maxsol gmbh
Schulstraße 2, 93495 Weiding, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Max Schneider seit 20.1.2004 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
maxsol gmbhWeidingJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012BilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Firma maxsol gmbh wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Nach den in § 267 Abs. 1 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, wurden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Für das Unternehmen besteht nach § 238 HGB Buchführungspflicht. Ergänzend waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem BilMoG wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts in Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst. Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Die Buchführung wurde durch unser Büro auf Grund der uns übergebenen und nicht vorkontierten Buchungsbelege erstellt. Kontierung und die Auswertung erfolgte nach dem DATEV-Kontenrahmen SKR 04. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Sachanlagen Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschafffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt bei Wirtschaftsgütern, die bis zum 31.12.2007 und vom 01.01.2009 bis 31.12.2010 angeschafft wurden, in den Wirtschaftsjahresn, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 netto (sog. geringwertige Wirtschaftsgüter) wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu den Anschafffungskosten - Ausleihungen zum Nennwert - unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der in Bilanzsichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Zur Einzeldarstellung der Restbuchwerte des Anlagevermögens wird auf die Entwicklung des Anlagevermögens verwiesen. Vorräte Die angegebenen Inventurwerte wurden ungeprüft übernommen. Nach Angaben wurden sie zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nennwert bewertet. Eine Einzelwertberichtigung von Forderungen wurde anhand der vorgelegten Unterlagen und der erteilten Auskünfte vorgenommen. Geschäfte in fremder Währung wurden mit dem Kurs am Tage des Vorfalles gebucht. Kursverluste bis zum Bilanzstichtag werden bei der Bewertung der Forderungen erfasst. Kassen- und Bankbestände Der Kassenbestand stimmt zum Bilanzstichtag mit dem Kassenbericht überein. Das ausgewiesene Bankguthaben stimmt mit den Tagesauszug des Kreditinstiutes zum Bilanzstichtag überein. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Die Bewertung erfolgte mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag und wurde, soweit erforderliche, mit dem von der Deutschen Bundesbank bekanntgegebenen durchschnittlichen Zinssatz der letzten sieben Jahre abgezinst. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag zum Bilanzstichtag angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden mit dem Umrechnungskurs bei Eingang der Rechnung bzw. - soweit der Umrechnungskurs am Stichtag höher ist - mit dem Stichtagskurs bewertet. Latente Steuern Bezüglich der Abgrenzung von latenten Steuern wurde von der Vereinfachungsregelung für kleine Kapitalgesellschaften gem. § 274a Nr. 5 HGB Gebrauch gemacht. Angaben nach dem GmbHG Der Gesellschafter-Geschäftsführer gewährte zum Bilanzstichtag folgende Darlehen:
Diese Darlehensverbindlichkeiten sind Gesellschaftsverbindlichkeiten im Sinne von § 42 Abs. 3 GmbHG und wurden in der Bilanz unter der Position sonstige Verbindlichkeiten ausgewiesen. Abschreibungen Im Geschäftsjahr wurden Abschreibungen in Höhe von 8.894,28 € vorgenommen. Sonstige Angaben Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag von Euro 13.433,07 € vorzutragen. Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern1.1.2012 - 31.12.2012Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 43.994,37 EUR. 1.1.2011 - 31.12.2011Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 48.064,59 EUR. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 02.08.2013 festgestellt. Geschäftsführung Herr Max Schneider (Ingenieur) wurde zum Geschäftsführer bestellt. Unterzeichnender
20.11.2013 Schneider Max |
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