Swisscol GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Klebstoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sebastian Schenker seit 7.8.2023 | Prokura |
Adem Baygin seit 15.1.2020 | Prokura |
Jessica, geb. Reinhuber Joos seit 6.5.2019 | Prokura |
Stefan Stampfer seit 4.7.2017 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Astor-Holding AG | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ASTORPLAST Klebetechnik GmbHAlfdorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell Wir entwickeln, produzieren und vertreiben selbstklebende Produkte mit Schwerpunkt bei den Haftklebebändern. Zu unseren Kunden zählen bedeutende Industrie- und Großhandelsunternehmen. 2. Forschung und Entwicklung Gegenstand unserer Entwicklungstätigkeit ist die innovative Produkt- und Verfahrensentwicklung zur Herstellung markt- und kundenspezifischer Haftklebebänder für die Bau- und Automobilindustrie sowie deren Zulieferer, den Maschinenbau und weitere Zweige der verarbeitenden Industrie. Der wichtigste Pfeiler unserer Innovationskraft ist unser interdisziplinäres Team hochqualifizierter Mitarbeiter, das sich aus mehreren Personen im Bereich der Klebstoff- und Produktentwicklung zusammensetzt und im Rahmen von Projekten durch externe Spezialisten und eigene Mitarbeiter der Bereiche Verfahrenstechnik, Qualitätssicherung, Produktion und Vertrieb ergänzt wird. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen In Deutschland, unserem größten Absatzmarkt, fiel im Jahr 2023 das Bruttoinlandsprodukt preisbereinigt um 0,3 Prozent niedriger aus als im Vorjahr. Nach der Corona-Krise und dem wirtschaftlichen Einbruch im Jahr 2020 erhoffte sich die deutsche Wirtschaft eine Regeneration in den Folgejahren. Durch den Krieg in der Ukraine, die steigenden Energiepreise und die Rekordinflation fiel die ökonomische Regenerierung im Jahr 2022 jedoch geringer aus. 2023 kam es in der Folge sogar zu einer Rezession. Auch wenn sich die Rahmenbedingungen im Zuge sinkender Inflationsraten und steigender Realeinkommen im Verlauf des Jahres etwas verbessert haben, belasteten der rückläufige private Konsum und eine schwache außenwirtschaftliche Nachfrage die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland. Im Euroraum und der EU entwickelte sich die Wirtschaft im gleichen Zeitraum nur vergleichsweise wenig besser: Laut einer ersten Schätzung des jährlichen Wachstums für 2023, auf Grundlage von saison- und kalenderbereinigten Quartalsdaten, ist das BIP sowohl im Euroraum als auch in der EU um 0,5 % gestiegen. Im Baugewerbe, das vergleichsweise gut durch die Corona-Pandemie gekommen war, führten Material- und Fachkräftemangel, hohe Baukosten und sich verteuernde Finanzierungsbedingungen allerdings zu einem deutlichen Rückgang der Bruttowertschöpfung in 2022. Dieser Trend konnte auch im Jahr 2023 noch nicht umgekehrt werden. Die Bruttowertschöpfung im Baugewerbe verringerte sich in 3 von 4 Quartalen nochmals leicht gegenüber dem jeweiligen Vorquartal. 2. Geschäftsverlauf Die Lage des Unternehmens war im abgelaufenen Geschäftsjahr durch die schwierigen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen geprägt. Die seit Mitte 2022 rückläufigen Auftragseingänge und Umsätze setzten sich auch im ersten Halbjahr 2023 - wenn auch mit verminderter Dynamik - fort, bevor ab Mitte des Jahres 2023 eine Konsolidierung sowohl im Auftragseingang als auch bei den Verkaufserlösen eintrat. Auf der Einkaufseite verharrten die Preise im ersten Halbjahr auf dem hohen Niveau der Vormonate. Ab Mitte des Jahres wirkten sich dann die rückläufigen Rohstoffpreise auf das Einkaufspreisniveau positiv aus und sorgten für rückläufige Materialkosten. Auf der Verkaufsseite konnten die Preise im Verlauf des Jahres nochmals leicht angehoben werden, ohne jedoch die exorbitanten Preissteigerungen der Vormonate vollständig kompensieren zu können. Unsere wesentlichen Erfolgsquellen stellen Haftklebebänder und haftklebende Schaumstoffbänder für Industrie und Großhandel dar. Damit erzielen wir einen Umsatzanteil von über 90 %. Der Umsatzverlauf hängt stark von saisonalen Schwankungen und der konjunkturellen Entwicklung in der Bauindustrie sowie deren Zulieferindustrie ab. Erfahrungsgemäß sind die Verkaufserlöse im ersten und letzten Quartal witterungsbedingt spürbar gedämpft. Auch wenn sich die Bauwirtschaft aktuell in einer ausgeprägten konjunkturellen Schwächephase befindet, profitieren wir seit Jahren vom Trend zum energieeffizienten Bauen und zur energetischen Altbau-Sanierung bei Wohnimmobilien und öffentlichen Gebäuden. So konnten trotz des ungünstigen Nachfrageverlaufs im Jahr 2023 dennoch die budgetierten Ergebnisse leicht übertroffen werden. Die für die Steuerung des Unternehmens bedeutsamsten Leistungsindikatoren sind der Rohertrag sowie unser EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern), das wir laufend überwachen. Unser EBIT beträgt in 2023 TEUR 7.505 und ist somit um 24,38 % zum Vorjahr (TEUR -2.420) gesunken. Der Rohertrag ist von TEUR 31.244 im Jahr 2022 auf TEUR 27.834 gesunken. Die Rohertragsquote im Bezug zum Betriebsergebnis von TEUR 7.505 in 2023 beträgt somit 26,96 %. 3. Lage a.) Ertragslage Die Gesamtleistung, die sich aus den Umsatzerlösen und einer Bestandsveränderung von TEUR -1.003 zusammensetzt (Vorjahr: TEUR -930), weist einen Rückgang um 11,14 % aus. Diese resultiert im Wesentlichen aus der rückläufigen Auftragslage. Die sonstigen betrieblichen Erträge sind deutlich über Vorjahresniveau. Die sonstigen betrieblichen Erträge im Jahr 2023 resultierten im Wesentlichen aus dem Verkauf einer Maschine und dem Erhalt der Forschungszulage gem. FZulG. Die Verringerung der Materialkosten korrespondiert mit der rückläufigen Entwicklung der Gesamtleistung. Dabei lag die Materialquote aufgrund von erheblichen Preissteigerungen auf der Beschaffungsseite leicht über dem Wert des Vorjahres. Beim Rohertrag wurden im Jahr 2023 TEUR 27.834 erreicht. Dies bedeutet einen Rückgang von 10,91 % gegenüber dem Vorjahr (TEUR 31.244). Den budgetierten Rohertrag haben wir leicht übertroffen, da die Kundennachfrage etwas über den Erwartungen lag. Der Personalaufwand verringerte sich um TEUR 382 auf TEUR 11.064 in Folge der ab Sommer 2022 eingeleiteten Einsparungen im Personalbereich. Bezogen auf das Rohergebnis ist die Personalaufwandsquote in 2023 um 2,31 Prozentpunkte auf 39,9 % gestiegen. Die Personalkostenquote, also der Anteil der Personalkosten in Relation zur Gesamtleistung, ist ebenfalls über dem Vorjahresniveau. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind z.T. Positionen wie beispielsweise Energiekosten enthalten, die sich proportional zum - gesunkenen - Umsatz entwickeln. Auch in dieser Position waren wir in fast allen Bereichen mit Kostensteigerungen konfrontiert. Gemessen an der Gesamtleistung hat sich das Niveau der sonstigen betrieblichen Aufwendungen leicht erhöht. Das EBIT ist mit einem Rückgang um 24,38 % (TEUR -2.420) unter dem Vorjahr, liegt aber deutlich über dem geplanten Niveau, was insbesondere mit der besser als erwarteten Auftragslage und den daraus resultierenden Umsatzerlösen zu begründen ist. Das negative Finanzergebnis des Vorjahres hat sich um 63 TEUR auf -50 TEUR verbessert. Das Finanzergebnis besteht im Wesentlichen aus langfristigen Zinsaufwendungen und Zinserträgen, wobei sich das allgemein gestiegene Zinsniveau auf die Zinsaufwendungen noch nicht auswirkte. Die Zinserträge resultieren aus Festgeld- und Tagesgeldanlagen. Der Jahresüberschuss ist in der aktuellen Berichtsperiode um TEUR 1.876 auf TEUR 5.259 gesunken, was eine Verringerung von 26,3 % gegenüber dem Vorjahr mit TEUR 7.135 darstellt. Das sehr gute Ergebnis des Geschäftsjahres trägt mit dazu bei, dass die Ertragslage und damit die wirtschaftliche Situation des Unternehmens nach wie vor als sehr solide zu bezeichnen sind. b.) Finanzlage Die Finanzlage ist als sehr stabil zu bezeichnen. Das Finanzmanagement stellt sicher, dass Verbindlichkeiten fristgerecht bezahlt und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt werden. Die Kapitaldienstfähigkeit ist aufgrund der Ertragskraft und der soliden Bilanzstruktur gesichert. Bei den Darlehen gegenüber Kreditinstituten handelt es sich um Tilgungs- und Annuitätendarlehen, bei denen entweder die jeweilige Tilgungsrate oder die Annuität konstant ist. Die letzte Rückzahlung ist Ende 2037 fällig. Alle Zinssätze liegen unter 3 %. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beträgt TEUR 9.697 und ist damit um TEUR 646 höher als im Vorjahr. c.) Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich um TEUR 4.298 erhöht, was einer Erhöhung von 10,45 % entspricht. Dies ist auf der Aktivseite überwiegend auf die Erhöhung der liquiden Mittel und auf der Passivseite auf den Anstieg des Eigenkapitals zurückzuführen. Das Sachanlagevermögen hat sich nach Zugängen aus Investitionen und der Verminderung um die Abschreibungen per Saldo um insgesamt TEUR 942 verringert. Lange Lieferzeiten bei neuen Investitionen sowie eine vergleichsweise hohe degressive Abschreibung führen zu der Verringerung des Sachanlagevermögens. Das gesamte Vorratsvermögen wurde um TEUR 1.266 in Folge des niedrigeren Auftrags- und Umsatzniveaus verringert, der Forderungsbestand hat sich leicht um TEUR 84 erhöht. Dem Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 5.259 steht im Jahr 2023 keine Dividende gegenüber. Das Eigenkapital erhöhte sich damit von TEUR 27.989 auf TEUR 33.248. Somit ergibt sich bezogen auf die Bilanzsumme von TEUR 45.435 eine EK-Quote von 73,2 % gegenüber 68,0 % zum 31.12.2022. Im Berichtsjahr lagen die wesentlichen Investitionen in der Anschaffung einer Konfektionierungs- und einer Beschichtungsanlage. III. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Es bestehen keine Währungsrisiken mit wesentlichen Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Ein zielorientiertes Risikomanagementsystem sorgt für einen vorausschauenden Umgang mit Chancen und Risiken. Der Geschäftsführer überwacht ferner die Einhaltung des internen Kontrollsystems und gewährt die Integrität der Geschäftsabläufe. Marktrisiken bestehen sowohl auf der Beschaffungsseite als auch auf der Absatzseite. Die Preis- und auch Verfügbarkeitsrisiken auf dem Beschaffungsmarkt werden durch Lieferverträge und Sicherheitsbestände minimiert. Abhängigkeiten von einzelnen Lieferanten bestehen nur vereinzelt. Diese wurden durch die Entwicklung von Alternativlieferanten in Form von "Double Sourcing" weitestgehend entschärft und gegebenenfalls durch die Erhöhung der Verkaufspreise kompensiert. Auf der Absatzseite gibt es in den Geschäftsfeldern, in denen wir tätig sind, konjunkturell bedingte Risiken, insbesondere in der Bau- und verarbeitenden Industrie. Die Markttrends werden kontinuierlich verfolgt, um ein rechtzeitiges steuerndes Eingreifen zu ermöglichen. Aufgrund der breiten Umsatzverteilung und Diversifizierung haben wir keinen Einzelkunden mit einem Umsatzanteil oder einem Forderungsbestand, deren Ausfall das Unternehmen in Existenz bedrohender Art und Weise treffen könnte. Über den gesamten Entwicklungs-, Beschaffungs-, Herstellungs- und Vertriebsprozess hinweg unterliegen die Prozesse einem durchgängigen Qualitätsmanagementsystem. Wir sind zertifiziert nach DIN ISO 9001. Die Gefahr des Ausfalls eines oder mehrerer Produktionsaggregate ist grundsätzlich nicht auszuschließen und stellt ein Risikopotential für unsere Lieferfähigkeit dar. Dieser Gefährdung begegnen wir durch ein System vorbeugender Wartung und Instandhaltung, durch Maßnahmen im Bereich Brandschutz sowie durch entsprechende Mitarbeiterschulungen. Gegen kurzfristig auftretende Schadensfälle halten wir Sicherheitsbestände vor. Gegen langfristig wirkende Schadensfälle sind wir im wirtschaftlich angemessenen Rahmen versichert. Bereits nach Abschluss des Geschäftsjahres 2021 hatten sich durch den Krieg in der Ukraine die Rahmenbedingen für unsere Geschäftstätigkeit teilweise verschlechtert. Insbesondere auf den Energie- und Rohstoffmärkten hatte sich die Lage im Geschäftsjahr 2022 weiter zugespitzt. Im abgelaufen Geschäftsjahr 2023 war nun eine gewisse Konsolidierung der Lage zu verzeichnen, sowohl was die Rohstoff- und Energiepreise anbelangt als auch in Form einer langsam aber stetig rückläufigen Inflationsrate im Euroraum. Für das laufende Geschäftsjahr ist mit einer weiteren Stabilisierung auf den Energie- und Rohstoffmärkten auf dem zuletzt niedrigeren Niveau zu rechnen. Diese Entwicklung wird aktuell allerdings durch den Nahostkrieg und die damit verbundenen Einschränkungen und Behinderungen der Logistikketten zwischen Asien und Europa im Roten Meer gefährdet. Unter der Voraussetzung, dass die beiden politischen und militärischen Krisenherde in Europa und im Nahen Osten nicht zu einem übergreifenden Konflikt eskalieren, ist ab Mitte des Jahres 2024 in Reaktion auf das rückläufige Preisniveau eine erste Senkung der Leitzinsen in den USA und Europa zu erwarten. In der Folge kann mit einer gesteigerten Investitionstätigkeit und einer Trendumkehr der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland und Europa gerechnet werden. Dabei sollte insbesondere die private und öffentliche Bautätigkeit von niedrigeren Leitzinsen stark profitieren. 2. Chancenbericht Chancen liegen insbesondere im stetig wachsenden Markt für Klebebänder und selbstklebende Schaumstoffe, in der kontinuierlichen Verbesserung unserer Produkte sowie in der engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Auf der Beschaffungsseite können wir trotz der Konzentrationsprozesse in den Rohstoffmärkten auf eine breite Palette von Liefermöglichkeiten zurückgreifen. Hier wurde im zurückliegenden Geschäftsjahr systematisch am Ausbau der Beschaffungsressourcen für strategisch wichtige Produkte gearbeitet. Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch Qualitätskontrollen im Rahmen der DIN ISO 9001 Zertifizierung und darüber hinaus sowohl direkt bei unseren Lieferanten als auch in unserem eigenen Labor durch. Auf der Absatzseite werden wir der weiter zunehmenden Konkurrenz der Anbieter in unserem Segment durch Erfahrung, Innovation, Zuverlässigkeit, Qualität sowie eine klare Ausrichtung der im Unternehmen zur Verfügung stehenden Ressourcen auf unseren Kernmärkten begegnen. Darüber hinaus ist für 2025 eine Investition in eine Erweiterung der Entwicklungs- und Produktionskapazität am Standort Alfdorf geplant. 3. Gesamtaussage Risiken grundsätzlicher Art für die künftige Entwicklung des Unternehmens sehen wir weiterhin im politischen und wirtschaftlichen Umfeld. Insbesondere der russische Angriffskrieg und dessen wirtschaftliche Folgen in Europa sowie der militärische Nahostkonflikt stellen eine potenzielle Gefahr für die Entwicklung der Rohstoff- und Energiepriese auf den Weltmärkten dar und haben damit einen großen Einfluss auf wirtschaftliche Tätigkeit in unseren Hauptabsatzmärkten. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der aktuellen und künftigen Risiken jedoch gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. 4. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben sowie Kreditaufnahmen bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Verbindlichkeiten werden im Regelfall vor Fälligkeit bezahlt, um die wirtschaftlich interessante Skontoabzugsfähigkeit zu gewährleisten. Ansonsten wird innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im Berichtsjahr bestand kein wesentlicher Bedarf an kurzfristigen Finanzmitteln. Kurzfristige Inanspruchnahmen erfolgen über die Holding. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Bei der Finanzdisposition verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird fortlaufend ein Liquiditätsplan erstellt, der einen Überblick über die Geldaus- und -eingänge vermittelt. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden. IV. Prognosebericht Um die Unternehmensentwicklung stetig voranzutreiben, werden wir unsere Produktentwicklung intensivieren, unsere Produktionskapazitäten sukzessive ausbauen, unsere internen Prozesse sowohl in der Verwaltung als auch in der Produktion weiter optimieren und die Kundenakquise weiterhin mit branchenspezifischen Vertriebsaktivitäten forcieren. Darüber hinaus sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. Wir beurteilen die zu erwartende mittel- und langfristige Entwicklung des Unternehmens nach wie vor positiv. Der Absatzmarkt für Haftklebebänder bietet ein großes Wachstumspotential. Die gegenwärtig negativen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in Deutschland und Europa können jedoch temporär zu einer gedämpften Umsatz- und Ertragsentwicklung führen. In unserer Planung gehen wir in Folge der rückgängigen Bautätigkeit von einem leicht sinkenden Umsatz im Geschäftsjahr 2024 aus. Dabei ist es unser Ziel, die Ertragslage des Unternehmens im Geschäftsjahr 2024 - insbesondere den Rohertrag und das EBIT - trotz der erschwerten wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen auf dem hohen Niveau des Vorjahres zu stabilisieren.
Alfdorf, den 28.03.2024 Stefan Stampfer, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die ASTORPLAST Klebetechnik GmbH hat Ihren Sitz in 73553 Alfdorf, Limesweg 19, und ist eingetragen in das Handelsregister Stuttgart unter der HRB Nr. 761447. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer großen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 3 HGB auf. Der Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme einer positiven Fortbestehensprognose. Für den Ausweis der Entwicklung des Anlagevermögens wurde von der Möglichkeit des § 268 Abs. 2 HGB Gebrauch gemacht und die Angaben in den Anhang verlagert. Die Angabepflichten zur Laufzeit von Forderungen und Verbindlichkeiten sowie zu den Davon-Vermerken wurden im Anhang erfüllt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, bewertet. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der geschätzten Nutzungsdauer angesetzt. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter bis EUR 1.000,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibung des Gebäudes erfolgt über 50, die der Leichtbauhallen über 14 Jahre. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffung- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Material- und Fertigungsgemeinkosten einbezogen. Bei den Vorräten werden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe mit den Anschaffungskosten bewertet. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten unter Einbeziehung der notwendigen Gemeinkosten und anderer Kostenbestandteile bewertet. Fremdkapitalzinsen werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Rechnungsabgrenzungsposten werden zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Wertberichtigungen Rechnung getragen. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in fremder Währung liegen im Geschäftsjahr nicht vor. Die flüssigen Mittel werden zum Nennwert angesetzt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem maßgeblichen, von der Bundesbank vorgegebenen Abzinsungszinssatz abgezinst. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag passiviert. III. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt. Umlaufvermögen In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind wie im Vorjahr keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten. Die Risiken im Forderungsbestand sind angemessen berücksichtigt worden. Es wurden Einzel- und Pauschalwertberichtigungen vorgenommen. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind wie im Vorjahr keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten. Rechnungsabgrenzungsposten In den Rechnungsabgrenzungsposten ist kein Disagio enthalten. Passivposten Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 1.800.000,00. Für Investitionszuschüsse wurde ein Sonderposten gebildet. Die Auflösung des Sonderpostens erfolgt analog zur Nutzungsdauer des Investitionsgutes, für welches der Investitionszuschuss erhalten wurde. Die sonstigen Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen betreffen insbesondere variable Vergütungsbestandteile (TEUR 894), Resturlaub/Überstunden (TEUR 199) und Gewährleistungen (TEUR 143). Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Die Laufzeiten und Besicherungen der Verbindlichkeiten ergeben sich aus der nachfolgenden Aufstellung.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschulden in Höhe von TEUR 2.174 und durch Sicherungsübereignungen von Maschinen mit TEUR 6.175 besichert. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind enthalten: davon aus Steuern TEUR 334 (Vj. TEUR 339) davon im Rahmen der sozialen Sicherheit TEUR 7 (Vj. TEUR 10) Es bestehen zum 31.12.2023 keine Haftungsverhältnisse. Latente Steuern Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von immateriellen Vermögensgegenständen ermittelt. Die Bewertung der temporären Differenzen erfolgt mit dem zum Bilanzstichtag festgestellten und voraussichtlich auch zum Zeitpunkt der Umkehrung der zeitlichen Unterschiede geltenden, unternehmensindividuellen Steuersatz für Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer in Höhe von insgesamt 27,25 %. Zum 31.12.2023 ergibt sich ein passiver Steuerabgrenzungsposten in Höhe von TEUR 202 (Vj. TEUR 276). IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse resultieren überwiegend aus dem Verkauf von Klebetechnikartikeln. Die Erlöse werden mit 36.335 TEUR (Vj. TEUR 41.667) im Inland erzielt, 3.120 TEUR (Vj. TEUR 3.840) im Drittland und 22.856 TEUR (Vj. TEUR 24.414) im EU Ausland. Der Rest entfällt auf sonstige Erlöse. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 26 (Vj. TEUR 1), TEUR 42 (Vj. TEUR 34) aus der Auflösung und Herabsetzung von Rückstellungen und Wertberichtigungen, TEUR 191 (Vj. TEUR 5) aus dem Verkauf von Anlagevermögen und Erträge aus der Gewährung von Forschungszulagen in Höhe von TEUR 143 (Vj. TEUR 0). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 15 (Vj. TEUR 3) aus der Nachberechung des IHK Beitrages. In den ausgewiesenen Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind TEUR 73 (Vj. TEUR 45) aus der Ausflösung von passiven latenten Steuern enthalten. V. Sonstige Angaben Mitarbeiter: Die durchschnittliche Arbeitnehmerzahl beträgt:
Geschäftsführung: Im Geschäftsjahr war einziger Geschäftsführer Herr Stefan Stampfer, Schorndorf Gesamtbezüge der Organe Auf die Angabe der Bezüge der Unternehmensorgane wird unter Bezugnahme auf § 286 Abs.4 HGB verzichtet. Abschlussprüferhonorar Die Honorare des Abschlussprüfers betragen für das Geschäftsjahr 2023 TEUR 46. Dabei entfallen TEUR 37 (Vj. TEUR 30) auf die Abschlussprüfung und TEUR 9 auf Steuerberatungsleistungen (Vj. TEUR 15). Konzernzugehörigkeit Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Astor-Holding AG, Einsiedeln, Schweiz, einbezogen, die den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Konsolidierungskreis aufstellt. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. Ergebnisverwendung Der Bilanzgewinn beträgt 5.258.708.28 EUR. Der Geschäftsführer schlägt vor, den Bilanzgewinn wie folgt zu verwenden:
Alfdorf, den 28.03.2024 Stefan Stampfer, Geschäftsführer Die Gesellschafterversammlung hat den Jahresabschluss am 23. Mai 2024 festgestellt. Die Gesellschafterversammlung hat die Verwendung des Bilanzgewinns entsprechend dem Vorschlag des Geschäftsführers am 23. Mai 2024 beschlossen. Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die ASTORPLAST Klebetechnik GmbH, Alfdorf Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der ASTORPLAST Klebetechnik GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Dar- über hinaus haben wir den Lagebericht der ASTORPLAST Klebetechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, den 28. März 2024 Baker
Tilly GmbH & Co. KG
Peter Schill, Wirtschaftsprüfer Jürgen Bechtold, Wirtschaftsprüfer |
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