Controlling & more Software AGLiquidiert

90427 Nürnberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hanau HRB 12766
Eingetragen
18.1.1999
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieEntwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareVerlegen von sonstiger Software
Gegenstand
Die Entwicklung und der Vertrieb von Finanzsoftware, insbesondere Softwareprodukte für den Controlling-Bereich, die Vorbereitung und Durchführung von zielgruppenorientierten Seminaren und Workshops sowie Trainingsprogrammen im Zusammenhang mit der Schulung und Erklärung der eigenen Softwareentwicklungen.

Historie

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Management

NameRolle
Jürgen Lawrenz
seit 27.12.2010
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Controlling & more Software AG

Gelnhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 17.12.2010 bis zum 16.12.2011

Inhaltsverzeichnis

Bilanz zum 16. Dezember 2011

Anhang

Bilanz zum 16. Dezember 2011

AKTIVA

EUR Geschäftsjahr 2011
EUR
A. Umlaufvermögen    
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   19.650,00
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   132.442,51
Summe AKTIVA   152.092,51

PASSIVA

   
  EUR Geschäftsjahr 2011
EUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 697.913,42  
II. Verlustvortrag -830.355,93 -132.442,51
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   132.442,51
    0,00
B. Rückstellungen   38.199,00
C. Verbindlichkeiten   113.893,51
Summe PASSIVA   152.092,51

Anhang

Inhaltsverzeichnis

A. Allgemeine Angaben

I.

Gliederungsgrundsätze/Darstellungsstetigkeit

II.

Bilanzierungsmethoden

III.

Bewertungsmethoden

IV.

Währungsumrechnung

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I.

Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

II.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

C. Ergänzende Angaben

I.

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

D. Sonstige Verpflichtungen

A. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft befindet sich seit dem 17.12.2010 in Liquidation.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288,326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze/Darstellungsstetigkeit

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung wurden gem. der Vorschriften des HGB gegliedert.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

7. Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

IV. Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Die Kapitalrücklage resultiert aus der Ausgliederung zum 01.01.2010.

Die "Rücklagen nach AO" entstammen im wesentlichen ebenfalls der Ausgliederung und wurden entsprechend den Vorschriften des § 58 Nr. 6 und 7a AO gebildet und weiterentwickelt.

II. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

C. Ergänzende Angaben

III. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Liquidator

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Lawrenz Jürgen Liquidator alleine

D. Sonstige Verpflichtungen

Der Jahresabschluss wurde am 11. März 2014 festgestellt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2011

 

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