkes organisches Wachstum in allen Geschäftsbereichen erzielt wurde, unterstützt durch den erstmaligen volljährigen Einbezug der Probst Inc. in den konsolidierten Jahresabschluss und die Erstkonsolidierung der C & C Gartenbedarf GmbH. Dies überstieg die Prognose deutlich. So wurde im Vorjahr für das Geschäftsjahr 2021 lediglich eine moderat positive Umsatzentwicklung erwartet, da die Erwartungen an die Entwicklungen im zweiten Pandemiejahr noch vorsichtig positiv waren und eine Unsicherheit bezüglich der Auswirkungen des Kriegs gegen die Ukraine auf die Weltwirtschaft bestand. Im Bereich Stanzbiegeteile konnten die Umsatzverluste der Vorjahre teilweise wieder rückgängig gemacht werden, was zu einer deutlichen Erholung der Profitabilität führte. Im Bereich Sensorik für den Aftermarket setzte sich das Umsatzwachstum der Vorperioden fort, im Vergleich zum Vorjahr wieder beschleunigt. Der Bereich Ausstattung im Gartenbereich konnte auch im Jahr 2021 vom positiven Umfeld profitieren und eine deutlich zweistellige Zuwachsrate erzielen. Der Bereich Greif- und Verlegetechnik erlebte nach dem enttäuschenden Vorjahr eine deutliche Belebung und konnte die positive Konjunktur der Baubranche zu einem deutlichen Umsatzsprung ausnutzen. Der Konzern konnte das EBIT von € 8,0 Mio. auf € 15,1 Mio. ( + 90,0 %) steigern, womit der prognostizierte Anstieg - eine moderate Steigerung - abermals deutlich übertroffen werden konnte; das EBITDA stieg ebenfalls deutlich von € 13,4 Mio. auf € 20,9 Mio. ( + 55,9 %). Die Ausstattung mit liquiden Mitteln stieg von € 5,9 Mio. auf € 6,4 Mio. und ist für das laufende Geschäft mehr als ausreichend. Darüber hinaus bestehen bei den operativen Konzerntöchtern jeweils Betriebsmittellinien, die in Anspruch genommen werden können. Insgesamt ist die Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage des Konzerns als geordnet und zufriedenstellend zu beurteilen. Ertragslage Die Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2021 Umsatzerlöse in Höhe von € 103,3 Mio. gegenüber € 82,7 Mio. im Vorjahr. Die Auftragslage wurde zum Jahresende 2021 in allen Geschäftsbereichen als positiv eingestuft. Der betriebliche Rohertrag (inkl. sonstige betriebliche Erträge) belief sich auf € 64,1 Mio. (im Vergleich: 2020 € 53,0 Mio.) und erreichte damit eine Quote an der Gesamtleistung von 60,5 % (i. Vj. 64,0 %). Die hohe Rohertragsquote ist Folge der hohen Wertschöpfungstiefe der Gruppe. Die Personalkosten der Gruppe betrugen € 27,6 Mio. (2020: € 25,6 Mio.), wobei maßgebliche Ursachen für den Anstieg der Zuwachs an Mitarbeitern sowie Lohnerhöhungen in der Gruppe sind. Der Personalkostenanteil am Umsatz reduzierte sich auf 26,7 % (i. Vj. 30,9 %). Der durchschnittliche Personalstand der Gruppe stieg von 533 Mitarbeitern (2020) auf 568 Mitarbeiter an. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beliefen sich im Geschäftsjahr auf insgesamt € 15,6 Mio. (im Vergleich: 2020 € 14,0 Mio.). Die planmäßigen Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen betrugen € 5,8 Mio. (2020: € 5,4 Mio.), wobei ein signifikanter Teil hiervon auf die planmäßigen Goodwillabschreibungen zurückzuführen ist. Insgesamt erzielte die Gruppe im Geschäftsjahr 2021 ein Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) in Höhe von € 15,1 Mio. Im Vorjahr betrug das EBIT € 8,0 Mio. Der EBITDA lag mit € 20,9 Mio. im Vergleich zum Vorjahr (€ 13,4 Mio.) um ca. € 7,5 Mio. höher. Die EBITDA Marge (gemessen am Umsatz) betrug demnach 20,3 % im Vergleich zu 16,2 % im Vorjahr. Das handelsbilanzielle Finanzergebnis belief sich auf € -0,8 Mio. (i. Vj. € -0,9 Mio.). Die rückläufige Zinsbelastung ist auf die plangemäße Tilgung der Fremdfinanzierung zurückzuführen. Nach Abzug ergebnisabhängiger Steuern von € 4,8 Mio. (i. Vj. € 2,6 Mio.) ergibt sich ein Konzernjahresergebnis von € 9,4 Mio. (i. Vj. € 4,4 Mio.). Vermögenslage Immaterielle Vermögensgegenstände: Bei den immateriellen Vermögensgegenständen ergab sich unter Berücksichtigung der planmäßigen Abschreibungen ein Gesamtwert von € 23,4 Mio. (i. Vj. € 23,0 Mio.). Die planmäßigen Abschreibungen betrugen € 3,8 Mio. Daneben waren keine außerplanmäßigen Abschreibungen erforderlich. Sachanlagen: Bei den Sachanlagen stehen den Abgängen in Höhe von € 0,4 Mio. und Zugängen in Höhe von € 2,0 Mio. aus dem laufenden Geschäft sowie aus Zugängen zum Konsolidierungskreis im Wesentlichen laufende Abschreibungen in Höhe von € 2,0 Mio. gegenüber. Von den Zugängen entfallen € 0,0 Mio. auf Grundstücke und Bauten, € 0,6 Mio. auf technische Anlagen und Maschinen, € 0,9 Mio. auf andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie € 0,4 Mio. auf Anzahlungen. Somit sanken die Sachanlagen von € 13,4 Mio. in 2020 auf € 13,2 Mio. im Jahr 2021. Finanzanlagen: Das Finanzanlagevermögen blieb nahezu unverändert. Umlaufvermögen: Das Vorratsvermögen belief sich im Jahr 2021 auf € 32,0 Mio. (i. Vj. € 23,5 Mio.). Die Steigerung ist sowohl auf die Umsatzausweitung als auch auf eine erhöhte Vorratshaltung aufgrund der angespannten Lieferketten zurückzuführen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände beliefen sich insgesamt auf € 10,9 Mio. (i. Vj. € 9,0 Mio.). Die Erhöhung ist weitgehend auf die Erhöhung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen im Zuge der Ausweitung des Gruppenumsatzes zurückzuführen. Der Bestand an flüssigen Mittel betrug € 6,4 Mio. (i. Vj. € 5,9 Mio.) und belief sich damit auf 7,3 % der Bilanzsumme. Eigenkapital: Das Eigenkapital belief sich auf € 38,7 Mio. (i. Vj. € 29,1 Mio.). Die Eigenkapitalquote beträgt somit 44,8 % (i. Vj. 38,6 %) der Bilanzsumme. Rückstellungen: Die Rückstellungen beliefen sich auf € 8,5 Mio. im Vergleich zu € 6,2 Mio. im Vorjahr. Die Erhöhung ergibt sich hauptsächlich aus der Erhöhung der Steuerrückstellungen. Verbindlichkeiten: Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten belaufen sich zum Bilanzstichtag auf € 24,6 Mio. (i. Vj. € 25,9 Mio.). Hier standen Tilgungen in Höhe von insgesamt € 5,1 Mio. Darlehensaufnahmen in Höhe von € 3,8 Mio. gegenüber. Die Darlehensaufnahmen dienten der Finanzierung des Zukaufs der C & C Gartenbedarf GmbH und der Ablösung bestehender Schulden einerseits sowie der Finanzierung von sonstigen Investitionen und des laufenden Geschäftsbetriebs andererseits. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen beliefen sich auf € 4,8 Mio. (i. Vj. € 1,6 Mio.). Sie sind bis zum Zeitpunkt der Lageberichterstattung -sofern fällig- im Wesentlichen ausgeglichen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern belaufen sich auf € 7,0 Mio. (i. Vj. € 9,0 Mio.); ein Teil der Darlehen konnte zurückgeführt werden. Die sonstigen Verbindlichkeiten haben - mit Ausnahme von Gesellschafterdarlehen - eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Finanzlage Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit belief sich im Geschäftsjahr 2021 auf € 10,3 Mio. (i. Vj. € 13,9 Mio.). Der Cashflow aus Investitionstätigkeit betrug unter Berücksichtigung der Auszahlungen für Zugänge zum Konsolidierungskreis insgesamt € - 6,7 Mio. (i. Vj. € - 7,2 Mio.). Im Rahmen der Finanzierungstätigkeit führten die Aufnahme (€ 3,9 Mio. (i. Vj. € 13,2 Mio.)) und die Tilgung (€ 7,1 Mio. (i. Vj. € -19,3 Mio.)) von Krediten und Gesellschafterdarlehen sowie gezahlte Zinsen (€ 0,8 Mio.) zu einem Mittelabfluss von im Saldo € 4,0 Mio. (i. Vj. € 7,0 Mio.). Aus der Konsolidierung ergab sich ein Zugang von liquiden Mitteln in Höhe von € 0,8 Mio. Hinsichtlich der Laufzeiten der Kredite verweisen wir auf unsere entsprechenden Angaben im Konzernanhang. Den Gruppengesellschaften stehen jeweils ausreichende zusätzliche Kreditlinien zur Verfügung, um ggf. entstehenden operativen Finanzierungsbedarf zu decken. Darüber hinaus halten die operativen Beteiligungsunternehmen ausreichende Betriebsmittel vor. Allfällige neue Beteiligungen, die auf Gruppenebene eingegangen werden, werden durch einen Mix aus Eigenmitteln (Cashflow), neuen Bankverbindlichkeiten auf Ebene der Erwerbsgesellschaft sowie neuen Gesellschafterdarlehen finanziert. Der Finanzmittelbestand betrug zum Konzernabschlussstichtag € 6,4 Mio. (i. Vj. € 5,9 Mio.). Demnach ergab sich im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung von € 0,5 Mio. Die flüssigen Mittel zusammen mit den für den Konzern bestehenden Kreditlinien reichen nicht nur für die Finanzierung des operativen Geschäfts, sondern erlauben auch ein Wachstum der Gruppe. (3) Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage Die wirtschaftliche Lage der Gruppe ist im Jahr 2021 insgesamt als sehr positiv zu beurteilen, wobei im Bereich der Stanzbiegeteile weiterhin eine kundenseitige Zurückhaltung spürbar ist, insbesondere im automotiven Erstausrüstungsgeschäft. Im Bereich Sensorik für den automotiven Aftermarket hat sich die Auftragssituation auch 2021 positiv entwickelt und ist weiterhin als sehr gut zu bezeichnen, auch wenn der Wettbewerbsdruck etwas zugenommen hat. Im Endmarkt Konsumgüter/Baumarkt (im Wesentlichen bellissa) kann der Konzern weiterhin von einer pandemiebedingten Sonderkonjunktur profitieren und auch bei den Investitionsgütern für die Bauindustrie (Greif- und Verlegetechnik) ist die Lage aufgrund des Niedrigzinsumfelds und der Baukonjunktur als positiv zu bewerten. Allerdings hat sich aufgrund des in Q1 2022 ausgebrochenen Ukraine-Kriegs und der weiterhin ansteigenden Inflationserwartungen ein Umfeld ergeben, aus dem sich für 2022 trotz des positiven Jahresbeginns einige Herausforderungen für die Unternehmen unserer Gruppe ergeben (siehe Punkte. Prognosebericht). Die Liquiditätssituation ist aufgrund des positiven Cashflows der Gruppe als positiv zu beurteilen. Für weitere Investitionsprojekte besteht zudem seitens der Gesellschafter grundsätzlich die Bereitschaft, weitere liquide Mittel zur Verfügung zu stellen. C. Prognosebericht Für das Kalenderjahr 2022 erwarten Experten, wie bereits erwähnt, aufgrund des Kriegs Russlands gegen die Ukraine und aufgrund des unerwartet starken Anstiegs der Inflationserwartungen eine deutliche Eintrübung der Weltwirtschaft. Verzerrungen auf den Rohstoffmärkten, die Halbleiterversorgung und regelmäßige Lockdowns in wichtigen Wirtschaftszonen von China haben zu Unsicherheiten in der Lieferkette und einem deutlichen Anstieg der Importpreise geführt. In Europa resultiert zudem ein Lieferstopp von russischem Gas in einem deutlichen Inflationsanstieg bei gleichzeitigem Kaufkraftverlust. Zudem haben vielerorts staatliche Unterstützungsmaßnahmen, die die Folgen der Pandemie bekämpfen sollten, ein Überhitzen der Volkswirtschaften begünstigt. Hierauf haben die Notenbanken mit teils drastischen Zinserhöhungen reagiert. In diesem Umfeld kann einerseits die europäische Automobilindustrie ihr Produktionspotential nach wie vor nicht voll ausschöpfen, verunsichert die Inflation und die politische Unsicherheit Verbraucher und ergeben sich bei Frühindikatoren für die Bauindustrie erste Anzeichen, dass die Kombination aus gestiegenen Baukosten und erheblich verteuerten Finanzierungskosten eine deutliche Abkühlung in diesem Sektor zur Folge haben könnte. Andererseits bestehen bei den Gruppenunternehmen noch deutliche Potentiale im Ausbau von bestehenden Kundenbeziehungen der Gruppe, im weiteren internationalen Ausbau der Aktivitäten, der Einführung neuer Produkte sowie der Weiterentwicklung der Gruppe durch weitere Zukäufe. Gemäß der aktuellen Prognose (HSBC Economics, Global Q4 2022) wird das weltweite Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2022 um nur noch 2,9 % ansteigen. Für die Eurozone wird für 2022 ein Wachstum von 3,1 % und für die deutsche Wirtschaft von 1,5 % erwartet. In den USA wird von einem Wachstum von 1,7 %, in der Asien-Pazifik-Region von 3,5 % ausgegangen. HSBC prognostiziert für 2022 eine globale Inflation von 8,4 %, wobei in Asien die Inflation bei nur 3,7 % erwartet wird, während die Vorhersage für die Eurozone bei 8,2 % und für die USA bei 8,0 % liegt. Die Zinsen sollen im kurzfristigen Bereich im Euroraum von 0,0 % auf 2,5 % steigen, in den USA von 0,0 % auf 4,375 %. (HSBC Economics, Global Q4 2022). Wir erwarten gemäß Branchenberichten für das Geschäftsjahr 2022 ein Wachstum der globalen Automobilproduktion von rund 4,2 % (Quelle: LMC Automotive, Juni 2022). LMC geht davon aus, dass die Nachfrage nach Fahrzeugen in den USA und in Europa etwa 10-15 % über den aktuellen Verkäufen liegt, weil die Produktion noch von Lieferengpässen gebremst ist. In Osteuropa wird von einem Produktionsrückgang von ca. 800.000 Fahrzeugen ausgegangen. Die globale Automobilproduktion würde damit immer noch 10 % unter dem Vorkrisenniveau 2019 liegen. Der deutsche Maschinenbau erwartet gemäß VDMA (7. Juni 2022) für 2022 einen Anstieg der Produktion von 1 % im Vergleich zum Produktionswachstum von 6 % im Jahr 2021. Die Umsätze der Bau- und Gartenfachmärkte sind im ersten Halbjahr 2022 um 14,9 % gestiegen, was aber vor dem Hintergrund der Lockdown-Phase 2021 zu beurteilen ist. Im zweiten Quartal 2022 betrug das Wachstum demnach nur noch 0,4 %. In Österreich und der Schweiz schrumpfte die Branche im ersten Halbjahr um -0,4 % respektive -8,9 %. Insbesondere im Gartenbereich zeichnet sich ein Nachfragerückgang ab, weil Konsumenten aufgrund von Preissteigerungen bei Energie und Lebensmitteln nicht zwingende Projekte eher zurückstellen (Quelle: Handelsverband Heimwerken, Bau und Garten, Dähne Verlag, August 2022). Der Gartenhandel liegt im ersten Halbjahr 2022 real 8,2 % und nominal 2 % unter dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum, wobei der Rückgang vor allem im zweiten Quartal aufgelaufen ist (DIY-Fachmagazin, 12. September 2022). Die Konjunkturaussichten für die Baubranche haben sich damit eingetrübt. So geht die Bundesvereinigung Bauwirtschaft von einem realen Rückgang der deutschen Bauwirtschaft von 1-2 % aus (Quelle: Bundesvereinigung Bauwirtschaft, September 2022); in Europa wird dagegen für 2022 noch von einem leichten Wachstum von 2,3 % gerechnet (Quelle: Euroconstruct, Juni 2022), wobei eine Tendenz zu einer deutlichen Abschwächung sichtbar wird. Insgesamt erwarten wir daher für unsere Gruppe eine stagnierende Umsatzentwicklung für das Geschäftsjahr 2022. Auf Ebene des EBITDA erwarten wir einen deutlichen Rückgang, da wir davon ausgehen, dass wir Material- und Lohnkostensteigerungen nicht in allen Geschäftsbereichen vollumfänglich weitergeben können. Sofern keine weiteren größeren Erwerbe von neuen Beteiligungen stattfinden, erwarten wir einen leichten Abbau der Gruppenverschuldung aus dem operativen Cashflow bei gleichzeitig stabiler Liquiditätslage. Für die Folgejahre gehen wir derzeit von einem gemischten Umfeld aus. Im Baubereich erwarten wir aufgrund der gestiegenen Bau- und Finanzierungskosten eine etwas schwächere Nachfrage, während wir in den Zielmärkten der Automobilindustrie und im Aftermarket weiterhin von einer positiven Entwicklung ausgehen. Insgesamt ergibt sich für uns ein etwas herausfordernderes Umfeld als in den Vorjahren, auf das wir mit zielgerichteten Maßnahmen zur Kostensenkung aber auch mit neuen Vertriebsinitiativen reagieren werden. Auch aufgrund unserer guten Marktposition erwarten wir auch weiterhin auskömmlich gute Margen. Als Gruppe sind wir weiterhin darauf ausgerichtet, weitere Unternehmen, insbesondere im Zuge der Nachfolge zu übernehmen. Aufgrund des allgemeinen Nachfolgedrucks, unserer Positionierung als langfristig orientierte Familienholding und der verfügbaren finanziellen Ressourcen, halten wir es für realistisch, im Mittel ein Unternehmen pro Jahr zu unserer Gruppe hinzuzufügen. D. Bericht über Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung (1) Risikomanagement, Ziele und Methoden Entsprechend den rechtlichen Anforderungen wurden und werden geeignete Maßnahmen getroffen, um unternehmensgefährdende Entwicklungen und Risiken frühzeitig zu erkennen. Das der Größe des Konzerns und der Konzerngesellschaften Rechnung tragende interne Kontrollsystem ermöglicht die rechtzeitige Identifizierung wesentlicher Risiken und die Einleitung geeigneter Maßnahmen. Das an die Bedürfnisse der Tochtergesellschaften angepasste Planungs-, Berichts- und Steuerungswesen (inklusive KPI Reports) hilft durch regelmäßige und zeitnahe Analyse von Planabweichungen, Risiken frühzeitig zu erkennen und ihre Ursachen zu analysieren bzw. zu bewerten. Dies ermöglicht eine schnelle und zielgerichtete Anpassung an sich ändernde Risikosituationen. (2) Branchenspezifische Risiken Es ergibt sich im Automotive Aftermarket durch die voranschreitende Konzentration auf dem Markt ein anhaltender Preis- und Wettbewerbsdruck. Bis jetzt konnte die Konzerngesellschaft diesem Druck durch hohe Investitionen in eine stetige Erweiterung des Produktportfolios, höchste Qualitätsstandards, hohe Lieferbereitschaft und enge Kundenbetreuung entgegentreten. Dies wird auch zukünftig unsere Strategie sein. Flankiert wird diese durch eine ständige Optimierung der Kostenstrukturen. Die stark ansteigenden Material- und Transportkosten stellen jedoch angesichts des anhaltenden Preisdrucks ein besonderes Risiko dar. Während der Aftermarket weniger zyklisch ist als der automobile Erstausrüstungsmarkt, ist der Aftermarket dennoch Nachfrageschwankungen unterworfen. Im Bereich Stanzbiegetechnik ist insbesondere im automobilen OE Geschäft eine weitere Verschärfung der Qualitätsanforderungen zu verzeichnen, denen die Konzerngesellschaften durch Investitionen in Messtechnik und Prozessverbesserungen begegnen. Die negative Entwicklung der Automobilproduktion hatte auf dieses Segment unserer Gruppe bereits in den vergangenen Jahren einen deutlich negativen Effekt. Der Wandel der Prozessketten im Zuge der Entwicklung der Elektromobilität schafft zusätzliche Herausforderungen, an die die Gesellschaften sich anpassen müssen. Im Bereich der Strukturelemente für den Garten ist die Gruppe stark in Baumärkten vertreten. Dort besteht ständiger Preisdruck. Auch ist ein Wandel des Konsumentenverhaltens in Richtung Online-Shopping zu beobachten, welchem die Gruppe proaktiv begegnen muss. Letztlich ist auch ein erheblicher Druck auf die Einkaufspreise zu beobachten, der an den Endkunden weitergegeben werden muss und welcher in den vergangenen Jahren nochmals zugenommen hat. Zudem besteht derzeit ein Risiko, dass die Kunden aufgrund der hohen Inflation und Unsicherheit aufgrund des Ukrainekriegs Anschaffungen zurückstellen. Nach Aufhebung der Pandemie gab es zudem eine Tendenz, Anschaffungen im Garten zugunsten von Urlaubsreisen zu verschieben. Im Bereich der Greif- und Verlegetechnik ist zu beobachten, dass der Baukonjunkturzyklus nun schon lange anhält. Es besteht das Risiko, dass die jüngste Anhebung der Bauzinsen in Kombination mit den stark gestiegenen Baukosten sich negativ auf die Bautätigkeit und damit auf die Nachfrage nach unseren Bauwerkzeugen und -geräten auswirkt. Weiterhin sind die Beschaffungsmärkte recht angespannt, sodass Preissteigerungen an Kunden weitergegeben werden müssen. Das Fehlen von Fach- und Hilfspersonal wird diese negativen Einflüsse zum Teil konterkarieren, da die von uns angebotenen Werkzeuge dies teilweise substituieren können. Die Internationalisierung schreitet weiter voran und so wurde auch im Geschäftsjahr 2021 wieder in den weiteren Ausbau der internationalen Kundenkontakte investiert, z. B. bei der Probst durch die Gründung einer eigener Vertriebsgesellschaft in Südkorea. Auch im laufenden Geschäftsjahr 2022 setzt sich die Internationalisierungsstrategie sowohl durch die Gründung neuer Tochtergesellschaften als auch durch einen entsprechenden Fokus des Vertriebs weiter fort. Die Alveus Beteiligungen Gruppe verfügt über eine sehr hohe Wertschöpfungsquote und ist darauf fokussiert, sich möglichst von keinem Lieferanten abhängig zu machen. Alle wichtigen Lieferanten durchlaufen ein regelmäßiges internes Qualitätsaudit. Schwankungen in Materialeinkaufspreisen können teilweise erst mit Zeitverzögerung an Kunden weitergegeben werden. Die in Teilbereichen hohe Auslastung der Lieferanten sorgt für erhöhte Lieferzeiten und erhöhte Preise, die nicht immer an die Kunden weitergegeben werden können. Die Erhöhung der Lieferzeiten hat mittlerweile ein Ausmaß angenommen, dass es hierdurch teilweise zu Produktionsengpässen kommt. Aufgrund der angespannten Arbeitsmarktsituation ist es bisweilen eine Herausforderung, frei werdende Stellen adäquat zu besetzen. Die Lohnentwicklung, insbesondere in Ungarn, ist ebenfalls eine Herausforderung. Dem wird durch die Etablierung eines neuen Standorts in Bosnien entgegengewirkt. Die Digitalisierung kann Vertriebswege verändern und traditionelle Geschäftsmodelle in Frage stellen. Dies gilt auch für unser Gruppe. Daher beschäftigen wir uns aktiv mit diesen Herausforderungen und treffen Maßnahmen, mit denen wir versuchen, von der Digitalisierung zu Profitieren oder deren Folgen abzumildern. Die Auswirkungen der anhaltenden Ausbreitung des Coronavirus wurden, soweit bisher erkennbar, bereits im Prognosebericht geschildert. Grundsätzlich ist festzuhalten, dass die bisherige Abfederung der Folgen der Coronakrise nur mit großem staatlichen Aufwand (z. B. Kurzarbeitergeld, Entschädigung des Gewerbes für angewiesene Schließungen, Kompensation von Steuerausfällen der Kommunen durch den Zentralhaushalt etc.) erfolgen konnte. Obwohl das Auftreten neuer Varianten immer wieder zu Einschränkungen führt, gehen wir heute davon aus, dass sich aus dem Coronavirus keine weiteren empfindlichen und nachhaltigen Umsatzausfälle ergeben werden. Derzeit erscheint absehbar, dass es in unseren Hauptmärkten nicht zu weiteren größeren Corona-Einschränkungen kommen wird, dennoch sehen wir in unserer chinesischen Lieferkette immer wieder Disruptionen, die auch in den kommenden Monaten noch einen negativen Effekt auf unsere Waren Versorgung haben könnten. Unsere Prognoseberichterstattung berücksichtigt ebenfalls die aktuellen Entwicklungen des Ukraine-Kriegs. Unmittelbare Auswirkungen aus dem Ukraine-Krieg auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ergeben sich für die Gruppe nicht, da keine wesentlichen Geschäftsbeziehungen ins Krisengebiet bestehen. Mittelbar können jedoch bei einer weiteren Eskalation unkalkulierbare Risiken hinsichtlich der gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen entstehen. Bereits erwähnt wurden kurzfristig Verwerfungen auf den Rohstoff- und Energiemärkten, welche bereits zu einer Erhöhung der Unsicherheit für Unternehmen und Verbraucher geführt haben. Insofern stellen die geopolitischen Entwicklungen insbesondere im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt ein weiteres Risiko dar, das zur Abschwächung der wirtschaftlichen Lage über das Geschäftsjahr 2022 hinaus führen kann. Aus unternehmensstrategischen Gesichtspunkten sind darüber hinaus heute keine Risiken erkennbar, die auf eine signifikante negative Beeinflussung der zukünftigen Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage hinweisen. Trotz der vorstehenden Ausführungen zum Coronavirus erwarten wir demnach eine weitere Erholung im Jahre 2022, welche derzeit allerdings durch den Ukraine-Krieg gefährdet wird. Es sind, mit Ausnahme der oben beschriebenen Vorgänge, auch keine Vorgänge von besonderer Bedeutung mit Auswirkungen auf die wirtschaftliche Lage nach Abschluss des Geschäftsjahres bekannt. Sollten sich die weltweiten geo- und handelspolitischen Spannungen - insbesondere der vorstehend angesprochene Ukraine-Krieg - nicht beruhigen oder der aktuelle Anstieg der Inflation nicht durch die Zentralbanken und Regierungen kontrolliert werden können und sollte sich dadurch die Konjunktur abschwächen, kann dies - neben den bereits erläuterten potenziellen Auswirkungen im Zusammenhang mit der Coronakrise - die wirtschaftliche Situation unserer Kunden und somit die Nachfrage unserer Produkte negativ beeinflussen. Daraus können für uns dann Umsatz- und Ergebnisrisiken entstehen. Eine beschleunigte Abkehr von der Diesel- bzw. Verbrenner-Technologie hin zur Elektromobilität kann ebenfalls weitere Umsatzminderungen mit sich bringen. (3) Finanzwirtschaftliche Risiken Die verstärkte Internationalisierung, der Anlauf neuer Produkte sowie der hohe Auslastungsgrad bergen auch künftig Risiken, wobei sich die bisherige Berücksichtigung durch entsprechende Rückstellungen als angemessen erwiesen hat. Die Liquiditätsentwicklung in den Beteiligungsgesellschaften wird laufend anhand geeigneter Auswertungen überwacht. Für ggf. bestehende betraglich bedeutsame und außergewöhnliche Geschäfte werden bei Bedarf Liquiditätspläne erstellt. Risiken im Finanzierungsbereich wurden und werden durch fristenkongruente Bankfinanzierungen und die Pflege der Bankenlandschaft abgesichert. Risiken, die den Fortbestand der Gruppe gefährden können, sind derzeit nicht erkennbar. (4) Chancen Den beschriebenen Risiken stehen auch umfangreiche Chancen gegenüber: Durch den Aufbau internationaler Netzwerke ergeben sich sowohl im Vertrieb, der Produktion als auch im Einkauf Vorteile, die zusätzliche Chancen für die Konzerngesellschaften schaffen können. Der verstärkte Fokus auf die Kunden, die Kundennähe der Konzerngesellschaften und die Suche nach Möglichkeiten, um die Produktionskosten weiter zu senken, werden weiter eine entscheidende Rolle spielen. Die Gesellschaften der Alveus Beteiligungen Gruppe arbeiten zumeist in den Bereichen und Produktnischen, in denen höchste Qualitätsstandards und außergewöhnliches Fertigungsknowhow für kleine und mittelgroße Fertigungsserien bestehen. Hohe Produktqualität "Made in Germany" und Flexibilität, einhergehend mit langjährigen Kundenbeziehungen, bieten Chancen für den weiteren Ausbau von Marktanteilen. E. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Abgesehen von den aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit resultierenden Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten werden, bspw. zur Zins- oder Währungssicherung, keine Finanzinstrumente eingesetzt. Zur Absicherung gegen Bonitätsrisiken werden das Zahlungsverhalten der Kunden, mit denen zum Großteil langjährige Geschäftsbeziehungen bestehen, laufend beobachtet und Kreditauskünfte über Neukunden eingeholt. Die Konzerngesellschaften verfügen über ein adäquates Debitorenmanagement. Verbindlichkeiten werden jeweils innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele getilgt.
München, 27. Februar 2023 Die Geschäftsführung der Alveus Beteiligungen GmbH Dr. Markus Michalke Sören Presser-Velder Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Alveus Beteiligungen GmbH, München Eingeschränktes Prüfungsurteil zum Konzernabschluss und Prüfungsurteil zum Konzernlagebericht Wir haben den Konzernabschluss der Alveus Beteiligungen GmbH, München, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2021, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der Alveus Beteiligungen GmbH, München, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung mit Ausnahme der genannten Einschränkung des Prüfungsurteils zum Konzernabschluss zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für das eingeschränkte Prüfungsurteil zum Konzernabschluss und für das Prüfungsurteil zum Konzernlagebericht Entgegen § 314 Abs. 1 Nr. 3 HGB wurde im Konzernanhang die Aufgliederung der Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen sowie nach geographisch bestimmten Märkten nicht angegeben. Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser eingeschränktes Prüfungsurteil zum Konzernabschluss und unser Prüfungsurteil zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, 27. Februar 2023 PSP
Peters Schönberger GmbH
Andreas Vogl, Wirtschaftsprüfer Michael Söllner, Wirtschaftsprüfer Eine Verwendung des Bestätigungsvermerks außerhalb des Prüfungsberichts bedarf unserer vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Konzernabschlusses und/oder des Konzernlageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen. |
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Großhandel mit sonstigen Maschinen
Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-Metallhalbzeug
Großhandel mit Textilien
Vermittlungstätigkeiten für gastronomische Dienstleistungen
Erbringung von Dienstleistungen für Erziehung und Unterricht a. n. g.
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Vermittlung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Bauträger für Wohngebäude
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Innenraumdesign und Raumgestaltung
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen Geräten
Museen und Sammlungen
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Bauträger für Wohngebäude
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Fondsmanagement
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Vermittlungstätigkeiten für gastronomische Dienstleistungen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen