Picobello Gebäudeservice GmbH
Selbe AdresseAllgemeine Gebäudereinigung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ingo Hoschkara seit 28.7.2023 | Prokura |
Björn Bubner seit 17.11.2020 | Prokura |
Lutz Bohmerich seit 13.6.2018 | Geschäftsführer |
Peter Reinhard Leyendecker seit 10.8.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
S****** K****** | 0.00% |
F**** K****** | 0.00% |
A******** K****** | 0.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 100.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
EnviroFALK GmbHWesterburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012Lagebericht1. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft Die Entwicklung des Geschäftes in 2012 verlief insgesamt planmäßig. So konnten sowohl beim Umsatz, als auch beim Auftragseingang, ziemlich genau die Planwerte erreicht werden. Insbesondere der Umsatz konnte im Vergleich zum besten Ergebnis der Unternehmensgeschichte aus dem Vorjahr nochmals um über 2 % gesteigert werden und auch der Auftragseingang lag nur unwesentlich unter dem sehr guten Ergebnis von 2011. Ebenso stabilisierten sich die Profitabilität und die EBIT-Marge, von ca. 6 %, auf dem guten Vorjahresniveau. Den größten Teil zu unserem Geschäft steuerte wieder der Bereich Teilereinigung bei. Das insgesamt freundliche Investitionsklima ließ diesen Bereich nochmals stark anwachsen. Auch das Besucherinteresse der jährlich stattfindenden Fachmesse parts2clean, an der wir mit einem eigenen Messestand regelmäßig teilnehmen, lässt darauf hoffen, dass die positive Entwicklung zumindest bis zum zweiten Quartal 2013 anhalten wird. Die Entwicklung im Bereich der graphischen Industrie war auch in 2012 enttäuschend und auch die stattfindende drupa, die weltgrößte Fachmesse in der Druckbranche, hat keine positiven Erkenntnisse, dass die Druckindustrie sich auf absehbarer Zeit erholt, geliefert. Daher hat die Geschäftsleitung bereits zum Ende 2012 entschieden, die strategischen Vertriebsmaßnahmen und Ressourcen auf diesem Gebiet zu reduzieren und neu zu ordnen. Die relativ neu besetzte Zielgruppe Energieerzeugung konnte noch nicht das geplante Ergebnis erreichen, allerdings geben die gewonnenen Projekte und die bereits erstellten Projektangebote Zuversicht für das Jahr 2013. Die Zielgruppe Glas- und Solarindustrie konnte sich sehr gut behaupten und liegt auf Vorjahresniveau, obwohl der Bereich Solar fast gänzlich weggebrochen ist. Die fehlenden Projekte konnten mit Aufträgen u. a. aus der Beschichtungstechnik kompensiert werden. Innerhalb des Intercompany-Bereiches zeigte vor allem die EnviroFALK, Schweiz eine äußerst positive Entwicklung, während die Umsätze mit den EnviroChemie Gesellschaften stark rückläufig waren. Da wir uns als Wachstumsunternehmen verstehen, sind wir immer auf der Suche nach neuen Zielgruppen, die einen hohen Servicegrad mit sich bringen. Dies haben wir 2012 in dem Bereich Werkzeug- und Formenbau identifiziert und uns daher Ende letzten Jahres mit einem Vertriebsmitarbeiter für diese Anwendung verstärkt. Darüber hinaus wurden im Dezember die vertraglichen Übernahmeverhandlungen mit der WTR Wassertechnik und Regenerationsservice GmbH erfolgreich abgeschlossen. Die WTR engagiert sich seit über 20 Jahren auf dem Gebiet der Service-Regeneration von Ionenaustauscher-Harzen als reine Dienstleistung in Baden-Württemberg. Im Rahmen eines Asset-Deals wurden das Anlagevermögen, der Warenbestand und die Kunden zum 01.01.2013 übernommen. Die Entscheidung folgt unserer langfristigen Service-Strategie, die eine intensive Kundennähe, verbunden mit einem hohen Servicegrad, beinhaltet. Mit der damit verbundenen Gründung der EnviroFALK Niederlassung Süd werden wir unser Servicegeschäft nicht nur weiter stabilisieren, sondern spürbar ausbauen. EnviroFALK erzielte im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von rund 11 Millionen Euro, was wie bereits erwähnt einem Zuwachs von gut 2 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Der Auftragseingang konnte mit 11,1 Millionen Euro fast auf dem sehr hohen Vorjahresniveau gehalten werden. Die Planung wurde damit erfüllt. Im Geschäftsjahr 2012 war eine stabile Entwicklung bei den Projekt- und Dienstleistungsgeschäften zu verzeichnen, bei zusätzlich starkem Anstieg des Ersatzteilverkaufs. Das Ergebnis vor Steuern und Gewinnabführung lag bei TEUR 599 und übertraf damit leicht unsere Planung. 2. Vermögens- und Finanzanlage Die Bilanzsumme stieg von T€ 5.661 auf T€ 5.817. Das Anlagevermögen reduzierte sich um T€ 36. Die Finanzanlagen betragen T€ 1.793. Das Eigenkapital inklusive Kapitalrücklage blieb konstant bei T€ 800. Der operative Cash Flow (Jahresergebnis zuzüglich Abschreibungen) lag bei T€ 719. 3. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft Der derzeitige Geschäftsverlauf stimmt uns zuversichtlich, dass wir unsere Ziele auch in 2013 erreichen können. Die Projekte, die wir derzeit bearbeiten, werden einen Beitrag zu unserem Wachstumskurs leisten. Jedoch können wir nicht die gesamtwirtschaftliche Lage außer Acht lassen. Der Auftragseingang im Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland ist rückläufig und wird weitere Auswirkungen auf die Investitionsfreudigkeit unserer Kundengruppen haben. Die meisten der renommierten Prognose-Institute rechnen jedoch nicht mit einer Rezession, sondern prognostizieren bereits zu Beginn des neuen Jahres wieder eine leicht ansteigende Konjunktur. Die Geschäftsführung schließt sich der allgemeinen Einschätzung an, dass für 2013 insgesamt ein leichtes Wachstum mit einer freundlichen Tendenz zu erwarten ist. Unter dem gebotenen Aspekt der Sorgfaltspflicht zu entsprechen setzt sich die Geschäftsleitung jedoch regelmäßig mit dem hypothetischen Szenario einer nachhaltigen Konjunkturabschwächung rein vorsorglich auseinander, um dann notwendige Maßnahmen vorzuhalten. Die Geschäftsführung beabsichtigt, insbesondere die Vertriebs- und Servicestrategie im kommenden Geschäftsjahr 2013 weiter zu entwickeln und entsprechende Ressourcen neu zu ordnen und auszubauen, was dazu dienen wird, den laufenden Wachstumskurs zu unterstützen und weiter voranzutreiben. Neben den Möglichkeiten in den angestammten Kernmärkten, sollen zusätzlich gezielt die Potentiale in dem neu dazu gewonnenen Bereich Werkzeug- und Formenbau, sowie der neuen Niederlassung Süd erschlossen werden, die das Geschäftsmodell von EnviroFALK weiter stabilisieren und so die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen. Mit dem bestehenden Auftrags- und Angebotsbestand zum Jahreswechsel ist die EnviroFALK für das erste Quartal gut gerüstet. Die Weiterführung unserer Vertriebs- und Marketingstärke, insbesondere auch durch die Einführung neuer Dienstleistungsangebote und einer neuen Servicesoftware, verbunden mit der Anpassung unserer Organisationsstruktur, werden das Erreichen der geplanten Ziele unterstützen. 4. Forschung und Entwicklung EnviroFALK investierte auch in 2012 als Premiumanbieter in die Produktentwicklung, um seine Kunden mit maßgeschneiderten und individuellen Lösungen zu versorgen und Zukunftstechnologien voranzutreiben. Die in der Vergangenheit begonnenen Entwicklungen, insbesondere im Bereich der Membrantrenntechnik wurden fortgeführt, auch unter dem Aspekt der Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Des Weiteren wurde speziell für den Bereich Werkzeug- und Formenbau ein neues Produktprogramm entwickelt. Darüber hinaus wurde bereits die Vertriebsstrategie und das erweiterte Dienstleistungsangebot der Niederlassung Süd festgelegt. 5. Risikomanagement und Chancen EnviroFALK ist durch seine wachsende komplexe Geschäftstätigkeit auf dem Gebiet der Frisch- und Prozesswasseraufbereitungs-Anlagen naturgemäß einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt. Die frühzeitige Erkennung von Risiken und die daraus resultierenden Gegenmaßnahmen sind daher ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensführung. Hierzu verankerte Grundsätze und Vorgehensweisen, in einer zum Teil konzernweit gültigen Richtlinie, unterliegen einer kontinuierlichen Weiterentwicklung. Für den weiteren Geschäftsverlauf bleibt die Konjunkturentwicklung mit Ihren Auswirkungen auf die Nachfrage nach Frisch- und Prozesswasseraufbereitungs-Anlagen für die Risikoeinschätzung bestimmend. Die größten Chancen ergeben sich aus der Marktbearbeitung im Bereich der Energieerzeugung und Oberflächentechnik. Darüber hinaus wird die Konzentration und Stärkung im Produktbereich der Membrantrenntechnik uns zukünftige Potentiale erschließen. Der eingeschlagene Weg als verlängerte Werkbank für Unternehmen der EnviroWorld aufzutreten, hat sich als richtig erwiesen und wird weiterhin fortgeführt. Dies sichert und stärkt die Werkstattauslastung. Langjährige Kundenbeziehungen und ein ausgeprägtes Service- und Dienstleistungsgeschäft sorgen für eine gute Grundauslastung. Die neu gegründete Niederlassung Süd mit bestehenden Kundenkontakten ist elementarer Bestandteil einer national ausgerichteten Wachstumsstrategie und eine wirkliche Chance. Für EnviroFALK bestehen zum Abschlusszeitpunkt weiterhin keine Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten. Für bekannte Risiken wurde im Rahmen der Bilanzierung durch die Bildung von angemessenen Rückstellungen ausreichend Vorsorge getroffen. 6. Vorgänge von besonderer Bedeutung Über die im Bericht genannten Vorgänge von besonderer Bedeutung hinaus, hatten wir keine weiteren zu verzeichnen, insbesondere auch nicht nach Ende des Jahresabschlusses. 7. Zweigniederlassung Die Gesellschaft unterhält ab dem 1. Januar 2013 eine Niederlassung in Oberndorf (Baden-Württemberg).
Westerburg, im Januar 2013 Die Geschäftsführung gez. Peter Leyendecker gez. Erhard Burggraf BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Angaben zum Jahresabschluss I. Allgemein Der Jahresabschluss der EnviroFALK GmbH, Westerburg, zum 31. Dezember 2012 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt. Soweit für Pflichtangaben ein Wahlrecht besteht, diese in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang darzustellen, sind diese im Anhang aufgeführt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert; es ist der Struktur des Unternehmens angemessen. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich beibehalten. Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt im Rahmen der Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung. Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht den Vorschriften des § 255 Abs. 1 HGB. Leistungsbedingter Werteverzehr wird durch planmäßige Abschreibungen erfasst. Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten € 150,00 nicht übersteigen wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten € 150,00 aber nicht € 1.000,00 übersteigen, hat die Gesellschaft einen Sammelposten gebildet der linear zu 1/5 abgeschrieben wird. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu Anschaffungskosten. Fertige und unfertige Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten bewertet; der Grundsatz der verlustfreien Bewertung wurde beachtet. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug gebotener Abwertungen angesetzt. Für das allgemeine Kreditrisiko wurde eine Pauschalabwertung von 1 % auf die nach Abzug der einzelabgewerteten Forderungen sowie der Umsatzsteuer verbleibenden Netto-Forderungen gebildet. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben für zukünftige Geschäftsjahre. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag bewertet. III. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die gesamten Anschaffungskosten, die Zugänge, Abgänge, Umbuchungen und Abschreibungen des Geschäftsjahres sowie die kumulierten Abschreibungen je einzelnen Posten des Anlagevermögens ergeben sich aus nachstehendem Anlagenspiegel. 2. Forderungen Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben € 1.820,60 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. 3. Verbindlichkeiten Die Laufzeiten und Besicherungen der Verbindlichkeiten zeigt der nachfolgende Verbindlichkeitenspiegel:
In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 4.102.353,86 enthalten. B. Sonstige Angaben I. Außerbilanzielle Geschäfte In Vorjahren wurde das zweigeschossige Bürogebäude mit Hallenanbau sowie die erste und der zweite Erweiterung des Produktions- und Verwaltungsgebäudes verkauft und unmittelbar bis zum 31. Dezember 2018 zurückgemietet (sale-and-lease-back Vereinbarung). Die bis zum jeweiligen Vertragsende zu leistenden Leasingraten und Ansparungen auf Mieterdarlehen der drei Verträge belaufen sich auf T€ 328 p. a. und damit insgesamt auf T€ 1.974. Besondere Risiken bestehen auf Grund der überschaubaren Mietzeit keine. II. Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen Zusätzlich zu den Verpflichtungen aus außerbilanziellen Geschäften bestehen hinsichtlich des Leasings von Fahrzeugen bis zum Ende ihrer jeweiligen Laufzeit Verpflichtungen in Höhe von T€ 236. III. Organe Geschäftsführer: Herr Peter Leyendecker, Kaufmann, Dernbach Herr Erhard Burggraf, Chemotechniker, Pottum IV. Mitarbeiter Im Jahresdurchschnitt 2012 wurden gemäß § 267 Abs. 5 HGB (ohne Geschäftsführer und Auszubildende) 66 Arbeitnehmer beschäftigt . Davon entfallen auf:
V. Beteiligungen Unternehmen, von denen die Kapitalgesellschaft mindestens den fünften Teil der Anteile besitzt gemäß § 285 Nr. 11 HGB
1) In dem vorläufigen Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 besteht ein nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil des Kommanditisten in Höhe von T€ 21. VI. Konzernverhältnisse Die EnviroFALK GmbH ist ein verbundenes Unternehmen innerhalb des Konzernverbundes EnviroChemie GmbH mit Sitz in Rossdorf. Der Jahresabschluss der EnviroFALK GmbH wird in den Konzernabschluss der Enviro Mondial GmbH mit Sitz in Rossdorf einbezogen. Dieser Konzernabschluss wird in den Konzernabschluss der HEAG Holding AG, Darmstadt - Beteiligungsgesellschaft der Wissenschaftsstadt Darmstadt (HEAG), als oberste Konzernspitze einbezogen. Die Offenlegung des Konzernabschlusses der Konzernspitze wird im Elektronischen Bundesanzeiger erfolgen. VII. Ergebnisverwendung Die Gesellschaft hat am 2. November 2006 einen Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag mit der EnviroChemie GmbH geschlossen. Der Jahresüberschuss in Höhe von € 587.733,21 wurde dementsprechend an die EnviroChemie GmbH abgeführt.
Westerburg, im Januar 2013 gez. Peter Leyendecker gez. Erhard Burggraf Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung am 15. Mai 2013 festgestellt. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks und SchlussbemerkungIn dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: "Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der EnviroFALK GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Limburg, den 14. Januar 2013 MNT
Revision GmbH
gez. Egon Herz, Wirtschaftsprüfer gez. Udo Triesch, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
18 nahegelegene Organisationen
Allgemeine Gebäudereinigung
Veredlung von Holzwaren
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Herstellung von Rohrform-, Rohrverschluss- und Rohrverbindungsstücken aus Stahl
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen