NOVENTI Immobilien Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
André Dietmann seit 4.7.2017 | Geschäftsführer |
Christoph Michael Joachim Brandtner seit 14.3.2016 | Geschäftsführer |
Roman Schaal seit 14.3.2016 | Geschäftsführer |
Herbert Wild seit 14.3.2016 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
VSA GmbH (vormals: NOVENTI GmbH)MünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016Lagebericht 2016der VSA GmbHI. Grundlagen des Unternehmens Die Gesellschaft wurde 2015 zur Vorbereitung der Ausgliederung des Kerngeschäfts Rezeptabrechnung und der IT Services unter dem Namen NOVENTI GmbH gegründet und hat bis zum 14.3.2016 so firmiert. Die Ausgliederung wurde per notariell beurkundetem "Ausgliederungs- und Übernahmevertrag" vollzogen, die Eintragung ins Handelsregister ist zum 14.3.2016 erfolgt. Mit dem Zeitpunkt der Eintragung firmiert die Gesellschaft als VSA GmbH. Die Gesellschaft ist eine 100%-ige Tochter der NOVENTI GmbH (ehemals VSA GmbH). Zu einzelvertretungsberechtigten Geschäftsführern der Gesellschaft sind die Herren Christoph Brandtner, Roman Schaal und Herbert Wild bestellt. 1. Geschäftsmodell Geschäftsfelder sind die Rezeptabrechnung für Apotheken gegenüber den gesetzlichen Krankenkassen und sonstigen Kostenträgern, die Abrechnung ärztlicher Verträge zur Besonderen Versorgung und die Erbringung von Dienstleistungen für die Unternehmen der NOVENTI Group. 2. Forschung und Entwicklung Schwerpunkte der Forschungs- und Entwicklungsarbeit im Unternehmen sind die Optimierung sämtlicher Prozesse im Unternehmen, die Optimierung bestehender Produkte und Dienstleistungen und die Entwicklung neuer Produkte und Geschäftsfelder. Im Berichtsjahr wurden u.a. eine effizientere Softwareerkennung für die Rezeptabrechnung eingeführt und eine Reihe von Synergieprodukten für Kunden der Gesellschaft, die ein Apothekensystem der Schwester Awinta GmbH nutzen, in den Markt gebracht. Bei wichtigen vorhandenen Produkten wurden neue im Funktionsumfang wesentlich erweiterte Versionen angeboten, das Verfahren zur Abrechnung nach § 302 wurde weiter optimiert, bleibt aber ein erheblicher Aufwandstreiber. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Entwicklung neuer Produkte und neuer Versionen bestehender Produkte zur Rezeptkontrolle und zur Erhöhung der Abrechnungssicherheit für unsere Kunden. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Zahl der Apotheken ist zum 31.12.2016 gegenüber 2015 um 226 Apotheken (-1,12%) auf 20.023 Apotheken gesunken (Vorjahr -192 bzw. -0,94%). Die langjährige Marktschrumpfung hat weiter angehalten und hat sich im Berichtsjahr sogar wieder leicht verstärkt. Während dabei die Zahl der Schließungen in etwa auf dem Niveau des Vorjahres lag ist mit -20,1% ein deutlicher Rückgang bei den Neueröffnungen (123 in 2016 ggü. 154 in 2015) zu verzeichnen. Wie im Vorjahr sind erneut zwei für die Gesellschaft sehr wichtige Bundesländer mit in Summe -64 Apotheken stark betroffen. Weiterhin anhaltend ist die Marktkonzentration: die Zahl der Hauptapotheken ist um 361 bzw. -2,26% (Vorjahr -301 bzw. -1,85%) Apotheken auf 15.607 gesunken, die Zahl der Filialapotheken um +135 bzw. 3,16% (Vorjahr +109 bzw. 2,61%) auf 4.416 Apotheken gestiegen. Wie erwartet fanden im Berichtsjahr keine den Kernmarkt der Gesellschaft tangierenden Maßnahmen des Gesetzgebers statt. Ebenfalls wie erwartet hat sich bei der Hilfsmittelabrechnung der Trend zur Abrechnung nach dem deutlich aufwändigeren Abrechnungsverfahren nach § 302 SGB V weiter verstärkt. 2. Geschäftsverlauf Entgegen dem schrumpfenden Gesamtmarkt sind Rezeptanzahl, Abrechnungssumme und Erlöse gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Die Nutzerzahlen bestehender Produkte konnten durch neue Versionen mit größerem Leistungsumfang erheblich ausgebaut werden. Die Produkte tragen zu einer deutlich positiven Differenzierung vom Wettbewerb bei und unterstützen spürbar die Gewinnung neuer Kunden. Hervorzuheben ist die Einführung einer App für Apotheken zur Ansprache von Endkunden, die im letzten Quartal des Berichtsjahrs sehr vielversprechend angelaufen ist. Die Produkte tragen in steigendem Maß zu den Erlösen der Gesellschaft genauso bei wie die durch neue Dienstleistungen im Bereich des Kundenservice weiter gestiegene Kundenzufriedenheit zur Sicherung der Abrechnungserlöse. Ein weiteres sich positiv entwickelndes Erlösfeld sind Leistungen für Unternehmen der Noventi Group. Dem gegenüber stehen erhebliche Investitionen für die neuen Produkte und Dienstleistungen. Die Abrechnung fachärztlicher Verträge zur Besonderen Versorgung für die Hausärztliche Vertragsgemeinschaft AG, Köln entwickelt sich weiter positiv, bei neu hinzukommenden Verträgen entstehen allerdings noch jeweils Kosten für Konfiguration und Softwareanpassungen, die sich auf die Ertragslage aus diesem Geschäftsfeld auswirken. Die Erlöse aus IT-Dienstleistungen für die Unternehmen der Noventi-Group sind aufgrund bestehender langjähriger Dienstleistungsverträge stabil, die Anzahl der Unternehmen und deren Mitarbeiter, die die Basis für die Erlöse darstellen, ist im Berichtsjahr weiter gewachsen. Durch die Schrumpfung und Konzentration des Marktes nimmt der Wettbewerb an Intensität zu, einzelne Wettbewerber agieren sehr preisaggressiv im Markt. 3. Lage Die Gesellschaft weist insgesamt eine solide Vermögenslage auf, die wirtschaftliche Lage ist gut. Die wesentlichen Leistungsindikatoren weisen eine zufriedenstellende Entwicklung auf: der Marktanteil ist trotz des in wichtigen Gebieten überproportional schrumpfenden Markts auf einem stabilen Niveau, das Abrechnungsvolumen (Gesamtbruttorezeptumsatz) ist gegenüber dem Vorjahr um 4% angestiegen, neue und bestehende Zusatzprodukte und Dienstleistungen finden hohe Akzeptanz bei den Kunden und führten zu steigenden Erlösen (+ 16%). Weniger erfreulich ist die Entwicklung im Bereich der Hilfsmittel-Abrechnung nach § 302 SGB: das von den Krankenkassen vorgegebene papierlastige Abrechnungsverfahren führt durch die steigenden Belegzahlen zu erheblichen Kostenbelastungen, die zwar durch Prozessoptimierung reduziert werden konnten, aber diesen Bereich negativ abschließen lassen. Insgesamt konnte durch Prozess- und Kostenoptimierungen der Anstieg der Produktionskosten unterproportional zu den Volumenskennzahlen gehalten werden, die Kosten für Innovationen und Projekte sind auf gleichbleibendem Stand. Das Berichtsjahr ist noch durch Auswirkungen aus der Ausgliederung im Vorjahr gekennzeichnet. Das Vorjahr ist bedingt durch die Ausgliederung ein Rumpfgeschäftsjahr, das zudem durch starke Sondereffekte der Ausgliederung gekennzeichnet ist. Ein bewerteter Vergleich des Berichtsjahres mit dem Vorjahr ist daher nicht sinnvoll möglich. Die Zahlen des Vorjahres werden der Vollständigkeit halber dargestellt, auf eine Erläuterung der Veränderungen im Berichtsjahr wird verzichtet. Gewinn- und Verlustrechnung
Der Jahresüberschuss wird an die NOVENTI GmbH abgeführt. Vermögens und Kapitalstruktur
Der Rückgang beim Anlagevermögen in Höhe von 2.854 TEUR gegenüber dem Vorjahr resultiert im Wesentlichen aus der Firmenwertabschreibung (1.017 TEUR) und aus den von verbundenen Unternehmen zurückgezahlten Ausleihungen (1.812 TEUR). Der Anstieg der Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen (3.570 TEUR) und die Zunahme der liquiden Mitteln (6.269 TEUR) sind die Hauptgründe für die Erhöhung des Umlaufvermögens um 9.973 TEUR gegenüber dem Vorjahr. Bei den Verbindlichkeiten und Rückstellungen hat sich der Wert gegenüber dem Vorjahr um 7.071 TEUR erhöht. Neben dem Anstieg der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (9.147 TEUR) und der Erhöhung der sonstigen Verbindlichkeiten (1.229 TEUR) wirkt sich hier auch die Auflösung der passiven latenten Steuern aufgrund der Organschaft (- 3.172 TEUR) mit der NOVENTI GmbH aus. Diese beeinflussen auch die Kennzahlen zur Liquidität. Die Liquiditätsstruktur im Geschäftsjahr 2016 stellt sich wie folgt dar:
Zur Finanzierung der laufenden Geschäfte stehen ausreichend liquide Mittel zur Verfügung. Dies wird durch stringente Prüfung der Fakturierung und der offenen Posten sowie der Einleitung nötiger Maßnahmen sichergestellt. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Für die Unternehmenssteuerung erstellen wir jährliche Budgetplanungen, eine rollierende Mehrjah-resplanung, regelmäßige Forecasts und eine Liquiditätsplanung für die Finanzmittel der Gesellschaft und die Rezeptabrechnung. Als wesentliche Kennzahlen ziehen wir Kundenanzahl, Rezeptmenge, durchschnittlicher Rezeptbrut-towert, effektiver Abrechnungssatz, die Nutzerzahl der jeweiligen Zusatzprodukte, geplantes Investitionsvolumen und die offenen Posten heran. 5. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Im Unternehmen sind viele Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit tätig (Durchschnitt 10 Jahre). Insgesamt ist eine geringe Fluktuation vorhanden, freie Stellen werden zügig nachbesetzt. Zum Ende des Jahres waren 291 Mitarbeiter, davon 113 in Teilzeit und 15 in Ausbildung bei der VSA GmbH angestellt. Das Durchschnittsalter lag bei 45,6 Jahren. Durch interne und externe Schulungen stellen wir sicher, dass unsere Mitarbeiter ihr Fachwissen erweitern können und unser Unternehmen für die zukünftigen Anforderungen vorbereitet ist. Zudem betreiben wir umfangreiche Programme zur Mitarbeiterbindung und -gewinnung. Jeweils vordere Platzierungen in den Wettbewerben "Top Service Deutschland 2016" und "Deutschlands Bester Arbeitgeber 2016" zeigen den innovativen, kundenorientierten und mitarbeiterfreundlichen Fokus unseres Unternehmens. Dies wird durch hervorragende Ergebnisse in den internen Kundenumfragen bestätigt. III. Prognosebericht Um die positive Entwicklung des Unternehmens fortzuführen werden wir die Kundenakquise und die Bestandskundenbetreuung verstärken. Die Schaffung von Innovationen für unsere Kunden und den Markt bleibt im Fokus, hier werden wir weiter erheblich investieren. Der Markanteil im Geschäftsfeld Apotheke soll trotz weiter schrumpfenden Markts stabil bleiben, bei Abrechnungsvolumen und Erlösen rechnen wir mit einem leichten Anstieg. Die Situation im Bereich der Abrechnung nach § 302 wird intensiv weiter beobachtet, wir gehen davon aus, dass hier eine Anhebung der Abrechnungsgebühren erforderlich werden wird. Im Geschäftsfeld Ärzte nehmen wir angesichts neuer Versorgungsverträge eine leichte Steigerung des Abrechnungsvolumens an, bei den Dienstleistungen für die Unternehmen der NOVENTI Group sehen wir stabile Erlöse. Durch stetige Optimierungen bei Prozessen und Kosten wird sich das Ergebnis insgesamt ebenfalls leicht verbessern. Wesentliche Änderungen der operativen Geschäftspolitik darüber hinaus sind nicht geplant. Grundsätzlich erwarten wir auch weiterhin, dass unser Markt durch zu erwartende gesetzgeberische Kostenbegrenzungsmaßnahmen beeinflusst wird und diese werden bei der Politik und den Krankenkassen auch künftig im Fokus stehen. Wir werden auch zukünftig immer in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. IV. Chancen- und Risikobericht A. Chancen Mit unserer Innovationskraft, Kundenorientierung, Vertriebsstärke und der Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen setzen wir Standards im Markt und differenzieren uns dadurch deutlich vom Wettbewerb. Beispiel dafür ist u.a. unsere erfolgreich erneuerte Zertifizierung nach ISO 27001. Für 2017 sind weitere neue Produkte und Dienstleistungen geplant. Wir sind zuversichtlich, unseren hohen Marktanteil behaupten und in einzelnen Marktgebieten ausbauen zu können. Chancen zur Erlössteigerung nutzen wir sowohl im Geschäftsfeld Apotheken als auch im Geschäftsfeld Ärzte durch unsere konsequente Kundenbindung und Kundengewinnung, im Ausbau der Nutzung unserer Produkte und in der Einführung neuer innovativer Produkte und Dienstleistungen. B. Risiken 1. Branchenspezifische Risiken: Durch die Bundestagswahl und die sehr gute gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland ist für 2017 kein relevantes Eingreifen des Gesetzgebers zu erwarten. Durch die nach wie vor stark ansteigenden Arzneimittelkosten und hohe Belastung der Bürger durch Sozialversicherungsbeiträge ist aber sehr wahrscheinlich, dass hier deutlich spürbare Eingriffe in 2018 erfolgen werden. Problematisch könnte die Entscheidung des EuGH vom Oktober 2016 werden, falls diese die Arznei-mittelpreisverordnung gefährdet oder diese zu erheblichem Abfluss von Rezepten zu ausländischen Versandapotheken führt. Hier wird zu beobachten sein, welche Richtung die politischen Programme der Parteien einschlagen um rechtzeitig Vorbereitungen treffen zu können. Nach wie vor akut ist die Diskussion um hochpreisige Medikamente und die Frage, wie hier kostendämpfend eingegriffen werden kann, wir rechnen hier in 2017 aber nicht mit umfangreichen Maßnahmen. 2. Ertragsorientierte Risiken: Wir erwarten einen weiteren Rückgang der Apothekenzahl und eine weiter voranschreitende Konzentration des Marktes mit einer Zunahme der Filialapotheken. Der im Berichtsjahr deutlich spürbare Wettbewerb wird sich weiter verschärfen und erheblichen Druck auf den Marktanteil und die Erlöse ausüben. Wettbewerber bedienen sich dabei in zunehmendem Maß betriebswirtschaftlich fragwürdiger Preisgestaltung, als Marktführer sind wir dem verstärkt ausgesetzt. Ein erhebliches Risiko besteht im Bereich der Hilfsmittelabrechnung. Die bisher im Markt üblichen Gebühren sind nicht kostendeckend, eine Anhebung in 2017 ist unvermeidlich und vorgesehen. Diese könnte im Extremfall nicht durchsetzbar sein oder zu Kundenverlusten führen. Durch neue Vereinbarungen der Vertragspartner (speziell Apotheken und Krankenkassen) könnten bestehende Leistungen z.B. im Bereich der Rezeptprüfung und Rezeptkorrektur mit den daraus resultierenden Erlösen gefährdet werden. Im Bereich der Arztabrechnung besteht ein Risiko, dass die vereinbarten Abrechnungsverträge von den Vertragspartnern nicht im geplanten Umfang bei den Ärzten umgesetzt werden können und die vereinbarten Abrechnungsvolumina und damit Erlöse nicht erreicht werden. Die europäische Datenschutzrichtlinie könnte Auswirkungen auf die Erlöse aus Datengeschäften haben, falls die Verwertung der Daten relevant eingeschränkt würde. Ein Teil der Erlöse soll in 2017 durch IT-Projekte für Unternehmen der NOVENTI Group erzielt werden. Hier besteht das Risiko, dass die Unternehmen die geplanten Leistungen nicht abnehmen und die Erlöse teilweise oder ganz ausbleiben. Die im Zuge der Ausgliederung anfallende Firmenwertabschreibung wird das Ergebnis der Gesellschaft für die nächsten Jahre belasten. 3. Finanzwirtschaftliche Risiken: Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation sehen wir derzeit keine besonderen Risiken. Größere Forderungsausfälle sind nicht zu erwarten, Verbindlichkeiten werden innerhalb der Zahlungsziele beglichen. Die VSA GmbH hat mit weiteren Unternehmen der NOVENTI Group einen Rahmenkreditvertrag geschlossen. Durch diesen sind Konditionen für Fremdkapital bis 2021 fixiert, das Risiko von Zinsveränderungen ist damit nur sehr gering. Der Rahmenvertrag sieht eine gesamtschuldnerische Haftung der beteiligten Unternehmen der NOVENTI Group vor, durch das bestehende übergreifende Finanzma- nagement wird hier nur ein geringes Risiko gesehen. Der Kreditrahmen ist in Summe über alle Unternehmen festgelegt, bei einem entsprechenden Anstieg des Finanzbedarfs z.B. durch außerordentliche Steigerungen des Abrechnungsvolumens, besteht ein mittleres Risiko, dass der Kreditrahmen nicht ausreicht. 3. Gesamtaussage Chancen und Risiken werden in einem Managementsystem bearbeitet, so dass Planabweichungen und relevante Veränderungen frühzeitig erkannt und Maßnahmen eingeleitet werden können. Durch den steigenden Duck auf die Abrechnungsgebühren bei Apotheken sehen wir nur geringe Möglichkeiten, die Erlöse insgesamt signifikant zu steigern. Risiken für den Fortbestand des Unternehmens sehen wir derzeit nicht. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Wertpapiere, Guthaben und Verbindlichkeiten bei Kreditinstituten. Ein bestehender Zinsswap endet zum 30.01.2017 und kann somit keine Risiken begründen. Unser Bonitätsrisiko ist als gering einzustufen. Ein Großteil der Forderungen betrifft die gesetzlichen Krankenkassen, Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele beglichen. Im kurzfristigen Bereich refinanzieren wir uns überwiegend über Kreditlinien von Banken. Ziel des Finanz- und Risikomanagements ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Wir verfolgen eine insgesamt konservative Risikopolitik. Zur Absicherung des Liquiditätsrisikos erstellen wir eine entsprechende Liquiditätsplanung, zur Sicherung des Unternehmenserfolgs eine Budgetplanung mit jeweils aktualisieren Forecasts. VI. Bericht über Zweigniederlassungen Die VSA GmbH hat ihren Hauptsitz in München. Zweigniederlassungen werden in Dresden, Leipzig und Kirchheim/Teck unterhalten.
München, den 28.04.2017 VSA GmbH gez. Christoph Brandtner gez. Roman Scheel gez. Herbert Wild Bilanz zum 31. Dezember 2016Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2016
Anhang zum Geschäftsjahr 2016A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden C. Angaben zu Bilanzposten I. Anlagevermögen II. Forderungen III. Sonstige Rückstellungen IV. Verbindlichkeiten V. Treuhandvermögen D. Angaben zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung I. Umsatzerlöse II. Abschreibungen III. Anpassung Vorjahreszahlen aufgrund BilRUG E. Sonstige Angaben I. Sonstige finanzielle Verpflichtungen II. Beteiligungen an anderen Unternehmen III. Zinsswap IV. Geschäfte mit nahe stehenden Unternehmen und Personen V. Abschlussprüferhonorar VI. Durchschnittliche Arbeitnehmerzahl VII. Ergebnisverwendung VIII. Konzernzugehörigkeit IX. Organe X. Nachtragsbericht A. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie VSA GmbH hat ihren Sitz in München. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts München unter der Nummer HRB 217683 eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß den §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und der Satzung aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen entsprechend angepasst. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt. B. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert ausgeübt. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die Zugänge zum Anlagevermögen werden mit den Anschaffungskosten gemäß § 255 Abs. 1 HGB erfasst. Die abnutzbaren Gegenstände des Anlagevermögens werden planmäßig abgeschrieben. Die Abschreibungen erfolgen entsprechend der wirtschaftlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode. Die geringwertigen Anlagegüter bis EUR 410 werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Der im Zuge der Ausgliederung aktivierte Geschäfts- oder Firmenwert wird über eine voraussichtliche Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben, da die voraussichtliche Nutzungsdauer nicht verlässlich geschätzt werden konnte. Geleistete Anzahlungen auf das Anlagevermögen sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet. Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Zeitwert bilanziert. Verzinsliche Ausleihungen wurden im Vorjahr zum Nennwert bilanziert. Die Vorräte werden grundsätzlich mit den individuellen Anschaffungskosten bewertet. Lediglich für geringe Bestände an Büromaterial werden Festwerte gebildet. Nicht abgerechnete Leistungen werden mit den direkten Fertigungskosten (Herstellungskosten) erfasst und - soweit erforderlich - nach dem Prinzip der verlustfreien Bewertung um einen angemessenen Teilwertabschlag vermindert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert angesetzt. Wertberichtigungen auf Forderungen werden in angemessenem Umfang vorgenommen und gegebenenfalls von den ausgewiesenen Forderungen abgesetzt. Die Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nominalwert angesetzt. Die Bildung von aktiven Rechnungsabgrenzungsposten erfolgte unter Berücksichtigung von § 250 Abs. 1 HGB bei Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen, zum Nominalwert. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (hier: Rückstellung für die Kosten der 10-jährigen Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen) wurden gemäß § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Marktzinssatz abgezinst. Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen passiviert. Auf der Passivseite sind gemäß § 250 Abs. 2 HGB als Rechnungsabgrenzungsposten Einnahmen vor dem Abschlussstichtag auszuweisen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Passive Latente Steuern sind aufgrund der ab 2016 bestehenden Organschaft beim Organträger zu bilden und wurden bei der Organgesellschaft im Geschäftsjahr ergebniswirksam aufgelöst. C. Angaben zu BilanzpostenI. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus der Anlage 1 zu diesem Anhang ersichtlich. II. Forderungen Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten i. H. von TEUR 808 (Vorjahr TEUR 783) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern betragen in diesem Geschäftsjahr TEUR 5.988 (Vorjahr TEUR 2.443) und beinhalten ebenfalls Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. III. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten Rückstellungen für Personalaufwendungen wie noch nicht genommenen Urlaub und Überstunden sowie Prämien, für interne und externe Kosten des Jahresabschlusses, für Beiträge zur Berufsgenossenschaft und für die Schwerbehindertenausgleichsabgabe. Des Weiteren wurden Rückstellungen für eventuelle Prozesskosten gebildet. IV. Verbindlichkeiten Eine Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Art und Fristigkeit ergibt sich aus Anlage 2 zu diesem Anhang. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten ausschließlich i.H. von TEUR 172 (Vorjahr TEUR 0) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beinhalten i.H. von TEUR 200 (Vorjahr TEUR 0) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten i.H. von TEUR 1.187 (Vorjahr TEUR 1.240) Darlehensverbindlichkeiten gegenüber typisch stillen Gesellschaftern sowie i.H. von TEUR 1.556 (Vorjahr TEUR 1.444) Darlehensverbindlichkeiten gegenüber Mitarbeitern. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten i.H. von TEUR 146 (Vorjahr TEUR 151) im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus noch nicht ausgeschütteten Gewinnen gegenüber Gesellschaftern. V. Treuhandvermögen Das Treuhandvermögen beinhaltet auf der Aktivseite Forderungen aus dem Abrechnungsverkehr i.H. von TEUR 60.159 (Vorjahr TEUR 56.263) sowie Guthaben bei Kreditinstituten i.H. von TEUR 135.779 (Vorjahr TEUR 116.206). Das Treuhandvermögen beinhaltet auf der Passivseite Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten i.H. von TEUR 21.235 (Vorjahr TEUR 21.071), erhaltene Anzahlungen i.H. von TEUR 163.937 (Vorjahr TEUR 137.222) sowie Verbindlichkeiten aus dem Abrechnungsverkehr i.H. von TEUR 10.766 (Vorjahr TEUR 14.176). D. Angaben zu Posten der Gewinn- und VerlustrechnungI. Umsatzerlöse
II. Abschreibungen Die Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich aus Anlage 1 zum Anhang. III. Anpassung Vorjahreszahlen aufgrund BilRUG Die Vorjahreszahlen der Umsatzerlöse sind aufgrund der Neufassung von § 277 Abs. 1 HGB durch das BilRUG nicht vergleichbar und wurden daher angepasst. Bei Anwendung des § 277 Abs. 1 HGB in der Fassung des BilRUGs ergeben sich dadurch für das Vorjahr Umsatzerlöse i.H. von TEUR 15.144 anstelle von TEUR 14.705 (vor Anwendung BilRUG). Von den sonstigen betrieblichen Erträgen im Vorjahr i. H. von TEUR 512 wurden im Berichtsjahr TEUR 439 aufgrund des BilRUGs für Vergleichszwecke Vorjahr in den Umsatzerlösen ausgewiesen. E. Sonstige AngabenI. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
II. Beteiligungen an anderen Unternehmen Die Gesellschaft ist an der GDSG Gesellschaft für zentrales Datenmanagement und Statistik im Gesundheitswesen mbH, Berlin, beteiligt. Diese hat ein Stammkapital von TEUR 25. Das Geschäftsjahr 2016 wurde mit einem Ergebnis von TEUR -106 abgeschlossen. Die Beteiligung beträgt 36,9 % des Stammkapitals. Die Geschäftsanteile werden mit den Anschaffungskosten (TEUR 9) ausgewiesen. III. Zinsswap Ein im Oktober 2008 abgeschlossener Zinsswap in Höhe von TEUR 10.000 zur Optimierung der Zinsergebnisse ab dem Jahr 2010 wurde im Jahr 2015 von der Muttergesellschaft in die Tochtergesellschaft ausgegliedert. Er weist aufgrund der Bewertung nach der mark-to-market-Methode zum Bilanzstichtag einen negativen Kapitalwert (TEUR -0,2) aus. Seine Laufzeit endete am 30.01.2017. IV. Geschäfte mit nahe stehenden Unternehmen und Personen Im Rahmen der normalen Geschäftstätigkeit unterhält die Gesellschaft Geschäftsbeziehungen zu zahlreichen Unternehmen, darunter auch verbundene Unternehmen, die als nahestehende Unternehmen gelten. Solche Geschäftsvorfälle werden zu marktüblichen Konditionen abgewickelt. V. Abschlussprüferhonorar Angaben zum Honorar des Abschlussprüfers werden im Konzernabschluss gemacht. Von der Erleichterung gemäß § 285 Nr. 17 HGB wurde Gebrauch gemacht. VI. Durchschnittliche Arbeitnehmerzahl
Die Anzahl wurde als Durchschnitt der Personalstände zu jedem Quartalsende errechnet. VII. Ergebnisverwendung Aufgrund des Ergebnisabführungsvertrages vom 23. Februar 2016 (eingetragen im Handelsregister am 1. März 2016) wurde das Jahresergebnis 2016 der Gesellschaft vollständig an die NOVENTI GmbH abgeführt. VIII. Konzernzugehörigkeit Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der NOVENTI GmbH, München, mit einbezogen. Diese stellt zudem den Konzernabschluss für den größten Kreis der Unternehmen auf. Der Konzernabschluss ist über den elektronischen Bundesanzeiger und das Unternehmensregister zugänglich. IX. Organe Bezüge der Organe der Gesellschaft Angaben zu den Vergütungen an die Mitglieder der Geschäftsführung werden gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterlassen. Organe der Gesellschaft Geschäftsführung im Berichtsjahr: · Christoph Brandtner (Geschäftsführer IT und Verwaltung) · Roman Schaal (Geschäftsführer Finanzen, Vertrieb und Produktion) · Herbert Wild (Geschäftsführer Produktentwicklung, Treuhandbuchhaltung und Recht) X. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres sind keine Ereignisse von besonderer Bedeutung eingetreten, die diesen Jahresabschluss beeinflussen.
München, den 28. April 2017 Geschäftsführung der VSA GmbH, München gez. Christoph Brandtner gez. Roman Schaal gez. Herbert Wild Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2016
Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten
BestätigungsvermerkBestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der VSA GmbH, München, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, den 28. April 2017 Rödl
& Partner GmbH
gez. Ronald Hager, Wirtschaftsprüfer gez. Simon Decker, Wirtschaftsprüfer SONSTIGE BERICHTSBESTANDTEILEAngaben zur Feststellung Der Jahresabschluss wurde am 15. Mai 2017 festgestellt. ErgebnisverwendungsbeschlussDer Gewinn in Höhe von T€ 8.774 wird gemäß Gewinnabführungsvertrag vollständig an die NOVENTI GmbH abgeführt. |
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