Großhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Ambratec GmbH
Carl-Zeiss-Straße 33, 55129 Mainz, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Thielemann seit 22.2.2024 | Geschäftsführer |
Oliver Hofmann seit 25.7.2022 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
Christian ThielemannThe A & M Group GmbH+2 | 50.00% |
Robert Gunter Fellner-FeldeggThe A & M Group GmbH+2 | 50.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Ambratec GmbHMainzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2016 bis zum 31.03.2017Bilanz zum 31. März 2017AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das am 31. März beendete Geschäftsjahr
Anhang 31. März 2017 beendete GeschäftsjahrI. Vorbemerkung Die Ambratec GmbH erfüllt weiterhin die in § 267 Abs. 2 des Handelsgesetzbuches (HGB) genannten Größenkriterien für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Der Jahresabschluss wurde in Übereinstimmung mit den §§ 242 bis 256a und den §§ 264 bis 288 HGB aufgestellt. Die ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes wurden beachtet. Die Gliederung der Bilanz entfür das amspricht wie im Vorjahr dem Gliederungsschema in § 266 HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung folgt dem in § 275 Abs. 2 HGB vorgesehenen Gesamtkostenverfahren, das erstmals in diesem Geschäftsjahr dem Schema des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) entspricht. Durch die erstmalige Anwendung des BilRUG wurde die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung um den Posten "Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit" verkürzt und um den Posten "Ergebnis nach Steuern" erweitert. Soweit es einer größeren Klarheit der Darstellung dient, werden die Vermerke zu Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung in den Anhang aufgenommen. Die Erleichterungsvorschrift des § 276 HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften hinsichtlich der Zusammenfassung einzelner Posten der Gewinn- und Verlustrechnung wurde in Anspruch genommen. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. In Übereinstimmung mit § 288 Abs. 2 HGB werden Angaben zur Aufteilung der Umsatzerlöse nach geographisch bestimmten Märkten nicht gemacht. II. Bilanzierungs-, Bewertungs- und Umrechnungsmethoden Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend, die gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unverändert angewendet wurden. Die Vergleichbarkeit der einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung ist durch die Gliederung nach BilRUG nicht beeinträchtigt. Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten oder den Herstellungskosten bewertet. Soweit abnutzbar, werden sie planmäßig über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Im Einzelnen werden die folgenden Abschreibungssätze zugrunde gelegt:
Für Zugänge des Geschäftsjahres wurden die Abschreibungen zeitanteilig verrechnet. Das gilt auch für Zugänge zum unbeweglichen Anlagevermögen. Zugänge zum beweglichen Anlagevermögen mit Anschaffungskosten über EUR 150 bis EUR 1.000 werden über fünf Jahre abgeschrieben. Entsprechendes gilt für Zugänge bei den EDV-Programmen, soweit ihre Anschaffungskosten über EUR 150 aber nicht mehr als EUR 410 betragen. Die Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu den Anschaffungskosten bilanziert. Der in den Finanzanlagen unter den sonstigen Ausleihungen ausgewiesene Aktivwert der Rückdeckungsversicherung wird mit dem versicherungsmathematischen Deckungskapital bilanziert. Auf Abschnitt III.2. des Anhangs wird verwiesen. Die Vorräte, die ausschließlich Waren enthalten, werden zu Anschaffungskosten bewertet, die durch das Verfahren der gewogenen Durchschnittspreise ermittelt werden. Soweit bei einzelnen Bestandsposten mit einer eingeschränkten Absetzbarkeit gerechnet werden muss, wurden Wertberichtigungen gebildet. Sofern zum Bilanzstichtag der Marktpreis niedriger ist, wurden im deutschen Buchungskreis Abwertungen auf den beizulegenden Zeitwert vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert bzw. zu Anschaffungskosten aktiviert und vermindert um bestehende Wertberichtigungen ausgewiesen. Einzelwertberichtigungen wurden für bekannte Ausfallrisiken gebildet. Daneben besteht eine Pauschalwertberichtigung für das allgemeine Kreditrisiko, die auch Zinsverluste und Skontoabzüge berücksichtigt. Die Pauschalwertberichtigung beträgt unverändert 3 % der nicht einzelwertberichtigten Forderungen. Die flüssigen Mittel sind mit den Nominalbeträgen bilanziert. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten den Teil geleisteter Vorauszahlungen, der dem neuen Geschäftsjahr zuzurechnen ist. Die Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten in Höhe der notwendigen Erfüllungsbeträge gebildet, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt wurden. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden soweit erforderlich bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags (in Höhe der allgemeinen Inflationsrate) berücksichtigt. Der Wert der Pensionsrückstellungen wurde nach versicherungsmathematischen Grundsätzen, der PUC-Methode (projected unit credit-Methode) unter Zugrundelegung der Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck ermittelt. Als Rechnungszins wurde der von der Deutschen Bundesbank für Versorgungsverpflichtungen mit einer Restlaufzeit von 15 Jahren veröffentlichte Zinssatz zugrunde gelegt. In Übereinstimmung mit § 253 Abs. 2 in der seit 17. März 2016 geltenden Fassung wurde der Wert der Pensionsrückstellungen und der ähnlichen Verpflichtungen der Zweigniederlassung Österreich unter Zugrundelegung des von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Zinssatzes der letzten zehn Jahre ermittelt. Der Unterschiedsbetrag zu dem unter Zugrundelegung des durchschnittlichen Zinssatzes der letzten sieben Jahre ermittelten Wert beträgt EUR 20.213,00 und unterliegt einer Ausschüttungssperre gem. § 253 Abs. 6 HGB. Alle Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen bilanziert. Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten erhaltene Vorauszahlungen, die dem neuen Geschäftsjahr zuzurechnen sind. Geschäftsvorfälle in Fremdwährung ergaben sich nur in geringem Umfang. Sie wurden mit den Kursen am Tag der Transaktion umgerechnet. Zum Bilanzstichtag bestanden Forderungen in Schweizer Franken mit einem Gegenwert von TEUR 51. Die Forderungen in Fremdwährung wurden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag bewertet und, da diese Forderungen eine Restlaufzeit unter einem Jahr vorweisen, wurden Kursgewinne/-verluste realisiert. III. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz 1. Anteile an verbundenen Unternehmen, Ausleihungen an verbundene Unternehmen Matecra GmbH, Nattheim Der durch notariellen Vertrag vom 23. März 2009 mit Matecra GmbH, Nattheim, abgeschlossene und am 27. März 2009 im Handelsregister der Organgesellschaft eingetragene Beherrschungsvertrag mit Ergebnisabführung galt erstmals für das Geschäftsjahr 2008/09. Im Dezember 2014 wurde eine Ergänzung des Vertrages beurkundet und im Handelsregister des Amtsgerichts Ulm eingetragen, dass in Übereinstimmung mit § 17 Nr. 2 des Körperschaftsteuergesetzes § 302 des Aktiengesetzes in seiner jeweils geltenden Fassung maßgebend ist. Der Ergebnisabführungsvertrag wurde vertragsgemäß durchgeführt. Entsprechend wurde im Geschäftsjahr 2016/2017 ein Ertrag von EUR 210.129,81 (Vorjahr EUR 259.098,13) vereinnahmt. 2. Aktivwert der Rückdeckungsversicherung Für die Verpflichtungen aufgrund von Versorgungszusagen sind Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen. Es bestehen keine Vereinbarungen, die im Insolvenzfall das Deckungskapital dem Zugriff der Gläubiger entziehen. Eine Saldierung mit den Pensionsrückstellungen kommt somit nicht in Betracht. 3. Vorräte Bei den Bestandsposten handelt es sich ausschließlich um Waren. 4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Fälligkeiten ergeben sich aus der folgenden Übersicht:
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 176. Aus dem Cash-Pool ergeben sich Forderungen von TEUR 471. Die aktiven latenten Steuern wurden in Höhe von EUR 8.193,00 erfolgswirksam erhöht. Im Vorjahr hatte sich eine Ergebnissteigerung von EUR 10.961,00 ergeben. Damit wird der steuerlichen Auswirkung aus der Veränderung der pensionsähnlichen Rückstellungen der österreichischen Zweigniederlassung im Geschäftsjahr Rechnung getragen. Es wurde, wie im Vorjahr, der landesspezifische Steuersatz angewandt. Die aktiven latenten Steuern unterliegen in voller Höhe der Ausschüttungssperre gem. § 268 Abs. 8 HGB. Der Barwert des zum 31. Dezember 2006 gesondert festgestellten Körperschaftsteuerguthabens beträgt nach Erstattung von neun Raten am Bilanzstichtag EUR 20.374,62. Dieser Betrag wird in einer letzten Rate im September 2017 von der Finanzverwaltung zurückgezahlt. Bei der Ermittlung des Barwertes wurde ein Zinssatz für eine risikofreie Anlage zugrunde gelegt. Der Aufzinsungsbetrag von EUR 1.156,24 ist in der Position "sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" enthalten. Das Körperschaftsteuerguthaben ist Bestandteil des Postens "sonstige Vermögensgegenstände". 5. Pensionsrückstellungen Die Rückstellungen enthalten Verpflichtungen aus laufenden Pensionen und Rückstellungen der Zweigniederlassung Österreich für Einmalzahlungen an Mitarbeiter beim Ausscheiden aus dem Unternehmen. Bei der Berechnung der Rückstellung für laufende Pensionen wurde der für die Gesellschaft spezifische Parameter für die jährlichen Rentensteigerungen (rd. 1,75 %) zugrunde gelegt. Die Fluktuation wird mit einer Rate von 0% berücksichtigt, da die Rückstellung nur aus laufenden Pensionen besteht. Gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 wurde bei der Berechnung der Zinssatz für eine erwartete Restlaufzeit von 15 Jahren verwendet, der von der Deutschen Bundesbank mit 3,90 % (Vorjahr 4,26 %) angegeben wurde. Der verwendete Zinssatz entspricht dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Zinssatz der letzten zehn Jahre. Auf die Erläuterungen zu den Pensionsrückstellungen in Abschnitt II. wird verwiesen. Der Zinsaufwand des Geschäftsjahres wurde entsprechend den versicherungsmathematischen Angaben als solcher ausgewiesen. Die in diesem Bilanzposten enthaltenen pensionsähnlichen Verpflichtungen der Zweigniederlassung Österreich wurden durch eine versicherungsmathematische Berechnung unter Verwendung eines Zinssatzes von 3,9 % (Vorjahr 4,26 %) und Gehaltstrends von 2,7 % (Vorjahr 2,5 %) bestimmt. 6. Sonstige Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen sind Posten für die folgenden ungewissen Verbindlichkeiten enthalten:
7. Verbindlichkeiten a. Beträge mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Alle Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Im Einzelnen sind das:
b. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Am Abschlussstichtag bestehen Verbindlichkeiten gegenüber der alleinigen Gesellschafterin Caramba Holding GmbH in Höhe von EUR 381.769,27 (Vorjahr EUR 778.144,81). Davon entfallen EUR 163.215,55 auf den an die Gesellschafterin im Rahmen des Ergebnisabführungsvertrags zu übertragenden Jahresüberschuss. IV. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung 1. Erträge und Aufwendungen aus der Umrechnung von Fremdwährungen In den sonstigen betrieblichen Erträgen, Bestandteil des Postens Rohergebnis, sind Kursgewinne von EUR 9.913,49 (Vorjahr EUR 11.688,20) enthalten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Kursverluste von EUR 4.156,16 (Vorjahr EUR 11.403,87). 2. Erträge und Aufwendungen, die einem anderen Geschäftsjahr zuzuordnen sind Im Posten sonstige betriebliche Erträge sind folgende periodenfremde Erträge enthalten:
Im Posten sonstige betriebliche Aufwendungen sind folgende periodenfremde Aufwendungen enthalten:
3. Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung Die sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung enthalten Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von EUR 58.147,44 (Vorjahr EUR 82.609,14). Der in der Veränderung der Pensionsrückstellungen enthaltene Zinsaufwand wird im Posten Zinsen und ähnliche Aufwendungen ausgewiesen. 4. Erträge aus Gewinnabführung, Zinserträge, Zinsaufwendungen Aufgrund des Ergebnisabführungsvertrages mit Matecra GmbH wird der von der Tochtergesellschaft erzielte Jahresüberschuss von EUR 210.129,81 (Vorjahr EUR 259.098,13) vereinnahmt. Im Geschäftsjahr 2016/2017 ergaben sich Zinserträge von verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 587,98 (Vorjahr EUR 904,16). Die Zinsaufwendungen des Geschäftsjahres betreffen mit EUR 48,77 (Vorjahr EUR 0,00) verbundene Unternehmen und mit EUR 32.296,66 (Vorjahr EUR 30.075,03) den Aufwand aus der Aufzinsung langfristiger Rückstellungen. 5. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Aufgrund des für das Geschäftsjahr 2016/2017 geltenden Organschaftsvertrages haben sich für das Geschäftsjahr Ertragsteuern nur für die österreichische Zweigniederlassung in Höhe von EUR 66.705,00 ergeben (Vorjahr EUR 68.997,00). Für Vorjahre hat die Zweigniederlassung im Geschäftsjahr EUR 8.000,00 an Erstattungen vereinnahmt. V. Organschaftsvertrag mit Ergebnisabführung Der zwischen der Caramba Holding GmbH und der Ambratec GmbH am 05. März 2013 abgeschlossene Organschaftsvertrag mit Ergebnisabführungsvertrag wurde nach notarieller Beurkundung der Gesellschafterversammlungen beider Gesellschaften am 25. März 2013 im Handelsregister der Ambratec GmbH eingetragen. Er galt erstmals für das Geschäftsjahr 2012/2013, weil die Caramba Holding GmbH, die die Anteile an der Ambratec GmbH am 28. Februar 2013 erworben hatte, bereits am Bilanzstichtag 31. März 2012 mittelbar alle Stammanteile der Ambratec GmbH gehalten hatte. VI. Sonstige Angaben 1. Geschäftsführung Geschäftsführerin der Ambratec GmbH im Geschäftsjahr 2016/2017 mit dem Recht zur Alleinvertretung war Frau Ingrid Josefine Lohse, Diplom Wirtschaftspsychologin, Düsseldorf. Hinsichtlich der Angabe der Bezüge des Geschäftsführers wird von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. 2. Zahl der Mitarbeiter Die Gesellschaft hatte im Geschäftsjahr durchschnittlich 140 Mitarbeiter (Vorjahr 126). In der Verwaltung waren 50 (Vorjahr 46) und im Vertrieb 90 (Vorjahr 80) Beschäftigte tätig. 3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Am Bilanzstichtag hat die Gesellschaft sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen mit Laufzeiten bis zum Jahr 2021. Der Gesamtbetrag dieser Verpflichtungen am Bilanzstichtag beläuft sich auf EUR 1.260.763 (Vorjahr EUR 1.355.536). Es handelt sich um geschäftsübliche und herkömmliche Verträge, die vornehmlich abgeschlossen worden sind, um den Liquiditätsabfluss über die Nutzungsdauer zu verstetigen. 4. Konzernzugehörigkeit Seit Februar 2011 hält die Berner SE, Künzelsau, mittelbar 100 % der Anteile an der Ambratec GmbH. Die Berner SE, Künzelsau, wird den Jahresabschluss der Ambratec GmbH in ihren Konzernabschluss (kleinster und größter Konsolidierungskreis) einbeziehen. Die Berner SE (vormals Berner AG) legt ihre Konzernabschlüsse im Bundesanzeiger offen. 5. Aufstellung des Anteilbesitzes Der Anteilsbesitz stellt sich am 31. März 2017 wie folgt dar:
6. Nachtragsbericht Ereignisse von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag haben sich im Hinblick auf die Geschäftstätigkeit nicht ergeben.
Mainz, den 12. Mai 2017 Ingrid Lohse Entwicklung des Anlagevermögens zum 31.03.2017der Ambratec GmbH, Mainz
Lagebericht für das am 31. März 2017 beendete GeschäftsjahrA. Rechtliche Grundlagen der Berichterstattung Die Geschäftsführung der Ambratec GmbH legt in Übereinstimmung mit § 264 Abs. 1 und § 289 des Handelsgesetzbuches den Lagebericht vor. B. Wirtschaftsbericht 1. Wirtschaftliche Entwicklung Im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit vertreibt das Unternehmen chemische Reinigungsprodukte und chemische Bindemittel in flüssiger Form, als Aerosole oder in Form von Granulaten. Die Geschäftstätigkeit wird über die Hauptniederlassung in Mainz und Zweigniederlassungen in Muggensturm und Oberhofen am Irrsee/Österreich ausgeübt. Die Erwartungen des Vorjahres für das abgelaufene Geschäftsjahr 2016/2017 wurden erfüllt. Die Umsatzerlöse stiegen um 6,1 %. Dazu hat auch die erstmalige Einbeziehung von Leistungen an Unternehmen im Konzernverbund beigetragen. Die Steigerung des Rohergebnisses lag mit 3,6 % unter der Zunahme der Umsatzerlöse, verursacht im Wesentlichen durch eine absolute und - bezogen auf die Umsatzerlöse - prozentuale Steigerung des Materialaufwandes, sowie eine reduzierte Verrechnung von erbrachten Leistungen an Unternehmen im Konzernverbund. Beim Anstieg der leistungsbezogenen Aufwendungen fällt vor allem die Zunahme des Personalaufwandes ins Gewicht. Sie ergab sich vor allem aus der im Geschäftsjahr gestiegenen Anzahl der Verkäufer und verschiedenen Maßnahmen im Personalbereich sowie aus erhöhten Aufwendungen für leistungsbezogene Vergütungen und generellen Gehaltserhöhungen. Daneben hat sich in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen die verstärkte Inanspruchnahme von Konzernleistungen ausgewirkt. Beide Bereiche waren dafür verantwortlich, dass das Betriebsergebnis um TEUR 388 zurückging. 2. Entwicklung der Produktpalette Die Produktpalette, die seit vielen Jahren den Erfolg des Unternehmens garantiert, beinhaltet weiterhin Produkte zur umweltschonenden Schadstoffbeseitigung und wird auch in Zukunft für nachhaltige Umsätze sorgen. Bei der Einführung neuer Produkte werden solche auf Basis weniger umweltbelastender Stoffe immer Priorität haben. C. Lage der Gesellschaft 1. Ertragslage Die nachstehende Übersicht zeigt die Ertragslage der Gesellschaft im Vergleich zum Vorjahr.
Die Erhöhung des Personalaufwandes ist zum einen das Ergebnis einer Zunahme der Mitarbeiterzahl im Vertriebsbereich und zum anderen verursacht durch erhöhte Aufwendungen für leistungsbezogene Vergütungen und generelle Gehaltserhöhungen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind aufgrund der Auslagerung von Funktionen an Gruppengesellschaften erneut gestiegen. Die Veränderung des Finanzergebnisses ist nahezu ausschließlich durch die Ergebnisveränderung der Organgesellschaft, Matecra GmbH von TEUR 49, verursacht. Aufgrund des mit der Gesellschafterin abgeschlossenen Ergebnisabführungsvertrages entfallen die Aufwendungen für Ertragsteuern ausschließlich auf das Ergebnis der in Österreich steuerpflichtigen Zweigniederlassung. 2. Vermögenslage Die nachstehende Darstellung der Vermögenslage zeigt die Veränderung der Vermögens- und Kapitalposten.
Die Veränderung der Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr ergibt sich bei den Vermögensposten im Wesentlichen aus dem Anstieg des Anlagevermögens, der Forderungen und Bestände während Forderungen gegen verbundene Unternehmen, kurzfristige Vermögensgegenstände und Rechnungsabgrenzungsposten zurückgingen. Bei den Kapitalposten ergibt sich die Veränderung zum Vorjahr aus der Zunahme der langfristigen Rückstellungen, während die kurzfristigen Rückstellungen und Verbindlichkeiten zurückgingen. Beim Anlagevermögen überschritten die Investitionen die Abschreibungen. In das immaterielle Vermögen und in Sachanlagen wurden im Berichtsjahr TEUR 277 investiert. Die planmäßigen Abschreibungen beliefen sich auf TEUR 218. In den Verbindlichkeiten ist ergibt sich die Verminderung durch eine geringere Verpflichtung zur Ergebnisabführung an die Gesellschafterin. 3. Finanzlage Durch die Einbindung in die konzerninterne Finanzierung bestand jederzeit ausreichend Zugriff auf liquide Mittel. Die investiven Auszahlungen von TEUR 531 im Berichtsjahr konnten durch den operativen Cashflow finanziert werden. Zum Bilanzstichtag verfügt die Ambratec GmbH darüber hinaus über flüssige Mittel in Höhe von TEUR 24 (Vorjahr TEUR 26). Die Ambratec GmbH nimmt am gruppenweiten Cash-Pooling der Berner SE teil. Aus Sicht der Ambratec GmbH wird auch in Zukunft nicht mit Liquiditätsengpässen gerechnet. Es bestehen keine Kreditlinien, die über die konzerninterne Finanzierung hinausgehen. D. Chancen- und Risikobericht 1. Zertifizierung und gewerbliche Schutzrechte Die Ambratec GmbH ist gemäß ISO Norm 9001/2000 zertifiziert. Die Zertifizierungen werden in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften regelmäßig geprüft und erneuert. Die grundlegende Aufnahme der Organisationsstruktur und der Verfahrensanweisungen wurde diesen Regeln folgend im Geschäftsjahr 2014/2015 durchgeführt und hat zu keinerlei Beanstandungen geführt. Die nächste Gesamt-Zertifizierung wird im Geschäftsjahr 2017/2018 erfolgen. Die Registrierung des Namensschutzes der wesentlichen Produkte schützt die Gesellschaft vor missbräuchlicher Verwendung der Produktnamen. Die Gesellschaft ist in der Lage, gegen die Verletzung ihrer Rechte gerichtlich vorzugehen, und kann so einen Verlust von Umsatz durch Nachahmerprodukte ausschließen. 2. Vertrieb und Produkte Die Gesellschaft beschäftigt sich eingehend mit den Anforderungen der Kunden an ihre Produkte. Aus den Gesprächen mit den Vertriebsmitarbeitern und Vertriebsrepräsentanten ergeben sich Hinweise auf die Vorstellungen der Kunden von Produkten, die die Angebotspalette der Gesellschaft nachhaltig bereichern könnten. Die Gespräche der Vertriebsmitarbeiter und Vertriebsrepräsentanten mit den Kunden werden als außerordentlich wichtig erachtet. Deshalb werden in regelmäßigen Trainingsveranstaltungen die Erfahrungen der Vertriebsmitarbeiter gesammelt. Im Geschäftsjahr 2016/2017 wurden in einem internen Ausbildungsprogramm aus den Reihen der eigenen Mitarbeiter zwei Vertriebsmitarbeiter zu Verkaufstrainern ausgebildet, um die Betreuung der Außendienstmannschaft weiter zu verstärken. Alle Außendienstmitarbeiter werden in der Führung von Verkaufsgesprächen geschult. Besondere Aufmerksamkeit gilt daneben der produktorientierten Ausbildung der Vertriebsmitarbeiter in Bezug auf alle Produkte der Angebotspalette. In den Schulungen werden die Vertriebsmitarbeiter mit den Einsatzmöglichkeiten der Produkte vertraut gemacht, aber auch mit Grenzen und Risiken der Anwendung. Diese Informationen befähigen die Mitarbeiter, ihre Kunden bei der Auswahl und Anwendung der Produkte zu beraten, und minimieren das Risiko, dass Produkte falsch oder nicht wirksam eingesetzt werden. Aus solchen Gesprächen ergeben sich oft auch Hinweise auf weitere Einsatzmöglichkeiten von Produkten der Angebotspalette. Neben den Produkten, die biologisch abbaubar sind oder zum Abbau durch den Einsatz von Mikroorganismen beitragen, vertreibt die Gesellschaft eine Reihe von Erzeugnissen, deren Inhaltsstoffe umfassenden Sicherheitsvorschriften unterliegen. Diese Vorschriften werden bei der Lagerung und beim Vertrieb beachtet. So sind die Lagerräume mit Sicherheitsböden sowie Alarm- und Feuerlöschanlagen ausgestattet. Beim Warenversand wird die Kennzeichnung für Produkte mit gefährlichen Inhaltsstoffen sorgfältig eingehalten. Die beauftragten Transportunternehmen sind somit in der Lage, die Angaben zur Gefahrgutstufe der Produkte bei der Zusammenstellung ihrer Frachtsendungen zu berücksichtigen. Die Mitarbeiter im Außendienst, die einzelne Produkte als Muster zur Demonstration mit sich führen, bewahren die Produkte in festen, verschließbaren Behältern auf. In den Mitarbeiterseminaren wird regelmäßig zu den Sicherheitsvorschriften Stellung genommen. Verstöße gegen diese internen und externen Vorschriften wurden im Geschäftsjahr 2016/2017 - ebenso wie in den Vorjahren - nicht festgestellt. Der richtigen und wirksamen Anwendung der Produkte dienen auch die Datenblätter, die die Kunden mit den Lieferungen erhalten. Die Erfahrungen der Ambratec GmbH haben gezeigt, dass die Ersatzansprüche der Kunden im Hinblick auf den Umfang der Geschäftstätigkeit von untergeordneter Bedeutung sind und seit Jahren kontinuierlich zurückgehen. 3. Kundenstamm und Ausfallrisiken Die Gesellschaft erzielt ihre Umsätze mit einer Vielzahl von Kunden, sodass keine Abhängigkeit von einzelnen Großkunden besteht. Es gibt Verfahrensanweisungen, die bei neuen Kunden und bei Aufträgen über einer bestimmten Betragsgrenze das mögliche Ausfallrisiko minimieren. Dazu gehören Kreditwürdigkeitsprüfungen über externe Institutionen vor Annahme der Aufträge und Ausführung der Lieferungen, ein systematisches Mahnverfahren und Liefereinschränkungen bei säumigen Zahlern. 4. Lieferanten und Produktangebot Die Ambratec GmbH arbeitet mit vielen ihrer Lieferanten aufgrund langjähriger Geschäftsbeziehungen zusammen. Dennoch ergeben sich keine wesentlichen Abhängigkeiten von einzelnen Lieferanten, weil Vertriebsleitung und Einkaufsabteilung den Angebotsmarkt ständig beobachten. Produkte entsprechend hoher Qualität und gleicher Wirkungsweise könnten nach kurzer Zeit der Umstellung auch von anderen Lieferanten bezogen werden. Die Gesellschaft verfügt über einen Katalog von Maßnahmen und Entscheidungsalternativen, um Produkte, die als Gefahrgüter zu klassifizieren sind, im Sinn der Nachhaltigkeit durch andere zu ersetzen, deren Einsatz umweltschonend möglich ist. 5. Beteiligung am Dualen System Es besteht ein Vertrag mit einer Gesellschaft im Bereich des Dualen Systems zur Beseitigung von Verpackungen aus Metall, Kunststoff und Papier. Gegen eine Gebühr, die sich nach der Menge der in Verkehr gebrachten Verpackungen und deren Material richtet, ist die Ambratec GmbH von der Rücknahme- und Verwertungspflicht befreit, der sie durch die Vorschriften der Verpackungsverordnung unterworfen ist. 6. Fluktuationsrisiko Ein wesentlicher Leistungsfaktor für Ambratec GmbH sind die Mitarbeiter in Verwaltung und Vertrieb. Insbesondere die Fluktuation im Außendienst stellt eine Bedrohung für das Ergebnis dar. Deshalb ist die Ambratec GmbH ständig bestrebt, neue qualifizierte Mitarbeiter selbst auszubilden oder zu rekrutieren und bei Eignung langfristig zu binden. Aufgrund des Ausscheidens von nicht fest angestelltem Außendienstpersonal können sich eventuelle Ausgleichsansprüche ergeben. E. Prognosebericht 1. Umsatzentwicklung und Ertragslage Für das Geschäftsjahr 2016/2017 hatte die Geschäftsführung mit einer Umsatzsteigerung von 4,0 % gerechnet. Tatsächlich konnten die Umsatzerlöse um 6,1 % gesteigert werden. Die Geschäftsführung verfolgt für das kommende Geschäftsjahr das Ziel die Umsatzerlöse um 6,0 % zu steigern. Ein Großteil der Steigerungen entfällt auf die im vergangenen Geschäftsjahr hinzugekommenen Verkäufer, die im neuen Geschäftsjahr zwölf Monate zum Umsatz beitragen werden. Im Rohergebnis wird mit einer Steigerung in nahezu gleicher Höhe gerechnet. Das Ergebnis der betrieblichen Gesamtleistung wird aufgrund von Umsatzsteigerungen über dem Niveau des Geschäftsjahres 2016/2017 liegen. 2. Regionale Präsenz, Vertriebsmitarbeiter und Vertriebsrepräsentanten Im Geschäftsjahr 2016/2017 kam die Geschäftsführung ihrer Vision, in mindestens 100 Verkaufsgebieten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten zu sein, weiter näher. Für die nächsten Jahre strebt die Geschäftsleitung eine moderate Erhöhung der Anzahl der Vertriebsrepräsentanten an. 3. Investitionen Auf die Gesellschaft werden im Rahmen der Einführung einer gruppeneinheitlichen Anwendungssoftware im Geschäftsjahr 2017/2018 erhebliche Investitionen zukommen, die sich erst in der weiteren Zukunft kostensenkend und ertragbringend auswirken werden. F. Sonstige Angaben 1. Forschungs- und Entwicklungstätigkeit Eine eigene Forschungs- und Entwicklungstätigkeit betreibt die Gesellschaft als Handelsunternehmen nicht. 2. Zweigniederlassungen Ambratec GmbH betreibt Zweigniederlassungen in Muggensturm und in Oberhofen am Irrsee/Österreich, von wo das Österreich- und Schweizgeschäft abgewickelt wird.
Mainz, den 12. Mai 2017 Ingrid Lohse Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Ambratec GmbH, Mainz, für das Geschäftsjahr vom 1. April 2016 bis zum 31. März 2017 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, 12. Mai 2017 BDO
AG
gez. Boris Weber, Wirtschaftsprüfer gez. Steffen Walter, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
24 nahegelegene Organisationen
Beteiligungsgesellschaften
PMS GmbH
55mBetrieb von Parkhäusern und Parkplätzen
Großhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
QonTax GmbH
60mPraxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
Praxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Praxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
Befristete Überlassung von Arbeitskräften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Rohrleitungstiefbau, Brunnenbau und Kläranlagenbau
Vermittlungstätigkeiten für spezialisierte Bautätigkeiten
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Bauträger für Wohngebäude
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen