Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 747877
Eingetragen
7.6.2010
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatung
Gegenstand
Die Beratung und die Erbringung von Dienstleistungen in den Bereichen, Facilityimanagement Objektverwaltung, Anlagenverwaltung, Energiemanagement sowie Strategie- und Unternehmensberatung, soweit es hierzu keiner besonderen Genehmigung bedarf.

Historie

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Management

NameRolle
Simon Kirkpatrick
seit 28.11.2019
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Mitie Treasury Management LimitedGBR
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Mitie Treasury Management Limited
United Kingdom
50.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

MITIE Deutschland GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2018 bis zum 31.03.2019

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2018/2019

A. Grundlagen der Gesellschaft

Geschäftsmodell

MITIE Deutschland GmbH (die "Gesellschaft") ist Teil der in Großbritannien börsennotierten MITIE Group plc ("Mitie"). Mitie wurde im Jahr 1987 gegründet und ist führender Anbieter von Facility Management- und Fachdienstleistungen im Vereinten Königreich. Die Gesellschaft bietet eine Reihe von Dienstleistungen an, darunter technische Dienstleistungen (Ingenieursdienstleistungen, Energie-, Wasser- und Immobiliendienstleistungen), Unternehmensdienstleistungen (Sicherheitsdienst, Reinigung und Bürodienstleistungen) sowie Spezialdienstleistungen (Pflege & Betreuung, Landschaftspflege und Abfallmanagement). Mitie beschäftigt im Vereinten Königreich 48.900 Mitarbeiter, die einen großen diversifizierten Blue-Chip-Kundenstamm betreuen. Dieser umfasst sowohl Banken und Händler als auch Krankenhäuser, Schulen und wesentliche staatliche strategische Vermögenswerte. Die Gesellschaft kümmert sich um die Mitarbeiter und Gebäude ihrer Kunden und zeichnet sich durch die Erbringung hervorragender grundlegender Arbeiten und den Einsatz fortschrittlicher Technologien aus.

Zu Beginn des Geschäftsjahres 2018/2019 waren bei der Gesellschaft ca. 87 Mitarbeiter an den Standorten Bremen, Dahlewitz, Hannover, Issum, Oberursel, München, Wernigerode sowie am Firmensitz in Stuttgart tätig. Die Gesellschaft hat die gesamte Palette an Facility Management-Dienstleistungen, darunter technische Wartung und Infrastrukturdienstleistungen sowie Leistungen im Projektgeschäft angeboten. Diese Dienstleistungen wurden sowohl durch den Einsatz eigener Ressourcen (Technologie) als auch durch Subunternehmer (Reinigung, Sicherheitsdienst und Catering) erbracht.

Umsatzerlöse wurden hauptsächlich in Deutschland durch Erbringung von Facility Management-Dienstleistungen erwirtschaftet.

Im Geschäftsjahr 2018/2019 beendete die Gesellschaft ihre Tätigkeit im Rahmen der zwei wesentlichen Verträge. Zum 30. November 2018 hatte die Gesellschaft die Geschäftstätigkeit eingestellt und hatte zum Ende des Geschäftsjahres keine Mitarbeiter mehr. Dies ist zum Berichtszeitpunkt unverändert und es bestehen keine aktuellen Pläne zur Wiederaufnahme der Geschäftstätigkeit.

Am 4. September 2018 wurde die gesamten Geschäftsanteile der Gesellschaft von der Mitie Group plc (Gesellschaftsnummer SC019230, eingetragen in Schottland) an die Mitie Treasury Management Limited (Gesellschaftsnummer 07351242, eingetragen in England und Wales) übertragen.

Am 3. Dezember 2018 änderte die Gesellschaft ihre Geschäftsanschrift zu c/o Pinsent Masons Germany LLP, Ottostr. 21, 80333 München.

Wirtschaftsbericht

1. Branchenspezifische Rahmenbedingungen

Die Gesellschaft hat ihre Geschäftstätigkeit im Geschäftsjahr 2018/2019 eingestellt und plant nicht, diese wieder aufzunehmen.

2. Geschäftsverlauf

Bis zum Ablauf des EMEA-weiten Vertrags mit Rolls Royce am 1. Oktober 2018 und des Vertrags mit AB InBev am 1. Dezember 2018 war die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2018/2019 vertraglich zur Ausführung von Facility Management-Dienstleistungen für Rolls Royce und AB InBev verpflichtet.

Infolge der im Geschäftsjahr auslaufenden Verträge gingen die Umsatzerlöse, einschließlich Bestandsveränderung, gegenüber dem vorherigen Geschäftsjahr um 44 % zurück.

Die Gesellschaft erzielte einen Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 52 (Vj.: Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 26).

Die Finanzierung des laufenden Geschäftsbetriebs der Gesellschaft erfolgte in erster Linie durch Mitie.

3. Vermögenslage

Im Verlauf des Geschäftsjahres gingen die operativen Vorräte und die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (einschließlich solche gegen verbundene Unternehmen) auf TEUR 1.568 (Vj.: TEUR 10.625) zurück - dies beinhaltet die Reduzierung der Vorräte auf Null. Die operativen Verbindlichkeiten, einschließlich der Rückstellungen für ausstehende Rechnungen, verringerten sich auf TEUR 872 (Vj.: TEUR 7.942). Diese starken Rückgänge sind auf die Ende des Jahres auslaufenden Verträge zurückzuführen.

Zum Jahresende übersteigen die operativen Forderungen die operativen Verbindlichkeiten um TEUR 695 (Vj.: TEUR 2.682). Zum Jahresende waren im Rahmen der Verträge weiterhin Beträge ausstehend. Seit Jahresende wurden diese vollständig eingezogen oder gezahlt.

4. Finanzlage

Die Finanzlage der Gesellschaft war über das Geschäftsjahr 2018/2019 hinweg, trotz des Auslaufens ihrer Betriebsverträge, stabil.

Die Finanzierung des Betriebskapitals erfolgt durch die Mitie in Form rechtlich kurzfristiger Darlehen, die der Gesellschaft jedoch betriebswirtschaftlich mittel- bis langfristig zur Verfügung stehen. Zum Bilanzstichtag beträgt dieses unverändert TEUR 2.475. Des Weiteren ist die Gesellschaft in das Cash Pooling der Gruppe einbezogen.

Zur weiteren finanziellen Absicherung der Gesellschaft besteht unverändert die von der Mitie Treasury Management Limited unterzeichnete Patronatserklärung bis zu einem Betrag von TEUR 2.000 mit einer verlängerten Mindestlaufzeit bis zum 30. September 2021.

5. Ertragslage

Die Gesamtleistung (Umsatzerlöse einschließlich Bestandsveränderungen) gingen um 45 % oder TEUR 8.954 zurück. Die personalbezogenen Kosten der Leistungserbringung (einschließlich bezogener Leistungen) gingen um 46 % von TEUR 19.236 auf TEUR 10.440 zurück. Dies steht im Einklang mit dem Umsatzrückgang aufgrund des Auslaufens der Verträge. Die Gesellschaft hatte zum Ende des Geschäftsjahres keine Angestellten.

B. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

1. Chancen und Risiken im Zusammenhang mit der voraussichtlichen Entwicklung

Die Strategie der Gesellschaft über das Geschäftsjahr 2018/2019 hinaus wird derzeit geprüft. Höchstwahrscheinlich wird sich daraus ergeben, dass die Gesellschaft die Geschäftstätigkeit nicht wieder aufnimmt.

2. Voraussichtliche Entwicklung

Infolge des Verlusts der zwei wichtigsten Verträge gilt es als sehr wahrscheinlich, dass sich Mitie für die Einstellung der Geschäftstätigkeit in Deutschland und die Liquidation der Gesellschaft entscheidet. Derzeit sieht Mitie keine weiteren Geschäftschancen in Deutschland.

Die Glattstellung der Verträge ist abgeschlossen, zum Berichtszeitpunkt sind keine zusätzlichen Verbindlichkeiten entstanden. Alle ausstehenden Beträge wurden entweder beglichen oder als einbringlich eingestuft und sind gegenüber dem Kunden nicht strittig.

Die Gesellschaft hat ihre ausstehenden konzerninternen Verbindlichkeiten zwischen September 2019 und Dezember 2019 zurückgezahlt.

3. Beurteilung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit

Die Gesellschaft hat zum 30. November 2018 ihren Geschäftsbetrieb eingestellt. Entsprechend wurde der Abschluss unter Abkehr vom Rechnungslegungsgrundsatz der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) aufgestellt. Die Bilanzierung und Bewertung wurde entsprechend IDW RS HFA 17 vorgenommen.

Zum 19. Oktober 2020 bestand keine formale Entscheidung über die Liquidation der Gesellschaft.

 

Stuttgart, 19. Oktober 2020

Geschäftsführung

gez. Peter John Goddard Dickinson

gez. Simon Kirkpatrick

Bilanz zum 31. März 2019

AKTIVA

31.03.2019 31.03.2018
EUR EUR
A. Anlagevermögen
Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 13.816,15
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Unfertige Leistungen 0,00 4.642.337,38
2. Geleistete Anzahlungen 15.184,99 1.229,40
15.184,99 4.643.566,78
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.165.812,15 5.144.926,25
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 381.907,00 822.984,22
3. Sonstige Vermögensgegenstände 4.824,73 13.352,31
1.552.543,88 5.981.262,78
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 1.729.214,46 15.407,32
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 37.948,42
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 118.652,83 66.896,88
3.415.596,16 10.758.898,33

PASSIVA

31.03.2019 31.03.2018
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Kapitalrücklage 1.000.000,00 1.000.000,00
III. Verlustvortrag -1.116.896,88 -1.090.776,42
IV. Jahresfehlbetrag -51.755,95 -26.120,46
Nicht durch Eigenkapital gedeckt 118.652,83 66.896,88
Buchmäßiges Eigenkapital 0,00 0,00
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 17.250,00 17.250,00
2. Sonstige Rückstellungen 726.720,92 1.855.141,05
743.970,92 1.872.391,05
C. Verbindlichkeiten
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 3.932.801,48
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 128.199,99 2.137.144,05
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 2.475.000,00 2.475.000,00
4. Sonstige Verbindlichkeiten 68.425,25 341.561,75
2.671.625,24 8.886.507,28
3.415.596,16 10.758.898,33

Gewinn- und Verlustrechnung für 2018/2019

1.4.2018-31.3.2019 1.4.2017-31.3.2018
EUR EUR
1. Umsatzerlöse 15.698.282,98 16.661.583,90
2. Verminderung (i.V. Erhöhung) des Bestands an fertigen und unfertigen Leistungen -4.642.337,38 3.348.233,96
3. Sonstige betriebliche Erträge 25.062,53 63.716,64
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 6.354,48 34.169,45
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -8.199.845,83 -15.467.400,78
-8.193.491,35 -15.433.231,33
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -1.878.501,90 -3.117.670,27
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -361.419,92 -650.528,51
-2.239.921,82 -3.768.198,78
6. Abschreibungen auf Sachanlagen -1.614,52 -2.520,94
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen -599.759,43 -796.818,90
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -97.830,96 -97.259,12
9. Ergebnis nach Steuern -51.609,95 -24.494,57
10. Sonstige Steuern -146,00 -1.625,89
11. Jahresfehlbetrag -51.755,95 -26.120,46

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr vom 1. April 2018 bis 31. März 2019

Anschaffungskosten
01.04.2018 Abgänge 31.03.2019
EUR EUR EUR
Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 37.603,85 37.603,85 0,00
Kumulierte Abschreibungen
01.04.2018 Zugänge Abgänge 31.03.2019
EUR EUR EUR EUR
Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 23.787,70 1.614,52 25.402,22 0,00
Nettobuchwerte
31.03.2019 31.03.2018
EUR EUR
Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 13.816,15

Anhang für das Geschäftsjahr 2018/2019

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss zum 31. März 2019 wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften i. S. d. § 267 Abs. 2 i. V. m. Abs. 4 Satz 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke im Anhang gemacht.

Die Gesellschaft hat zum 30. November 2018 ihren Geschäftsbetrieb eingestellt. Entsprechend wurde der Abschluss unter Abkehr vom Rechnungslegungsgrundsatz der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) aufgestellt. Die Bilanzierung und Bewertung wurde entsprechend IDW RS HFA 17 vorgenommen. Die Bewertung der Vermögensgegenstände richtet sich daher im Wesentlichen nach den Verhältnissen des Absatzmarkes. Für die Bewertung der Vermögengegenstände und Schulden ist jedoch weiterhin der durch die allgemeinen handelsrechtlichen Vorschriften gesetzte Rahmen zu beachten. Hierzu gehört insbesondere das Vorsichtsprinzips einschließlich Anschaffungskosten-, Realisations- und Imparitätsprinzip.

Die Gesellschafterin der MITIE Deutschland GmbH, die Mitie Treasury Management Limited, hat eine Patronatserklärung abgegeben dergestalt, dass sie die MITIE Deutschland GmbH bis zu einem Betrag von EUR 2,0 Mio. mindestens bis zum 30. September 2021 mit zusätzlicher Liquidität, um fällige Forderungen der Gläubiger zu befriedigen, drohende Illiquidität oder insolvenzrechtliche Überschuldung zu vermeiden und die geordnete Beendigung der Unternehmenstätigkeit zu gewährleisten. Zusätzlich besteht eine Cash-Pool-Vereinbarung innerhalb von Mitie Treasury Management Limited, die MITIE Deutschland GmbH mit den liquiden Mitteln ausstatten kann.

Registerinformationen

Die Gesellschaft ist unter der Firma MITIE Deutschland GmbH mit Sitz in Stuttgart im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter der Nummer HRB 747877 eingetragen.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Im Geschäftsjahr 2018/2019 wurde das bestehende Anlagevermögen vollständig verschrottet.

Das Vorratsvermögen betraf langfristige Auftragsprojekte, welche zum 31. März 2019 alle abgeschlossen sind.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand sowie die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nominalwert angesetzt.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden im Zeitpunkt der Übernahme nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung der Richttafeln 2005G von Prof. Dr. Klaus Heubeck bewertet. Aufgrund der Geringfügigkeit der Rückstellung wurde auf eine Anpassung der Berechnungsmethodik sowie eine Fortführung entsprechend der Regelungen des BilMoG verzichtet.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Zudem wurden Rückstellungen für Verpflichtungen gebildet, die der zu erwartenden Einstellung der Unternehmenstätigkeit zwangsläufig folgen und denen sich die Gesellschaft voraussichtlich nicht entziehen kann.

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Fremdwährungsgeschäfte werden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Zeitpunkt der Geschäftsvorfälle umgerechnet. Forderungen bzw. Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Die in den Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen Erträge und Aufwendungen aus der Währungsumrechnung enthalten realisierte Währungskursdifferenzen.

Die Umsatzrealisierung der erbrachten Dienstleistungen erfolgt mit Erbringung und wird regelmäßig den Kunden in Rechnung gestellt. Für das Projektgeschäft erfolgt die Umsatzrealisierung mit Abschluss des Projektes und Abnahme des Auftraggebers.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen und Abgänge des Anlagevermögens des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Alle ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen wie im Vorjahr ausschließlich konzerninternen Verrechnungsverkehr und bestehen gegenüber der Gesellschafterin.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für ausstehende Rechnungen sowie für die Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen gebildet. Zusätzlich wurden die Rückstellungen für solche Verpflichtungen gebildet, die in Zusammenhang mit der Schließung zwangsläufig folgen.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die branchenübliche Eigentumsvorbehalte.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten mit EUR 2.475.000,00 (Vj.: TEUR 2.475) kurzfristige Darlehen.

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern mit EUR 65.797,12 (Vj.: TEUR 342) erfasst.

Es bestehen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen (Leasingverträge und Mietvertrag sind abgewickelt).

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten Erträge aus der Währungsumrechnung i. H. v. EUR 774,95

(Vj.: EUR 614,56).

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus Währungsumrechnung i. H. v. EUR 3,31 (Vj.: EUR 122,52).

Die sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung enthalten solche aus Altersversorgung in Höhe von EUR 2.753,61 (Vj.: EUR 8.572,75).

Zinsen und ähnliche Aufwendungen enthalten Zinsen an verbundene Unternehmen von EUR 97.264,69 (Vj.: EUR 98.985,46).

Mitarbeiter

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter beträgt 45 (Vj.: 89).

Konzernverhältnisse

Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der MITIE Group plc, Glasgow/ Schottland, die den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis aufstellt, einbezogen. Deren Konzernabschluss ist auf der Webseite der Gesellschaft (www.mitie.com) erhältlich.

Nachtragsbericht

Im Geschäftsjahr 2019/2020 hat MITIE Deutschland GmbH das von der Mitie Ts2 Limited gewährte Darlehen in Höhe von EUR 2.475.000 vollumfänglich zurückgezahlt.

Geschäftsführung

Richard Blumberger, Director of Group Finance MITIE Deutschland GmbH, London/GB (ab 17. November 2017 bis 11. März 2019)

Peter John Goddard Dickinson, General Counsel and Company Secretary MITIE Deutschland GmbH, London/GB

Thord Michael Berglund, Managing Director, Schweden (ab 08. Februar 2019 bis 28. November 2019)

Simon Kirkpatrick, Managing Director, Greystone/Send Hill/GB (ab 28. November 2019)

 

Stuttgart, den 19. Oktober 2020

Geschäftsführung

gez. Peter John Goddard Dickinson

gez. Simon Kirkpatrick

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr vom 1. April 2018 bis 31. März 2019

Anschaffungskosten
1.4.2018 Abgänge 31.3.2019
EUR EUR EUR
Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 37.603,85 37.603,85 0,00
Kumulierte Abschreibungen
1.4.2018 Zugänge Abgänge 31.3.2019
EUR EUR EUR EUR
Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 23.787,70 1.614,52 25.402,22 0,00
Nettobuchwerte
31.3.2019 31.3.2018
EUR EUR
Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 13.816,15

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die MITIE Deutschland GmbH, Stuttgart

PRÜFUNGSURTEILE

Wir haben den Jahresabschluss der MITIE Deutschland GmbH, Stuttgart, - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2019 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2018 bis zum 31. März 2019 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lage-bericht der MITIE Deutschland GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. April 2018 bis zum 31. März 2019 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahres-abschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesell-schaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. März 2019 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. April 2018 bis zum 31. März 2019 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

GRUNDLAGE FÜR DIE PRÜFUNGSURTEILE

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.

Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

HERVORHEBUNG EINES SACHVERHALTS

Wir verweisen wir auf die Ausführungen der gesetzlichen Vertreter im Abschnitt "Allgemeine Hinweise" des Anhangs und im Abschnitt "B. Prognose-, Chancen- und Risikobericht" Unterabschnitt "3. Beurteilung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit" des Lageberichts, welche die Einstellung des Geschäftsbetriebs und die darauf basierende Abkehr vom Rechnungslegungsgrundsatz der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beschreiben. Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht sind diesbezüglich nicht modifiziert.

VERANTWORTUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER FÜR DEN JAHRESABSCHLUSS UND DEN LAGEBERICHT

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur geordneten Abwicklung der Geschäftstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der geordneten Abwicklung der Geschäftstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage der Abkehr vom Rechnungslegungsgrundsatz der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern der Fortführung der Unternehmenstätigkeit tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen darüber, ob die Aufstellung des Jahresabschlusses durch die gesetzlichen Vertreter unter Abkehr von der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit angemessen ist, sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur geordneten Abwicklung der Geschäftstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft die geordnete Abwicklung der Geschäftstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Stuttgart, 23. Oktober 2020

BDO AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Christof-Martin Preis, Wirtschaftsprüfer

gez. Markus Will, Wirtschaftsprüfer

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss zum 31.03.2019 wurde am 16.12.2020 festgestellt.

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