Stammdaten

Register
Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 8210
Eingetragen
8.9.2004
Branche
Mit Versicherungsdienstleistungen und Pensionskassen verbundene Tätigkeiten a. n. g.Tätigkeiten von Versicherungsvertreterinnen und -vertreternTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Gegenstand
Ideenentwicklung von Versicherungs- und Finanzprodukten und deren Konzeption und Planung bis zur Umsetzung am Markt sowie deren Vermarktung und die Vermittlung von Versicherungsprodukten mit Ausnahme von Tätigkeiten, die insbesondere nach dem Kreditwesengesetz, dem Rechtsberatungsgesetz oder Steuerberatungsgesetz erlaubnispflichtig sind

Historie

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Management

NameRolle
Torsten Schmidt
seit 7.7.2005
Vorstandsmitglied

Konzern- und Jahresabschlüsse

IDEENWERK AG

Marl

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

6.391,00

8.361,98

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

480,00

0,00

II. Sachanlagen

5.911,00

8.361,98

B. Umlaufvermögen

86.879,55

66.382,01

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

47.573,76

17.040,69

II. Wertpapiere

33.078,53

40.937,26

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

6.227,26

8.404,06

C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

229.470,46

248.866,02

Summe Aktiva

322.741,01

323.610,01



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

0,00

0,00

I. Gezeichnetes Kapital

50.000,00

50.000,00

II. Verlustvortrag

-298.866,02

-300.924,58

III. Jahresüberschuss

19.395,56

2.058,56

Nicht gedeckter Fehlbetrag

229.470,46

248.866,02

B. Rückstellungen

4.500,00

4.300,00

C. Verbindlichkeiten

318.241,01

319.310,01

Summe Passiva

322.741,01

323.610,01

ANHANG

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, der Vor­schrif­ten des HGB sowie der ergänzenden Vorschriften von AktG und ggfls. Satzung aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. In diesem Zusammenhang ergaben sich weder Änderungen bei Bilanzierungs- noch bei den Bewertungsmethoden.

Die AG weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Gesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf und hat den Jahresabschluss nach den Vorschriften der §§ 242-288 HGB aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Aufstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Die Gliederungen von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgten gem. §§ 266 bzw. 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren).

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung wurde trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen, da eine positive Fortführungsprognose besteht.

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten, ver­mindert um planmäßige nutzungs­be­dingte Abschrei­bungen, über zugrunde gelegte Nutzungsdauern von 3 - 10 Jah­ren.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von einschließlich € 1.000,-- werden linear über 5 Jahre ab 1. Januar der Anschaffungsjahre 2008 und 2009 abgeschrieben. In den Abschreibungen sind Abschreibungen nach allein steuerrechtlichen Vorschriften in Höhe von € 1.185,37 (Vj. € 1.182,68) aufgrund von § 6 Abs. 2a EStG (GWG-Pool-Abschreibungen) für das Anlagevermögen enthalten.

Bewegliche und einzelbewertbare Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis zu € 410,-- werden ab 2010 im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben.

Der Ansatz der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie der Sonsti­gen Ver­mögensge­genstände erfolgte mit dem Nennwert.

Die Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe des voraussichtlichen Erfüllungsbetrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

1. Entwicklung des Bilanzverlustes

EUR

1. Januar 2010

-298.866,02

Jahresüberschuss 2010

19.395,56

31. Dezember 2010

-279.470,46

- davon durchEigenkapital gedeckt

50.000,00

- Nicht durchEigenkapital gedeckter Fehlbetrag

229.470,46

Zur Abwendung der Überschuldung traten die Herren Torsten Schmidt, Dannstadt-Schauernheim, und Peter Menzel, Spichern/Frankreich, gemäß Rangrücktrittsvereinbarung vom7. Dezember 2006mit ihrer Darlehensforderung in Höhe von insgesamt EUR 305.000,00 hinter die Forderungen aller anderen Gläubiger in der Weise zurück, dass ihre Forderung nur zu Lasten von Bilanzgewinn, aus einem Liquidationsüberschuss oder aus dem die sonstigen Verbindlichkeiten der Schuldnerin übersteigenden Vermögen bedient zu werden braucht.

2. Verbindlichkeiten

Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

IV. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Vorstände sind:

- Herr Klaus Croonenbrock, Marl

- Herr Torsten Schmidt, Dannstadt-Schauernheim

Die Vorstände sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Die Vorstände sind einzelvertretungsberechtigt.

Marl, den 30. Juni 2011

gez. Torsten Schmidt

(Vorstand)

gez. Klaus Croonenbrock

(Vorstand)

 

gez. Torsten Schmidt (Vorstand) gez. Klaus Croonenbrock (Vorstand)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 23.11.2011

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