Däsch Datenservice GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 32902
Eingetragen
10.4.1992
Branche
Großhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareEinzelhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Der Verkauf von Software und EDV Zubehör sowie die Erbringung von Serviceleistungen im Bereich der Datenverarbeitung.

Historie

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Management

NameRolle
Wolfgang Däsch
seit 9.12.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Däsch Datenservice GmbH

Langen (Hessen)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 144,13 38.045,54
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 92,00 207,50
III. Finanzanlagen 51,13 37.837,04
B. Umlaufvermögen 10.600,35 11.501,04
I. Vorräte 6.491,26 7.644,36
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.990,20 3.653,37
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.391,72 1.391,72
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 118,89 203,31
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 29,60
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 445.898,07 422.951,56
Bilanzsumme, Summe Aktiva 456.642,55 472.527,74

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 448.516,15 420.718,38
III. Jahresfehlbetrag 22.946,51 27.797,77
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 445.898,07 422.951,56
B. Rückstellungen 43.067,81 75.405,50
C. Verbindlichkeiten 413.574,74 397.122,24
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 50.101,30 42.168,21
Bilanzsumme, Summe Passiva 456.642,55 472.527,74

Anhang


1. Allgemeine Angaben

Die Däsch Datenservice GmbH wurde mit notariellem Vertrag vom 4. Februar 1992 gegründet. Der Gegenstand des Unternehmens ist der Verkauf von Software und EDV-Zubehör sowie Erbringen von Serviceleistungen im Bereich der Datenverarbeitung.

Sitz der Gesellschaft ist Langen (Hessen); Abschlussstichtag ist der 31. Dezember.

Der Jahresabschluss der Gesellschaft, die nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen als "kleine" Kapitalgesellschaft einzustufen ist, wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.


2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Als immaterielle Vermögensgegenstände ist die Software für das eigene EDV-System aktiviert und soweit sie der Abnutzung unterlag, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer grundsätzlich linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zum Nettokaufpreis von 150 € werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Bei Beträgen bis 410 € wird jährlich neu entschieden; soweit steuerlich ein Sammelposten zu bilden ist, kann dieser wegen Geringfügigkeit auch handelsrechtlich berücksichtigt werden.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe der Beträge angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind, um alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Sie sind sämtlich mit den am Bilanzstichtag maßgebenden Werten bewertet, da der Erfüllungsbetrag in keinem Fall von diesem abweicht. Da die Laufzeit durchgängig nicht mehr als 12 Monate beträgt, ist keine Abzinsung vorzunehmen.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.


3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Bei den Finanzanlagen handelt es sich um den Geschäftsanteil an der Volksbank Dreieich. Der bisher ebenfalls hier ausgewiesene Aktivwert aus der Rückdeckungsversicherung zur gewährten Pensionszusage ist nach § 246 Abs. 2 HGB n.F. mit dem Rückstellungsbetrag saldiert, was beim Vergleich mit den Vorjahreszahlen zu berücksichtigen ist.

Die Abschreibungen des Geschäftsjahres belaufen sich auf 71,50 € bei den Sachanlagen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter beläuft sich auf 155,75 €, die Abschreibung des Sammelpostens auf 44,00 €.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten neben den Kundenforderungen verschiedene kleinere Forderungen, die beim Vermieter und den Stadtwerken hinterlegten Kautionen und den Steuererstattungsanspruch für den Berichtszeitraum.

Rückstellungen wurden gebildet für die voraussichtlichen Kosten der Erstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses für den Berichtszeitraum und für Garantiearbeiten und die zu erwartenden Beiträge zur Berufsgenossenschaft. Bei der Anpassung der bestehenden Rückstellung für die gewährte Pensionszusage wurde von dem Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 S. 1 EGHGB Gebrauch gemacht. Im Geschäftsjahr wurden aufgrund der geänderten Rückstellungsbewertung 6.258,00  zugeführt (womit der Ansatz dem steuerrechtlich relevanten Wert entspricht); bis 2024 werden weitere 17.954,00 € zugeführt. Der Wertansatz von 80.096,00 € reduziert sich durch die nach § 246 Abs. 2 HGB vorzunehmende Saldierung mit dem vorhandenen Rückdeckungsanspruch um 38.535,19 € auf 41.560,81 €, was beim Vergleich mit den Vorjahreszahlen zu berücksichtigen ist.

In den Verbindlichkeiten sind neben den Lieferantenschulden und den sich aus der Lohnabrechnung ergebenden Verpflichtungen vor allem die der Gesellschaft gewährten langfristigen Darlehen enthalten. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren betrug zum Bilanzstichtag 202.822,97 €.


4. Sonstige Pflichtangaben

Angaben über die Mitglieder der Gesellschaftsorgane (Geschäftsführer)

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Geschäftsführung wahrgenommen durch Herrn Wolfgang Däsch, Organisationsprogrammierer, Dreieich.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber dem Gesellschafter-Geschäftsführer bestehen zum Bilanzstichtag Verbindlichkeiten in Gestalt der Gesellschaft gewährter Darlehen in Höhe von insgesamt 131.693,78 € zuzüglich 56.257,19 € geschuldeter Zinsen sowie des Verrechnungskontos mit einem Saldo von 37.130,44 €.


Langen, den 24. Februar 2012


der Geschäftsführer   (gez. Wolfgang Däsch)
 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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