Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 718714
Vorher
e.i.n.s. strom GmbHnexcreen GmbH
Eingetragen
21.1.2014
Branche
Herstellung von Batterien und AkkumulatorenHerstellung von PrüfmaschinenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Installation von Batteriespeichersystemen und Systemen der Gebäudetechnik.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Nina Appold
seit 15.2.2016
Geschäftsführer
Holger Koch
seit 21.1.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (17)

NameAnteil
10.42%
A******** A*****
10.42%
3.79%

Ungelöste Beteiligungen (10)

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Nina Appold
Dossenheimer Straße 18a, 68775 Ketsch
11.250 €
45.00%
Alexander Appold
2614 W. Tennessee Street, APT 5307, Tallahassee FL 32304-0000 (USA)
11.250 €
45.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hycube Technologies GmbH

Mannheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 1.465.381,68 1.257.405,62
B. Umlaufvermögen 17.504.924,30 7.349.352,04
C. Rechnungsabgrenzungsposten 24,69 165,51
Summe Aktiva 18.970.330,67 8.606.923,17

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 14.063.139,48 4.130.639,07
B. Rückstellungen 384.267,16 136.688,16
C. Verbindlichkeiten 4.522.924,03 4.339.595,94
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 3.619.150,64 1.904.851,74
Summe Passiva 18.970.330,67 8.606.923,17

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Hycube Technologies GmbH hat Ihren Sitz in Mannheim und ist beim Amtsgericht Mannheim unter der Nummer HRB HRB718714 in das Handelsregister eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 II HGB auf.

Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 HGB wurden angewandt. Zur besseren Übersichtlichkeit der Darstellung wurden bei der Bilanz und bei der Gewinn- und Verlustrechnung zusätzliche Zwischensummen eingefügt

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§266 Abs.1,276,288HGB) und bei der Offenlegung (§326HGB bzw. §327HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Umstände, die dazu führen würden, dass der Jahresabschluss kein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt, liegen nicht vor.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen:

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §249HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des §250HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von §251HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß §7Abs.1EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Werten bis 800,00 Euro werden sofort und voll abgeschrieben (geringwertige Wirtschaftsgüter).

3. Finanzanlagen

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

4. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

5. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

7. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

IV. Währungsumrechnung

Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden mit dem amtlichen Devisenkassamittelkurs umgerechnet.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens, sowie die Entwicklung des Postens "Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs" sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2022 bestehen Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 66.440,92 (Vorjahr EUR 11.134,50), die unter sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen sind.

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt EUR 56.832,00.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im wesentlichen Rückstellungen für die Aufbewahungspflicht der Geschäftsunterlagen (EUR 2.700,00), Gewährleistung (EUR 201.750,00), Kosten für die Erstellung des Jahresabschluss und Erstellung der betrieblichen Steuererklärungen (EUR 15.000,00), Resturlaubsansprüche der Arbeitnehmer (EUR 61.875,00) sowie für nachkommende Rechnungen (EUR 6.380,00).

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 675.233,16

davon entfallen auf:

a) Steuern EUR 289.240,69

b) im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 50,39

c) Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern EUR 385.942,08

Die zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2022 bestehenden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter, die unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen sind, setzen sich wie folgt zusammen: Pylon EUR 153.154,02, Arkadiy Dobkin EUR 200.000,00 sowie Zinsverbindlichlichkeiten zu Gesellschafterdarlehen EUR 32.788,06.

Von den Verbindlichkeiten (EUR 4.522.924,03) haben eine Laufzeit bis zu einem Jahr EUR 3.936.016,34 und über fünf Jahre EUR 253.997,77. Von den Verbindlichkeiten sind EUR 517.831,31 durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert.


C. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

D. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von §251HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag für den darauffolgenden Zeitraum von 12 Monaten in Höhe von EUR 147.162,47 und betreffen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverhältnissen.

E. Ergänzende Angaben

Geschäftsführer sind:

Frau Nina Appold, Hockenheim

Herr Holger Koch, Oberzent-Beerfelden

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge und der Bezüge des Aufsichtsrates wird gemäß §286Abs.4HGB verzichtet.

Die Zahl der im Jahr 2022 durchschnittlich beschäftigten Mirarbeiter betrug 31.

F. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis in Höhe von EUR 1.686.394,21 auf neue Rechnung vorzutragen.

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 25.9.2023.

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