Grummt Verwaltungs-GmbH
Zum Kap 7, 04442 Zwenkau, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Anja Grummt seit 29.1.2021 | Prokura |
Mathias Grummt seit 29.1.2021 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 87.50% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Grummt Verwaltungs-GmbHEigenbeteiligung | 12.50% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 12.50% |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
moebelplus GmbHMühlauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018Lagebericht1. Grundlagen des Unternehmens 1.1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Geschäftstätigkeit unserer Gesellschaft umfasst im Wesentlichen - Onlinehandel mit Küchenelektrogeräten und Zubehör über den eigenen Onlineshop und diversen anderen Verkaufsplattformen - Planung von Küchen und individuellen Gesamtraumkonzepten - Fachgerechte Beratung bzgl. Materialien, technischer Ausstattung, Ergonomie usw. - Koordination aller beteiligten Gewerke - Detailgetreue 3D-Visualisierungen Die Umsatzerlöse werden im Wesentlichen im Onlinegeschäft mit inländischen Privatkunden erzielt. 1.2. Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft betreibt keine Forschung und Entwicklung. 2. Wirtschaftsbericht 2.1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Konjunktur in der Europäischen Union hat mit einem Wachstum von 1,8 % (Vj. 2,3 %) an Dynamik verloren. Die deutsche Volkswirtschaft konnte ebenfalls nur ein Wachstum von 1,5 % (Vj. 2,2 %) erzielen. Gründe dafür sind ein sich abkühlendes Exportgeschäft und eine schwächere Industrieproduktion. Der Möbel-, Küchen- und Einrichtungsfachhandel hat im Jahr 2018 einen um rund 2 Prozent niedrigeren Umsatz erzielt als im Vorjahr, liegt mit ca. 32,9 Milliarden EUR Jahresbruttoumsatz aber weiter auf einem hohen Niveau [Quelle: BVDM Handelsverband Möbel und Küchen]. Die Rahmenbedingungen für den Handel sind in Deutschland angesichts der hohen Beschäftigungsquote und des niedrigen Zinsniveaus weiterhin grundsätzlich positiv. 2.2. Geschäftsverlauf Die Gesellschaft blickt auf ein sehr zufriedenstellendes Geschäftsjahr zurück. Die Umsatz- und Ergebnisprognose konnte übertroffen werden. Es wurde ein deutlich über dem Marktdurchschnitt liegender Umsatzzuwachs in Höhe von 25,5 % erreicht. Der Anstieg resultiert vor allem aus höheren Umsätzen im Onlinehandel. Damit sehen wir uns in unserem Geschäftsmodell und unserer Strategie bestätigt. 2.3. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung im Rahmen des monatlichen Controllings v.a. die Umsatzentwicklung, den Rohertrag sowie den Abfluss großer Lagerbestandspositionen und die Entwicklung der Liquidität heran. Alle maßgeblichen Kennzahlen wiesen im Berichtsjahr einen positiven Trend auf. 2.4. Darstellung der Lage a) Ertragslage Die Umsatzerlöse haben sich gegenüber dem Vj. um 25,5 % erhöht. Das Rohergebnis ist um 31,9 % auf TEUR 7.385 gestiegen. Die Materialintensität beträgt 69,9 % (Vj. 70,9 %). Die Personalkosten haben sich gegenüber dem Vorjahr aufgrund der gestiegenen Mitarbeiterzahl um 16,0 % auf TEUR 1.794 erhöht. Die Personalintensität beträgt 7,6 % (Vj. 8,2 %). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind gegenüber dem Vorjahr um 15,0 % auf TEUR 3.768 angestiegen. Der Anstieg resultiert vor allem aus höheren Kosten der Warenabgabe. b) Vermögens- und Finanzlage Die Struktur der einzelnen Vermögens- und Schuldposten ist gegenüber dem Vorjahr weitgehend unverändert geblieben. Die Bilanzsumme hat sich um 0,8 % auf TEUR 6.565 reduziert. Beim Anlagevermögen ergab sich ein leichter Rückgang um 1,6 % auf TEUR 742. Die Investitionsausgaben lagen im Berichtsjahr bei TEUR 166. Es handelte sich im Wesentlichen um neue EDV-Software sowie Investitionen in Hardware und Betriebs- und Geschäftsausstattung. Das Anlagevermögen ist vollständig durch Eigenkapital gedeckt. Das Umlaufvermögen (TEUR 5.804; Vj. TEUR 5.843) hat sich bzgl. Höhe und Zusammensetzung gegenüber dem Vorjahr nicht wesentlich verändert. Größter Einzelposten ist mit einem Anteil von über 90 % analog zum Vorjahr das Vorratsvermögen. Das Unternehmen verfügt zum Bilanzstichtag über ein Eigenkapital von TEUR 1.942 (Vorjahr TEUR 1.875). Dies entspricht einer Eigenkapitalquote von 29,6 % (Vorjahr 28,3 %). Unsere Finanzlage ist als stabil zu bezeichnen. Der Bestand an liquiden Mitteln beträgt TEUR 149 (Vj. TEUR 84). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten konnten gegenüber dem Vorjahr deutlich, um 43,9 % auf TEUR 1.504, reduziert werden. Ziel unserer Finanzierungspolitik ist es, jederzeit über ausreichende Liquiditätsreserven zu verfügen, um die Zahlungsverpflichtungen des Unternehmens erfüllen zu können. Die Finanzierung des Unternehmens ist über bestehende Eigenmittel und ausreichende freie Kontokorrentlinien gesichert. Das Working Capital ist mit TEUR 1.198 (Vj. TEUR 1.100) deutlich im positiven Bereich und bestätigt die solide Innenfinanzierungskraft des Unternehmens. Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als gut bezeichnet werden. 3. Voraussichtliche künftige Entwicklung einschließlich wesentlicher Chancen und Risiken 3.1. Prognosebericht Es sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik unseres Unternehmens zu erwarten. Wir beurteilen die mittelfristige Entwicklung des Unternehmens optimistisch. Unsere Geschäftsplanung für das Jahr 2019 sieht einen weiterhin positiven Trend bei der Entwicklung der Umsatzerlöse vor. Aufgrund steigender Kosten, v.a. im Wareneinkauf, bei der Warenabgabe und im Personalbereich, gehen wir im Vergleich zum Berichtsjahr von einer leichten Verminderung des Ergebnisses aus. 3.2. Risikobericht Vorrangiges Ziel unseres Risikomanagements ist es, den Bestand des Unternehmens langfristig zu sichern und Einzelrisiken angemessen zu begegnen. Derzeit sind alle Risiken begrenzt und überschaubar. Durch eine Abschwächung der Binnenkonjunktur kann die wirtschaftliche Situation unserer Kunden und die daraus entstehende Nachfrage nach unseren Produkten grundsätzlich negativ beeinflusst werden. Nach aktuellen Prognosen geht das Wirtschaftswachstum in Deutschland im Jahr 2019 deutlich zurück. Dies hat derzeit jedoch noch keine negativen Auswirkungen auf den deutschen Möbel-, Küchen- und Einrichtungsfachhandel erkennen lassen. Die finanzwirtschaftlichen Risiken sind durch die vorhandenen flüssigen Mittel und kurzfristigen Kreditlinien unserer Hausbanken grundsätzlich begrenzt. Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft ist jederzeit gewährleistet. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Guthaben bei Kreditinstituten und Verbindlichkeiten. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Das Hauptrisiko im Onlinehandel besteht grundsätzlich in der hohen Preistransparenz. Auf der Beschaffung- und Einkaufseite können wir auf ein breites Angebot von Lieferanten zurückgreifen. Die Gesellschaft kann außerdem auf eine hohe Produktbreite verweisen, wodurch wir uns eine gute Wettbewerbspositionierung erarbeitet haben. 3.3. Chancenbericht In Bezug auf die voraussichtliche künftige Entwicklung können folgende wesentliche Chancen identifiziert werden: Weitere Digitalisierung und Automatisierung Als Unternehmen in einem sich permanent wandelnden Markt mit sehr hoher Dynamik im Online-Geschäft legt das Unternehmen gesteigerten Wert auf Prozesse, welche Digitalisierung und Automatisierung betreffen. Die sich daraus ableitenden Chancen wirken auf die Effizienz der täglichen Arbeit, die Reduktion des Aufwandes und einer Freisetzung von Ressourcen für andere Aufgabengebiete. In diesem Zusammenhang versuchen wir ständig die Performance unserer Vertriebskanäle zu optimieren. Innovationen Die besonderen Stärken der moebelplus GmbH liegen hier in der Identifikation für den Vertrieb geeigneter Produkte sowie deren gezielter Vermarktung. Dabei können die individuellen Kompetenzen des Unternehmens in den einzelnen Teilbereichen voll zur Anwendung gebracht werden, um einen Wettbewerbsvorteil bzw. sogar Marktvorsprung für das Unternehmen vor seinen Marktbegleitern als Chance ableiten zu können. Diversifikation Die steigenden Anforderungen des Marktes an Produktindividualität und -vielfalt versteht die moebelplus GmbH ebenso als Chance für eine zukunftssichere Gestaltung des Produktangebots in allen Unternehmensbereichen. Demnach ist das Unternehmen bestrebt, der Kundschaft einerseits umfassende Produktpaletten verschiedener Hersteller zugänglich zu machen, andererseits dabei die Produktberatung des einzelnen Kunden in allen Kanälen so individuell wie möglich zu gestalten. Mit der bewussten Auswahl und Etablierung verschiedener Lieferanten generiert das Unternehmen auf diesem Wege weiteres Wachstumspotential. Marktbeobachtung & nachhaltiges Agieren Zentrales Element des Auftretens der moebelplus GmbH im Markt mit den einzelnen Vertriebskanälen ist eine genaue Beobachtung des Marktgeschehens und die Definition daraus ableitbarer Maßnahmen, die wiederum die Grundlage für ein nachhaltiges Agieren des Unternehmens im Markt bilden. Die auf diesem Fundament geschaffenen Chancen schlagen sich in einer nachhaltigen Preiskalkulation und stabilen Preisbildung nieder und bilden damit eine wichtige Säule für ein zukunftssicheres Wachstum des Unternehmens. Schaffung und Erschließung weiterer Märkte und Marktsegmente Die langjährige Erfahrung der moebelplus GmbH und profunde Kenntnisse der bespielten Marktplätze und Marktsegmente eröffnen neue Chancen im Bereich der Vertriebsmöglichkeiten und nachhaltiges Wirken am Markt. Mit der Schaffung und Erschließung neuer Märkte bzw. Marktsegmente sieht sich moebelplus hier in einer Vorreiterrolle gegenüber den Marktbegleitern. moebelplus als Marke Als wichtige Chance nehmen wir die weitere Etablierung von moebelplus als Marke für ein hervorragendes Servicelevel, hohe Qualität und höchste Kundenzufriedenheit, wahr. Die bisherige Performance des Unternehmens, messbar an der Kundenzufriedenheit und Kundenbewertungen und -meinungen, weisen eine hohe Akzeptanz der Marke moebelplus im Markt nach. Branchenwachstum Für die Situation der Branche ist festzuhalten, dass weiteres Wachstumspotential vorhanden ist. Dies steht unmittelbar im Zusammenhang mit dem Streben nach Individualität der Kundschaft von moebelplus, was durch die Maßnahmen zur Diversifikation und Innovation bereits Beachtung findet. Im Rahmen der Lebensart Homing ist ein zunehmendes Bewusstsein des Konsumenten für eine angenehme und den Alltag unterstützende Ausstattung des eigenen Zuhauses zu beobachten, was sich in einer steigenden Nachfrage nach Produkten aus dem moebelplus-Angebot niederschlägt. Gepaart mit dem profunden Verständnis von moebelplus für den Küchenbereich als sozialen Lebensraum über die ursprüngliche zweckmäßige Ausstattung von Küchen hinaus, ist die Zusammenstellung des Sortiments und Angebots einmal mehr im Fokus und als Chance für Wachstum zu begreifen. 3.4. Gesamtaussage Aufgrund der stabilen Vermögens-, Finanz- und Ertragslage unseres Unternehmens, liegen unter Beachtung aller derzeit bekannten Gegebenheiten und Fakten keine Risiken vor, welche den Fortbestand der moebelplus GmbH in einem absehbaren Zeitraum gefährden.
Mühlau, den 15. November 2019 Mathias Grummt, Geschäftsführer Rico Kellner, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs in der Fassung des Bilanzrichtlinie- Umsetzungsgesetz (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Der Jahresabschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die Bilanz ist gemäß § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 HGB zu gliedern. Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten: Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht Firmenname laut Registergericht: moebelplus GmbH Firmensitz laut Registergericht: Mühlau Registereintrag: Handelsregister Registergericht: Amtsgericht Chemnitz Register-Nr.: 25454 Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu € 800 netto werden im Zugangsjahr in voller Höhe aufwandswirksam in Abzug gebracht. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die beizulegenden Werte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Von den Vorräten wurden die erhaltenen Anzahlungen gemäß § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB offen abgesetzt. Die erhaltenen Anzahlungen werden zum Nennwert bilanziert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag sind, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach dem Abschlussstichtag darstellen, in den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten eingestellt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Diese wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem laufzeitabhängigen durchschnittlichen Marktzinssatz, welcher von der Deutschen Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben wird, abgezinst. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Einnahmen vor dem Abschlussstichtag sind, soweit sie Ertrag für einen bestimmten Zeitraum nach dem Abschlussstichtag darstellen, in den passiven Rechnungsabgrenzungsposten eingestellt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens
Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf Euro 11.864,89 (Vorjahr: Euro 0,00). Angabe zu Restlaufzeitvermerken
Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf Euro 754.854,05 (Vorjahr: Euro 150.474,91). Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus dem Pachtvertrag für das Betriebsgrundstück in Höhe von ca. 2,4 Mio. Euro (bezogen auf die gesamte Restlaufzeit des Vertrages bis 2030). Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vergütungen der Geschäftsführer Gemäß § 286 Abs. 4 HGB wird auf den Ausweis der Bezüge der Geschäftsführer verzichtet. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Bilanzgewinn beträgt Euro 1.892.366,23 und wird auf neue Rechnung vorgetragen. Vorgänge von besonderer Bedeutung Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach Schluss des Geschäftsjahrs nicht ergeben. Unterschrift der Geschäftsführung
Mühlau, den 15. November 2019 Mathias Grummt, Geschäftsführer Rico Kellner, Geschäftsführer BestätigungsvermerkFür die Offenlegung wurden die Offenlegungserleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen. Nachstehender Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss. An die moebelplus GmbH, Mühlau Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der moebelplus GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2018 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2018 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der moebelplus GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2018 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2018 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2018 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Chemnitz, den 22. November 2019 AuditConsult
Westsachsen GmbH
Erik Starec, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss wurde in der Gesellschafterversammlung vom 2. Dezember 2019 festgestellt. |
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