TMG Group GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Nicole Heike Herrmann seit 30.6.2025 | Prokura |
Torsten Dieter Reinhold Sohr seit 20.3.2024 | Prokura |
Johannes Bernd Ehrlich seit 29.11.2017 | Prokura |
Ronnhild, geb. Rother Ehrlich seit 6.9.2007 | Prokura |
Bernd Ehrlich seit 5.11.2003 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
TMG Spedition GmbHBitterfeld-WolfenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtA. Geschäfts- und Rahmenbedingungen Unternehmensstruktur, Geschäftstätigkeit Die TMG Spedition GmbH wurde am 19.01.1993 gegründet und hat ihren Sitz in Bitterfeld-Wolfen. Die rechtliche Unternehmensstruktur hat sich im Geschäftsjahr 2023 nicht verändert. Die Geschäftstätigkeit der TMG Spedition GmbH umfasst Güterverkehr und Logistik Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren wir hauptsächlich im Bereich Schüttgutverkehr und Güterfernverkehr tätig. Die Strategie der TMG Spedition GmbH bezieht sich auf: - Ausbau der Marktanteile - separierte Geschäftsbereiche - leistungsorientierte Vergütung der Mitarbeiter Durch gezielte Diversifikation und konsequentes Ausnutzen von Marktnischen haben wir eine ausgewogene Produktstruktur erreicht, die eine kontinuierliche Geschäftsentwicklung ermöglicht. Insbesondere der Unternehmensbereich Güterfernverkehr wurde erfolgreich ausgebaut. Im Berichtsjahr konnten wir die verfügbaren Transportkapazitäten gut auslasten. Die Auftragsabwicklung verlief planmäßig. Die Preise für Energie und Rohstoffe konnten dabei größten Teils an die Kunden weitergegeben werden. Es kommt zu einer Umsatzminderung im Vergleich zum Vorjahr, mit der aber eine Ertragssteigerung einhergeht. Geschäftsverlauf Entwicklung der Gesamtwirtschaft Die konjunkturellen Aussichten in Deutschland haben sich aufgrund des andauernden Ukraine Krieges und hoher Energiepreise weiter verschlechtert. Im Jahr 2023 konnten mehr als 50% des Wachstums der Weltwirtschaft auf China und Indien zurückgeführt werden. Die deutsche Wirtschaft dagegen befindet sich in einer Rezession. Preisbereinigt sank das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands gegenüber dem Vorjahr um 0,1%. Deutschland leidet als Exportnation stärker unter dem insgesamt schwachen Welthandel als andere Volkswirtschaften. Die Weltwirtschaft leidet noch unter den hohen Leitzinsen der Zentralbanken zur Bekämpfung der Inflation. Es ist aber zu erwarten das die Inflation bis in das Jahr 2024 hinein wieder auf 2,% sinken wird. Deshalb ist mit einer Absenkung des Leitzinses zu rechnen. Die deutsche Industrieproduktion wird bei dieser nachlassenden weltwirtschaftlichen Dynamik und entsprechend rückläufiger Exportwirtschaft in Jahr 2024 abwärtsgerichtet sein und sich erst im Jahr 2025 wieder etwas erholen. Die Bauindustrie hatte ein schwaches Jahr 2023 zu verkraften und war folgerichtig keine Stütze der Konjunktur in Deutschland. Die Reichweite der Auftragsbestände sank auf 4 Monate und der Auftragseingang verzeichnete einen Rückgang von 11% im Vorjahresvergleich. Es wird auch weiterhin mit einer Abkühlung der Baukonjunktur gerechnet. Der Einzelhandel, als drittgrößte Wirtschaftsbranche, wird unter der schlechten Stimmung der Verbraucher leiden. Es wird eine Umsatzentwicklung mit einem Nullwachstum erwartet. Entwicklung der Branche In diesem Marktumfeld wird für den Güterverkehrsmarkt 2024 eine Dämpfung auf die Transportnachfrage erwartet. Die Lieferkettenengpässe haben viele Handelsunternehmen stark erschüttert und ihre Anfälligkeit demonstriert. Es ist als Reaktion auf diese Probleme mit einer erhöhten Lagerhaltung bei steigenden Lagerhaltungskosten zu Rechnen. Die schwache Nachfrage wird die Öl- und Energiepreise und damit die Kraftstoffpreise sinken lassen. Einschätzung der Unternehmensleitung Die Geschäftsentwicklung der TMG Spedition GmbH war in diesem Marktumfeld zufriedenstellend. Es konnten zwar der Umsatz und Absatz nicht gesteigert werden, aber das Ergebnis des Berichtsjahres hat sich gegenüber dem Vorjahr verbessert. Die Umsatzminderung ist zurückzuführen auf denVerzicht auf nicht rentable Umsätze im Teilbetrieb Tiefbau. Das Ergebnis vor Steuern beträgt -1.034.300,09 EUR. Für die Folgeperiode wird mit einem besseren Ergebnis gerechnet. B. Darstellung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der TMG Spedition GmbH hat sich im Geschäftsjahr 2023 insgesamt mäßig entwickelt. 1. Ertragslage Der Inlandsanteil vom Gesamtumsatz betrug 99 %, der Auslandsanteil lag bei 1 %. Die Gesamtleistung sank von TEUR 29.279 um TEUR 1.390 auf TEUR 27.889. Der Auftragsbestand entspricht einer Umsatzreichweite von ca. 3 Monaten. Wir haben ein Jahresergebnis von EUR -1.034.300,09 vor Steuern erzielt. Damit wurde das Ergebnis des Vorjahres um EUR 194 T überschritten. Die Personalkosten sind von TEUR 9.037 um TEUR 565 auf TEUR 9.602 gestiegen. Auf Grund bestehender langfristiger Liefervereinbarungen war die termingerechte Versorgung mit den erforderlichen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen im abgelaufenen Geschäftsjahr jederzeit sichergestellt. Die Rohstoffpreise haben sich gegenüber dem Vorjahresniveau verbilligt. Das Finanzergebnis ist gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert. Die Ergebnisstruktur stellt sich in den Kennzahlen aus dem Bilanzbericht dar. Gesamtleistung, Material- und Personalaufwand sind die finanziellen Leistungsindikatoren, die auch zur internen Steuerung des Unternehmens herangezogen werden. 2. Finanzlage Wir rechnen damit, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen zu können. Die Vermögens- und Kapitalstruktur zeigen die solide Struktur unserer Unternehmensfinanzierung. Unsere Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben sich im Vergleich zum Vorjahr um 343 TEUR erhöht. Die Investitionen im Berichtsjahr wurden durch die Aufnahme von Fremdmitteln finanziert. Mit einer geordneten Vermögens- und Finanzlage sehen wir eine wesentliche Voraussetzung erfüllt, um auch künftig erfolgreich arbeiten zu können. 3. Vermögenslage Die Bilanzsumme der TMG Spedition GmbH belief sich zum Bilanzstichtag auf 7.728.700,54 EUR. Sie hat sich gegenüber dem Vorjahr 2022 (7.118.562,52 EUR) um 8,57 % erhöht. Die Erhöhung resultiert im Wesentlichen aus der Erhöhung der Treibstoffbestände und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.. Die Vermögensstruktur ist durch einen Anteil vom Anlagevermögen an der Bilanzsumme von 21 % gekennzeichnet. Im Wesentlichen wurde in den Fuhrpark investiert. Das Umlaufvermögen und die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten erhöhen sich um EUR 542.856 Wertpapiere und flüssige Mittel umfassen 1 %. 6 % der Bilanzsumme entfallen auf Vorräte. Unser Vorratsvermögen an fertigen Erzeugnissen betrug zum 31.12.2023 EUR 467.526,89. Die Kapitalstruktur ist durch einen Anteil vom Eigenkapital an der Bilanzsumme von 33 % gekennzeichnet. 4. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage Mit der Entwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr sind wir zufrieden, sehen die Basis für eine positive Entwicklung in den nächsten Geschäftsjahren. Mit 277 Mitarbeitern per 31.12.2023 waren in unserem Unternehmen 25 weniger Mitarbeiter als zum vergleichbaren Vorjahreszeitpunkt beschäftigt. 5. Finanzielle Leistungsindikatoren Unsere finanziellen Leistungsindikatoren sind die Gesamtleistung, der Materialaufwand, die Kraftfahrzeugkosten und die Personalkosten. C. Riskikobericht 1. Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken Preisänderungsrisiken können grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden. Die Rohstoffpreise sind im Jahr 2023 gefallen, befinden sich aber weiterhin auf einem hohen Niveau. Die schwankenden Treibstoffkosten werden unter Verwendung eines Dieselfloater an die Kunden weitergegeben. Die Risiken aus dem Bereich der Finanzinstrumente ergeben sich hauptsächlich aus Lieferungen und Leistungen. Das Ausfallrisiko ist aufgrund der Kundenstruktur unbedeutend. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden im Rahmen eines konsequenten Debitoren-Managements kontinuierlich überwacht und bei Bedarf entsprechende Maßnahmen eingeleitet. Bei erkennbaren Ausfallrisiken werden Wertberichtigungen in ausreichendem Umfang vorgenommen. Die Verbindlichkeiten werden termingerecht reguliert, teilweise unter Einbeziehung von Skonti. Für uns sind Währungs- und Zinsänderungsrisiken von geringer Bedeutung. Dem Zinsänderungsrisiko wird durch langfristige Zinsbindung Rechnung getragen. 2. Weitere wesentliche Risiken Umfeld-, Branchen- und Wettbewerbsrisiken Die für die Branche wesentlichen gesamtwirtschaftlichen Risiken sind vor allem in der konjunkturellen Entwicklung aufgrund des Russland-Ukraine Krieges zu sehen. Mögliche Risiken für die Weltwirtschaft sehen wir in einem weiter schwächelnden Welthandel. Personalrisiken Die TMG Spedition GmbH ist für die Realisierung ihrer strategischen Ziele auf qualifizierte Fach- und Führungskräfte angewiesen. Die Gewinnung dieser Mitarbeiter gestaltet sich als schwierig. Die Aus- und Weiterbildung für Mitarbeiter sichert die fachliche Kompetenz des Personals. Umweltrisiken Die Entwicklung des Unternehmens wird im Wesentlichen durch den Einfluss externer Umweltfaktoren gefährdet. Konkrete Risiken sind hier aber nicht erkennbar. Bestandsgefährdende Risiken Bestandsgefährdende wirtschaftlichen und rechtliche Risiken sowie Risiken mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind nicht erkennbar. D. Chancenbericht Der Bereich Güterfernverkehr wurde durch den vorgenommenen Austausch der Führungskräfte stabilisiert. Durch die Koppelung der Verträge an den Dieselfloater werden Preiststeigerungen bei Rohstoffen und Energie vom Kunden getragen. Damit wird eine Leistungserbringung unter dem Deckungsbeitrag vermieden. Insgesamt wird mit sinkenden Rohstoffpreisen und Energiekosten gerechnet. Dies wird bei dem bestehenden effizienten Fuhrpark und der hohen Produktqualität zu einer Steigerung der Margen führen. Die Geschäftspolitik wird im Wesentlichen unverändert bleiben. E. Prognosebericht Die Entwicklung unseres Unternehmens wird sich im laufenden Jahr voraussichtlich an die gesamtwirtschaftliche Entwicklung anpassen. Für das laufende Geschäftsjahr sind sinkende Umsatzerlöse zu verzeichnen. Unsere Kapazitäten waren in den ersten 3 Monaten des laufenden Jahres nur zu 60 % ausgelastet. Die Umsatzentwicklung in diesem Zeitraum des Jahres 2024 verlief mit einer Minderung um rund 71 TEUR und einer Verschlechterung des Rohertrages in Höhe von 260 TEUR unerfreulich. Bei sinkenden Treibstoffpreisen in Höhe von 183 TEUR und um 22 TEUR gesunkene Personalkosten ist ein um 518 TEUR verschlechtertes Betriebsergebnis zu verzeichnen. Für das Gesamtjahr 2024 erwarten wir aber einen Umsatz in Höhe von 31 Millionen EUR und damit eine Steigerung von rd.9 % gegenüber dem Vorjahr. Mit der erwarteten Umsatzentwicklung wird bei der erwarteten Kostensenkung eine Verbesserung des Ergebnisses vor Steuern verbunden sein. Damit werden wir ein im Branchenvergleich marktkonformes Ergebnis erzielen. Die erwartete Umsatzsteigerung beruht im Wesentlichen auf der Weiterberechnung der ab 2024 gestiegenen Mautgebühren. Für die kommenden zwei Jahre haben wir Investitionen mit einem Umfang von insgesamt EUR 400.000 geplant. Unsere Investitionstätigkeit wird sich auf den Fuhrpark konzentrieren. Unsere finanziellen Leistungsindikatoren werden sich im Geschäftsjahr 2024 voraussichtlich wie folgt entwickeln: Die Gesamtleistung wird sich aufgrund von Preissteigerungen um mehr als 9 % erhöhen. Wir erwarten, dass sich der Materialaufwand und die Kraftfahrzeugkosten überproportional reduzieren, währenddessen sich der Personalaufwand nur geringfügig erhöhen wird.
Bitterfeld, den 28.03.2024 Bernd Ehrlich, Alleingeschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang TMG Spedition GmbH zum 31. Dezember 2023Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB sowie nach ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB erstellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den für mittlere Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Aktivseite der Bilanz Anlagevermögen Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dauerhaft dem Geschäftsbetrieb zu dienen. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen und unbeweglichen Anlagevermögen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear vorgenommen. Außerplanmäßige Abschreibungen sind nicht angefallen. Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem beigefügten Bruttoanlagespiegel zu entnehmen. Umlaufvermögen Der Materialbestand wurde zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Unfertigen Bauaufträge bestanden zum Bilanzstichtag nicht. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind ausgehend vom Nennwert unter Beachtung eventueller Ausfallrisiken bewertet worden. In den Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber dem Gesellschafter, TMG Funktaxen GmbH & Co. KG, in Höhe von Euro 1.091.513,20 (im Vorjahr: Euro 0,00) enthalten. Aufgrund des bestehenden Gewinnabführungsvertrages mit der TMG Funktaxen GmbH & Co. KG besteht eine Forderung aus Verlustübernahme in Höhe von Euro 1.144.746,46 (im Vorjahr 1.058.731,00). Es wurde eine Pauschalwertberichtigung von 1% auf einwandfreie Forderungen in Höhe von Euro brutto 2.613.225,13, entsprechend Euro 31.014,00 netto gebildet. Es wurden Einzelwertberichtigungen in Höhe von insgesamt Euro 38.661,15 netto auf zweifelhafte Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von bis zu 100% der jeweiligen Forderungen in Höhe von Euro 110.569,28 (im Vorjahr: Euro 115.144,50) vorgenommen. Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten gliedert sich wie folgt:
Passivseite der Bilanz Eigenkapital Es wurden 7 Sattelzugmaschinen mit einem Gesamtwert von EUR 47.000 gegen Kapitalrücklage eingelegt. Verbindlichkeiten und Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen:
Pensionsrückstellungen Die Gesellschaft hat zum 01.01.2010 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen nach der sogen. Projected Unit Credit-Methode (PUC-Methode) erstellen lassen. Dabei wurden ein Zinssatz von 5,15 % sowie eine erwartete Gehaltssteigerung von 0,00 % zugrunde gelegt. Zudem wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2005 verwendet. Zum 01.01.2010 ergibt sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellungen eine Unterdotierung in Höhe von 16.413 EUR. Die Gesellschaft entschied sich gegen die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB. Zur Abdeckung des Risikos wurden Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen, die dem Geschäftsführer, Herr Bernd Ehrlich, verpfändet wurden. Der beizulegende Zeitwert der Rückdeckungsversicherungen zum 31.12.2023 beträgt 165.955,00 EUR bzw. 105.053,50 EUR. Die beizulegenden Zeitwerte wurden gemäß Angaben des Versicherungsunternehmens als geschäftsplanmäßiges Deckungskapital der Police einschließlich der garantierten Überschussanteile zuzüglich der Bewertungsreserven und des Schlussüberschussanteils ermittelt. Die Berechnung der Pensionsrückstellungen gemäß versicherungsmathematischem Gutachten der ÖSA Öffentliche Versicherungen Sachsen-Anhalt zum 31.12.2023 weist eine planmäßige Zuführung zu den Pensionsrückstellungen für das Geschäftsjahr 2023 in Höhe von 15.262,80 EUR aus und basiert auf folgenden Parametern:
Dementsprechend ergibt sich gemäß § 246 Abs. 2 Satz 3 HGB folgender saldierter Ausweis in Bilanz und GuV:
Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren (1,82 %) und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren (1,74 %) ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von EUR 4.693,00. Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der gem. § 253 Abs. 6 HGB der grundsätzlich der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt EUR 4.693,00. Eine korrespondierende Abführungssperre bei Gewinnabführungsverträgen wurde ausdrücklich nicht geregelt. Die nach § 14 Abs. 1 Satz 1 KStG i. V. m. § 301 AktG notwendige Abführung des gesamten Gewinns setzt daher voraus, dass auch Gewinn, die auf der Anwendung des § 253 HGB beruhen, vollständig an den Organträger abgeführt werden. Eine analoge Anwendung der Ausschüttungssperre kommt nicht in Betracht. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr EUR 0,00) mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren. Angaben zu Restlaufzeiten Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 3.062.396,33. Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 1.240.129,12. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Außerordentliche Aufwendungen und Erträge sind im Geschäftsjahr 2023 nicht angefallen. Unter der Position sonstige betriebliche Aufwendungen sind Forderungsverluste in Höhe von Euro 67.406,52 sowie Euro 4.438,64 enthalten. Weiterhin wurden unter der Position sonstige betriebliche Erträge Euro 226.663,61 Versicherungsentschädigungen eingestellt. Den Erträgen stehen u.a. als Kfz-Kosten erfasste Reparaturarbeiten der Fahrzeuge gegenüber. Die Erlöse aus Anlagenabgängen betragen Euro 148.768,12 (im Vorjahr Euro 138.740,34). Insgesamt ergeben sich aus der Veräußerung des Anlagevermögens sonstige betriebliche Erträge in Höhe von Euro 43.061,62 (im Vorjahr Euro 37.289,84). Sonstige Angaben Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2023 Herr Bernd Ehrlich. Zum Bilanzstichtag bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 4.198.262. Es handelt sich um Miet- und Leasingverpflichtungen, die auch als außerbilanzielle Geschäfte gemäß § 285 Nr.3 HGB n. F. einzuordnen sind. Besondere über die angegebene Gesamtzahlungspflicht hinausgehende Chancen und Risiken sind nicht erkennbar. Die Besicherung der Verbindlichkeiten gegenüber der Mercedes-Benz Bank erfolgte durch die Sicherungsübereignung der entsprechenden Fahrzeuge sowie durch selbstschuldnerische, persönliche Bürgschaft der Gesellschafterin TMG Funktaxen GmbH & Co KG. Die Besicherung der Verbindlichkeiten gegenüber der Kreissparkasse Anhalt-Bitterfeld erfolgte durch Eintragung einer Grundschuld am Objekt Kiesgrube in Holzweißig. Die Besicherung der Verbindlichkeiten gegenüber der Commerzbank erfolgte durch selbstschuldnerische persönliche Bürgschaft der Gesellschafterin TMG Funktaxen GmbH & Co.KG. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen. Vorgänge von besonderer Bedeutung Nach dem Schluss des Geschäftsjahrs traten keine Vorgänge von besonderer Bedeutung auf, über die zu berichten wäre. Unterschrift der Geschäftsführung
Bitterfeld, den 28.03.2024 sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 23.12.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers:An die TMG Spedition GmbH, Bitterfeld Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - und den Lagebericht der TMG Spedition GmbH, Bitterfeld, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für das Prüfungsurteil Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für alle Kaufleute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Gerlingen, 20.12.2024 Stimpfle
und Stimpfle Partnerschaft mbB
Josef Stimpfle, Wirtschaftsprüfer |
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