Tryba GmbHLiquidiert
76530 Baden-Baden, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ingeborg Ottilie Tryba seit 13.4.2026 | Liquidator |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Tryba GmbHBaden-BadenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAKTIVA
AnhangI. Allgemeine Angaben Größenklasse nach HGB Die Firma ist nach den Größenmerkmalen des § 267 HGB eine kleine Gesellschaft. Von den Erleichterungen zur Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschluss wurde (teilweise) Gebrauch gemacht. Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Neben den eventuellen Änderungen durch die erstmalige Anwendung des BilMoG zum Jahresabschluss 2010 sind keine Änderungen in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden vorgenommen worden. Gegebenenfalls sind diese nachfolgend erläutert, begründet und die Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage dargestellt. Euro-Umrechnung für auf fremde Währungen lautende Posten Folgende Posten in der Bilanz lauten auf fremde Währungen und sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Abweichend davon sind beim Anlagevermögen bei dauernder Wertminderung und beim Umlaufvermögen auch bei kurzfristiger Wertminderung die Kursentwicklungen bis zur Bilanzaufstellung berücksichtigt.
Einbeziehung von Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten Zum Bilanz- und Vorjahresstichtag war keine Position auszuweisen, daher entfallen Angaben hierzu. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen eingesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden, sofern nicht handelsrechtliche Bestimmungen dem entgegenstehen, innerhalb der steuerlich zugelassenen Zeiträume linear und degressiv vorgenommen. Außerplanmäßige Abschreibungen wegen dauernder Wertminderung waren nicht vorzunehmen. So genannte Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 150 (bei Erwerb bis 2007 mit Anschaffungskosten bis € 410) wurden in voller Höhe aufwandswirksam berücksichtigt und nicht aktiviert. Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über € 150 bis € 1.000 wurde ein steuerlicher Sammelposten nach § 6 IIa EStG gebildet, unabhängig vom tatsächlichen Bestand, der davon abweichen kann. Dieser steuerliche Posten wurde wegen untergeordneter Bedeutung auch handelsrechtlich übernommen. Angaben zur Abschreibung eines aktivierten Geschäfts- oder Firmenwertes sind gegebenenfalls später dargestellt. Finanzanlagen Finanzanlagen wurden zu den Anschaffungskosten oder bei Wertminderung mit dem niedrigeren Teilwert angesetzt. Ausleihungen wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Vorräte Zum Bilanz- und Vorjahresstichtag war keine Position auszuweisen, daher entfallen Angaben hierzu. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Der Ansatz erfolgte zum Nennwert vermindert um eventuelle Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzipes. Wertpapiere Zum Bilanz- und Vorjahresstichtag war keine Position auszuweisen, daher entfallen Angaben hierzu. Flüssige Mittel Der Ansatz erfolgte zum Nominalwert. Rückstellungen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt und bei Laufzeiten über ein Jahr entsprechend § 253 II HGB abgezinst. Bei der Bemessung der Rückstellungen wurden alle erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend berücksichtigt. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag zum Bilanzstichtag angesetzt. III. Sonstige Pflichtangaben nach § 285 HGB Außerordentliche Aufwendungen und Erträge im Übergang zum BilMoG Abweichungen aus früheren steuerlichen Sonderabschreibungen und Bewertungsdifferenzen wurden zulässiger Weise fortgeführt. Aus dem Übergang zu den Bewertungsmethoden nach BilMoG ergaben sich, neben eventuellen Anpassungen bei den folgend separat dargestellten Pensionsrückstellungen keine in dem GuV-Posten Außerordentliche Aufwendungen / Außerordentliche Erträge auszuweisenden Beträge. Forderungen Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von € 31.405 (Vorjahr = € 29.994). Verbindlichkeiten Von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten haben € 54.776 (Vorjahr = € 53.248) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten haben € 0 (Vorjahr = € 0) eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren. Durch Pfandrechte oder Hypotheken/Grundschulden sind von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten € 0 gesichert (Vorjahr = € 0). Zu den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer, Aufsichtsräte, Beiräte An die Gruppe der Mitglieder von Geschäftsführung, Aufsichtsrat, Beirat oder ähnlicher Einrichtungen wurde Vorschüsse und Kredite wie folgt gewährt:
Mitglieder der Geschäftsführung Frau Ingeborg Tryba, Schreinermeisterin in 76532 Baden-Baden war alleinvertretungsbefugte und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreite Geschäftsführerin. Beteiligungsverhältnisse mit Anteilsbesitz von mindestens 20% Keine. Haftungsverhältnisse und Verpflichtungen gg. verbundenen Unternehmen Die Gesellschaft ist persönlich haftende Gesellschafterin der Tryba GmbH & Co. KG mit Sitz in Baden-Baden. Abschreibung eines entgeltlich erworbenen Geschäftswertes Zum Bilanz- und Vorjahresstichtag war keine Position auszuweisen, daher entfallen Angaben hierzu. Außerplanmäßige Abschreibungen auf Finanzanlagen Soweit erforderlich wurden die Finanzanlagen (im Anlagevermögen) auch bei nur vorübergehenden Wertminderungen gegebenenfalls außerplanmäßig abgeschrieben, daher entfallen weitere Angaben hierzu. Bewertungseinheiten für Finanzinstrumente Es wurden keine Vermögensgegenstände, Schulden und schwebende Geschäfte oder Transaktionen zu einer Bewertungseinheit nach § 254 HGB zusammengefasst. Daher entfallen weitere Angaben hierzu. Pensionsrückstellungen und ähnlich e Verpflichtungen Bestehen nicht. Verrechnungen nach § 246 II S. 2 HGB (Planvermögen) Es wurden im Geschäftsjahr (wie im Vorjahr) keine Verrechnungen von dem Zugriff aller Gläubiger entzogener Posten der Aktivseite und Posten der Passivseite vorgenommen. Anteile und Anlageaktien an inländischen Investmentvermögen Es waren (wie im Vorjahr) keine Anteile an inländischen Investmentvermögen oder nur Anteile bis zu 10% auszuweisen, weitere Angaben entfallen daher. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten bestehen in einem Gesamtbetrag von € 0 (Vorjahr = € 0), davon gegenüber verbundenen Unternehmen € 0 (Vorjahr = € 0). Ausschüttungssperren nach § 268 VIII HGB In der Bilanz sind folgende einer Ausschüttungssperre nach § 268 VIII HGB unterliegende Beträge ausgewiesen:
Latente Steuern nach § 274 HGB Kleine Kapitalgesellschaften, Einzelunternehmen und Personengesellschaften sind vom Ausweis latenter Steuern befreit. Von dieser Erleichterung wurde gegebenenfalls Gebrauch gemacht, weitere Angaben hierzu entfallen. IV. Forderungen/Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten nach § 42 III GmbHG bestehen wie folgt. Gegenüber der Gesellschafter-Geschäftsführerin Ingeborg Tryba bestehen zum Bilanzstichtag Gehaltsverbindlichkeiten aus Tantieme in Höhe von € 21.852 (Vorjahr = € 40.891). Diese Verbindlichkeit ist unter der Position Sonstige Verbindlichkeiten ausgewiesen.
Baden-Baden, den 10. Oktober 2011 Ingeborg Tryba Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 12.10.2011 |
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