Stammdaten

Register
Amtsgericht Koblenz HRB 13722
Eingetragen
7.6.1996
Branche
Herstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von Transformatoren und Stromrichtern
Gegenstand
Forschung, Entwicklung und Fertigung im Bereich der Industrie-Elektronik, sowie der Vertrieb und der Verkauf von elektronischen Geräten und Ausrüstungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sylvia Reuter
seit 6.12.2017
Prokura
Andreas Wagner
seit 7.2.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Am Rollenbusch 10, 56729 Nachtsheim
52.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

kwh Elektronik GmbH

Mayen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 71.035,78 59.244,82
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7,00 7,00
II. Sachanlagen 14.179,07 14.801,86
III. Finanzanlagen 56.849,71 44.435,96
davon Ausleihungen an Gesellschafter 56.849,71 44.435,96
B. Umlaufvermögen 341.901,53 311.525,06
I. Vorräte 254.573,99 263.947,81
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 79.080,34 39.306,88
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.247,20 8.270,37
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.572,47 1.601,70
Aktiva 419.509,78 372.371,58

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 190.847,08 158.200,27
I. Gezeichnetes Kapital 52.000,00 52.000,00
II. Gewinnvortrag 106.200,27 94.938,99
III. Jahresüberschuss 32.646,81 11.261,28
B. Rückstellungen 10.202,19 13.959,00
C. Verbindlichkeiten 218.460,51 200.212,31
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 171.492,55 152.674,30
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 46.967,96 47.538,01
Passiva 419.509,78 372.371,58

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Firma kwh Elektronik GmbH wurde nach den Vorschriften Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Bilanzierung und Bewertungsmethoden

Die Bewertung der entgeltlich von Dritten erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten, vermindert um die planmäßige Abschreibung. Die Abschreibung erfolgt linear über die voraussichtliche Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände, im Zugangsjahr zeitanteilig. Soweit die beizulegenden Zeitwerte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.
Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibung erfolgt über die voraussichtliche Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände. Die Abschreibung auf Zugänge erfolgt grundsätzlich zeitanteilig. Soweit die beizulegenden Zeitwerte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.
Die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter erfolgt seit dem 1. Januar 2008 handelsrechtlich in Anlehnung an die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG. Anschaffungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut EUR 150 nicht übersteigen. Seit 1. Januar 2010 erfolgt handelsrechtlich nur noch die Bilanzierung in Anlehnung an die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG. Anschaffungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben, wenn die Anschaffungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut EUR 410 nicht übersteigen. Ab 01.01.2018 wurde die Grenze bei Anschaffungen von über EUR 250 auf EUR 800 erhöht.
Die Bewertung der Vorräte erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Für bestehende Risiken (geringe Umschlagshäufigkeit, Sortimentsbereinigungen, Restanten) sowie für Verkaufspreisrisiken sind individuelle Abschläge gebildet worden.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren Wert angesetzt.

Der Kassenbestand sowie die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennwert bzw. bei Fremdwährungskonten zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind in Höhe der abzugrenzenden Beträge ausgewiesen.
Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert angesetzt.
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind grundsätzlich mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.
Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden für ungewisse Verbindlichkeiten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Sie berücksichtigen die bis zur Bilanzaufstellung erkennbaren bilanzierungspflichtigen Risiken und Verpflichtungen in Höhe des erwarteten Erfüllungsbetrags.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.
Die Vergleichszahlen des Vorjahres sind in den Positionen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erkennbar.

III. Ergebnisverwendung und Rücklagenentwicklung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 32.646,81 auf neue Rechnung vorzutragen.

IV. Sonstige Angaben:

Die Ausleihungen beinhalten langfristige Forderungen gegen den Gesellschafter in Höhe von EUR 56.849,71 (Vorjahr: EUR 44.435,96).

Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten kurzfristige Forderungen gegen den Gesellschafter in Höhe von EUR 1.084,49 (Vorjahr EUR 874,31).

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die folgende Person geführt:

   Alleiniger Geschäftsführer
Andreas Wagner, Nachtsheim

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Andreas Wagner, Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.03.2023 festgestellt.

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