Alexander
Riegel GmbH
Ötisheim
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
3.331,00 |
3.167,00 |
| I.
Sachanlagen |
3.331,00 |
3.167,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
74.767,59 |
54.082,78 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
6.636,75 |
4.440,27 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
4.986,33 |
0,00 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
68.130,84 |
49.642,51 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
78.098,59 |
57.249,78 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
56.808,36 |
43.125,87 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
12.500,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
30.625,87 |
0,00 |
| III.
Jahresüberschuss |
13.682,49 |
30.625,87 |
| B.
Rückstellungen |
4.333,66 |
8.210,65 |
| C.
Verbindlichkeiten |
16.956,57 |
5.913,26 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
16.956,57 |
4.210,70 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
78.098,59 |
57.249,78 |
Anhang
für das Wirtschaftsjahr vom 1. Januar bis 31.
Dezember 2011
A. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Firma Alexander Riegel GmbH
wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Zwecks differenzierter Darstellung wurde die Bilanz
und die Gewinn- und Verlustrechnung entsprechend der
HGB-Mindestgliederung für große
Kapitalgesellschaften aufgestellt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Gesellschaft.
B. Angaben zu den Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Über die angewandten Bewertungsmethoden wird wie
folgt berichtet:
Anlagevermögen:
Sachanlagen wurden zu den Anschaffungs-oder
Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt.
Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb
der steuerlichen zugelassenen Zeiträume linear und bei
den vor dem 1.Januar 2008 angeschafften oder hergestellten
beweglichen Anlagengegenständen auch degressiv
vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur
linearen Abschreibung erfolgt, sobald dies zu höheren
Jahresabschreibungen führt.
Für bewegliche Gegenstände des
Anlagevermögens, deren Wert 150 Euro aber nicht 1.000
Euro übersteigen, wird im Jahr der Anschaffung ein
Sammelposten analog § 6 Abs. 2a EstG gebildet.
Bewegliche Gegenstände bis zu einem Wert von 150 Euro
werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe
aufwandswirksam berücksichtigt.
Außerplanmäßige Abschreibungen sind
im Berichtsjahr nicht vorgenommen worden.
Umlaufvermögen:
Vorräte sind keine vorhanden.
Forderungen. sonstige Vermögensgegenstände
und die liquiden Mittel wurden mit dem Nominallbetrag
angesetzt.
Risiken im Forderungsbestand sind nicht vorhanden.
Eine Pauschalwertberichtigung wurde deshalb nicht
vorgenommen.
PASSIVPOSTEN
Für alle erkennbaren ungewissenen
Verbindlichkeiten sind Rückstellungen gebildet worden
Die rückgestellten Beträge wurden mit dem Betrag
angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig
ist.
Verbindlichkeiten sind mit dem
Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.
C. Angaben zur Bilanz
Die Entwicklung des Anlagevermögens im
Geschäftsjahr ist aus beiliegendem Anlagespiegel zu
ersehen. Mit der Inanspruchnahme aus
Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.
D. Sonstige Angaben
Geschäftsführer im Berichtsjahr war
Alexander Riegel.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.05.2012 festgestellt.
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