Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 65064
Vorher
Elektrotechnik Ermisch & Winter UG (haftungsbeschränkt)Elektrotechnik Ermisch & Winter GmbH
Eingetragen
2.2.2009
Branche
Herstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungenElektroinstallation
Gegenstand
Elektrotechnikbetrieb

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Achim Berger
seit 2.5.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Köln
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektro-Technik Winter GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024

Bilanz

Aktiva

31.12.2024
EUR
31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen 51.635,00 88.806,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 49.132,00 86.303,00
III. Finanzanlagen 2.500,00 2.500,00
B. Umlaufvermögen 2.674.864,56 2.416.705,67
I. Vorräte 715.000,00 55.000,00
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 18.674.313,00 14.818.830,65
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 447.496,24 910.362,55
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.512.368,32 1.451.343,12
C. Rechnungsabgrenzungsposten 77.029,03 30.686,89
Aktiva 2.803.528,59 2.536.198,56

Passiva

31.12.2024
EUR
31.12.2023
EUR
A. Eigenkapital 1.797.277,23 1.079.270,15
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 1.772.277,23 1.054.270,15
davon Gewinnvortrag 1.054.270,15 -432.270,85
B. Rückstellungen 302.599,17 718.897,99
C. Verbindlichkeiten 702.378,75 735.383,63
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 702.378,75 695.903,93
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 39.479,70
D. Passive latente Steuern 1.273,44 2.646,79
Summe Passiva 2.803.528,59 2.536.198,56

8. Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Elektro-Technik Winter GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschrif­ten des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bi­lanz­rechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr be­ginnend zum 1. Januar 2024 anzuwenden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wur­den die Vor­jah­res­ver­gleichs­zah­len auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht an­ge­passt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesell­schaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Ab­nutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutz­bar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögens­ge­genstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu ei­ner hö­heren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanz­stichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steu­ern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rück­zah­lungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im We­sentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen

Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von Euro 0,00 vor­genommen.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 1.775.857,74 (Vorjahr: Euro 2.291.307,72).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren be­trägt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Perso­nen geführt:

Erster Geschäftsführer:
Nils Winter und Achim Berger
ausgeübter Beruf:
Elektriker



Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte
Betrag

Euro
Ausleihungen
0,00
Forderungen
0,00
Verbindlichkeiten
0,00


Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

Unterschrift der Geschäftsleitung

Ort, Datum
Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Berger und Winter, die Geschäftsführer

 

Köln, den 22.01.2025


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.01.2025 festgestellt.

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