BRAUN CarTec GmbHLiquidiert

66740 Saarlouis, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 26571
Vorher
CarTec GmbH
Eingetragen
11.9.2001
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Handwerkzeugen
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Werkzeugen und Maschinen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Patrick Lonsdorfer
seit 12.1.2024
Liquidator
Michael Karl Braun
seit 12.1.2024
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

0.20% identifiziert99.80% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
M****** K*** B****
0.20%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
B & B Beteiligungsgesellschaft mbH
99.80%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

B & B Beteiligungsgesellschaft mbH
Germany
24.950 €
99.80%
M****** K*** B****
50 €
0.20%

Beteiligungen

NameAnteil
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

BRAUN CarTec GmbH

Saarlouis

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Lagebericht für das Geschäftsjahr

vom 01.01. bis 31.12.2021

A. Geschäftsverlauf

I.  Situation der Branche

Die Automobilindustrie steht vor großen Herausforderungen und Veränderungen.
 
II.  Umsatzentwicklung

Die getätigten Umsätze betreffen die Abwicklung des veräußerten Unternehmens.

III.  Auftragsentwicklung

Die bestehenden Aufträge waren abgearbeitet.

Entwicklung der Produktion

Das Unternehmen hat die Produktion eingestellt.

IV.  Beschaffungsmarkt, Vorratspolitik

Das Unternehmen hat die Produktion eingestellt.

V.  Personalbereich

Es wurden keine Mitarbeiter beschäftigt.

VI.  Investitionen

Die Investitionstätigkeit wurde aufgrund des Verkaufs eingestellt.

VII.  Sonstige wichtige Vorgänge

Der Gesamtbetrieb wurde im Wege eines Asset Deals zum 11.08.2020 veräußert.

B. Lage des Unternehmens

I.  Stellung am Markt

Das Unternehmen ist durch den Verkauf nicht mehr am Markt tätig.

II.  Ertragslage

Es sind keine weiteren Erträge zu erwarten.

III.  Liquiditätslage

Die Liquiditätssituation am Geschäftsjahresende war ausreichend.

C. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens mit ihren Risiken und Chancen

Die Geschäftstätigkeit wurde eingestellt.

D. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Geschäftsjahresende

Keine.

 

Saarlouis, 20.04.2023

Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 3.577,51 38.149,99
I. Sachanlagen 0,00 8.256,00
II. Finanzanlagen 3.577,51 29.893,99
B. Umlaufvermögen 581.482,49 2.002.848,40
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 578.011,99 1.977.313,35
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.470,50 25.535,05
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 3.782,00
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.071.101,66 1.154.685,55
Aktiva 1.656.161,66 3.199.465,94

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 1.179.685,55 702.489,03
III. Jahresüberschuss 83.583,89 -477.196,52
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 1.071.101,66 1.154.685,55
B. Rückstellungen 960.810,00 1.205.093,00
C. Verbindlichkeiten 695.351,66 1.888.328,94
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 695.351,66 1.829.336,48
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 58.992,46
D. Passive latente Steuern 0,00 106.044,00
Passiva 1.656.161,66 3.199.465,94

Anhang


A.  Allgemeine Angaben und Erläuterungen

Der Jahresabschluss 2021 wurde auf der Grundlage der gesetzlichen Vorschriften erstellt.
Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden - soweit Handelsrechtlich zulässig - beibehalten, soweit dies in diesem Anhang nicht anders vermerkt ist.

B.  Angaben und Erläuterungen zu den Posten der Bilanz und der Gewinn- und  Verlustrechnung

I.  Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind, soweit handelsrechtlich zulässig, im wesentlichen an den ertragsteuerlichen Vorschriften ausgerichtet, soweit in diesem Anhang nichts anderes vermerkt ist.

2. Der Jahresabschluss enthält keine EURO umgerechnete Fremdwährungspositionen.

II. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz

1. Die horizontale Entwicklung des Anlagevermögens ist aus der Anlage zu diesem Anhang ersichtlich. Die Zugänge zum Sachanlagevermögen sind mit den Anschaf- fungskosten aktiviert.

2. Die Forderungen werden zum Nominalwert angesetzt, soweit nicht für Ausfallrisiken Einzelwertberichtigungen gebildet wurden.

3. In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind keine Vermögensgegenstände ausgewiesen, die rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag entstehen.

4. Die Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet.

5. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt.

III. Angaben und Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. In der nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellten Gewinn- und Verlustrechnung sind keine periodenfremden Erträge bzw. Aufwendungen enthalten, die für die Beurtei- lung der Ertragslage von wesentlicher Bedeutung sind.

C .Ergänzende Angaben

1. Für die Beurteilung der Finanzlage bedeutsame Verpflichtungen, die weder bilanziert noch als Haftungsverhältnis gem. § 251 HGB in der Bilanz vermerkt sind, bestanden am Bilanzstichtag nicht.

2. Die Gesellschaft hatte im Geschäftsjahr folgende Geschäftsführer:

Michael Braun vom 01.01.2021 bis 31.12.21

Patrick Lonsdorfer vom 01.01.2021 bis 31.12.2021

3. Im Geschäftsjahr wurden keine Mitarbeiter beschäftigt.

Entwicklung des Anlagevermögens, Anlagengitter
zum 31.12.2021

Bilanzposition Stand am
01.01.2021
Zugang Abgang
Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung AK/HK 16.513 € 0 € 7.568 €
Abschreibungen - 8.945 €
Buchwerte 0 €
Finanzanlagen
Beteiligungen AK/HK 100.000 € 0 € 0 €
Abschreibungen - 100.000 €
Buchwerte 0 €
Rückdeckungsansprüche AK/HK 6.619 € 0 € 3.041 €
Abschreibungen - 0
Buchwerte 3.578 €

Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG) zum 31.12.2021

Gesellschafter Sonstige
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 0 € 171.614 €
Sonstige Vermögensgegenstände 0 € 406.397 €
Forderungen gesamt 0 € 578.011 €


Verbindlichkeitsspiegel

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 260.793 €
Verbindlichkeiten gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 367.226 €
Sonstige 67.332 €
Verbindlichkeiten gesamt 695.351 €


 

Saarlouis, 20.04.2023

Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.04.2023 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Versagungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die BRAUN CarTec GmbH, Saarlouis

Erklärung der Nichtabgabe von Prüfungsurteilen

Wir waren beauftragt, den Jahresabschluss der BRAUN CarTec GmbH, Saarlouis, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2021 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - zu prüfen. Darüber hinaus waren wir beauftragt, den Lagebericht der BRAUN CarTec GmbH, Saarlouis, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 zu prüfen.

Wir geben keine Prüfungsurteile zu dem beigefügten Jahresabschluss und dem beigefügten Lagebericht ab. Aufgrund der Bedeutung der im Abschnitt "Grundlage für die Erklärung der Nichtabgabe von Prüfungsurteilen" beschriebenen Sachverhalte sind wir nicht in der Lage gewesen, ausreichende geeignete Prüfungsnachweise als Grundlage für Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu erlangen, und versagen daher den Bestätigungsvermerk.

Grundlage für die versagten Prüfungsurteile

Neben dem Jahresabschluss und dem Lagebericht wurden uns keine weiteren Unterlagen oder Nachweise zur Durchführung der Jahresabschlussprüfung vorgelegt. Auf unsere Anforderungen von Prüfungsunterlagen hat uns die Unternehmensleitung mitgeteilt, dass sie sich insbesondere auf Grund des zeitlich langen Abstandes zwischen dem zu prüfenden Geschäftsjahr und der Erteilung des Prüfungsauftrages nicht im Stande sieht, uns für das Geschäftsjahr 2021 und für das Vorjahr ausreichende und angemessene Prüfungsnachweise zu den Rechnungslegungsinformationen vorzulegen. Die gesetzlichen Vertreter konnten uns ebenfalls keine ausreichenden und angemessenen Prüfungsnachweise zu den angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden vorlegen.

Darüber hinaus wurde uns von den gesetzlichen Vertretern der Gesellschaft keine Vollständigkeitserklärung vorgelegt.

Nach Ausschöpfung aller angemessenen Möglichkeiten zur Beseitigung des dargestellten Prüfungshemmnisses sind Aussagen darüber, ob der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung entspricht und ein unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt, wegen des dargestellten Prüfungshemmnisses nicht möglich.

Dieser Sachverhalt hat umfassende Bedeutung auch für die im Lagebericht erfolgte Darstellung des Geschäftsverlaufs einschließlich des Geschäftsergebnisses und der Lage der Gesellschaft sowie die Darstellung der Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung. Daher kann nicht beurteilt werden, ob der Lagebericht im Einklang mit einem den gesetzlichen Vorschriften entsprechenden Jahresabschluss steht, insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt.

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Versagungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere versagten Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handels-rechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Ver-mögens, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verant-wortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Es liegt in unserer Verantwortung, eine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung bzw. Lageberichtsprüfung durchzuführen. Des Weiteren liegt es in unserer Verantwortung, einen Bestätigungsvermerk zu erteilen. Aufgrund des im Abschnitt "Grundlage für die Erklärung der Nichtabgabe von Prüfungsurteilen" beschriebenen Sachverhalts sind wir nicht in der Lage gewesen, ausreichende geeignete Prüfungsnachweise als Grundlage für Prüfungsurteile zu diesem Jahresabschluss und diesem Lagebericht zu erlangen.

Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.

Saarlouis, den 5. Juni 2023
WICORA GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
  - Wirtschaftsprüfer -

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