Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 502821
Vorher
Wohnpark Reichelt GmbH
Eingetragen
10.7.2008
Branche
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels CarsharingEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Gegenstand
ist die Vermietung von Immobilien, die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen für Mieter und deren Angehörige, das Erbringen von Dienstleistungen aller Art für Eigentümer und Mieter von Immobilien, soweit hierzu nicht eine besondere Erlaubnis erforderlich ist, der Betrieb von Gaststätten sowie die Unterstützung von Mietern bei Ein- und Auszügen. Gegenstand des Unternehmens ist weiter der Einzelhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln sowie der Einzelhandel mit Süßwaren und Nahrungsergänzungsmitteln. Des Weiteren ist Gegenstand des Unternehmens der Betrieb einer Kfz-Werkstatt (Reparatur von Fahrzeugen aller Art), der Handel mit Kfz-Teilen, der Ankauf, Verkauf sowie die Vermietung von Fahrzeugen, der Handel, Einbau und Verkauf von Auto-Tuning-Teilen, die Entwicklung von Felgen und Fahrwerken sowie Bodykits, die Lackierung und Folierung von Fahrzeugen, die Fahrzeugaufbereitung sowie der Verkauf von Textilien.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Hose
seit 20.12.2023
Geschäftsführer
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Michael HoseService Daheim GmbH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wohnpark Reichelt GmbH

Gößnitz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 12.500,00
davon eingefordert 0,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 51.035,00 62.241,00
I. Sachanlagen 51.035,00 62.241,00
C. Umlaufvermögen 14.570,81 10.043,20
I. Vorräte 1.736,63 1.976,78
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.639,50 6.999,27
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.194,68 1.067,15
D. Rechnungsabgrenzungsposten 4.358,50 10.022,10
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 36.982,09 23.824,49
Bilanzsumme, Summe Aktiva 106.946,40 118.630,79


Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 90.000,00 80.000,00
III. Verlustvortrag 140.866,41 92.173,27
IV. Jahresfehlbetrag 11.115,68 36.651,22
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 36.982,09 23.824,49
B. Rückstellungen 5.376,95 7.504,12
C. Verbindlichkeiten 101.569,45 111.126,67
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 47.496,77 24.570,79
Bilanzsumme, Summe Passiva 106.946,40 118.630,79

Anhang

 
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der Jahresabschluss der Wohnpark Reichelt GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes sowie den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert worden.

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB wurden die Vorjahreszahlen diesbezüglich nicht angepasst.

Die Zahlen des Vorjahres wurden in ihren Wertansätzen unverändert übernommen.

Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den bei der Entwicklung angefallenen Herstellungskosten bewertet. Diese entsprechen den Vollkosten.

Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände ermittelt und pro rata temporis vorgenommen. Von der steuerlichen Bewertungsfreiheit für bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu EUR 410,00 wurde Gebrauch gemacht (§ 6 Abs. 2 EStG). Diese Vermögensgegenstände wurden im Zugangsjahr vollständig abgeschrieben. Zugleich wurde ihr Abgang unterstellt.

Die Vorräte wurden hinsichtlich der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und der Waren zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips angesetzt. Die unfertigen und die Fertigerzeugnisse wurden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten. Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur die Dauer der Herstellung.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie Bankguthaben wurden zum Nennwert bewertet. Soweit bei den Forderungen Einzelrisiken erkennbar waren, wurde diesen Risiken durch Wertberichtigungen Rechnung getragen. Das latente Ausfallrisiko sowie das Zins- und Skontorisiko wurde durch eine angemessene Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Forderungen in Fremdwährungen, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsforderungen wurden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem niedrigeren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten zu erfüllen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährungen, deren Restlaufzeit nicht mehr als einem Jahr beträgt, wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsverbindlichkeiten wurden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem höheren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Angaben zu den Positionen der Bilanz 

Die Aufgliederung der in der Bilanz ausgewiesenen Positionen des Anlagevermögens und ihre Entwicklung sind dem Anlagespiegel zu entnehmen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthalten Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00). Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von EUR 3.183,46 (Vorjahr: EUR 623,83). In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen/Forderungen gegen verbundene Unternehmen/sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00) enthalten.

In der Kapitalrücklage wird die atypisch stille Beteiligung ausgewiesen.

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Ergebnisverwendung aufgestellt. In den Bilanzgewinn/Bilanzverlust wurde ein Verlustvortrag von EUR 89.119,01 einbezogen.

Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 25.000,00.

Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch:

Geret Reichelt

Die Geschäftsführer waren wie folgt vertretungsberechtigt:
Geret Reichelt, befreit von den Beschränkungen des § 181 BGB, einzelvertretungsberechtigt.

 

Gößnitz, 

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.11.2011 festgestellt.

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