Josef Urzinger GmbH
Fraunhoferstraße 5, 84030 Landshut, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Claudia Urzinger-Woon seit 7.2.2005 | Geschäftsführer |
Annette Urzinger-Judenhofer seit 10.11.2003 | Geschäftsführer |
Paul Urzinger seit 10.11.2003 | Geschäftsführer |
Dagmar Urzinger seit 10.11.2003 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
MRI - Textilmanagement GmbHAufgelöst | 83.33% |
| 9.09% |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Josef Urzinger GmbHLandshutJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Lagebericht für das Geschäftsjahr 2015Josef Urzinger GmbH, LandshutI. Grundlagen des Unternehmens Als Vollversorger ist Urzinger Textilmanagement darauf spezialisiert, alle relevanten textilen Dienstleistungen für den Kunden aus einer Hand anbieten zu können. Dazu gehören auch Spezialdienstleistungen wie Maschinenreinigungstücher, Schmutzfangmatten, Waschraumhygiene mit Handtuchrollen, Reinraumkleidung, Wischbezüge etc. Für unseren Dienstleistungsbereich im Gesundheitswesen realisieren wir integrierte Services, die in den Betriebsablauf unserer Kunden bis hin zur Lieferung auf die einzelnen Stationen und Gestellung von Berufskleidungsautomaten reichen. Folgende wesentlichen Dienstleistungen werden angeboten:
Die Logistik und der komplette Service werden dabei ebenfalls von uns selbst erbracht. Das Einzugsgebiet des Unternehmens bleibt unverändert und erstreckt sich auf ca. 200 km in der Region um Landshut. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Marktsituation ist in den letzten Jahren durch Konzentration des Einkaufs- und Ausschreibungsverhaltens unserer Kunden gekennzeichnet. Wir begegnen dieser Entwicklung durch innovative Produkte, ein hohes Maß an Qualität und Verlässlichkeit. 2. Geschäftsverlauf Absatz und Investition Die Laufzeit der Aufträge ist langfristig abgesichert. Sie liegt bei 3-5 Jahren, wodurch eine Refinanzierung der Wäsche grundsätzlich gewährleistet ist. Produktion Die Produktion ist zweischichtig organisiert. Der Ablauf im Betrieb und die Prozesse sind durch hocheffiziente Wäschereilogistik sichergestellt. Eine Schmutzwäschesortierung und eine Reinwäscheabsaugung garantieren den direkten Warenfluss von der Waschstraße bis hin zu den verarbeitenden Aggregaten. Beschaffung Die wesentlichen Beschaffungsmärkte verhalten sich von Anbieterseite her betrachtet im Preisgefüge starr aufgrund des vorliegenden Oligopols. Mengenrabatt und übliche Skonti werden regelmäßig ausgeschöpft und überwacht. Der Anteil der Kosten für Fremdleistungen hat im Vorjahresvergleich zugenommen. Ziel ist es, diesen Anteil im Verhältnis zum Umsatz zukünftig wieder zu reduzieren. Bei den Treibstoffkosten wird weiter versucht, diese zu reduzieren, indem der Fuhrpark verjüngt wird. Der Fuhrpark ist komplett auf Leasing umgestellt und mittels Wartungsverträgen die Transportlogistik gewährleistet. Beim Einkauf der Verbrauchsmedien wird verstärkt auf börsennahen Einkauf Wert gelegt und versucht über Gruppen (Einkaufsverbünde) zusätzliche Preisvorteile auszuschöpfen. Personal- und Sozialbereich Das Unternehmen beschäftigte im Geschäftsjahr 2015 390 gewerbliche Arbeitnehmer in der Produktion und 47 Mitarbeiter in Verwaltung und Vertrieb ohne Geschäftsführung (Quartalsdurchschnitte). Zeitarbeit musste im Vorjahresvergleich wieder verstärkt in Anspruch genommen werden, um auftretende Belastungsspitzen auszugleichen. Ziel ist es, den Anteil von Zeitarbeit weiterhin so gering wie möglich zu halten und insbesondere den eigenen Personalstamm zu erhöhen und zu sichern, da langfristige Mitarbeiterbindung und geringe Fluktuation die Qualität unserer Dienstleistungen positiv beeinflussen. Umweltschutz und Qualitätssicherung Die Aufwendungen für Umweltschutzmaßnahmen haben auf Grund gesetzlicher und freiwilliger Regelungen deutlich zugenommen. Unser Unternehmen unterliegt dem Bundesimmissionsschutzgesetz, dem Abfallgesetz und wasserrechtlichen Regelungen. Die Umsetzung der für diese Branche erforderlichen hohen Ansprüche an Qualität und Hygiene wird durch entsprechend geschultes qualifiziertes Personal garantiert. Die ständige Kontrolle der Qualität garantiert gleichzeitig auch eine geringe Umweltbelastung durch Nacharbeit und stellt ein Frühwarnsystem für den optimalen Ressourceneinsatz dar. Es versteht sich von selbst, dass sämtliche Arbeitsabläufe, Hygiene, Räume, Maschinen und technische Anlagen der ständigen Kontrolle des Gewerbeaufsichtsamtes, des Technischen Überwachungsvereins, der Berufsgenossenschaft und des Forschungsinstituts Hohenstein unterliegen. Die regelmäßige Auditierung nach den neuesten ISO Normen erfolgte im Frühjahr 2015. Die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 wurde weiterhin lückenlos erteilt - ebenso die Zertifizierung nach dem Umweltmanagementsystem DIN EN ISO 14001:2009, sowie die DIN EN 14065. 3. Lage Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor geprägt von unserem operativen Geschäft. a. Ertragslage Im Vergleich zum Vorjahr und zur Prognose im letzten Lagebericht ("mindestens gleich bleibendes Ergebnis") haben sich insbesondere wegen periodisch rückläufigen Investitionen in Kundenwäsche bei nur geringfügig gesunkenen Energiekosten sowohl das Betriebsergebnis als auch das Jahresergebnis nach Steuern deutlich erhöht.
b. Finanzlage Langfristige nicht fremdfinanzierte Investitionen erfolgten über die Besitzgesellschaft und schlagen sich in dementsprechenden Pachtzahlungen an diese nieder. Für die verbundenen Gesellschaften existiert eine dokumentierte Investitionsplanung in Verbindung mit einer Budgetierung. Durch die ständige Überwachung der Liquiditätsgrade der Gesellschaft war sie jederzeit in der Lage, ihre kurzfristigen Verbindlichkeiten aus liquiden Mitteln zu bedienen. c. Vermögenslage Durch die Verbesserung der Eigenkapitalstruktur der verbundenen Gesellschaften wurde das Ratingergebnis von den Hausbanken erneut mit sehr gut bewertet.
III. Nachtragsbericht Besondere Ereignisse nach dem Bilanzstichtag sind uns nicht bekannt geworden. IV. Prognosebericht Voraussichtlich ist für das Geschäftsjahr 2016 eine leicht steigende Umsatztendenz zu verzeichnen. Weiterhin gehen wir dabei von mindestens einem gleich bleibenden Unternehmensergebnis aus. Gerade im Bereich des Gesundheitssektors werden die Neukunden-Akquise und die Umstellung von Krankenhäusern, Seniorenheimen, Reha-Kliniken auf eine Vollversorgung forciert. Darüber hinaus sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. Unsere wirtschaftlichen Verhältnisse sind in der Zukunft geordnet. Risiken haben wir im Griff, Chancen nehmen wir wahr. Der Geschäftsverlauf im Berichtsjahr ergibt sich aus dem vorgelegten Jahresabschluss. Angesichts der einfachen wirtschaftlichen Verhältnisse unserer Tätigkeit ist eine tiefergehendere Analyse des Geschäftsverlaufs entbehrlich. Die finanziellen Leistungsindikatoren sind durch unsere überwiegende Eigenkapitalfinanzierung (nahezu 70% der Bilanzsumme) ausreichend dargestellt. Unsere geschäftlichen Chancen und Risiken liegen ausschließlich im künftigen Auftragseingang. Den können wir indirekt durch die Qualität und Pünktlichkeit unserer Auftragsabwicklung aufgrund langfristiger Geschäftsbeziehungen beeinflussen. Derzeit können wir eine positive Entwicklung in den nächsten zwölf Monaten prognostizieren. Das Fortbestehen der Gesellschaft ist gesichert. V. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Bestandsgefährdende Risiken sowie Risiken mit wesentlichem Einfluss auf unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage bestehen nach unserer derzeitigen Kenntnis nicht. 2. Chancenbericht Da viele Betriebe ihren Mitarbeitern zusätzlichen Service bieten und professionelle Mietberufskleidung einsetzen möchten, wird die Bereitstellung und Pflege von Arbeits- und Schutzkleidung im Rahmen eines Full-Service zu einem wachsenden Geschäftsfeld. Bei der Krankenhauswäsche bieten sich auch für spezialisierte Betriebe Marktchancen, ebenso im Hotelsektor bzw. bei spezieller Berufskleidung, bei Schmutzfangmatten oder im Handtuchservice. 3. Gesamtaussage Auch nach Ablauf des 118. Geschäftsjahr seit Unternehmensgründung ist der Unternehmensfortbestand durch die Reichweite der Großaufträge gesichert. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken aber gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar Zweigniederlassungen bestehen keine.
Landshut im Mai 2016 BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2015Josef Urzinger GmbH, LandshutI.Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeBilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungs-vorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Aktiva Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Die Zugänge sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert. Die Abschreibungen erfolgen nach der linearen Methode. Die im Geschäftsjahr zugegangenen geringwertigen Anlagegüter wurden weiterhin gleichlaufend mit der Steuerbilanz (dort gem. § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe abgeschrieben) im Zugangsjahr voll abgeschrieben, auch soweit es sich um das Vermietvermögen (Wäscheeinkauf) handelt. Finanzanlagen Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Vorräte Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Die Risiken im Forderungsbestand sind angemessen berücksichtigt worden. Es wurden Pauschalwertberichtigungen und Einzelwertberichtigungen für spezielle einzelbewertbare Ausfallrisiken gebildet. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,0 % auf die nicht einzelwertberichtigten Netto-Forderungen Rechnung getragen. Forderungen gegen Gesellschafter wurden zu Nominalwerten angesetzt. Passiva Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Diese wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 3,89 % bewertet. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. II. Erläuterungen zur Bilanz Ausschüttungssperre Zum Abschlussstichtag unterliegen TEUR 33 der Ausschüttungssperre i.S.d. § 268 Abs. 8 HGB, resultierend aus der Bilanzierung des Fondgebundenen Deckungsvermögen für Pensionszusagen mit den die Anschaffungskosten übersteigenden Zeitwerten. Anlagevermögen Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs und in der Anlage dargestellt. Forderungen gegen Gesellschafter Die Forderungen bestehen gegen die einzige Gesellschafterin, die Urzinger GmbH & Co. KG, aus dem als Kontokorrentkonto geführten gegenseitigen Verrechnungskonto. Es handelt sich dabei im Wesentlichen um konzerninterne kurzfristige Liquiditätsübertragungen im Zusammenhang mit der Eigenfinanzierung von Investitionen der Muttergesellschaft. Die Forderung wurde mit 1,05 % vertragskonform verzinst. Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde die PUC-Methode angewendet. Dabei wurden die Werte der Gutachten zu Grunde gelegt:
Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Die Anschaffungskosten der zum Zeitwert verrechneten Vermögensgegenstände haben am Bilanzstichtag TEUR 325 betragen. Verrechnung von Erträgen und Aufwendungen Für die Saldierung von Erträgen und Aufwendungen aus Altersvorsorgeverpflichtungen wurden folgende Werte ermittelt:
Sonstige Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen, die sämtlich kurzfristiger Natur sind, sind die nachfolgenden wesentlichen Rückstellungsarten enthalten:
Verbindlichkeiten (Vorjahreswerte in Klammern)
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen unterliegen den geschäftsüblichen Eigentumsvorbehalten. Die anderen Verbindlichkeiten sind unbesichert. Die sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
III. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Personalaufwand davon aus Aufwendungen für Altersversorgung TEUR 181 (Vj. TEUR 123) Sonstige Zinserträge davon von Gesellschaftern TEUR 46 (Vj. TEUR 46) Zinsaufwand davon aus der Änderung der Abzinsung von Rückstellungen (nach Verrechnung mit Erträgen aus der Zeitwertbewertung von Planvermögen) TEUR 9 (Vj. TEUR 2). IV. Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse Es bestehen folgende wesentliche zukünftige sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet-, Pacht- und Leasingverhältnissen:
Davon gegenüber verbundenen Unternehmen (Gesellschafter): TEUR 2.334 Haftungsverhältnisse -aus Bürgschaften gegenüber Kreditinstituten: TEUR 79 (i.V. TEUR 236) für Darlehensverpflichtungen des Gesellschafters (verbundene Unternehmen). Mit einer Inanspruchnahme wird zum Bilanzstichtag nicht gerechnet. Der Gesellschafter ist wie in der Vergangenheit weiterhin in der Lage, seinen Verpflichtungen eigenständig aus seinen finanziellen Mitteln nachzukommen. Die Bonität ist weiterhin als sehr gut einzustufen. V. Sonstige Angaben Organmitglieder Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtsjahr: Frau Dagmar Urzinger, Landshut, Vertriebsleitung und Einkaufsmanagement Frau Annette Urzinger-Judenhofer, Landshut, Produktionsleitung Frau Claudia Urzinger-Woon, Landshut, EDV- und Qualitätsmanagement, Marketingleitung Gesamtbezüge der Geschäftsführung und deren früherer Mitglieder Es wird von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer nach Gruppen während des Geschäftsjahres
Gewinnverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
Landshut Dagmar Urzinger Annette Urzinger-Judenhofer Claudia Urzinger-Woon Anlagespiegel
Sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 26.10.2016 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersDer vorstehende, zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht der Josef Urzinger GmbH, Landshut, wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: "Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Josef Urzinger GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Rottweil, den 08. August 2016 WSS
Vermögenstreuhand GmbH
Wirtschaftsprüfer Dirk Lachenmaier |
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