SORA Telecom GmbHLiquidiert

Kapweg 3, 13405 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 97991
Eingetragen
5.8.2005
Branche
Einzelhandel mit TelekommunikationsgerätenWiederverkaufs- und Vermittlungstätigkeiten für die TelekommunikationTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Telekommunikationsgeräten sowie elektrotechnischen und elektronischen Erzeugnissen a. n. g.
Gegenstand
Die Vermittlung von Fest- und Mobilfunkverträgen, der Verkauf von Telekommunikationsartikeln jeglicher Art mit dem Schwerpunkt Mobilfunk als Groß- und Einzelhandel.

Historie

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Management

NameRolle
Mario Bruschi
seit 28.1.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Mario Bruschi
Berlin
12.500 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

SORA Telecom GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

7.500,00

II. Sachanlagen

26.747,00

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

152.079,44

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

24.731,88

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.783,21

Summe Aktiva

212.841,53



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

2.938,71

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

21.713,89

B. Sonderposten mit Rücklageanteil

10.000,00

C.Rückstellungen

8.847,40

D. Verbindlichkeiten

144.341,53

Summe Passiva

212.841,53

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2009

1. Allgemeine Angaben

Die SORA Telecom GmbH, Berlin, ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. von § 267 Abs. 1 HGB. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des HGB und des GmbH - Gesetzes erstellt.

Soweit die Inanspruchnahme steuerlicher Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechte einen entsprechenden Ansatz im handelsrechtlichen Jahresabschluss vorsieht, folgt die Gesellschaft den steuerlichen Vorschriften.

Die Bilanz wurde nach den Gliederungsvorschriften des § 266 Abs. 2 und 3 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Einzelanschaffungswert bis zu EUR 150,00 wurden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.

Das Vorratsvermögen wird grundsätzlich zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Eine Bildung solcher Posten war nicht notwendig.

Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten wie sie nach kaufmännischer Beurteilung erforderlich sind.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert. Verbindlichkeiten in fremder Währung waren zum Bilanzstichtag nicht vorhanden.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Brutto-Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres für die Einzelposten des Anlagevermögens ergeben sich aus dem beigefügten Anlagespiegel, der für die Veröffentlichung nicht vorgesehen ist.

Vorratsvermögen

Das Vorratsvermögen wurde unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet und ist von untergeordneter Bedeutung.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Bilanzstichtag unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips ausgewiesen.

Eigenkapital

Das Stammkapital beträgt EUR 25.000,00. Der Jahresüberschuss soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Sonderposten mit Rücklageanteil

Für zukünftige Investitionen wurden im Geschäftsjahr gemäß § 7g Abs. 3 EStG ein Sonderposten mit Rücklageanteil gebildet.

Steuerrückstellungen

Grundsätzlich beinhalten die Steuerrückstellungen die Nachzahlungsbeträge an Gewerbesteuer und Körperschaftsteuer.

sonstige Rückstellungen

Diese wurden in der notwendigen Höhe eingestellt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 (2) HGB aufgestellt worden.

5. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse gegenüber Dritten bestanden nicht.

Zum Geschäftsführer war Herr Lukasz Korba, Kaufmann, bestellt.

Berlin, den 08.04.2010

Lukasz Korba

Geschäftsführer

 

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